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Hundeforum Der Hund
schneewittchen

Gibt es Leute hier mit einem Jack Russell und wer kann mir was zu der Rasse sagen?

Empfohlene Beiträge

Hallo

und Zwar habe ich seid 5 Tage ein Jack Russell Sie ( Leika) ist 11 Wochen alt

Ist ein Geschenk von mein Mann

Ich weiss mann erkundigt sich vorher über eine Rasse aber leika war ein Geschenkt und ich will Sie nicht mehr hergeben :-)

freue mich über Antworten

Mit freundlichen Grüssen

Saskia

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Hallo Saski,

erstmal Herzlich Willkommen hier im Forum.

Ich habe selbst seit gut 2 1/2 Jahren einen Parson Jack Russell und möchte diesen auch nicht mehr hergeben. :D Ich finde das sind sehr talentierte Hunde mit viel Witz und Esprit.

Jedoch solltest Du bei der Erziehung auf Konsequenz achten, da so ein Fiffikus jede Situation für sich ausnutzt.

Wichtig für den Kleine ist jedoch, das er die Welpenschule besucht. Ganz besonders bezüglich des Sozialverhaltens. Andererseits lehrt Ihr beide einiges dabei. ;)

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Ich kenne mich gut aus mit Terriern, habe einen JR Mix. Terrier sind gerne aufgedreht und sehr an ihrer Umwelt interessiert, was manchmal den HH zum Verzweifeln bringt. Wichtig ist, dem Welpen schon Ruhe und Regeln beizubringen, dann hast du es später einfacher. D.d. kurze Spiel oder Gassiphase (mit 11 Wo. nicht länger als 15 Min. Action) und dann Ruhe (entweder in einer Box, oder wenn er es so macht mit Ignorieren, dann einfach auf seinen Platz schicken). Du musst versuchen dich interessant zu machen und viel mit der Hand füttern (auch Draußen) und körpernah zu spielen (zergeln mit Tau z.b. - NICHT Wurfspiele!). Arbeite ruhig mit dem Hund, damit er nicht so aufdreht. An der Leine würde ich Hundekontakt vermeiden, da JR später oft gar nicht mehr so auf fremde Hunde stehen und dann hast du das Leinenpöbelproblem nicht.

Wenn du Fragen hast, dann frag ruhig!

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Nach welchen Kriterien hast Du Dir den Jack Russel TERRIER ausgesucht?

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Nach welchen Kriterien hast Du Dir den Jack Russel TERRIER ausgesucht?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=42918&goto=813776

Gar nicht der Mann hat ihn ihr geschenkt!

Gut jetzt ist der kleine da, ich möchte deinem Mann aber nochmal ausrichten lassen das man keine Tiere unerwünscht verschenkt! Das finde ich schrecklich.

Ich hoffe ihr seid sehr Aktiv?

Habt ihr eine gute Hundeschule in der Nähe?

Wo hat er den kleinen her?

Habt ihr schon Erfahrung mit Hunden?

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@Nicole

Habe ich überlesen. Mich würde halt interessieren, warum der Mann einen JRT geschenkt hat.

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Hallo erstmal und herzlichen Glückwunsch zum Zuwachs.

Wie schon geschrieben, ein Jacky braucht eine absolut konsequente Erziehung.

Besuche eine Hundeschule, und Du wirst viel Spass mit Deinem Hund haben.

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Hey du,

erst mal Glückwunsch zu deinem Neuzuwachs, aber das nächste Mal solltet ihr euch gemeinsam einen Hund aussuchen und euch vorher über dir Rasse informieren, dass beugt einigen Überraschungen vor!

Meine Eltern haben auch einen JRT und ich habe ihn erzogen- vor Jahren- bei einem JRT muss eine Konsequente Hand haben, Erziehung ist bei dieser Rasse enorm wichtig und auch Auslastung.

Unser Exemplar ist für einen JRT sehr ruhig und brav, dennoch merkt man ihr ganz genau an, dass sie bspweise meine nicht ganz so Konsequente Mutter gerne mal an der Nase herumführt.

Ich gebe dir den Rat, suche dir eine gute Hundeschule und bestell dir einige gute Bücher..

Grüße

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Hallo Saskia,

oh ja, die Terrinen sind schon sehr lustig drauf :D

Da Du aus Freiburg kommst, kann ich Dir eine sehr gute Adresse nennen:

www.hundeschule-ulrich.de oder www.tantivy-terriers.de

Schau mal dort.

Die Trainerin und Züchterin heißt Claudia Kopp-Ulrich.

Sie ist sehr kompetent und kann Dir sicherlich helfen.

Bitte sende ihr liebe Grüße von Britta aus Weil am Rhein.

LG und viel Spass

Britta

:winken:

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      Vielen Dank schonmal fürs Lesen!

      LG
      Jeyjo & Louis

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    • Leute anspringen

      Ihr Lieben... ... vor einiger Zeit hatten wir mal das Thema “Verhalten im Hausflur“. Wir sind ja umgezogen und hier klappt es besser. Wir machen Zeigen & Benennen bei den Nachbarn, alles tutti. Die Nachbarn gegenüber darf er ab und zu begrüßen, sie mögen ihn sehr. Wenn er zu aufgeregt ist, gibt es ein “Jetzt nicht“ und das ist ok. Kein Bellen oder Jaulen.    Unser DHL-Bote ist heiß geliebt und es beruht auf Gegenseitigkeit. Ansonsten akzeptiert er es meist, dass er im Flur liegen soll, wenn jemand an der Tür ist. Er hat da so eine selbst gewählte Wartestelle. Er rennt zwar erst zur Tür, aber lässt sich dann wegschicken.   Allerdings hört das gute Verhalten auf, sobald jemand in die Wohnung kommt. Der wird angesprungen. Interessanterweise bekannte Leute schlimmer als fremde, außer wenn sie Angst haben.  Was wir in Anlehnung an die Tipps in dem anderen Thread versucht haben:   - streng “nicht springen“ sagen und mit dem Arm blocken, falls er springt -> klappt nur bei mir.  - den Besuch das regeln lassen. -> klappt nur bei sehr robustem und sicherem Besuch, ist also keine Lösung. - mich vor den Besuch stellen und den Hund vom Springen abhalten  -> klappt bis ich einmal nicht aufpasse. Kann auch nach 10 Minuten sein. - anleinen und dabei sein lassen. -> er schafft es trotzdem zu springen oder wartet halt, bis er abgeleint ist. - am Halsband oder Geschirr halten. -> er regt sich tierisch auf. - auf seinen Platz oder die Wartestelle schicken. -> da bleibt er nicht. Ihn dort anzuleinen bringt nur eine Verzögerung der Sache.   Generell habe ich den Eindruck, dass bei allem, was wir versuchen, die Aufregung gestaut wird und sich dann umso heftiger entlädt. Danach ist es aber immer ok (bei Erwachsenen). Es kommt mir vor, als müsse er einmal unbedingt springen (am besten ins Gesicht). Danach ist er super unauffällig, lässt sich streicheln, aber drängt sich nicht auf. Deswegen möchte ich keine Lösung, die ihn komplett fernhält.    Draußen macht er das übrigens auch, aber nicht so oft. Gern bei Leuten, die er kennt. Mit oder ohne Leine. Mir ist das so unangenehm. Und gerade mit Kind habe ich wenig Handhabe ihn davon abzuhalten.    Habt ihr irgendeine Idee? Ich tippe auf Schutzverhalten plus Unsicherheit. Wir müssen das endlich in den Griff kriegen. Jeder Besuch stresst uns alle.  

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