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Hundeforum Der Hund
Welwitschi

Rheuma bei meinem Rehpinscher Andy

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Ein liebes Hallo in die Runde,

mein 10jähriger Rehpinscher Andy hat das zweite Mal einen Rheumaschub, sprich ihm tut alles weh von den Ohren bis zu den Pfötchen. Ich darf ihn nicht anfassen und laufen mag er auch nicht, ansonsten ist er eine kleine Rennmaschine. Unsere Tierheilpraktikerin ist leider erst am Montag wieder zu sprechen. Die Tropfen, die ich beim ersten Schub bekam, taten ihm gut.

Kann ich in der Zwischenzeit den kleinen Kerl mit Rotlicht behandeln???

Wie wohl alle Pfotenbesitzer leide ich mit ihm.

Danke und

LG von mir Bärbel, Ancy und Püppi meiner kleinen Katze

PS: Andy war 1.1/4 Jahre alt als ich ihn aus dem Tierheim Hamburg holte. Ich war schon 3. Hand. Armer kleiner Kerl - aber jetzt hat er es wie Gott in Frankreich und ich auch mit ihm.

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Hallo Bärbel,

also zu Rheuma kann ich dir selbst leider nicht viel sagen. Ich kenne es bisher nur von größeren Hunden. Im ersten Augenblick wurde ich auch zu Wärme raten. Gefällt es Ihn wenn es kuschlig warm ist?

Ich glaube man kann auch über die Ernährung einiges an linderung schaffen.

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(bearbeitet)

Hallo Bärbel,

also mit Rheuma bei Hunden kenne ich mich nicht aus, aber Rheuma bei Menschen, da kann ich ein Lied von singen, leider :( . Und ich denke, was Menschen gut tut, kann Hunden nicht schaden. Ich rede allerdings nicht von Medikamenten, sondern davon, was Du schon vorgeschlagen hast.

Mir tut Wärme immer sehr gut, also ist das mit dem Rotlicht bestimmt nicht schlecht. Probiers aus. Bekommt der Hund keine Schmerzmittel bei akutem Schub? Hast Du da nichts zuhause? Ansonsten in der Notapotheke fragen, falls die Schmerzen zu arg werden.

Alles Gute für dein kleines Renntier und mitfühlende Grüße

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Hallo,

Rheuma zählt eigentlich nicht zu den klassischen vet. med Diagnosen.

Wir sind da meist genauer ;)

Hat dein Hd Arthritis, Arthrose, Myositis, Disco prolaps, sept. Polyarthritis, degen. Arthrose, Spondylose...?

Wenn wir das wissen können wir besser helfen.

LG

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Hallo und einen schönen guten Abend in die Runde,

ich danke Euch für die Antworten.

Mein Andy ist bei der besten Tierheilpraktikerin Hamburgs Patient - und diese wiederum arbeitet mit meiner Tierärztin, die ich auch konsultiere, zusammen - sprich sie ergänzen sich.

Tut mir leid, von Beiden erhielt ich die Auskunkft, daß mein Hund an Rheuma leidet. Übrigens hat es die Tierheilpraktikerin diagnotiziert.

Ich habe eine Freundin - die an Weichteilrheuma leidet und ehrenamtlich in der Rheumaliga tätig ist, also so ganz absurd scheint der Begriff "Rheuma" nicht zu sein.

Die Ernährung habe ich schon seit Jahren umgestellt und zwar bekommt er Frischfleisch, nur Blättermagen und Pansen (anderes nicht, weil Andy an der Schilddrüse erkrankt ist) gemischt mit Tiefkühlgemüse und einem Schuß Öl. Verfütterung von Getreide ist tabu - auch in jedem Leckerli sind Rohfasern enthalten - also bekommt Andy nur Natur, wie getrockneten Sprotten, Dorschnougets, getrocknete Hühnchenhälse etc.

Für den Urlaub habe ich eine Firma, die Futter in Dosen ohne Rohfaser- bzw. 0,5 % Rohfaserbeigabe, vermarktet.

Andy habe ich einigermaßen übers Wochenende bekommen - Beinchen heben alle paar Stunden und dann gleich wieder ab in die Falle.

Morgen ist die Tierheilpraktikerin (sie war selbst erkrankt) wieder in der Praxis und ich kann die helfenden Tropfen abholen.

Danke nochmals für die Ratschläge.

Wau-wau, miau und

LG von Bärbel

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Sag mal Bärbel,

bekommt Dein Hund wegen der Schilddrüse Medikamente. Und wenn ja, läßt Du regelmäßig die Werte überprüfen. So ganz versteh ich jetzt nämlich die Ernährung nicht, weil mein Balou hat eine starke Schilddrüsenunterfunktion und bekommt zweimal täglich Tabletten, darf aber alles fressen, wir barfen.

