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Hundeforum Der Hund
Lumpi12345

Leinenruck als Ausbildungsmethode??

Empfohlene Beiträge

Ach so bei uns war die Begründung für den Leinenruck: Man muss es dem Hund das Ziehen unbequem machen.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=43189&goto=818788

Ja, das ist bei uns auch die Begründung. Aber irgendwie, klingt schon irgendwie logisch.

Was ist denn eure Begründung, warum man das nicht machen sollte?

Und was ist mit der Leinenagression. Kann die wirklich durch Leinenruck entstehen, oder ist das Quatsch?

LG

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Huhu,

Dein Bauch sagt Dir schon das Richtige. WEG von dieser Hundeschule...

Leider gibt es noch viele "Kollegen", die keine besseren Ideen haben.

Es wäre erst einmal hilfreich, wenn man schaut, warum Dein Hund in den entsprechenden Situationen das Verhalten zeigt, was ihn dazu bringt, Aggressionen zu zeigen.

Ganz häufig ist es ein ERLERNTES Verhalten, weil wir Menschen uns in der Vergangenheit in den entsprechenden Situationen MENSCHLICH verhalten haben, also nichts oder aus Hundesicht das falsche getan haben.

Ein Ruck im Angesicht einer Verunsicherung, und häufig reagieren Hunde aus Verunsicherung, kann das Verhalten auch VERSTÄRKEN. Stell Dir vor, Du siehst jemanden, den Du eh nicht magst, und immer zeitgleich tut Dir etwas richtig weh. Du wirst denjenigen somit immer mit Schmerz und Unangenehmem verbinden und nicht lernen, Dich besser zu fühlen.

Ich arbeite mit meinen Schülern über Körpersprache. Dabei lernt der Mensch, seinen Hund zu beobachten und in Situationen, wenn der Hund einen Reiz wahr nimmt, ihn zu schützen und ihm dabei zu zeigen, dass es keinen Grund gibt, sich aggressiv zu verhalten.

Dabei ist der Menschliche Körper der Schlüssel zum Erfolg. Ich zeige den Menschen, wie sie ohne Leinensignale ihren Körper als "Puffer" zwischen den Reiz (anderen Hund oder was auch immer) bringen und dem eigenen Hund somit Sicherheit vermitteln. Dabei kann auch schon mal nötig werden, den Hund körperlich weg zu drängen, bis er seinen Menschen wieder richtig wahr nimmt. Und dann geht man gemeinsam wieder auf den Reiz zu.

Ablenkung durch Futter oder Spielzeug halte ich dabei genauso für unsinnig wie diese Rucke. Der Hund muss lernen, dass er sich selbst nicht schützen muss, sondern dass Du das tutst. Ich spreche oder füttere bei dieser Arbeit auch nicht. Ich gebe nur ein positives Feedback, wenn der Hund sich neben mir ruhig verhält und seinen Blick von sich aus oder durch meine Körperaktion vom Reiz abwendet und mir vertraut.

Ist schwer, das so zu beschreiben. Man müsste Euch sehen und es Euch zeigen.

Bitte suche Dir weiter nach einem guten Trainer und der Gedanke mit dem Einzelunterricht ist sinnvoll. Parallel dazu in einen Gruppenunerricht derselben Philosophie zu gehen, wäre prima.

Ich mache das gerne so, dass ich zuerst das Grundwissen individuell im Einzelfall vermittel, und dann die Teams in vorhandene Gruppen eingliedere.

Viel Erfolg!

LG Anja

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Der Hund VERSTEHT den Ruck doch überhaupt nicht! Der weiß schlicht und einfach nicht, warum Du das machst!

Und unbequem machst Du ihm das Ziehen dadurch ganz sicher nicht. Du gewöhnst ihn viel eher daran.

Und überleg doch mal bitte selbst: es kann doch nicht förderlich für Deine Beziehung zum Hund sein, wenn Du ihn regelmäßig fliegen läßt!

WAS bitte soll er denn machen??? Er sieht seinen Hundefreund, will unbedingt hin und plötzlich tut ihm der Hals weh und er fliegt durch die Luft???

WAS soll er daraus lernen? Er lernt: Aha, Hundefreund tut immer weh!

