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Hundeforum Der Hund
gast

HILFE - meine Hunde sind zu laut!

Empfohlene Beiträge

Hallo Marion,

wollte mal wissen, ob es was neues von deinen Nachbarn gibt.

Viele Grüße

Cadica

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Hallo Marion,

über Ruhezeiten ist was nachzulesen in der "Lärmschutzverordnung":

Hundegebell wird als Nachbarschaftslärm eingestuft (wie ein Rasenmäher).

Eine neue Maschinenlärmschutzverordnung verbietet nicht nur an Sonn- und Feiertagen komplett den Betrieb von Geräten im Freien wie Laubbläsern, Heckenscheren, Rasenmäher, Rasentrimmer, Motorkettensägen und Vertikutierern, sondern auch werktags zwischen 22 und 7 Uhr.

Darüber hinaus ist auch festgelegt, dass morgens erst ab 9 Uhr, nachmittags bis 17 Uhr und mittags nicht zwischen 13 und 15 Uhr, die lautstark lärmende Geräte zu betätigen sind.

Wenn du das Wort "Hundegebell" bei Google eingibst, bekommst du einige interessante Links.

So z.B. http://www.ra-kotz.de/hundegebell.htm

oder http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/hauptlaermquellen/nachbarschaftslaerm.html

Ich sehe es auch so, dass oft Menschen irgendwo hin ziehen und sich anschließend über die Bedingungen drumrum beschweren. Wir haben auch so einen Nachbarn.

Unsere Grundstücke enden an einem anderen, auf dem schon seit ewigen Zeiten ein Hühnerstall ist. Da das bei feuchtem warmen Wetter dann auch unangenehm riechen kann - ist so - das weiß man vorher - aber er hatte nichts besseres zu tun als sich bei der Nachbarin darüber zu beschweren. Der hat aber auch andere "Probleme" mit Nachbarn. Leider gibt es immer mehr solche "Stinker".

Das der sich über unsere Tessa noch nicht beschwert hat, wundert mich - aber wer weiß - wenn er nichts anders hat kommt das bestimmt auch noch. Wir sprechen schon länger nicht mehr mit dem - und das sind wir nicht allein hier. Nur leider sind es unsere direkten Nachbarn.

Wir haben an einer anderen Seite des Grundstücks einen Block. Da ist in einer Paterrewohnung ein kleiner Westi (Wethighland Terrier) eingezogen (Rüde). Der hatte sich offenbar nicht richtig bei Tessa (Weibchen) vorgestellt und ist ewig am bellen. Tessa, die ansonsten mit anderen Hunden absolut verträglich ist, mag den nicht und läuft dann auch öfter zum Zaun und bellt zurück. Inzwischen ist es nicht mehr so oft. Wir rufen sie immer ab und loben sie dann, dadurch hat sich die Situation schon sehr entspannt - es ist nur noch ab und zu, dass sie quasi aus dem Schlaf hochspringt und dem "Bescheid bellt".

Leider wird der Westi so gut wie nie zurückgerufen und der hat es auch drauf an den Zaun zu laufen und zu bellen - so nach dem Motto - komm doch - kriegst mich ja doch nicht.

Den Westi können wir nicht weiter beeinflussen, aber unsere Tessa und dadurch wird es mit dem Westi auch ein bischen besser. Denn wenn Tessa garnicht mehr reagiert wird der Westi ja auch kein Spaß mehr haben.

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Was ist denn das fuer eine Diskussion!

Was bilden sich Hundebesitzer eigentlich ein?

Wieso,Drachenmama,sind Deine Hunde alleine draussen?

Nicht genug,das Du Deinen Nachbarn Stess verursachst,Deine Hunde haben den groesten Stress!

Hundehalter verlangen von ihren Mitmenschen Respekt und Toloranz.........aber wo bitte ist der eigene Respekt und die Toloranz den Nichthundehaltern gegenueber!

Und was bringt es,ueber einen Rechtsstreit ein moegliches Recht zu erzwingen?Kannst Du dann in Frieden leben?

Denk doch einfach mal in Ruhe nach!Auch fuer dieses Problem giebt es eine Loesung!Du must das erledigen,nicht die anderen,denn keiner hat Dir befohlen Hunde zu halten!