Ich weiß nur von mir selbst, daß eine falsch funktionierende Schilddrüse Entzündungen an Gelenken ..... hervorrufen kann.

Ist ja nur mal so eine Idee aus einer anderen Richtung.

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Iris, wenn du selber mit der Schilddrüse Probleme hast, hat dein Arzt dir den Zusammenhang zwischen Insulinproduktion uns SDU nicht erklärt? (Das meine ich jetzt absolut nicht ironisch!)

Der Insulin- und Cholesterinspiegel steigen sehr an - darauf beruht hauptsächlich die Gewichtzunahme - und mit Pech, wenn man nicht auf kohlenhydratreduzierte Kost achtet, kann es auch noch zu Diabetes führen.

Aber, du hast Recht, wenn es zu rheumatische Beschwerden kommt, unbedingt überprüfen lassen, ob die Schilddrüsentabletten noch richtig dosiert sind.

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Danke für die Anregungen, ihr lieben Fellbesitzer,

Andy hatte eine Überfunktion der Schilddrüse - das haben wir im Griff, also kein Schlund etc. füttern. Diesbezüglich bin ich von den Tierärzten "verrückt" gemacht worden, was mein Hund alles haben könnte. Tests wurden noch und nöcher durchgeführt und seit dem ich die Tierheilpraktikerin konsultiere - kann ich, bis jetzt von einer starken Schmerzmedikation, geht ja auf den Magen usw. - Abstand nehmen. Die Tropfen, die sie verschreibt, sind auf Naturbasis. Ich hoffe sehr, daß diese noch recht lange Wirksamkeit zeigen.

Bei Rheuma eben soll man kein Getreide füttern. Zu der Tierheilpraktikerin habe ich viel Vertrauen - sie hat u.a. auch Tiermedizin studiert. Sie hat meiner Püppi auch sehr geholfen und auf Anhieb die richtige Diagnose gestellt - innerhalb weniger Tage waren die Stellen, die vorher monatelang mit Spritzen, Tabletten, Tropfen behandelt wurden - verheilt.

Ich für mich muß alles verstehen und überdenken. Andy ist mein 1. Hund, während mich schon die 6. Katze mit Schnurren umgibt. Wie beim 1. Kind saugt man jegliches, was gesagt, geschrieben wird über Krankheiten, Pflege, Erziehung usw. auf und mit der Zeit habe ich, nach meinem Gefühl, nach meinem Charakter meinen Hund "gehalten". Ich bin sehr "weich" im Umgang mit Tieren - aber sehr streng wenn es ans Hören und Fressen geht. Andy wiegt 6,5 kg - also schlank, obwohl er erst mit 8 Jahren kastriert wurde (medizinische Gründe). Andy könnte, wenn er wollte, den ganzen Tag vor dem Freßnapf stehen und mich bettelnd angucken. Ich tu ihm keinen Gefallen damit, wenn ich seinen "Bitten" nachkomme.

Auch in der Hundeschule - bei guten Leistungen bekamen 9 Hunde ein Leckerli - meiner nicht, er hört meinetwegen - meistens reicht schon ein Blickkontakt und er weiß Bescheid.

So, nun klapp ich zu und grüße herzlich

die 10 Pfötchen aus Barsbüttel

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Mal eine Frage Off Topic. Heisst es Rehpinscher oder Zwergpinscher?

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Iris, wenn du selber mit der Schilddrüse Probleme hast, hat dein Arzt dir den Zusammenhang zwischen Insulinproduktion uns SDU nicht erklärt? (Das meine ich jetzt absolut nicht ironisch!)

Der Insulin- und Cholesterinspiegel steigen sehr an - darauf beruht hauptsächlich die Gewichtzunahme - und mit Pech, wenn man nicht auf kohlenhydratreduzierte Kost achtet, kann es auch noch zu Diabetes führen.

Aber, du hast Recht, wenn es zu rheumatische Beschwerden kommt, unbedingt überprüfen lassen, ob die Schilddrüsentabletten noch richtig dosiert sind.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=43094&goto=818424

Hallöchen, um ehrlich zu sein, hat mir mein Arzt nix erklärt, genausowenig wie mein Tierarzt.

Ich bin also bei uns Beiden :D erstmal generell davon ausgegangen, daß durch die Gabe von Schilddrüsenhormen in Form von Tabletten der "Normalzustand" im Körper wiederhergestellt ist und damit auch keine Nahrungseinschränkungen von Nöten sind, oder liege ich da falsch.

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