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Hundeforum Der Hund
cassy09

Vater und Sohn, zwei Welten!

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Foris,

ich 40 könnte meine beiden Männer, Vater 42 und Sohn 17 im Dez. 18 an die Wand klatschen.

Kennt ihr das auch.

Die beiden prallen momentan immer, aber auch immer aneinander.

Momentan habe ich das Gefühl dass ich am liebsten abhauen würde, aber das bringt ja auch nix.

Meine grösstes Problem ist dass ich immer dazwischen stehe und mir immer einer Beleidigt ist, sollte ich zu dem anderen helfen.

Aber mein größtes Problem ist dass ich mich von beiden im Stich gelassen fühle, weil keiner was tut. Mein Mann meint dann sag das doch deinem Sohn und Sohn sagt Papa macht auch nichts.

Was ist das Ende vom Lied: Wieder bleibt alles an mir hängen. Muss sagen hätt ich nicht die kleine Maus "Bella" dann würde ich einfach mal nicht nach Hause kommen.... aber das würde auch nichts bringen.

Ach jaaaaa...... :(

Danke fürs lesen

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Zwischen zwei Stühlen zu sitzen ist wirklich nicht schön.

Versuch einfach dich da nicht reinziehen zu lassen(leichter gesagt als getan :Oo ) oder geh eine Runde mit dem Hund wenn die Streithammel sich in die Haare bekommen, das lenkt ein wenig ab und mit einem klaren Kopf kann man anschließen evtl. besser vermitteln.

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Mein Vater ist 43, mein Bruder 17. Das gleiche haben wir gerade auch. Das vergeht wieder.

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Oh ja, das kann ich verstehen.

bei uns ist es mein Mann und sein Vater, die gleiche Impulsivität , die Mama hält meißt zum Vater, schlichtet aber auch. Allerdings ist mein Mann 42 J. und Vater 67 J.

Sie sind alt genug, alle beide, und können sich selbst kümmern.

Quartiere dich doch mal mit Hundi bei ner Freundin ein, natürlich nur kurz, vieleicht denken beide ja mal nach??

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Was bin ich froh nur meinen Mann zu haben und Kinderlos bin, ein Mann im Haus

reicht mir ;):D

Ich wünsche Dir gute Nerven :kuss:

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Wenn die beiden einen Konflikt haben, denn zieh dich da raus. Es bringt nichts, wenn du immer als Feuerlöscher dazwischen gehst. Haben die beiden nicht ein gemeinsames Interesse, so das sie ganz unbefangen zusammen was unternehmen auf vielleicht neutralem Boden. Zu dir würde ich sagen, quartiere dich ein paar Tage bei einer Freundin ein und unternhemt was schönes mit den Hunden. Auch du mußt mal an dich denken und einen klaren Kopf bekommen. Die werden sich schon zusammenraufen, wenn sie auf sich angewiesen sind.

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Mein Sohn ist zwar erst 5, aber die beiden rasseln bei uns auch oft aneinander. ALlerdings habe ich das große Glück, dass sie es auch meist untereinander ausmachen - hab ich von anfang an so gehandhabt - weil es mir sonst auch zu viel werden würde.

Ich wünsch dir gute Nerven und hoffe, dass es bei uns in 10-15 Jahren einfacher wird ;)

:winken:

