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Hundeforum Der Hund
catharina18

Ich habe die Schnauze voll - Aika will einfach nicht lernen bei Fuß zu gehen!

Empfohlene Beiträge

was genau meinst du mit "lässt sie sich im Haus Bewegungsfreiheit einschränken"

Ich meine damit, dass Du sie auf ihren Platz schicken kannst, bei egal welcher Ablenkung. Besuch, andere Hunde, es klingelt... und dass sie dort auch bleibt, ohne dass man sie weg sperren müsste.

ja ich kann sie an jedem Ort solange parken wie ich will und sie kommt erst wieder auf abrufen

Das klingt gut!

..sie knurrt wenn man zu dicht an sie kommt denke aber eher das sie angst hat das man ihr weh tut ..weil wie ich schon mal in ein fred geschrieben hatt sie kann es nicht leiden wenn man sie mit den Füßen berührt ,ist aber komischerweise nur im bett so (ja sie darf mit ins Bett ) sie bleibt da aber nie länger als paar Minuten ist eher nen kuschelrunde.und wenn sie knurrt wird sie auch wegschickt oder sie geht von selbst .. naja weiß manchmal selbst nicht was ich da machen sonst ,aber was wir sonst noch für props haben ? sie kann andere Hunde nicht leiden wenn der kleine dabei ist (weil der kleine sie auch nicht leiden kann )erst wenn der kleine sie länger kennt geht es ..

Hmm. Für mich sind das schon Anzeichen... vor allem... nicht böse sein bitte, Du hast gleich einige Ausreden parat, die erklären sollen, warum Dein Hund das so macht. In aller Regel sind da Führungsdefizite vorhanden, wenn ein Hund seinen Besitzer anknurrt/warnt. Auch wenn man jemanden nicht leiden kann, braucht man sich dennoch nicht aufzuführen, sonder kann sich neutral verhalten und anderer Wege gehen.

Das Problem ist, wenn ich Dir jetzt rate, Deinen Hund an der Leine mal KRÄFTIG körperlich zu bedrängen, was ich immer in dem Moment tun würde, wenn sie an Dir vorbei schießen will, um vorne irgendwo hin zu zerren, wenn ich Dir rate, ihr permanent den Weg abzuschneiden, aktiv mit dem Körper ihrem Vorwärtsdrang entgegen zu wirken, Euer Verhältnis aber insgesamt etwas wackelig ist, da sie Dich anknurrt, kann der Schuss nach hinten los gehen.

Daher fragte ich nach anderen Problemen.

Im Normalfall darf ein Hund mit den von Dir genannten Zugeigenschaften, nicht EINEN Millimeter Erfolg haben durch Zug. Die Richtungswechsel sind klasse, nur kenne ich auch viele Hundehalter, die sie halbherzg durchführen, dabei wieder das unerlässliche "komm-komm" vor sich hin labern, sich ewig nach dem Hund umdrehen und für jede Korrektur auch noch loben.

Richtungswechsel und auch das Quadrategehen muss mit einer so perfekten Ignoranz geschehen, man darf es nicht eilig haben, man sollte wirklich die Muße haben, nur voran gehen zu können, wenn die Leine entspannt ist. Ich drehe mich IMMER weg vom Hund, wenn ich Richtungswechsel mache, und ich drehe mich ZUM Hund, wenn ich ihn bedrängen und in seinem Vorwärtsdrang einschränken will. Die Leine tackere ich mir dabei mit der Faust in voller Länge vor den Bauch und da bewegen sich meine Hände nicht weg, weil ich sonst Gefahr laufe, den Hund durch meine automatischen Leinensignale beim Hantieren noch mehr kirre zu machen.

Leinenrucke, mit Verlaub, halte ich nach wie vor für völlig sinnfrei, ich kenne KEINEN Hund, bei dem es funktioniert hat, außer, man fügt WIRKLICH richtig Schmerz zu, und das lehne ICH ab.

Die Rucke, die durch die Richtungswechsel entstehen, reichen vollkommen aus, ich würde diese Richtungswechsel-Arbeit NUR mit Geschirr machen.

Die ganze Sache muss raus aus der emotionalen Ebene bei Dir. Du bist schon so genervt, dass ich ehrlich gesagt bezweifle, dass Ihr ohne Coach wirklich weiter kommt.

Drücke Dir trotzdem die Daumen...

LG Anja

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paige ichweiß das nicht grade gesund für den hund ist aber was soll ich machen ich übe und übe schon hab hundetrainer aufgesucht war in mehre hundeschulen,,doch die konnten mir i-wie nicht helfen das kann doch nicht sein wofür bezahl ich den dann das ganze geld ?

und eben jetzt ist mir erst noch ein gefallen das ich euch noch um hilfe bitten kann ,also so ist das mal nicht

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was genau meinst du mit "lässt sie sich im Haus Bewegungsfreiheit einschränken"

Ich meine damit' dass Du sie auf ihren Platz schicken kannst, bei egal welcher Ablenkung. Besuch, andere Hunde, es klingelt... und dass sie dort auch bleibt, ohne dass man sie weg sperren müsste.

ja ich kann sie an jedem Ort solange parken wie ich will und sie kommt erst wieder auf abrufen

Das klingt gut!

..sie knurrt wenn man zu dicht an sie kommt denke aber eher das sie angst hat das man ihr weh tut ..weil wie ich schon mal in ein fred geschrieben hatt sie kann es nicht leiden wenn man sie mit den Füßen berührt ,ist aber komischerweise nur im bett so (ja sie darf mit ins Bett ) sie bleibt da aber nie länger als paar Minuten ist eher nen kuschelrunde.und wenn sie knurrt wird sie auch wegschickt oder sie geht von selbst .. naja weiß manchmal selbst nicht was ich da machen sonst ,aber was wir sonst noch für props haben ? sie kann andere Hunde nicht leiden wenn der kleine dabei ist (weil der kleine sie auch nicht leiden kann )erst wenn der kleine sie länger kennt geht es ..

