Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Wie sieht es aus, wenn ich mit meinem Partner (Hartz IV-Empfänger + Mini Job) zusammenziehen würde?

Empfohlene Beiträge

Huhu,

so ganz spruchreif ist es bei Andy und mir noch nicht, aber auf kurz oder lang wird es (hoffentlich ;) ) so kommen das wir zusammenziehen werden.

Zur Situation:

Ich: HartzIV ohne weiteres Einkommen

ER: HartzIV + 400 Euro Job im Sommer wo er im Winter auf 160 Euro runtergestuft wird (weil weniger zu tun)

Heißt er bekommt im Winter den vollen HartzIV Satz, im Sommer eben einen angeglichenen an sein Gehalt.

Ich hab zum Thema Zusammenziehen in Bezug auf diese Situation ungefähr 10000000 Fragen, ich hab natürlich auch schon gegoogelt, aber oftmals werd ich aus den Texten auch einfach nicht schlau.

Soooo ...

Aaaaalso.

  • Wie groß darf die Wohnung sein?
  • Geht es da nach qm oder nach Zimmern?
  • Oder gilt nur die Warmmiete als Maßstab?
  • Normal sind ja Mietkosten + eben die Kosten zur Sicherung des Lebensunterhaltes (ich glaub das sind 359 Euro?) - wie sieht es dann aus wenn wir zusammen wohnen, wieviel wird das weniger ?
  • Was steht meinem Freund mit Diabetes Typ II an Mehrbedarf zu? (Bisher nimmt er das nicht in Anspruch)

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

was als Maßstab genommen wird, hängt stark von der ARGE ab. Ich kenne sowohl ARGEn die die Größe als auch die Miete nehmen.

Wenn ihr zusammenzieht bekommt einer den vollen Satz und einer den etwas reduzierten, vor 2 Jahren waren das noch 345 und 311 Euro. Wie die Beträge jetzt sind, kann ich dir nicht sagen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Okay,

solange das heute noch so einigermaßen hinhaut wäre das dann ja nicht weiter tragisch wenn es nich mehr is ... wir "sparen" dann ja auch an anderen kosten weil wir nicht mehr zwei Haushalte haben ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

ich versuch dir mal ein paar fragen zu beantworten...

* Wie groß darf die Wohnung sein?

hängt von der ARGE ab, also das ist von stadt zu Stadt unterschiedich. Aber es sind ca. 60 qm²

* Geht es da nach qm oder nach Zimmern?

* Oder gilt nur die Warmmiete als Maßstab?

Das hängt auch von der ArGe ab, wo man leben wird. Einfach anrufen und unverbindlich fragen

* Normal sind ja Mietkosten + eben die Kosten zur Sicherung des Lebensunterhaltes (ich glaub das sind 359 Euro?) - wie sieht es dann aus wenn wir zusammen wohnen, wieviel wird das weniger ?

Einer bekommt 359 der partner 323

* Was steht meinem Freund mit Diabetes Typ II an Mehrbedarf zu? (Bisher nimmt er das nicht in Anspruch)

ich glaube das sind ca 50 euro extra

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke Sehr :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo.

soweit mir bekannt, zählt Diabestes nicht mehr als "Mehrbedarf"

Da ihr ja "auf dem Land "wohnt, habt ihr wahrscheinlich weniger Anspruch, als z.B

Hartz-IV Empfänger in Hamburg, was Miete betrifft.

Möglichkeit : Sucht euch eine Wohnung und geht dann zur ARGE.

