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Hundeforum Der Hund
Kerstin1004

Erfahrungen mit Hundepension?

Empfohlene Beiträge

Deshalb kommt für mich eine Pension oder eine nächtliche Unterbringung bei anderen Leuten nicht in Frage :no: :no: :no:

Wir fahren auch nur mit Hund in den Urlaub. Wir haben uns das vor der Anschaffung des Hundes gut überlegt :)

Niemals...!!!!!! :no: :no: .... wenn es nicht zwingend notwendig wäre würde ich meine Lilli über Nacht oder über mehrere Tage oder gar Wochen in fremder Leute Hände geben :no: :no:
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=42956&goto=814827

Genauso habe ich auich gedacht, bis ich DIE Pension gefunden habe.

Ich werde immer Hunde haben, so lange ich es körperlich schaffe - und - ich werde so oft es geht, andere Länder sehen und bereisen wollen.

Botswana, Neuseeland, USA hätte ich nie mit Hunden bereisen können.

Der Vorgänger meiner beiden jetzigen wurde dann immer in der Familie unter gebracht ... nur ... auch an meinen Eltern blleibt die Zeit leider nicht stehen.

Ich habe es diesen Sommer das erste Mal bei Rusty mit einer Pension probiert. Rusty ist 7 1/2.

... und ... es hat funktioniert. Die Testtage waren 4 Tage Wien. Da kann ich gar keine Hund mit nehmen, der nur das Land kennt - der wird ja "irre".

... ach ja... ist mir vorhin noch beim spazieren gehen eingefallen.

Als wir die beiden wieder abholten, waren wir ca. 2 Stunden früher an der Pension, wie angedacht.

Ich stieg aus dem Wagen und schaute über den Sichtschutz in den Garten. Ich sah meine Hund da total wohlig und entspannt liegen. Normalerweise hören sie uns anhand des Autos - aber diesmal nicht.

Ich musste erst leise rufen - bis Rusty *schwups* auf den pfoten stand und in meine RIchtung sah und dann angerannt kam.

Ja doch, den beiden gefiel es.

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meine in Ansbach

wusste gar nicht, dass in Burgthann eine ist.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=42956&goto=814859

Direkt am alten Kanal.

Von Feucht nach NM - an der Pfeifferhütte links - ein paar Meter und das letzte Haus am Ort.

Traumhaft!

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gut zu wissen, wenn Ansbach mal nicht kann. Burgthann ist deutlich näher.

Erzähl mal ein wenig. Wie handhaben die das?

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Erst mal musst du dich mit dem Hund "so" vorstellen.

Nimm dir aber Zeit mit - sie ist eine Vollblut-"Hundlerin" :D

Sie wohnt in einem alten, topp gepflegtem Bauernhäuschen, in einem Traumgarten.

Sie hat über jeden Hund eine Akte in der die Vorlieben, Abneigungen, Fressen, TA, evtl. Medikamentengabe, Notfallnummer steht.

Wie schon gesagt, sie hat weder Zwinger noch sonstiges - alle Hunde laufen frei im Haus und Garten.

Wenn Hund es gewohnt ist, zu Hause nächtens im Bett zu schlafen, nimmt sie den Hund auch in ihr Bett mit. Sofa ist auch nicht tabu - sind halt mit Decken abgedeckt.

Morgens, wenn dsa Rudel wach wird, geht sie mit den Hunden am Kanal spazieren. Leinenpflichtige Hunde führt sie, alle anderern laufen frei. (haben auch ein Halsband von ihr um mit den wichtigen Daten).

Rusty musste eh immer an der Leine laufen - Smilla lief wie gesagt frei.

Mittgags und abends geht sie nochmal mit den Hunden.

Wenn ein Hund nicht mit mag, muss er auch nicht mit. Rusty war früh der erste, aber mittags wollte er nicht mit und dann blieb er halt im Garten (ausbruchsicher und blickdicht eingezäunt - sind 6.000 qm).

Das Futter muss man mitbringen - sie füttert alles, am liebsten ist ihr aber frisches und es gibt so, wie der Hund es gewohnt ist. Meine beiden 2x am Tag.

Mehr wie 7 oder 8 Hunde nimmt sie nicht auf und sie müssen halt zusammen passen. (deshalb die Vorstellzeit und die Akte).

Sie macht das als Firma (es ist ihr Beruf) und es sit auch alles versicherungstechnisch abgesichert. Ich wußte z.B. nicht, dass die eigene Hu-Haftpflichtversicherung nicht gültig ist, wenn der Hund in Pension gegeben wird.

