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Hundeforum Der Hund
Hansini

Fight or Flight or (Kampf oder Flucht oder ...)?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

in Bedrohungssituationen gibt es für den Hund die zwei Möglichkeiten Fight (Kampf) or Flight (Flucht). Welche Optionen hat der Hund noch? Wie würde sich Euer Hund entscheiden?

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Früher hätte Robby die Flucht ergriffen,..leider wurde er schon mehrmals mittlerweile gebissen. Robby traut Hunden deshalb nicht mehr,..und geht leider lieber auch auf Angriff.

Solang ihm keiner Doof kommt ist er sehr verträglich

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Hallo

ich bin mir nicht 100 % sicher aber Leonie würde Fight wählen und Boomer kommt drauf an bei Menschen eher fligt oder er würde ein auf "ich bin ganz lieb und unterwerde mich" machen bei Hunden eher fight.

Ich habe mal gehört von Micha das es 5 Phasen gibt "Fight, Flight, Viertel About....- die anderen weiss ich gerade nicht.

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Futter (je nachdem, wer ihm das streitig machen will): (noch) Kampf (wir arbeiten daran, dass sich das ändert.)

Alles andere: Beschwichtigen und Flucht

LG von Saro

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Nun ja.

Wenn ich mit beiden unterwegs bin und wir in eine (für die Hunde) bedrohliche Situation kommen, dann wird (irgendwo ja auch gewzungenermaßen) die Möglichkeit "beim Hundeführer bleiben und vertrauen" gewählt.

Kommt es allerdings zu einer Situation in der ich akut bedroht werde und selbst "die Kontrolle" verliere (bzw. einfach kurzzeitig die Führung verliere/ abgebe indem ich die auch die Leinen einfach fallen lasse), gehen beide nach vorn (also "fight").

Müssten sich die zwei allein mit einer für sie bedrohlichen Situation auseinandersetzen ist "flight" die bevorzugte Variante.

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(bearbeitet)

Fiddle about... das wäre die Variante der Übersprungshandlungen, die ein Hund in Stress-Situationen zeigen kann.

Die Liste ist lang und sehr häufig werden diese Handlungen falsch interpretiert. Es erfordert ein hohes Maß an Beobachtungsgabe und emotionsfreier Ansicht der Gesamtsituation, um wirklich beurteilen zu können, was wirklich abläuft.

LG Anja

PS Die passendste Übersetzung von to fiddle about sehe ich in "herumspielen".

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Alf würde - nach erfolglos verlaufenen Beschwichtigungsversuchen - die Flucht ergreifen, zumindest vermute ich das stark auf Grund seines sonstigen Verhaltens. GsD sind wir noch nie in solch eine Situation gekommen.

LG, Anja

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Flucht, Kampf, Übersprung oder sorgfältig auftrainiertes Alternativverhalten auf Kommando.

Monsieur zeigte am häufigsten Kampf. Wenn die Reizlage nicht völlig überflutend war, gingen auch Alternativen.

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In Situationen in denen sich Charlie bedrängt fühlt, stellt er sich hinter uns und wartet ab, das wir die Situation klären.

Charlie hat ein einziges Mal in seinem Leben den Fight gewählt und das war meine Schuld, da ich damals die Situation nicht richtig eingeschätzt habe. Flucht, hat er bis jetzt nicht gewählt.

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oder sorgfältig auftrainiertes Alternativverhalten auf Kommando.

Monsieur zeigte am häufigsten Kampf. Wenn die Reizlage nicht völlig überflutend war, gingen auch Alternativen.

Das bringt mich zum Nachdenken.

Mein Ziel ist es eigentlich, dem Hund ein erwünschtes Verhalten nicht durch Kommando und Reizüberlagerung zu vermitteln, sondern ihn so weit ohne Kommandos denken zu lassen, dass er versteht, warum Kampf und Flucht nicht nötig ist.

Dazu muss ein Hund aber erst mal lernen, Reize überhaupt auszuhalten, bevor er ein Alternativverhalten für sich selbst auch ohne Kommando und Reizüberlagerung lernen kann.

Schafft man das, hat man Hunde, die von sich aus Situationen einschätzen lernen und abwägen, was aktuell das beste Alternativverhalten ist.

Grübel gerade, ob das nach einem separaten Beitrag schreit...

LG Anja

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