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Hundeforum Der Hund
JuMe

Cauda Equina - wie kann ich so einen Hund auslasten?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

hatte schonmal kürzlich nach Tipps für einen HD Hund gefragt. Nun hat sich aber heraus gestellt das der Hund gar keine HD hat, sondern unter Cauda Equina leidet :(

Wir sind am überlegen ob wir diese arme Socke, die seit über drei Jahren in mehreren Tierheimen leben muss evtl. zu uns nehmen sollen.... aber es wäre mir schon sehr wichtig den Hund auch irgendwie auslasten zu können (ist eine reinrassige 6-jährige DSH Hündin) und nicht einfach so "dahin vegetieren" zu lassen - auch wenn hier immerhin ein festes Rudel von sechs Menschen und zwei Hunden auf sie warten würde...

Und wer hat Erfahrungen mit OPs oder sonstigen Therapiemöglichkeiten? Kosten-/Nutzenabwägung? Was ist empfehlenswert, was eher nur Geldschneiderei?

(naja.. letzlich würden wir den Hund natürlich noch einmal einer Tierklinik vorstellen, aber ich hätte halt einfach gerne schonmal vorab ein paar Infos)

Würde mich über Erfahrungen sehr freuen - Dankeschön *Knicks mach* :)

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Huhu Sülvia,

Leila.... die mittlerweile 15 jährige DSH von Anita hat diese Krankheit..... ich werde sie mal auf diesen Beitrag aufmerksam machen ;)

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Vielleicht wäre es eine Möglichkeit mal mit der Hündin zu einem Tierphysiotherapeut zu gehen und sich mal seine Meinung anzuhören. Soviel ich weiß könnte eine Therapie in der Sache helfen (komme gerade nicht auf diese bestimmte Bezeichnung), je nachdem welche Ausmaße die Krankheit schon angenommen hat.

LG Elke ;)

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Wichtig wäre zu wissen, wie sehr ist die Hündin denn in ihrer Bewegung eingeschränkt.

Meine Kleene hat auch CE und dadurch keine Probleme, nur die HD und Spondy machte ihr früher sehr zu schaffen.

Wie bewegt sie sich denn, humpelt sie, sackt sie zusammen??

In dem HD Thread gab es ja viele Tipps, die man auch bei CE einsetzen kann.

Dosiertes Fährten

ZOS

Ich würde noch Schritttraining mit ihr machen, heißt immer kontinuierlich an der Leine im Schritt gehen. Falls sie von alleine viel Schritt geht, ist das was anderes, dann leichtes Trabtrainng. So werden wieder Muskeln aufgebaut, die sie aufgrund der Schonhaltung nicht mehr hat.

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Was auch ein schönes Spiel für den Kopf ist und was ich oft mit Eibe mache ist "Stups" zuerst habe ich ihr beigebracht etwas anzustupsen erst das Leckerli dann ein ersatzobjekt in der anderen Hand..und dann was weiter weg dann versteckt usw. Steigerung war dann das ich sie bekannte Dinge anstupsen liess..und es ist erstaunlich wieviele Dinge sie mit Namen kennt :) z.B weis sie was "der Sprudel" ist .. das ist auch fürs Frauli ziemlich spannend :)

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Auf jeden Fall mit einem Tierphysio absprechen. Hier ein guter Link (ins Forum gehen):

http://www.mokis-tierphysiotherapie.de

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Ich würde bei CES auch unbedingt Physio empfehlen.

Mein verstorbener Rüde konnte dadurch noch eine ganze Weile stabilisiert werden...

Muskelaufbau (Unterwasserlaufband, Schwimmen), Reizstrom zum Muskeltonus anregen, Massagen.

Was das Auslasten angeht, würde ich es mit Fährten versuchen.

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@Neshico

Fährten fände ich jetzt aufgrund der gebückten Körperhaltung und damit gebogenen Wirbelsäule nicht so prall.

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@Neshico

Fährten fände ich jetzt aufgrund der gebückten Körperhaltung und damit gebogenen Wirbelsäule nicht so prall.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=42868&goto=812321

Hm, also mein Tierarzt hat mir damals gesagt, dass Fährten zu empfehlen wäre, weil CES ja im Lendenwirbel/Kreuzbeinbereich auftritt und da beim Fährten keine Belastung entsteht?

Ginge es jetzt um Spondylosen im HWS-Bereich, wäre Fährten vermutlich kontraproduktiv, aber die Haltung im LWS/Kreuzbeinbereich wird doch nicht beeinträchtigt? :???:)

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Doch. Die Wirbelsäule wird als ganzes gebogen.

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