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Hundeforum Der Hund
wautzi

Angst bei starkem Wind und zwischen 23.00 und 6.00 Uhr :(

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Also ich glaube ich bin irgendwie doof :( In meine nun 27,5 Lebensjahren ist mir nie was schlimmes richtig passiert und ich habe auch fast nur positive Erfahrungen mit Menschen gemacht.

ABER: Wenn draußen starker Wind ist, wie gerade eben (21,5 km/h, leicht böig), hab ich total Schiss. Keine Ahnung vor was :??? Kennt ihr das Gefühl im Dunkel, wenn man versucht den Hintern einzuziehen und schnell und unauffällig weg zu kommen. So laufe ich durch die Gegend. Drinnen ist mir auch bissl mulmig, wenn ich den Wind auf dem Dach höre. Selbst auf dem Feld am Tag hab ich ein ungutes Gefühl bei Wind. Da kann mir ja nicht mal was auf den Kopf fallen!

Das Nächste ist, das ich ca. 21 Uhr mit Arni eine 30 Minuten Runde gegangen bin. Ein kleines Stück ist zwar beleuchtet, aber es stehen keine Häuser da. Alles kein Ding, ich bin fröhlich da lang gelaufen. Hab mich nur vor einer Katze erschreckt. Würde ich die gleiche Runde zwischen 23 und 6 Uhr gehen wollen...keine Chance...totale Panik :( Es ist im Winter auch nicht dunkler zu der Uhrzeit und trotzdem kann ich es nicht. Und wenn ich mich zu weit vom Haus weggetraut habe, würde ich den Rückweg am liebsten Rennen. Wenn ich Renne, wird die Panik noch größer :wall: Das hab ich schon probiert.

Zum Glück hab ich das soweit unter Kontrolle, das mir von außen niemand was ansieht. Und ich nur beim Heimkommen checke, das keiner in der Wohnung ist (der nicht reingehört) und die Tür abschließe und auch nochmal checke, ob sie wirklich zu ist :(

Habt ihr sowas auch? Was könnte ich machen, um diese Gefühl loszuwerden?

Gute Nacht vom wautzi :winken:

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Ich denke das ist vollkommen normal. Erstens ist mir im Dunkeln draußen auch nicht wohl, zweitens ist es so das man bei starkem Wind nicht anderes hört...wenn alles ruhig ist kann ich hören ob sich wo was wer bewegt...also, ich mag das auch nicht und ich könnte mir vorstellen das hier noch mehr Leute sind die da etwas frösteln....

Allerdings ist die Überschrift etwas seltsam...ich denke nicht das das von der Uhrzeit abhängig ist....

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Jou! Auch ich fröstel da ab und zu.

Gut, mir sind auch schon einige recht fiese Geschichten passiert, aber das hat damit nur bedingt was zu tun.

Je älter man wird, desto mehr hat man, vielleicht auch nur unbewußt, von Überfällen oder Unfällen etc gehört.

Momentan sind wieder oft Bilder von Unwettern in den Medien, ich denke, die Bilder hat man im Hinterkopf.

Irgendwann ist einfach dies schöne, kindliche Sorglosigkeit futsch und man versetzt sich anders in die gelesenen/gesehen Situationen.

Keine Sorge, du hast keinen Vogel! ;)

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Hey,

auch ich bin nachts ein kleiner Schisser!

Seit letzte Woche unsere Fahrräder am helllichten Tag aus dem Gartenhaus im Garten gestohlen wurden, fühle ich mich beobachtet!

Totaler Quatsch ich weiß, aber die Typen habe gewartet bis ich zur Arbeit war und mein Partner auch und der geht Montags nur 2 Stunden aus dem Haus. Keiner der Nachbarn will was gesehen haben...komme mir so doof vor. Wenn Dana jetzt im Garten ist, hänge ich ständig am Fenster, nicht dass irgendwer dem Hund was tut oder ihn sogar stiehlt.

Bevor dieser Vorfall mit den Rädern war, hatte ich eigentlich nie Angst seit wir hier wohnen. Auch wenn ich abends alleine mit Dana gehe, machte mir das nichts. Wir haben mal im dunkeln zwei junge Männer getroffen, die wohl angetrunken waren und auf uns zusteuerten. So ein tiefes, bedrohliches Bellen, hätte ich meiner kleinen Maus gar nicht zu getraut!

Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass immer irgendwer ums Haus schleicht :(

LG

Maike

Nachtrag: das neue Tor mit einem mega fetten Schloß ist schon bestellt! Hier kommt dann keiner mehr so schnell rein!

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Ich hatte das aber als Kind auch schon. Ich musste damals durch eine dunkle, verwinkelte Gartenanlage um zu unserem damaligen Hund zu kommen. Die Beleuchtung war sehr spärlich und auch nur indirekt. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, das irgendwer oder irgendwas hinter ner Hecke vorspringt und mich umbringt.

Irgendwie geht es auch gar nicht darum, das ich mein Leben lasse, sondern ich fürchte mich vor dem Moment des Erschreckens.

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