Such Deine Fehler bitte bei Dir! liebe Gruesse Wimette

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Was ich net verstehen kann ist das leute dort hin ziehen, wenn sie was gegen hunde haben! Du hast da doch zu erst gewohnt!
Hallo,

sag mal - die neuen Nachbarn sind doch nun offensichtlich NACH Euch eingezogen...ergo wußten sie im Vorfeld schon, worauf sie sich einlassen.

Ähhh hallo?

Entschuldigt mal, aber wenn ICH irgendwo ein Haus baue oder irgendwo hin ziehe, werde ich ganz sicher nicht erst die Nachbarn um Erlaubnis fragen oder mich nach ihnen richten. Was sind denn das für Aussagen? Wie im Kindergarten... Ich war zuerst hier, also habe ich das Recht? Sorry, aber dem stimme ich absolut nicht zu! Wo leben wir denn...

Von einem Hundebesitzer erwarte ich, dass er seine Hunde im Griff hat. Und wenn die Hunde den ganzen Tag bellen, würde ich sie halt im Haus halten/lassen. Als dein Nachbar würde ich sicher auch ausflippen. Klar ist es nicht schön, die Hunde den ganzen Tag drin zu halten, aber du beschäftigst dich doch wohl auch mit den Hunden, oder? Dann würde ich zusammen mit ihnen draußen bleiben oder nur raus lassen, wenn ich zu Hause bin. Und mit ihnen spielen, ablenken usw. Oder wenigstens deinen "Alten" drin lassen.

Shelly bellt auch öfter, wenn sie im Garten ist. (meist, wenn Postboten kommen, Besuch usw). Wenn sie sich nicht gleich wieder beruhigt, kommt sie halt rein. Ganz einfach. Weil es mich nervt. Dazu muss ich sagen, kommt sie auch nur in den Garten, wenn jemand von uns zu Hause ist. Ich kann aber auch nicht die ganze Zeit hinter ihr stehen und warten bis sie bellt um sofort auf ihr Bellen reagieren. Bis ich im Garten bin, ist es viel zu spät um zu agieren oder zu bestrafen.

Wir hatten hier in unserer Siedlung bis vor kurzem einen Deutsch Drahthaar im Zwinger (keine Ahnung, wo der hin ist...). Wenn wir mit Shelly zu der kleinen Wiese mit Teich gegangen sind, an der deren Grundstück grenzt, fing der Hund an zu kläffen. Aber in was für einem Ton... Und die gaaaanze Zeit, während wir mit Shelly dort waren. Das hat uns und auch die anderen Nachbarn tierisch aufgeregt. Irgendwann kam dann mal ein Nachbar auf uns zu und meinte, wir sollen "gefälligst" (!!!) nach 22 Uhr nicht mehr mit unserem Hund dort langgehen, weil sonst der andere Hund immer bellt und die kleinen Kinder der Nachbarschaft nicht schlafen können. Wie bitte??? Ich meinte zu ihm, er solle das gefälligst mit seinem Nachbarn klären, dem der Hund gehört. Unsere ist schließlich mucksmäuschenstill. Er sagte, er habe schon mit ihm gesprochen, aber den interessiert es wohl nicht und er meinte, er solle das mit uns sagen. So eine Frechheit. Wir sind dann aber trotzdem nicht mehr nachts dort hin gegangen, aber NUR weil wir Rücksicht auf die kleinen Kinder nehmen wollten, die ja nix dafür können und wir es uns mit den Nachbarn nicht verscherzen wollen. Ich habe zu der Zeit aber echt darüber nachgedacht, die Familie beim Ordnungsamt "anzuzeigen" wegen dem Gekläffe.

Denn in der Greifswalder Hundeverordnung heißt es:

§ 4 Begrenzung der Störungen durch Hundegebell

(1) In der Nachtzeit (22.00 Uhr - 6.00 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen, im Zeitraum zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr, sind Hunde, deren Bellen, Heulen oder Winseln gewöhnlich über ein kurzes Laut geben oder Anschlagen hinausgeht, in Räumlichkeiten zu halten, die weitgehend schalldicht sind.

(2) Weitgehend schalldicht im Sinne dieser Verordnung sind Räumlichkeiten, die von einer massiven Wand umgeben sind, deren Öffnungen, wie Fenster und Türen, vollständig geschlossen gehalten werden.

Dazu kam noch, wenn der Hund mal aus seinem Zwinger rausgelassen wurde, er an einen Baum auf dem Grundstück mit einer kurzen Leine festgebunden wurde... Aber das ist ein anderes Thema.

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Meine beiden gehen auch nur in Begleitung in den Garten.