Hmm. Für mich sind das schon Anzeichen... vor allem... nicht böse sein bitte, Du hast gleich einige Ausreden parat, die erklären sollen, warum Dein Hund das so macht. In aller Regel sind da Führungsdefizite vorhanden, wenn ein Hund seinen Besitzer anknurrt/warnt. Auch wenn man jemanden nicht leiden kann, braucht man sich dennoch nicht aufzuführen, sonder kann sich neutral verhalten und anderer Wege gehen.

Das Problem ist, wenn ich Dir jetzt rate, Deinen Hund an der Leine mal KRÄFTIG körperlich zu bedrängen, was ich immer in dem Moment tun würde, wenn sie an Dir vorbei schießen will, um vorne irgendwo hin zu zerren, wenn ich Dir rate, ihr permanent den Weg abzuschneiden, aktiv mit dem Körper ihrem Vorwärtsdrang entgegen zu wirken, Euer Verhältnis aber insgesamt etwas wackelig ist, da sie Dich anknurrt, kann der Schuss nach hinten los gehen.

Daher fragte ich nach anderen Problemen.

Im Normalfall darf ein Hund mit den von Dir genannten Zugeigenschaften, nicht EINEN Millimeter Erfolg haben durch Zug. Die Richtungswechsel sind klasse, nur kenne ich auch viele Hundehalter, die sie halbherzg durchführen, dabei wieder das unerlässliche "komm-komm" vor sich hin labern, sich ewig nach dem Hund umdrehen und für jede Korrektur auch noch loben.

Richtungswechsel und auch das Quadrategehen muss mit einer so perfekten Ignoranz geschehen, man darf es nicht eilig haben, man sollte wirklich die Muße haben, nur voran gehen zu können, wenn die Leine entspannt ist. Ich drehe mich IMMER weg vom Hund, wenn ich Richtungswechsel mache, und ich drehe mich ZUM Hund, wenn ich ihn bedrängen und in seinem Vorwärtsdrang einschränken will. Die Leine tackere ich mir dabei mit der Faust in voller Länge vor den Bauch und da bewegen sich meine Hände nicht weg, weil ich sonst Gefahr laufe, den Hund durch meine automatischen Leinensignale beim Hantieren noch mehr kirre zu machen.

Leinenrucke, mit Verlaub, halte ich nach wie vor für völlig sinnfrei, ich kenne KEINEN Hund, bei dem es funktioniert hat, außer, man fügt WIRKLICH richtig Schmerz zu, und das lehne ICH ab.

Die Rucke, die durch die Richtungswechsel entstehen, reichen vollkommen aus, ich würde diese Richtungswechsel-Arbeit NUR mit Geschirr machen.

Die ganze Sache muss raus aus der emotionalen Ebene bei Dir. Du bist schon so genervt, dass ich ehrlich gesagt bezweifle, dass Ihr ohne Coach wirklich weiter kommt.

Drücke Dir trotzdem die Daumen...

LG Anja
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=42681&goto=808465

ja also sie lässt sich schon auf den platz schicken und bleibt dort auch liegen,meinst du sie sieht mich nicht als chefin an? was soll ich machen damit sie es tut ,ja das richtungswechsel mache ich nur mit geschirr habe heute schon damit begonnen aber noch kein erfolg zu sehen was ja auch klar ist aber naja nacher gehts ja nochmal raus und dann weiter dran arbeiten ..aber so komm ich doch nie weiter als 10 meter ,aber egal es muss einfach klappen

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Hallo Cathy,

ich verstehe deine Ungeduld- aber sie ist völlig fehl am Platz.

Dein Problem wird sich weder heute noch morgen, noch übermorgen geklärt haben- das ist ein Prozess.

Selbst wenn du in der ersten Zeit tatsächlich 20min für 5Meter brauchst- dann ist das so.

Wichtig ist, dass du selbst ruhig bleibst, vor allem aber keinen Sofort-Effekt erwartest- das kannst du von deinem Hund nicht verlangen, nach dem ganzen rumgeeier.

Ich kann auch deinen Frust bezüglich der Hundeschulen/Trainer nachvollziehen, allerdings wirkt es auf mich etwas so, als wenn du dir den super mega Soforteffekt erhoffst, dadurch, dass der Trainer deinen Hund einmal in einen Zaubertrank hält.

Das ist alles Arbeit, die DU leisten musst, der Trainer kann die lediglich Tipps und Anreize geben.

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neeee ich glaube ihr versteht mich grade völlig falsch.das ist mir schon klar das nen paar wochen /monaten dauert ,ich wollte es euch doch nur mitteilen ich erwarte ja auch kein soforterfekt von ihr sondern langsame erfolge sie muss es ja auch erst kapieren

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Hallo,

also ich habe Dooleys Leinenführigkeit so verbessert-ganz normal spazieren gehen sobald der Hund anfängt schneller als du zu laufen ,schups ihn am Hintern zur Seite(du musst aber schnell reagieren und immer wieder sobald er schneller wird) ,natürlich auch immer schön loben(Leckerli ?!) wenn die Leine wieder locker wird.Bei uns ging es voll schnell mit dem Erfolg.Was du auch machen kannst ist clickern,wenn dein Hund brav neben dir läuft und dich anguckt-click und Leckerli.

Vielleicht klappt es ja-nur nicht ungeduldig werden.

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