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Hundeforum Der Hund
darksite1984

Unsere Hündin macht alles kaputt

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Hallo kann uns jemand helfen was wir machen sollen ?????

Meine Mutter und mein Stiefvater haben 2 Schäfer-Labrador Hündinnen (8Jahre), die eine macht nichts kaputt und hört aber die andere weder hört noch und macht alles kaputt?

Meine Mutter und Mein Stiefvater haben sich vor circa 1ner woche ne neue Couche gekauft und bisher hat sie die neue Couch nicht kaputt gemacht , aber heute kommen meine Eltern vom Arbeiten heim und sehen nicht richtig is die Couch kaputt , jetzt is das Problem das mein Stiefvater meinte das der hund weg kommen soll wenn sie (meine Mutter) nichts macht mit ihr ????

Aber meine Mutter kann es nicht sie einfach so her geben , sie hengt an ihr so arg , weil sie den hund mit einem dreiviertel jahr bekommen hat .

also bitte helft uns

lg Familie Winkler/Adler

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Was mir als erstes einfällt ist die Frage, ob die Hunde genügend ausgelastet sind?

Für einen Hund ist das "Zerstören" eines Sofas kein Unsinn, sondern pure Beschäftigung. Ein erwachsener Hund, der Möbel zerstört? Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Hund nicht ausgelastet ist.

Wie sieht denn sein Tagesablauf aus?

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Woher wisst Ihr denn, dass nur ein Hund die Bude zerstört, wenn keiner zuhause ist?

Warum ist der eine Hund erzogen und der andere nicht?

Sind die beiden Hunde Geschwister?

Ansonsten möchte ich auch wissen, was mit den Hunden so alles gemacht wird. Wie lange sie alleine sind, welche Auslastung sie bekommen.

LG Anja

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sie haben sie mit einem dreiviertel Jahr bekommen und jetzt mit acht Jahren stellen sie fest, dass Erziehung fehlt?

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hallo Bärenkind

Auf ihre 1.frage ist:

Mein Stiefvater hat die Kurzhaarige schon beobachtet wie sie das Sofa kaputt gemacht hat ,weil man es an ihrer Pfote sieht !!

Auf ihre 2 frage:

Weil die Langhaarige in eine Hundeschule war und sie das Gehorsamkeit gelernt hat und die Kurzhaarige nicht , sie haben wir mit einem dreiviertel Jahr bekommen !

Auf ihre 3 Frage:

Ja sie sind Geschwister , von einem Wurf!!

Auf die 4 Frage:

Es wird mit den Hunden nichts gemacht ,da mein Stiefvater selbstständig ist und viel Arbeitet und da meine Mutter in der Woche drei mal an die Dialyse muss ,.Die Hunde sind drei mal in der Woche vier bis fünf Stunden alleine daheim , da mein Stiefvater arbeiten muss Außer halb von Nürnberg.

Da ich , an den Tagen wo mein Stiefvater arbeitet ,mit den Hunden raus gehen , gehe ich schon 2 bis 3 Stunden Raus und lasse sie austoben ????

können sie uns Helfen woran das Liegen kann das Die Hunde alles kaputt machen , meine Mutter glaubt nicht daran , das eine Hundeschule es schaffen würde , es aus Ihr raus zubringen

danke ihnen

Liebe Grüße darksite1984

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Hallo,

habt ihr nicht die Möglichkeit eure Hunde, wenn ihr nicht zu Hause seit, in einen Raum zu sperren (z.Bsp. Flur).

Das machen wir mit unserem Hund genauso und es funktioniert super.

Er hat im Flur sein Kissen liegen, seinen Freß-und Wassernapf stehen und bekommt genug zum spielen.

Wäre vielleicht eine Option für euch ;)

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Wie soll man da aus der Entfernung helfen? Wenn der Hund seit 7 Jahren alles zerstört kommt es ja nun auf weitere Jahre nicht an.-.. :kaffee::D

Ich sage nur: Wenn Ihr Euer Leben nicht hundegerecht umkrempelt so krempelt der Hund weiterhin die Bude um!

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Hmm. Mein Schwiegervater war auch Jahre lang an der Dialyse und hat einen jungen Hovawart ausgelastet.