Lasst Euch aber auf keinen Fall unter Druck setzen !!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ohoh gefährlicher Ratschlag

Es kann dir passieren, dass du auf Kaution und Renovierung sitzen bleibst, wenn du die ARGE nicht vorher gefragt hast, ob die Wohnung genehm ist. Ist in Essen häufiger passiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaube Heidi meint das eher so mit mutmaßlichen Wohnungen dann zur ARGE zu gehen .... oder ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann nehm ich alles zurück.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

und pro Hund 80 Euro!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mini-Symposium von Spass-mit-Hund am 14.10.18 in Meschede

      Mit Christina Sondermann, Thomas Riepe, Maria Hense
      Das wird sicher eine schöne Veranstaltung 🙂

        https://www.spass-mit-hund.de/tierischgut2018/

      in Seminare & Termine

    • Niereninsuffizienz bei Mini-Yorkie - was kann ich noch tun?

      Hallo,   ich bin gerade ziemlich fertig und weiß nicht mehr,  was ich noch machen soll.
      Es geht um unsere 13-jährige Yorkshireterrier-Hündin. 
      Sie leidet an einer Niereninsuffizienz. Vor ungefähr einem Jahr hatte sie wohl etwas  Giftiges gefressen, was wissen wir nicht. Seitdem hat sie leicht erhöhte Nierenwerte und bekommt das Nierendiätfutter von Hills. Sie wiegt normalerweise ca. 1300 g und hat schon immer schlecht gefressen. Das Nierendiätfutter mag sie gar nicht und man musste sie immer viel animieren, damit sie was frisst. 
      Auch das wurde immer schwieriger. Weil sie Gewicht verloren hat und umbedingt zunehmen muss, sollten wir ihr Austronautenfutter 1:1 mit dem Nierenfutter mischen. Im Notfall auch nur das Austronautenfutter, hauptsache sie frisst etwas und nimmt nicht noch mehr ab.
      Jetzt hat sie vor ca. 2 Wochen Efeu im Garten gefressen. Sie hat zu speicheln angefangen und ist umgekippt. Meine Mama ist natürlich gleich zum Tierarzt. Der hat sie an den Tropf gehängt und danach ging es ihr wieder besser.
      Seitdem müssen wir sie größtenteils mit der Spritze füttern, weil sie nicht mehr frisst. Sie hat auch nochmal eine zweite Infusion bekommen. Letztes Wochenende waren wir nicht da und meine Schwester hat sich um sie gekümmert. Sie hat sie stündlich mit der Spritze gefüttert und Wasser gegeben. 
      Als wir gestern zurückgekommen sind wirkte sie leicht apathisch und hat wenig reagiert.
      Dann hat sie aber doch gut Wasser getrunken und auch einiges von dem Astronautenfutter aus der Hand gefressen. Das hat mir wieder etwas Hoffnung gegeben.
      Heute morgen hat sie wieder getrunken, aber fressen wollte sie nichts. Dann hatte sie auch noch leicht Durchfall. Ich bin also sofort mit ihr zum Tierarzt gefahren. 
      Der Bluttest hat ergeben, dass der Harnstoff stark erhöht bei 147 liegt. Im Vergleich lag er laut Tierarzt nach der Infusion bei 75.
      Weil sie nichts frisst baut sie Muskelmasse (=Protein) ab. Diese wird im Stoffwechselprozess über Ammoniak zu Harnstoff abgebaut, der sich dann im Blut anreichert. Dadurch übersäuern die Schleimhäute und sie will nichts fressen (Urämie). Somit wird noch mehr Muskulatur abgebaut. Also sozusagen ein Teufelskreis.
      Jetzt hängt sie gerade am Tropf und ich kann sie abends wieder abholen. Der TA meinte das ist wie eine innere Dialyse und senkt die Harnstoffwerte. Danach geht es ihr erst mal besser, er könne aber nicht versprechen, dass wir in einer Woche nicht wieder die gleiche Situation haben. Das ist natürlich keine Dauerlösung: Zwangsernährung und ständige Infusionen.
      Jetzt suche ich schon stundenlang nach letzten Möglichkeiten ihr zu helfen.
      Wenn sie jetzt dann zurückkommt müssen die Werte unbedingt so niedrig wie möglich bleiben. Sie muss aber auch fressen und das Aufgenommene bei sich behalten.
      Sie übergibt sich leicht und hatte deshalb in der Vergangenheit schon einige Male so eine Art epileptische Anfälle bekommen. Das Nierendiätfutter verträgt sie gut, aber es schmeckt ihr einfach nicht.
      Jetzt würde ich es doch nochmal gerne probieren ihr selbst etwas zusammenzustellen. Ich habe gelesen man könnte das Nierenfutter zur Hälfte mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln mischen. Wäre das eine Idee?
      Ich würde auch selber etwas kochen, aber ich weiß nicht was und wovon ich wie viel nehmen soll.
      Ich werde den Tierarzt jetzt dann noch fragen wie viel Prozent der Nieren ca. geschädigt sind. Es heißt ja je höher die Beschädigung desto weniger hochwertiges Protein.
      Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben wie ich ihr Fressen selber zusammenstellen kann. Oder jemand hat eine Art Rezept für mich.
      Irgendwie schreibt jeder etwas Anderes und ich bin mittlerweile total verwirrt.
      Hat jemand schon mal was von Renal-Phyt gehört? Es soll ja unter Anderem den Kreatininwert senken. Oder Rehmannia? Oder Carciumcarbonat als Phosphatbinder?
      Wäre davon etwas sinnvoll?
      Ich möchte einfach nichts unversucht lassen, das könnte ich mir nicht verzeihen.
      Vielen Dank an Alle die sich meinen Roman bis zum Ende durchgelesen haben. 
      Ich bin wirklich für jede Hilfe dankbar!
      Ich werde den TA jetzt dann auch noch um eine Kopie vom Blutbild bitten. Falls das etwas hilft kann ich die Werte später auch noch posten.   Ganz liebe Grüße,
      Lara