Ist dann mal wirklich ein Grund zum Bellen, und es ist innerhalb der Ruhezeiten, kommen beide sofort, aber wirklich sofort, wieder ins Haus!

Nach 22.00 Uhr lass ich beide nur noch getrennt nach draussen, weil meist einer den anderen zum Bellen anregt.

Das klappt ganz gut, es ist Ruhe!

Sonntags morgens werden sie generell nicht in den Garten gelassen, da wir hier sehr dicht zusammen wohnen, und ringsherum sämliche Nachbarn berufstätig sind, und um jede Stunde Schlaf am Sonntag heilfroh sind.

Wir hatten hier auch schon wechselnde Nachbarn, denen konnt ich auch nicht erklären: ICH hab zuert mit meinen Hunden hier gewohnt, ihr müsst das halt hinnehmen, wenn die kläffen!

Ich hätt schon längst einen Riesenknatsch in der Nachbarschaft, wenn ich die beiden pausenlos bellen lassen würde!

Da ich selbst froh bin, wenn Ruhe herrscht, kann ich auch gut verstehen, wenn die Nachbarn das auch von mir verlangen!

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Ich finde man sollte Hunde wirklich nur in den Garten oder Hof lassen, wenn man zu mindestens zu Hause ist.

Wenn ich Sonntags morgens um halb neun mit Nelly zum Bäcker laufe, "muß" ich durch eine relativ enge Straße. Mich zerreißt es jedesmal, wenn plötzlich ein Hund anfängt hinter einem Zaun oder Hoftor zu mutieren. Ich bin ja dann schnell weiter, aber für die Nachbarn ist es um diese Uhrzeit eine Zumutung.

Gruß

Katja

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Also, ich denke wichtig wäre erstmal zu wissen wie die Gegend zu benennen ist. D.h. ist es eher ländlich oder schon städtisch etc. Da gibt es nämlich schon mal große Unterschiede mit den Zeiten für Bellen, elektrische Geräte etc.

Ich kann nicht beurteilen, wie oft und wie lange Deine Hunde bellen, deshalb kann ich natürlich nicht raten, ach laß die Nachbarn doch labern oder tu etwas um sie still zu kriegen.

Mir wäre es auch wurscht, wenn ich ein eigenes Haus habe und Aba bellt, weil ein Hund vorbei geht oder jemand klingelt oder schreiende Kinder vorbei rennen oder was weiß ich warum. Ich finde es lächerlich da nach Wochentagen und Uhrzeiten zu unterscheiden, weil kein Tier der Welt sich daran halten kann. Es sollte generell, ob es nun Sonntag oder Donnerstag ist eben nicht stundenlang am Stück gebellt werden. Melden lassen würde ich meinen Hund ohne mir Gedanken zu machen. Alles andere wäre mir egal.

In ländlichen Gegenden haben die Nachbarn das eh lockerer zu sehen; da gibt es doch tatsächlich auch so unverschämte Landwirte die ihre Felder Sonntags bestellen:D

ICH würde mir vorher die Nachbarn ansehen von der Gegend wo ich hinziehe und baue. Klar kann man wohl nicht sagen, ich war zuerst hier, nach mir die Sintflut, aber verstehen kann ich die dazu gezogenen auch nicht...

Ich denke richtig beurteilen kann das hier keiner, weil wir alle nicht genau wissen wie oft, wann und wie lange Deine Vierbeiner bellen. Deshalb finde ich es gut ein Protokoll zu machen für Dich. Einen Anwalt würde ich mir auch suchen, vorsichtshalber um sich mal schlau zu machen. Und warum nicht sein Recht durch klagen? Machen die Nachbarn ja auch, wenn es soweit käme...

Wimette hat wohl ein bißchen schlecht geschlafen, oder? "Was bilden sich die Hundebesitzer denn ein" Ach, sind wir wieder bei dem Thema "DIE BÖSEN HUNDEBESITZER", sowie alle Polen Autos klauen und alle Türken Knoblauch essen? Du bist hier scheinbar mit Deinen Vorurteilen im falchen Forum...regst Du Dich auch so auf, wenn Kinder oder Jugendliche Terz machen? Finde ich persönlich weitaus nerviger-und die blöden, bösen Eltern unternehmen einfach nichts:holy:

Sicher hat ihr keiner "befohlen" wie Du es schreibst, Hunde zu halten, aber genauso wenig hat einer den Nachbarn befohlen dahin zu ziehen,oder die Hunde am Gartenzaun an zu heizen. Wenn die Tiere geärgert werden, braucht sich niemand der Nachbarn zu beschweren; wäre nur wichtig, daß sie das als Beweis auf Band oder so bekommt.

