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Hundeforum Der Hund
schnuffi90

Mein Hund reagiert aggressiv auf Katzen!

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Hallo,

ich habe eine 1 1/2 Jährige Labrador Dobermann Hündin.

Jedes mal wenn sie eine Katze sieht fängt sie an zu bellen und verfolgt die Katze.

Gott sei Dank ist noch nix passiert.

Könntet ihr mir ein Tipp geben wie ich ihr das am besten abgewöhnen kann?

Würde mich sehr freuen

LG Madeleine :)

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Ich würde sagen , sie darf die Katze nicht verfolgen und wenn sie an der Leine Kläfft, dan musst du die aufmerksammkeit mit lerckerlis etc auf dich lenken , und an kurzer Leine & füß an der Katze vorbei.

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Kannst Du den Hund sicher abrufen wenn er hinter den Katzen her will?

Wenn nicht, gehört er an die Schleppleine. Grundgehorsamstraining, Impulskontrolle mittels Reizangel wären da die ersten Optionen.

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Was ist denn eine Reizangel?

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Dankeschön!

Hab das schon mal bei der Tiernanny gesehen, wusste nicht, dass das Reizangel heisst ;)

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Hi

bei meinem 1 1/2 jährigen weißen Schäferhund habe ich das gleiche Problem.

Sieht der ne Katze, setzt sein Gehirn aus. Ablenken, bei Fuss gehen, Leckerlie....kennt er in dieser Situation nicht mehr....no chance.

Wir müssen da wohl beide an dem Gesamtpaket "Grundgehorsam" konsequent arbeiten.

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Guck Dir mal die Beschreibung der Reizangel an. Wäre vielleicht wirklich was für Euch.

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Wie schon gesagt, als Erstes muss der Grundgehorsam sitzen: ein sicheres Stoppsignal eignet sich am besten, beispielsweise auch Sitz.

Dann muss der Hund da, wo man auf Katzen treffen könnte an der Leine gesichert werden, damit er sich nicht immer wieder selbst belohnt, denn Katzen jagen macht Spass!

Impulskontrolle üben ist sicher wichtig, wobei ich das Reizangeltraining nicht so aufbauen würde wie in dem Link, und auch nicht gleich mit der Angel anfangen würde, sondern von Hand.

Als weitere Massnahme kann man die Reaktion des Hundes auf Katzen verändern. Man bestätigt den Hund für die Sichtung der Katze. Er darf gucken, fixieren, Katze ist was positives - nur verfolgen darf er sie nicht. Dazu muss natürlich ein gewisser Grundgehorsam vorhanden sein, man fängt auf grosse Distanz an und am besten mit Katzen, die nicht sofort die Flucht ergreifen. So lernt der Hund allmählich zu verharren und ansprechbar zu bleiben.

Das dauert allerdings einige Zeit, man muss viel Training machen auf verschiedenen Baustellen parallel arbeiten. Ich hatte erst auch auf Schnelllösungen mit Repression gesetzt, kombiniert mit Gehorsam. Die Erfolge waren minimal und nur kurzlebig. Erst seit ich mit meiner Katzenjägerin gemeinsam Katzenkino gucke, geht es vorwärts. Fertig sind wir noch nicht, aber die Begegnungen werden entspannter und die kritischen Distanzen immer kleiner. Ein Katzenfreund wird Rhian nie werden, aber wenn ich dran denke, wie sie früher schreiend in der Leine stand, sind wir schon recht weit gekommen. Entscheidend war das Gesamtpaket, die richtige Mischung. Und eben MIT der Motivation zu arbeiten statt dagegen.

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Hören tut sie auf wort.und wenn sie nicht an der leine ist und eine katze sieht dann stellen sich ihre nacken haare auf und sie bellt und würde am liebsten hinterher laufen aber da wir immer schon nein rufen bleibt sie auch stehen und bellt nur aber uns ist es auch schon mal passiert das sie gegen ein parkendes auto gelaufen ist weil sie so auf die katze fixiert war echt dumme situation

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