      in Hundekrankheiten

    • Mini Zicke

      Hallo ihr Lieben bin neu hier und wie jeder hier hab ich ein Problem mit mein kleinen Monster jetzt.aber von Anfang an ich hab 3 Hunde 2 hündinnen ein Rüde. Unsere hündin ist 5 Jahre ihr Sohn 4 Jahre und die kleine ist 9 Monate. So nun kommt's Bailey mein kleines Monster ist jetzt läufig wann es anfing keine Ahnung aber vorgestern nacht traf mich der Schlag.cindy unsere ältere wollte ins Bett unter die Decke wie jede Nacht aber diesmal hat Bailey sie böse angegangen geknurrt gebellt richtig agressiv. Ich hab sie dann in die Box gesperrt und die Nacht war gelaufen.so geht das nun die ganze Zeit. Draußen ist alles super aber kommt Cindy in meine Nähe schlägt Zicke zu.ind Cindy ist unterm Sofa die ganze Zeit. Bei Leckerli und raus gehen beide artig und lieb auch wenn ich beide kraule lieb. Nun geb ich der kleinen etwas gegen Aggressionen für Hunde und seit ein paar Stunden ist Ruhe. Aber Cindy hat Angst und stellt den Kamm schon vorher auf.unserem rüden tut Bailey nichts mit Luis spielt sie ohne muks. Die züchterin meinte auch kann die läufigkeit sein und das Bailey leider zweimal von ein Huskey gejagt wurde. Oh hab ich vergessen Bailey ist ein Chihuahua. Cindy und Luis sind Jack Russel Chihuahua mixe. Ich bin ratlos musste Bailey letzte Nacht in ein anderes Zimmer sperren damit Cindy Ruhe hat. Nur abgeben möchte ich keine von beiden. Weil Cindy mein Vater gehört und Luis und Bailey mir. Dazu noch seit Bailey gejagt wurde von dem Huskey 2 mal kläfft sie alles an egal wen oder welcher Hund. Habt ihr eine Idee wie ich den Frieden wieder herstellen kann oder ob ich beide kastrieren lassen muss?   LG und danke schon mal für eure Antworten und Tips.