Viel Glück!

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Wimette hat wohl ein bißchen schlecht geschlafen, oder? "Was bilden sich die Hundebesitzer denn ein" Ach, sind wir wieder bei dem Thema "DIE BÖSEN HUNDEBESITZER", sowie alle Polen Autos klauen und alle Türken Knoblauch essen? Du bist hier scheinbar mit Deinen Vorurteilen im falchen Forum...regst Du Dich auch so auf, wenn Kinder oder Jugendliche Terz machen? Finde ich persönlich weitaus nerviger-und die blöden, bösen Eltern unternehmen einfach nichts:holy:

Sicher hat ihr keiner "befohlen" wie Du es schreibst, Hunde zu halten, aber genauso wenig hat einer den Nachbarn befohlen dahin zu ziehen,oder die Hunde am Gartenzaun an zu heizen. Wenn die Tiere geärgert werden, braucht sich niemand der Nachbarn zu beschweren;

Sicher hat Wimette das nicht so allgemein gemeint. Es sollte sicher heißen: "Was bilden sich manche Hundebesitzer denn ein" Und das verstehe ich auch sehr gut. Sie hat keineswegs geschrieben, dass alle Hundebesitzer böse sind! Aber wie gesagt, ICH würde auch ausrasten, wenn den ganzen Tag draußen Hunde bellen, egal zu welcher Uhrzeit.

Natürlich ist das "Anheizen" der Hunde durch die Nachbarn auch absolut falsch. Und da würde ich sicherlich auch wütend werden, als Hundebesitzer. Aber wieso, weshalb, warum sie das machen und was bisher geschehen ist, können wir auch nicht sagen. Und deshalb will ich darauf hier gar nicht weiter eingehen. Man muss ja auch nicht immer die Schuld bei den anderen suchen...

Wir wohnen in einer Häusersiedlung und da gibt es keine Jugendlichen oder Kinder die "Terz" machen. Ist das nicht auch ein Vorurteil von dir, Nicky??? ;)

Aber ich denke wirklich, dass wenn WIR Hundebesitzer Toleranz und Respekt von Nichthundebesitzern verlangen/erwarten, dieses auch ihnen entgegenzubringen haben. Und das finde ich kommt hier kaum rüber... :(

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Hi Ricky,

ja da hast Du auf jeden Fall Recht. Leider ist es doch aber so, daß unsere Geduld als Hundebesitzer sehr oft sehr strapaziert wird. Irgendwann erlischt dann auch mal mein Verständnis und meine Freundlichkeit gegen denjenigen der mich wieder einmal unbegründet volltextet. Es ist einfach so, daß man als Hundebesitzer sehr viel mehr Toleranz aufbringen muß, als einem jemals entgegen gebracht werden wird, deshalb fällt mir das mittlerweile recht schwr in Fällen wo es ungerechtfertigt zugeht.

Anonsten sehe ich immer zu, daß ich niemanden mit meinem Hund störe oder verärgere, weil ich ja weiß, daß dies viel zu lecicht passieren kann.

Das mit den Kindern und Jugendlichen war doch auch ne Anspielung, weil so typisch...;)

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Hi Ricky,

Leider ist es doch aber so, daß unsere Geduld als Hundebesitzer sehr oft sehr strapaziert wird.

Auf jeden Fall.

Aber damit MÜSSEN wir leben. Oder wir können uns keine Hunde anschaffen. Klingt jetzt hart, ist aber im Grunde genommen so. Schau doch nur mal die Listenhundebesitzer an. Die müssen mit noch mehr Vorurteilen usw. kämpfen. Aber das muss man sich nun einmal voher überlegen, wenn man sich einen Hund zulegen will.

Wenn wir diese Geduld jedoch nicht aufbringen können/wollen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass uns viele Nichthundebesitzer so gegenübertreten und reagieren. Wir sind immer die "bösen", egal was ist. Und die Gesetze und Rechtslage (gegenüber Hunden und ihren Besitzern) in Deutschland macht das ganze auch nicht einfacher. Von der Seite brauchen wir also nicht auf "Hilfe" oder Unterstützung hoffen.

Was bleibt: Wir müssen da durch!!!

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