Und dass das nicht gesund für seine Wirbelsäule ist, sorry, also da kann man doch wirklich selbst drauf kommen.

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Ruhig Blut Meiwa *gg*.

Als hundeunerfahrener Mensch lässt man sich eben schnell von sogenannten "Fachleuten" beeindrucken.

Ich habe nach den ersten Stunden auch langsam angefangen Fragen zu stellen und als diese nicht beantwortete werden konnte, bin ich nicht mehr hingegangen.

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Der Hund VERSTEHT den Ruck doch überhaupt nicht! Der weiß schlicht und einfach nicht, warum Du das machst!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=43189&goto=818809

Wenn wir auf dem Spaziergang einen Hund sehen, mein Hund zieht wie bekloppt an der Leine und knurrt und macht Krach, wie verhält man sich denn z.B. in einer solchen Situation.

Ich verstehe auch nicht, warum sich dieser Hundetrainer nicht mal meinen Hund in Verhalten mit anderen Hunden ansieht. Ich bin hauptsächlich da, wegen dem Rüdenproblem. Ist das normal, daß da mit diesem Standardprogramm wie Sitz, Platz und so gearbeitet wird? Mein Hund wurde z.B., mal von einem anderen Hund gebissen, kann es nicht vielleicht auch daran liegen?? Liegt es immer nur an einem Rangordungsproblem zwischen Hund und Besitzer?

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Ich finde den Leinenruck nicht verwerflich und auch hilfreich ;)

Allerdings muss es immer dem Hund und seinem Verhalten angebracht sein. Ein Westi muss man anders anfassen als zum Beispiel einen Schäferhund, der "arbeiten" soll. Was mancher Schäferhund nicht mal merkt, tut nen Yorki usw. schon sehr weh und kann sehr verletzen.

Wenn es ohne Leinenruck geht, dann super. Aber beim Korrigieren von Hunden, großen, dominanten etc. kann er sehr hilfreich sein.

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@Buma

Ich denke, es kommt nicht auf die Rasse an, sondern auf das Wissen, wie ein Hund lernt. Warum ist bei einem DSH in einer Situation richtig, wenn er beim Westie falsch ist?

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Ich verstehe auch nicht, warum sich dieser Hundetrainer nicht mal meinen Hund in Verhalten mit anderen Hunden ansieht. Ich bin hauptsächlich da, wegen dem Rüdenproblem. Ist das normal, daß da mit diesem Standardprogramm wie Sitz, Platz und so gearbeitet wird? Mein Hund wurde z.B., mal von einem anderen Hund gebissen, kann es nicht vielleicht auch daran liegen?? Liegt es immer nur an einem Rangordungsproblem zwischen Hund und Besitzer?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=43189&goto=818843

Wie sieht denn euer Standardprogramm aus? Klappt das gut, oder ist das auch noch ausbaufähig?

Wenn die einfachstens Dinge nicht mal klappen, dann fängt man halt von null an. Wenn das klappt, geht man einen Schritt weiter. Das eine bedingt ja auch das andere.

Wenn dein Hund, von einem anderen Hund mal gebissen wurde, kann das klar mit einspielen. Aber meistens sind es wirklich Rangordnungsprobleme. ICH bestimme, wann gekämpft wird und wann Ruhe herrscht, oder geflüchtet wird, nicht mein Hund.

Bevor ich an deiner Stelle wie empfohlen die Hundeschule wechsele, würde ich genau nachfragen, warum der Trainer dieses oder jenes mit euch vor hat und dann kannst du dir immer noch eine Meinung bilden, einen anderen Trainer suchen usw.

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@Buma: egal welche Rasse, ein Leinenruck als gezielte "Erziehungsmaßnahme" finde ich nicht in Ordnung. Auch bei "dominanten" Hunden (wobei dieser Begriff hier ja schon zu Genüge diskutiert wurde...) glaube ich, dass es IMMER einen netteren und besseren Weg für Hund und Halter gibt.

Meine Meinung.

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@Angela

Sehe ich genauso. Wer keine besseren Optionen hat als Leinenruck, der Disqualifiziert sich als Hundetrainer. Kann mich da nur Bärenkinds Thread anschließen.

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