Es ist eben nicht mit etwas raus gehen getan.

Die Hunde, die ich kenne, die sich als unerwünschte Innenarchitekten betätigen, haben in aller Regel starken Stress und bauen diesen durch Kauen ab.

Dieser kann entstehen durch

- Langeweile aufgrund von zu langem Alleinesein (und auch 2 Hunde sind alleine, sie sind eben zu zweit alleine)

- zu geringer Auslastung des Kopfes (ein Hund will nicht nur laufen, der will auch denken und arbeiten dürfen)

- gesundheitlicher Schäden

- falsche Ausbildungsmethode, da der Hund gelernt hat, ich kann kauen, wenn niemand da ist, passiert ja nix

Was ich nicht verstehe, ganz ehrlich... wenn ich mit EINEM Hund in der Hundeschule war, dann habe doch ICH als Mensch gelernt, wie es geht, ihn zu erziehen. Wenn ich dann einen zweiten Hund dazu bekomme, völlig gleich welchen Alters, dann kann ich doch das, was ich mit dem ersten gelernt habe, am zweiten auch anwenden...

Es bringt nun herzlich wenig, dem Hund etwas anzutun, damit er nicht mehr kaut. Es muss die URSACHE für das Kauen gefunden UND behoben werden. Und wenn Deine Eltern nicht in der Lage sind, die Hunde entsprechend ihrer Bedürfnisse auszulasten, dann müssen sie sich trennen. So leid es mir tut.

Eure Sofas, mit Verlaub, die sind mir herzlich egal, mir geht es um die Tiere, die kein vernünftiges Leben haben, sonst würden sie sich SO nicht aufführen.

Das ist jetzt kein Vorwurf an Dich, sondern ich will Dir damit nur sagen, dass ein kein Zaubermittel gibt, das den Hund gehorsam und frei von jeglichen artgerechten Bedürfnissen macht.

Habt Ihr die "Problem"-Hündin schon mal durchchecken lassen, ob sie gesund ist? Vielleicht schlummert in ihr ja auch eine jahrelang nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion. Das könnte auch eine Erklärung sein, warum sie nie so gelernt hat wie die andere. Mein Hund hat das auch und ich habe mich immer gefragt, warum er so anders lernt. Oft gar nicht verstand, was ich von ihm wollte, nur Stress hatte...

Versuche bitte, mal die Möglichkeiten für Dich durchzugehen, die ich oben aufgezählt habe. Und dann treffe mit Deinen Eltern eine Entscheidung.

LG Anja

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hallo Bärenkind

wie wir die kurzhaarige Hündin bekommen haben , hat uns die Züchterin erzählt das die Vorbesitzer , nie richtig zeit hatten für den Hund , die Hündin is jedes mal zu einer anderen Familie gekommen. Und am Schluss is die Hündin von dem Sohn der Züchterin mit einem großen Stecken geschlagen worden , aber das komische ist sie macht nur bei meinen Eltern die Sachen kaputt , wenn sie bei mir und Meinen Mann ist macht sie nichts kaputt, könnte es vielleicht sein das die kurzhaarige Hündin eifersüchtig ist auf ihre Schwester , da mein Stiefvater mit ihr sich mehr abgibt und sie auch immer vor zieht , wenn irgendwas ist , nur das Problem ist das der Hund mir und meiner Mutter gehört und der andere meinem Stiefvater.

wenn ich könnte würde ich den Hund zu mir holen , nur es geht leider net da ich selber einen Kleinen Mischling habe , wir waren ja schon beim Tierarzt und der meinte es ist alles in Ordnung mit ihr , mich wundert es das sie bei mir und meinem Mann nichts kaputt macht , aber das wundert mich ja , das sie sich mit meinem Hund sich verträgt

lg nadja

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Unser Hund, Retriever, braucht auch sehr viel Beachtung, er wird sehr geliebt

und mir und meinem Mann! Trotzdem macht er noch viel kaputt, wenn er in den Flur geschickt wird. Überwiegend muß man immer ein Auge auf ihn haben. Wir haben sicherlich auch viel verkehrt gemacht.

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten


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