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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Kiwi pinkelt in die Wohnung - die Frage ist ... WARUM???

Empfohlene Beiträge

Huhu,

es war im Sommer schon ein paar mal nach dem Kiwi viel geschwommen ist das sie .... ich dachte ausversehen .... eine Pfütze in die Wohnung gesetzt hat.

wir habens auf Wasser geschoben, und gut.

Dann war "lange" (ein paar Wochen) ruhe was die Pinkelei angeht - wo kein Baden mehr da auch keine Pfützen mehr - so schien es.

Nun kommt es immer häufiger vor das sie uns in die Bude pinkelt.

Nicht täglich, sonst hätte ich schon lange an Blasenentzündung gedacht, aber da glaub ich einfach nicht dran.

Wir gehen oft genug mit ihr.

Beispiel heute:

Ich war um 16 Uhr mit ihr draußen pieseln.

Um ca. 20 Uhr hat sie in die Wohnung gemacht.

Eben will ich gerade aufstehen und trete ... in ne neue Pfütze, also gerade mal etwas mehr als zwei Stunden später.

Andy wird langsam sauer und ich weiß keinen Rat.

Vor allem:

Wie ihr begreiflich machen das das so nicht geht?

Sie sagt leider NULL Bescheid!

Wie ihr begreiflich machen das sie aber Bescheid sagen soll?

Ich halte nicht viel von "die Schnauze ins Nasse stecken", aber weiß mir fast nicht mehr anders zu helfen.

Wir haben sie bisher immer ran gerufen, auf die Pfütze gezeigt und halt im scharfen Ton "Was hast du da gemacht? gesagt.

Schon wenn sie im normalen Ton rangerufen wurde kam es uns so vor als ob sie wüsste worum es geht, obwohl das ja eigentlich nicht sein kann, oder doch?

Was machen wir falsch?

Ist es eine Art Protest von ihr?

Aber wenn ja, gegen was ?

Wenn ihr noch mehr Infos braucht, einfach fragen.

Es geht um Kiwi, weiblich, 2 Jahre alt, Jack Russel - Dackel - Pinscher - *wasweißichnichnoch* Mix, kastriert seit April.

LG

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(bearbeitet)

Huhu,

also erstmal würde ich den Urin kontrollieren lassen um eine Blasenentzündung

auszuschließen.

Bei dem Wetter kann das ja schnell und leicht passieren.

Sollte es organisch sein, dann kann die Maus ja nix dafür.

Ich denke schon das die Hunde wissen was sie dürfen und was nicht.

Wenn es eine Blasenentzündung ist, dann kann sie nicht aushalten und

vor allem keine 4 Stunden.

Jeder der mal eine selber hatte, weis wie das ist.

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MMMhh, momentan ist doch schon ziemlich kalt manchmal, vielleicht doch Blase verkühlt? Is ja nur ein kleiner Hund und demnach dicht am kalten Boden.

Schonmal an Inkontinenz nach der kastration gedacht?

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(bearbeitet)

Bei Inkontinenz entstehen aber keine Pfützen...

Ich würde es erstmal abklären lassen.

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Huhu,

hängt es vielleicht mit der Kastration zusammen?

Schon wenn sie im normalen Ton rangerufen wurde kam es uns so vor als ob sie wüsste worum es geht, obwohl das ja eigentlich nicht sein kann, oder doch?

Nein, sie reagiert nur auf eure Stimmung...

Und Nase reinstupsen bringt nichts, vor allem nicht, wenn ihr es erst später bemerkt... Und sowieso würde ich das nicht machen...

Also erstmal das Medizinische abklären lassen ;)

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Es entstehen auch Pfützen, nämlich dann wenn der Hund etwas länger auf einer Stelle lag.

Bei Schwiegewrmutters Hündin so gewesen.

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Ich hatte mit Paule mal dasselbe Problem und verstehe, wenn die Nerven blank liegen.

Allerdings hatte Paule eine heftige Blasenentzündung vorher und die noch lange auskuriert werden musste. Erstmal zum TA, bevor Du über Erziehungsmaßnahmen nachdenkst - wenn sie eine hat ( und jeder der mal eine hatte, weiß wie schmerzhaft und unangenehm das ist ), dann musst Du alle 1-2 Stunden raus.

Wenn Du ihr von Anfang an nicht beigebracht hast, sich zu melden - wird es schwierig.

Kann man seinen Hund gut lesen, dann kannst Du Feinheiten erkennen - Paule hat sich vermehrt hingesetzt, wurde unruhig etc. und er fiept, wenn er raus muss.

Zur Stubenreinheitserziehung : wenn der Hund schon gepieselt hat, gibt es keinen Weg mehr als so schnell wie möglich raus & loben. Weder einen Hund vor die Pfütze zu stellen und zu schimpfen, noch reinzudrücken - ist effektiv.

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Huhu,

an den Stellen wo sie hinpinkelt liegt sie aber nicht länger, also bin ich mal so frei und schließe Inkontinenz einfach mal aus.

Es ist wie gesagt schon seit Wochen so das es mal vorkommt, mal nicht, es gibt auch mal eine Woche wo nix passiert, daher schließe ich Blasenentzündung im Grunde genommen auch aus.

In dieser Zeit hat sich (zumindest Objektiv) nichts verändert hier und auch nichts an ihren "Raus geh Zeiten".

Und ist es nicht auch so das es bei einer Blasenentzündung eher kleinere Mengen Pipi sind?

Bei ihr sind es wirklich Pfützen.

Klar, wenn das jetzt täglich vorkommen würde hätte ich das schon abgeklärt, aber so glaub ich einfach nicht dran.

Wie reagiere ich am besten wenn ich eine Pfütze entdecke?

Ich bin eigentlich wirklich kein Freund des Ignorierens solcher "Vergehen", einfach weil ich glaube das das nicht wirklich was bringt.

Oder irre ich da so?

Was könnte ich tun?

Wie kann ich anfangen zu "erforschen" woran es liegt, medizinisches jetzt bitte mal ausgeschlossen.

LG

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@ Keyla, ich habe meine Maus erst seit Februar, das Problem hab ich aber erst seit ein paar Wochen.

Ich behaupte meinen Hund zu kennen, ich erkenne KEINE Signale, ich hab da schon sehr genau drauf geachtet seit das das erste mal passiert ist. Nein - es gibt keine Signale.

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Du könntest auch mal eine Blutuntersuchung machen lassen, Nieren abchecken lassen - trinkt sie vermehrt? Würde ich mal messen, gib ihr soviel sie möchte und notiere es. Dein Tierarzt kann Dir sagen, ob im gesunden Rahmen ist. Diabetes wäre auch noch ein Faktor, dass würde ich erstmal abklären - ansonsten kannst Du Dich nur auf Dein Gefühl und Deine Einschätzung Deines Hundes verlassen.

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