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Hundeforum Der Hund
Morfie

Familienzuwachs in sechs Wochen (Zweithund)

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr,

in sechs Wochen wird es soweit sein und unsere Zweithündin wird einziehen.

Da ich noch nie vorher zwei Hunde hatte, würde ich gern von den Erfahrenen unter euch alle möglichen Tipps haben, wie ich den Einzug am besten vorbereite und worauf ich alles achten muss.

Danke schonmal.

LG, Kirsten.

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    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Vorgedanken und Fragen zum eventuellem Zweithund

      Heute war es so weit. Männlein ließ verkünden, dass er sich in geraumer Zeit (Zeitraum klang nach etwa innerhalb des Jahres) doch durchaus einen "Kumpelhund" für Quinta vorstellen kann. Sofern das natürlich finanziell, zeitlich und mit dem Haus gut passt.  Männlein stellt sich da lieber einen Welpen vor, der sich verhaltenstechnisch gut an Quinta orientieren kann. Mir wäre es tendenziell egal, nur ein Senior würde hier nicht zu ihr passen. Ich wäre einem Hund aus dem Tierschutz durchaus auch aufgeschlossen, Männlein nur eher weniger, wenn er nicht aus dem familiären Umfeld stammt. (Liegt da leider an Vorerfahrungen mit den eigenen Hunden. Die Tierheime hier taugen aber leider auch nicht wirklich, das System der Pflegehunde kennt er nicht).   Diese Zeitspanne gibt mir also etwas Zeit zum Nachdenken und auch Fragen zu finden. Dazu hab ich auch gern eure Hilfe, denn man denkt natürlich auch nicht immer an alles und braucht mit Sicherheit auch mal einen Seitenhieb um auf den Boden der Tatsachen zu kommen.     Ab und zu werde ich hier also sicher eine neue Frage und Bedenken einstellen. Einige habe ich allerdings schon: Was passt besser zu einem aktiven, wilden Hund? Eher ein Ruhepol oder genauso verrücktes Kaliber?  Sollte es ein Welpe werden, würde ich persönlich diesmal gerne einen aus einer anständigen Zucht nehmen. Rassetechnisch fallen mir aber nur die "No-Go's" für uns ein, was sicherlich auch daran liegt, dass ich nicht weiß ob Ruhepol oder Vollgas.   Quinta selbst ist ja ein 55cm Schulterhöhe Malinois-dt. Schäferhund-Border Mix. Border und dt. Schäferhund fallen für mich aber schon raus, die Border die ich kenne, sind durch die Bank bekloppt oder bellen permanent. Ist charakterlich auch einfach nicht  mein Fall, hat irgendwie zu viel wtp und ich vermisse das "in Frage stellen" was Quinta auch häufig macht. Deutscher Schäferhund fällt raus, weil der heutzutage für mich in die Kategorie Qualzucht fällt.    Mir fehlen noch eine Menge Fragen vermute ich, also eher das stichhaltige: In circa einem Monat können wir ca 900m2 vollumfriedetes (2,50m Hoch)) Grundstück sowie Bungalow. Treppensteigen ist also für niemanden notwendig. Wir wohnen dann relativ ländlich, direkt an einem Gewässer, sehr verkehrsberuhigt.  Einen Giganten von kurzer Lebensdauer oder mit etlichen Krankheiten möchten wir nicht (davon ab, dass das mit einer Größe von mir mit 1,59 eh flach fällt) einen Hund der ausgewachsen kleiner als 50cm auch nicht. Keine Qualzuchten, sondern eine möglichst gesunde Rasse.    Ich möchte mir einfach früh möglich schon Gedanken machen, damit ich dann nach potentiellen Züchtern oder (vielleicht lässt sich Männlein doch erweichen) Hunden im Tierschutz, bzw seriösen Tierschutzorgas schauen oder euch fragen kann.   Kritik nehm ich gern entgegen, solange es freundlich und begründet vorgetragen wird. Und bitte seid nicht sauer, wenn der Thread vermeindlich umsonst ist, oder das ganze doch noch fünf Jahre dauert. Vielleicht kommen wir ja auch auf den Trichter, das Madamé Einzelprinzessin ist (was ich bezweifle).   Dsnke schonmal für eure Hilfe.  

      in Hunderudel

    • Hündin frisst seit Wochen sehr wenig bis Garnichts

      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten

    • Zweithund soll Alleinebleiben lernen

      Hallo an alle,   seit ein paar Wochen wohnt ein kleiner Welpe in unserem Haushalt. Ich habe schon eine 3-jährige Hündin, die prima alleine bleiben kann und ich habe auch schon mit den beiden zusammen geübt und sie schaffen schon eine halbe Stunde. Jetzt soll Welpi es auch schon ganz alleine lernen. Wie gehe ich am besten vor. Wenn ich in ein anderes Zimmer gehe, soll ich meinen anderen Hund mitnehmen? oder soll ich gleich raus vor die Tür gehen? Oder soll ich das gemeinsame Alleinebleiben erst noch ausbauen?   Ich hoffe auch eure Erfahrungsberichte :-)   Viele Grüße

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Zweithund ist aggressiv und macht extreme Probleme

      Hallo,    Heute wende ich mich mit einem riesen Problem an euch und hoffe dass jemand uns helfen kann, Erfahrungen hat oder einfach eine Meinung dazu äußern kann.  Folgendes, wir haben vor 4,5 Monate eine Bobtail Bernhardiner Mix Hündin (Bonnie) bei uns aufgenommen (ist jetzt knappe 9 Monate alt). Wir haben schon eine andere Hündin, ebenfalls bobtail mix, 4 Jahre alt. Diese ältere Hündin (Frida) machte keinerlei Probleme und macht auch jetzt eig keine grossen Probleme. Am Anfang war sie nicht sehr begeistert, da sie einfach eifersüchtig war und uns, besonders mich nicht teilen möchte. Aber das ist nicht das Problem. Unser Problem ist, dass Bonnie total aggressiv ist, sie versucht Autos anzuspringen, Fahrrad Fahrer, Kinder einfach alles. Wenn wir Hunde begegnen geht sie in die Leine und bellt wie verrückt, da haben wir eig schon Fortschritte gemacht, durch das stetige bei fuss laufen üben und weil wir an unserer Beziehung zu ihr gearbeitet haben. Jetzt wird es aber wieder genauso und wir komme nicht mehr weiter, sie fängt damit wieder an, ist nicht ansprechbar und in ihrer eigenen Welt. Wir wissen einfach nicht weiter. Jedoch ist unser grosses Problem dass sie wohl Futterneidisch ist, sie knurrt frida an und sollte mal etwas auf dem Boden liegen, leckerlies zum beispiel runterfallen greift sie frida an und versucht sie zu beissen. Frida reagiert mittlerweile auch darauf und es wird zu einem wilden geknurre und angefeinde, Gott sei Dank haben wir es bis jetzt immer geschafft dazwischen zu gehen, das eben noch nichts schlimmes passiert ist. Aber vor allem bei mir steigt die Angst dass eben doch mal etwas schlimmes passiert. Denn mit beiden alleine gehen kann man nicht, wir müssen immer mit jedem Hund einzeln oder zu zweit gehen. Wir wissen grad nciht weiter. Kann es sein, dass die zwei sich niemals verstehen werden? Das Bonnie immer sich frida gegenüber so verhalten wird? Wie handelt man da am besten?    Über eure Hilfe wären wir sehr dankbar.    Grüße,    Annabell und Felix 

      in Aggressionsverhalten


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