Und ... sie besucht noch einige Hundeseminare. In dieser Zeit ist ihre Vertreteung da. Die Termine werden dem Hundebesitzer auch vorher mitgeteilt.

Achja, sie hat seit einigen Jahren keine eigenen Hund mehr. Sie meinte lächelnd "Wozu auch??".

Terminlich ist sie Monate vorher ausgebucht. Selbst wenn keine Ferien sind, weil da die Geschäftsleute dann in die Ferein fahren.

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Wir haben positive Erfahrung gemacht mit der Pension wo wir Odin ab und an (eher selten) hinbringen!

Das leben von unserer Betreuerin ist komplett auf die Hunde ausgerichtet und diese werden auch komplett intigriert!

Es wird geguckt, welche zusammen passen und welche nicht!

Wir achten da auf einiges und Odin freud sich immer wenn wir dorthin fahren!

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Hallo also ich suche eine Hundepension in der Nähe von Ansbach oder umgebung,mach ich garnicht gern.Aber wir sind mit dem Motorrad Unterwegs und im gepann mitfahren kann er nicht.Hat er nicht gelernt.Könnt ihr mir da helfen? :winken::winken::winken:

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Könnt ihr mir da helfen?

Ich rate zu aktiver eigener Recherche: Internet, Kleinanzeigenmarkt in Wochenzeitungen, evtl. auch Suchanzeige in Tierarztpraxen oder Zoogeschäften.

Außerdem:

Reise erst dann planen/buchen, wenn vorher sicher geregelt ist wo ein Tier bleiben kann.

Eine einzige Adresse dafür genügt nicht - es kann fremden anderen Leuten immer etwas dazwischen kommen.

Eine Reserve von 1, 2 zusätzlichen Möglichkeiten wäre für mich Pflicht.

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Originalbeitrag

So aber nun zu meiner eigentlichen Frage.

Wir sind am überlegen Bolle im nächsten Jahr für die neun Tage in eine Hundepension zu geben.

Ich habe allerdings Angst, dass sich dann an seinem Vertrauen zu uns was ändern könnte, sprich das er Verlassensängste aufbaut und wir ihn dann nie mehr alleine zu Hause lassen können.

Jetzt bleibt Bolle locker mal 8-10 Stunden alleine ohne Theater.

Was meint ihr, ist das Risiko zu groß, dass er ein negatives Verhalten hinterher aufbaut oder mache ich mich da zu sehr verrückt.

Wir können auch Bolle wieder mit nach Ungarn nehmen das ist gar kein Thema.

Freue mich schon auf eure Antworten und bin auf eure Erfahrungen gespannt :winken:

Mein Hund ist seit etwa 2 Jahren regelmäßig für 2 Tage 2 Nächte in einer Hundepension. Die habe ich mir natürlich vorher genau angesehen. Er fühlt sich wohl dort, geht gerne hinein, läuft und spielt dort im gemischten Rudel.

Eingewöhnt habe ich ihn über mehrere Wochen mit stundenweisen Aufenthalten, peu an peu da die Dauer gesteigert.

Nun sind die jetzigen 2 Tage 2 Nächte ja auch nicht viel und hinzu kommt, dass meinem Hund nicht an anderen Menschen liegt. Was auch ein Grund, weshalb ich ihn zur Arbeit nie mitnehmen könnte. Er möchte von allen außer seiner (meiner) Familie lieber in Ruhe gelassen- als angesprochen, angefasst, betüdelt werden.

Die Leute von der Hundepension haben Erfahrung mit Hunden dieser Art, sie haben selbst solche und bedrängen ihn nicht. Auch darum habe ich da ein gutes Gefühl.

Meine Hündinnen allerdings hätten viel "persönlichere Ansprache" gebraucht, anders, als er.

Aber das gibt es ja auch, wenn man ein bißchen wählerisch sucht. Wählerisch im Hinblick auf die Form der Betreuung wie auch das Preis-Leistungsverhältnis

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Zu den Beitrag von Zabione

Muß ich sagen in Normalfall würde ich mein Hund nicht in eine Pension geben,denn eigentlich hab ich ja meine Betreuung für meinen kleinen.Nämlich meine Mutter nur die ist seit längeren krank,deshalb dieser Notruf und normalerweiße plane ich immer alles genau.

Und ich habe sämtliche Dinge Unternommen mich bei Tierhelden,Betreut.de,usw...bei meiner Tierheilpraktikerin und so und Aushänge in Tierarztpraxen usw...Also muß man mir nicht sagen das man erst Planen sollte und dann im Urlaub fahren. :motz::motz::motz::motz:

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Was hast Du denn für nen "Ton" drauf? :Oo

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