      in Aggressionsverhalten

    • Welpe unsicher gegenüber Partner

      Hallo zusammen, Mein freund und ich haben uns vor ca 4 Wochen einen Mudi-Jack-Russell-Terrier Mix geholt. Der kleine heißt Sammy und ist jetzt knapp 3 1/2 Monate alt. Als wir ihn gekauft haben wussten wir schon das er ein unsicheres Kerlchen ist. Mir vertraut er bedingungslos. Bei freunden und leuten die er erst ein paar mal gesehen hat ist er unsicher aber auch neugierig. Bei meinem Freund ist es ganz eigenartig. Er frisst aus seiner Hand, abends aufm Sofa kuschelt er auch zwischen uns beiden aber sobald er ihn am Tage mal streicheln will huscht er zurück.  Legt er sich auf den Boden geht Sammy auch zu ihm oder wenn er nach Hause kommt freut er sich und wedelt mit dem Schwanz aber anfassen lässt er sich nicht. Seit ca 1 Woche füttert nur er ihn auch Leckerlis alles bekommt er von ihm.  Jedoch ist mal ein Tag wo es etwas besser klappt am nächsten Tag ist es so als wenn er ihn nicht erkennt. Problematisch an der Sache ist das mein Freund unter der Woche nicht zuhaus ist da er momentan von Montag bis freitag auf Montage ist. Wir sind etwas ratlos, uns ist klar das er wahrscheinlich noch zeit benötigt, haben aber auch Angst das es wenn er nächste Woche wieder arbeiten geht schlimmer wird.  Wenn wir mit ihm zusammen Gassi gehen ist auch alles gut.  Geht er mit ihm allein ist die Rute eingezogen und er scheint ängstlich zu sein. Laut Angabe der züchterin ist nie etwas vorgefallen (das ein Mann ihn geschlagen hat oder ähnlichen). Sie meinte nur er hat nich viele Männer kennengelernt.  Wir möchten natürlichdas der kleine sich bei uns beiden rundum sicher fühlt und uns beiden vertraut.   Habt ihr Vielleicht Tipps für uns?  Vielen dank schonmal

      in Hundewelpen

    • Hund dreht bei meinem Partner durch

      Hallo zusammen Ich hoffe ihr könnt uns helfen. Unser Mischlingsrüde ist jetzt ca 7 Monate alt. Er ist seit ende August bei uns und ist aus dem Tierschutz. Er ist ein absolut liebenswerter Junghhund. Sehr verspielt und aufgeweckt. Und auch schon ab der 1. Woche Stubenrein.  Jetzt aber zu unserem Problem. Wenn ich mit dem Hund alleine bin ist er immer total ruhig schläft viel und ist unkompliziert. Wenn mein Partner manchmal mit ihm alleine ist ist er ruhig und irgendwann dreht er völlig durch steht auf zieht den Schwanz ein und uriniert sich selber ein entweder auf dem Sofa oder auf dem Boden danach setzt er direkt noch Kot ab und wirkt verängstigt. Mein Partner weiss dann nie wirklich was er machen soll. Er lässt ihn dann immer in ruhe da er ihn nicht noch mehr stressen will. Sobald ich wieder nachhause komme freut er sich riesig mich zu sehen und ist wieder völlig normal auch zu meinem Partner ist er dann nach ein paar Minuten wieder normal, heisst er leckt ihn ab und sucht wieder seine nähe. Wir können uns nicht erklären wieso. Denn generell Angst vor Männer hat er nie wirklich gezeigt und verändert hat mein Partner sich auch nicht. Das hat so ca. Ende September angefangen und passiert immer wieder. Er beschäftigt sich immer viel mit ihm geht lange Spatzieren und Spielt sehr viel mit ihm. Aber irgendwann dreht er plötzlich durch.  Habt Ihr irgendwelche Erfahrungen oder Tipps?

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.