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Hundeforum Der Hund
Bieling

Tumor im Kopf

Empfohlene Beiträge

Hallo Hundefreunde.

Bin soeben im Forum eingetreten da ich dringend Eure Hilfe benötige.

Ich habe 2 Russische Terrier (Ronja 7 Jahre) und (Bastie 4,5 Jahre).

Leider mussten wir Bastie am Montag Nacht in die Tierklinik bringen, da er unter starken

im Abstand von ca. 5 bis 7 Minuten eintretenden epileptischen Anfällen litt.

Wir vermuteten zuerst eine Vergiftung. Vor einer Stunde haben wir den Befund erhalten.

Bastie hat einen Tumor im Kopf. Auf Grund seiner Größe müsste operiert werden.

Die Heilungschancen stellt die Ärztin in Frage. Mit Medikamenten könnte die Geschichte noch

etwas hinausgezögert werden.

Was soll ich tun ? Auf der einen Seite möchte ich den Hund nicht verlieren, schon der Gedanke

versetzt mich in Panik, andererseits möchte ich Bastie auf keine Fall quälen.

Hat jemand von Euch so eine Situation schon erlebt ?

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(bearbeitet)

Bescheidene Situation. Aber wenn selbst der Tierarzt zweifelt dass eine Heilung oder Rettung in Sicht ist würde ich mich für den schweren Schritt entscheiden. Ich würde mir noch eine oder zwei andere Meinungen einholen, aber sollten die genauso ausfallen, würde ich das Tier erlösen.

Drück Dir alle Daumen dass Du einen Entscheidung treffen kannst. Ich musste vor einigen Jahren auch eine ähnliche Entscheidung treffen, obwohl es Senta damals noch "gut" ging aber alle Blutwerte auf einen Lebertumor hindeuteten und sie die Treppen zwar hoch aber nicht mehr runterlaufen konnte ( HD) hab ich sie erlöst, ich konnte es nicht mit ansehen wie sie hilflos oben an der Treppe stand und nicht runter konnte ausser ich habe die 36 kg 2 Stockwerke getragen, ebenso haben ihr die Blutwerte immer wieder zu schaffen gemacht. Wir haben erst eine Tumortherapie gemacht, das hat ihr noch gut 12 Monate geschenkt, aber als dann die Schmerzen der HD dazukamen hat sie auch viel an Lebensfreude eingebüst , die Tierärztin hatte auch davon abgeraten den Hund weiteren Behandlungen auszusetzen und das Leben zu verlängern. Also wie gesagt, eine sehr schwere Entscheidung egal wie man es dreht und wendet.

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Da möchte ich ja auch nicht in deiner Haut stecken.

Das tut mir Leid !

Denk nur bei deiner Entscheidung auch darüber nach, ob es Wesensveränderungen geben könnte. Das sind ja keine kleinen Hunde und bei Veränderungen am Gehirn bzw OPs am Gehirn ,wäre ich immer sehr vorsichtig.

Ich wünsche dir, dass du eine Lösung findest, mit der du gut leben kannst.

:knuddel

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Hallo,

Das ist ja furchtbar!!!!!

Alles gute für dich und deinen Hund...ich kenne mich damit nicht wirklich aus,aber

eine Hundeschülerin bei uns hat bei dieser Frau einen Hirntumor behandeln lassen und erfolgreich bekämpft. Der Hund war ein Landseer,Rüde und sehr aggressiv und problematisch im Umgang.(Hirntumor wurde vom Tierarzt diagnostiziert)

Sie ist eine THP und arbeitet rein homeopathisch.....vielleicht wäre es ja eine Alternative für dich? Ich war auch schon bei ihr, weil meinem Hund kein Tierarzt helfen konnte und sie hat ihn wieder hinbekommen.

Sie ist keine Wunderheilerin und sagt dir auch von vornerein ob sie helfen kann oder nicht.

http://www.naturheilpraxis-kleintiere.de/index.php?id=1

ich drück euch die Daumen,dass dein Hund das gut übersteht!!!!!

lg Isy

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