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Hundeforum Der Hund
mooni88

Hund ist eifersüchtig auf die Katze, Hilfe!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

also ich habe eine 3 Jahre alte Katze und einen 5 einhalb Monate alten Hund.

Am Anfang haben die beiden sich erstaunlicher weiße gut Vertragen, doch jetzt wird es immer schlimmer, wenn man mit der Katze spricht oder ihr leckerlie gibt etc... dann geht der Hund auf sie los genauso wenn man gerade vom Gassi gehen kommt.

Gerade wenn meine Mutter zuhaus ist ist es sehr schlimm (sie ist den ganzen morgen zuhause)....

Er beißt sie nicht richtig, er rennt hinter Ihr her und hält sie dann im Nacken fest. Die Katze wehrt sich auch aber das lässt unseren Hund total kalt....

alle tipps die wir bissher bekommen haben (von der Hundeschule und von unserer Tierärztin), haben nichts genützt...

z.b einfach ignorieren die Katze wehrt sich schon

oder dreht ihn wenns garnicht anders geht auf den rücken und wartet bis er ganz ruhig liegt (danach steht er auf und geht erstrecht zur katze)

soo und nun wurde uns empfohlen uns mal einen Tiertrainer,(verhaltenstrainer) ins Haus zu holen das der sich das mal genauer anschaut...

habt ihr damit erfahrung oder tipps für mich??

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(bearbeitet)

Hi,

wie sagst du denn deinem Hund sonst, wenn sein Verhalten nicht okay ist? Haste vielleicht mal Beispiele?

Denn bei Sammy würde ich laut und streng poltern und ihn auf seinen Platz schicken. Aber das passt nicht auf jeden Hund.

Tante Edit hats mal völlig anders geschrieben - ist glaub ich besser :D

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Hallo,

lass bitte keinesfalls zu, dass er die Katze packt!

Das kann ganz böse enden.

Du solltest frühzeitig handeln und jeglichen Ansatz, die Katze zu jagen, sofort stoppen.

Ein Trainer ist auch eine ganz gute Idee, da ja schon ganz unschöne Sitten eingerissen sind.

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also wenn er irgendetwas nicht machen darf dann sagen wir aus und er muss auf seinen Platz....

wir versuchen es immer soweit es geht zu verhindern mit der Katze....aber manchmal aber selten passiert es aber doch...

es ist bissher nichts schlimmes passiert und das will ich auch verhindern und würde alles tun um das irgendwie in den Griff zu bekommen...

aber auch die Katze, jagt ihn oder rennt auf ihn zu stoppt kurz vor ihm und ´rennt wieder weg....

das sind wie kinder die sich freuen wenn der andere ärger bekommt....

ich weiß auch solangsam nicht mehr weiter....schon wenn man ihren Namen sagt sitzt der Hund neben dir....

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Ich würde erst mal daran trainieren, den Hund auf seinen Platz zu schicken und zu üben, dass er sich dort erst wieder erhebt, wenn Ihr es erlaubt.

Grundsätzlich ist das eine sehr wichtige Übung, da ein Hund, der im Haus schon nicht vom Menschen in seiner Bewegungsfreiheit eingegrenzt werden kann, auch draußen nicht auf den Menschen hören wird.

Das bedeutet, auf dem Platz ist alles gut, sobald er ohne Erlaubnis davon runter kommt, wird des Menschen Körpersprache sehr unangenehm und korrigiert den Hund wieder auf seinen Platz. Hat er es dort dann wieder eine Weile gut gemacht, bekommt er dort Aufmerksamkeit und auch mal Futter.

Das übt man OHNE dass gerade Stress ist.

Wenn der Hund verstanden hat "auf die Decke" bedeutet, dass er dort hin geht und auch bleibt, bis ein "Aufösewort" kommt, kann man die Reize erhöhen. Also z.B. aus dem Zimmer gehen, Türe auf und zu machen, die Katze bewusst knuddeln.

Ein Hund hat grundsätzlich zu akzeptieren, dass ich mit Partner, Kindern, anderen Hunden/Tieren tun und lassen kann, was mir beliebt, ohne dass er dazwischen pressen muss, oder eben anderweitig um Aufmerksamkeit buhlt.