Rosi

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Eine super nette Ausbilderin kam aufs Gelände und hat sich erstmal ausgiebig nach dem Hund erkundigt und nach der Rasse. Dann gingen wir alle etwas durch die Gegend, die beiden Hunde wurden freigelassen und durften spielen. Nach ein paar Minuten kamen sie wieder an die Leine, es wurden ganz einfache Übungen gemacht: Sitz, Platz, in der Bahn laufen, Slalom, mit und ohne Leine, immer mit Leckerchen. Der schöne Satz der Trainerin war: Wir arbeiten hier aus der Hand, die Zeiten des Leinenrucks sind vorbei. Und Leon war einfach klasse. Er hatte so eine Freude an Allem, ließ sich null von dem Jacki ablenken ( der manchmal statt zu seinem Frauchen zu uns kam), und ich glaube wirklich, er zeigte Ehrgeiz. Er war vollkonzentriert bei der Sache, ließ sich ablegen, krabbelte auch durch den Tunnel, und lief Eins A bei Fuss, mit und ohne Leine. Der Leckerliverbrauch war allerdings auch enorm. Die Trainerin hatte auch viel Spaß, und sagte zu uns, dass der Leon eigentlich zu weit sei für diese Gruppe hier und bot uns die nächsthöhere Klasse an: Umwelt. Ich hatte noch einen weiteren Probetermin in einer anderen HS ausgemacht, und wollte diesen noch abwarten. Am Schluss schauten wir noch der Erwachsenen Unterordnungsgruppe zu, und der kleene Leon war echt enttäuscht, nicht mitmachen zu dürfen und jammerte den Großen hinterher. Die Übungen dort hätte er auch locker geschafft: Bei Fuss gehen, ablegen, mit Hund allen Guten Tag sagen etc. Fazit: Ein total entspannter, konzentrierter Hund bei einem Training mit super viel Spaß und positiver Energie auf allen Seiten.   Ganz im Gegensatz zu   Hundeschule 2   Besagte Schnupperstunde war vorhin, und sowohl der Leon als auch ich sind ziemlich durch den Wind. Das ging damit los, dass schon am Eingang zum Gelände der Leon unruhig wurde. Der Grund erschloss sich mir nicht gleich, dann merkte ich aber auch, warum: Lange Reihen von Kästen waren da an der Seite aufgebahrt, und in jedem saß ein fietschender Hund drin. Mir wurde auch komisch, und ich versprach Leon gleich nochmal, dass er dort nicht reinkommt. An Tischen saßen die leute, ohne ihre Hunde und rauchten und quatschten. Dann kam ein Mann auf uns zu, Leon wollte ihn anschnuppern, und der Mann drehte sich sofort ruckhaft weg. Gab mir nicht die Hand. Meine Bauchschmerzen wuchsen. Ich dachte sofort, auweia. Dann sagte er mir, ich solle den Hund in eine der Boxen bringen, was ich verweigerte. Der Hund kam also zum Vorgespräch mit in das Vereinshaus, was extrem unordentlich war. Und dieses Erstgespräch dann hatte es insich: Ich schaffe es nicht, das alles aufzuschreiben, nur die Kracher:   1. Man arbeitet "am Mann". Woraufhin ich versuchte einen Witz zu machen und sanft "an der Frau" korrigierte. Was mir einen vernichtenden Blick eintrug. 2. Der Hund wird nicht mit Namen angeredet. 3. Die Kommandos, die er in der Hundeschule lernt, werden privat nicht angewendet. 4. Über den Hund wird zuhause nicht mit dem namen "Leon" geredet, sondern ihm wird dann ein anderer Name gegeben. 5. Der Hund hat im Auto und in der Box zu warten, bis er drankommt. 6. Keine Leckerli, nur Beute als Belohnung. usw...   Wir sind dann raus, wo der Leon und ich noch eine Weile warteten. jedes Mensch/Hund Team hatte seinen persönlichen Betreuer. Wir guckten uns das an, und mir wurde immer übler. Reines Exerzieren. Die völlig gestressten Hunde wurden aus der Box geholt, dann wurde losexerziert. Nur ein Kommando, Sitz, zehn Minutenlang. Ging ein junger Hund ins Platz, wurde er am Halsband ( Geschirr ist tabu) hochgezerrt. Ich sah die gestressten Gesichter der Hunde und ihrer Besitzer und bekam meine Krise. Eigentlich hätte ich da schon gehen müssen. Aber die Neugierde siegte. Und dann kam Leon dran. Er hängte sich sofort ins Halsband, weil er natürlich den allgemeinen Stress sofort absorbierte. Dann erklärte mir der Ausbilder, dass der Hund Sitz zu machen hat, ich dann irgendwann im Halbkreis drumrumlaufen muss, und alles weitere habe ich vergessen, weil ich bei dem Alphablabla den Faden verloren hatte. Leon kam an eine kackgelbe Schleppleine und fing voll gestresst an reinzubeissen. Ich sagte "Leon Sitz", mit Handzeichen, er machte das auch ganz brav, und legte sich dann hin. Sofort kam ein Anschiss, dass Handzeichen verboten sind ( "Gibts in der Prüfung nicht!") und dass ich den Hund nicht beim Namen ansprechen soll. Auf meinen Einwand, dass der Hund es dann nicht macht, kam, und jetzt rollen sich wirklich die Zehennägel hoch: Der Hund soll am Halsband festgehalten werden und hinten am Po am Fell gerissen. wenn er ins Platz soll, wird er an der Brust gerissen. Das würde ihm nicht wehtun. Ich starrte ungläubig den Mann an und dann meinen Hund. Und verabschiedete mich.   Ich bin immer noch von den Socken. Wie kann es denn sowas noch geben? Die ganzen armen super gestressten Hunde gehen mir nicht aus dem Kopf. Welcher Hund kann denn so nachhaltig und vernünftig lernen? Welcher Besitzer macht so einen Mist mit? Wie findet ihr das?    

      in Hundeerziehung & Probleme


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