Ich habe einen Welpen in der Gruppe, dem wurde das Auge von einer Katze schwerst verletzt. Also der Tipp, dass die Katze sich schon wehrt und den Hund erzieht, kann im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen.

Die Idee, Euch einen Trainer ins Haus zu holen, kann ich nur befürworten. Ganz oft sind es ein paar wenige Euro, die man investiert für einen soliden Grundeffekt und ein paar gute Tipps, deren Effekt man ein Leben lang genießen kann.

LG Anja

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Hi,

ich finde es schwer aus der Entfernung zu unterscheiden, ob das noch Spiel sein könnte, in dem der Hund einfach zu weit geht oder ob da was anderes mitspielt. Die Wahrscheinlichkeit ist relativ groß, dass er einfach im Eifer des Gefechtes überdreht.

Habt ihr in solchen Situationen schon so gehandelt und wenn ja wie war die Reaktion des Hundes. Das ganze ist ein Lernprozess, in dem ihr dem Hund klar machen müsst, wenn du das so und so machst ist euer Spiel zu Ende.

Zeitgleich würde ich die Katze weder betüteln noch nachschauen sondern ebenfalls ignorieren. Man weiß ja nie, welche Signale die Katze vorher gegeben hat.

Hier geht es teilweise auch rauh zu und die Tiere fordern sich gegenseitig schon heraus, aber der Rücken von den Katzen ist für den Hund tabu - da kann viel zu viel auch aus Spass heraus passieren.

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@Bärenkind....

wir machen es immer so das wir Ihn auf den Platz schicken und ihn dann den Befehl bleib geben und er schafft das auch schon ganz gut....und draußen hört er auch super außer das er sich immer super über andere Hunde und Menschen freut und dann auch mal springt....

das problem ist bloß das er wenn es um die Katze geht nicht liegen bleibt...

und dankeschöön ich denke ich werde wirklich einen Trainer ins Haus holen und ich hoffe das wir das dann irgendwie in Ordnung bringen können, weil so wie es jetzt ist geht es nicht....

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Sooo.. ich habe mich gestern mit der Empfohlenen Tiertrainerin in verbindung gesetzt...und naja sie kann momentan leider nicht helfen da sie in ein paar Tagen Ihr zweites Kind erwartet....

Verständlich aber für uns etwas blöd, sie hat geschrieben das mein Hund lernen muss die Katze zu ignorieren aber wie bringt man einem Hund bei etwas zu ignorieren????

Naja aufjedenfall habe ich sie noch um tipps gebeten um die zweit (bis mitte dezember dann arbeitet sie wieder) zu überbrücken....

Nund noch eine Frage: sollten wir warten bis mitte dezember oder sollte ich lieber noch zu einer anderen Tiertrainerin gehen die das Problem jetzt angehen kann...???

Das Problem ist bloß immer die Frage wer ist gut und wer nicht....ich wohne in Bremen und die Trainerin wurde mir von meiner Tierärztin empfohlen

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Schade, dass Bremen für mal eben ne Einzelstunde dann doch etwas zu weit weg ist...

Hast Du denn Tipps bekommen? Dann würde ich die erst mal umsetzen.

Mein Weg wäre, ihn immer dann, wenn er die Katze nicht in Ruhe lässt, auf sein Bettchen zu schicken und da erst mal eine Zeit lang wohnen zu lassen. Das sollte natürlich zuvor trainiert werden, nicht erst mitten in der Problematik. Also dann üben, wenn grad keine Konflikte da sind und einsetzen, wenn es mal wieder zum Stress kommt.

Damit wird dem Hund vermittelt, Du darfst dabei sein, wenn Du Mietzi anständig behandelst, sobald Du übergriffig wirst, wirst Du von dem sozialen Miteinander ausgeschlossen. Das lernen sie in aller Regel recht fix.

LG Anja

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ja das er zwischendurch auf sein platz muss etc...das üben wir schon seid wir ihn haben mit ihm....und das probieren wir auch wenn er es wieder mit der Katze hat, hat schon was gebracht aber noch nicht viel....

ja leider kann ich von hier(vonner arbeit) meine Emails nicht abrufen, sie wollte mir noch schreiben und ich hoffe dann habe ich heute abend noch ein paar tipps

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