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Hundeforum Der Hund
darksite1984

Wie sieht ein Yorkshire Terrier-Biewer-Mix aus?

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ich habe seit drei Jahren einen Mischling ; da ist ein Yorksherrterrier-biewer -mix . daher ist meine Frage jetz wie schaut so ein Biewer-Mischling aus lg nadja

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Das kann dir hier wohl keiner genau sagen wie die genau ausschauen ;)

Wenn du weißt, das deiner so ein Mix ist dann schau ihn dir an, dann weißt du wie so ein Mix ausschaut :D

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Hmm ist ein Mix aus einem black-and tan Yorkie und einem tricolor-Yorkie.

Wie einer der Beiden wird der Hund wohl aussehen..

Wei0 garnicht ob das wirklich ein Mischling wäre..

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Ein Biewer ist KEIN VDH anerkannte Rasse, also gelten wohl auch Welpen aus einer Biewer und normalen Yorkie auch nicht als Rasserein.

Biewers sind "Mischlinge"

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Der Biewer ist eine Genmutation und der Ursprung stammt aus einem reinen Yorkiewurf.

Das sind keine Mischlinge..da wurde nichts anders eingekreuzt...und es gibt ihn mittlerweile auch schon seit über 20 Jahren.

..der Biewer ist nur vom FCi nicht anerkannt, darf aber im Verband gezüchtet werden.

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Hallo und Guten Morgen,

da kannst du auch mal in das Thema ""Terrier""schauen da wurden letztens sehr schöne Antworten geschrieben in dem Thread ""Mein Biewer.....""weis jetzt nicht den genauen Titel,sorry

http://www.starlightprinz.de/entstehu.htm

noch eine Adresse wie die Biewer entstanden sind....

lg

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(bearbeitet)

Die ersten eingetragenen Yorkshire Terrier mit Weißscheckung wurden bei Frau und Herrn Biewer geboren. Sie waren sehr erfolgreiche Yorkie-Züchter im VDH. Die Elterntiere waren beide Blue and Tan Yorkshire Terrier und Multi-Champions. Die Mutterhündin hieß Darling von Friedheck. Sie ist in der World Pedigree Database eingetragen, da sieht man ihre Vorfahren und ihre Nachkommen.

 

http://ingrus.net/biewer/en/details.php?id=82

 

Frau Biewer glaubte damals, das sei eine Mutation, weil alle ihre Hunde reinrassige eingetragene Blue and Tan waren. Es war aber keine Mutation, sondern sie hatten einen Anlageträger für das rezessive Gen für Weißscheckung namens Streamglen Richard als Deckrüden. Sie hatten Streamglen Richard aus England gekauft, er war ein Multi-Champion, seine Eltern ebenso. Richard deckte mehrere von ihren Hündinnen. Die Nachkommen wurden untereinander verpaart (Linienzucht). Dadurch kam die rezessive Erbanlage für Weißscheckung (das Piebald-Gen) bei manchen Welpen von beiden Elternseiten zusammen. Sie hatten also zwei Kopien davon, das nennt man homozygot. Wenn eine rezessive Erbanlage homozygot vorliegt, wird sie im Phänotyp ausgeprägt. Deshalb wurden einige Weißschecken geboren. Herr Biewer wollte sie als neuen Farbschlag beim Club für Terrier anmelden. Der VDH lehnte das ab, weil man sehr engstirnig auf der im FCI-Rassestandard Nr. 86 festgelegten Fellfarbe beharrte und weil man nicht wusste, woher die Weißscheckung kam. Sie kam von reinrassigen hochprämierten Blue and Tan Yorkies aus England. Dasselbe passierte in Amerika, die einen Hund von demselben Züchter in England gekauft hatten. Auch dort kamen durch Linienzucht nach mehreren Generationen homozygote, d.h. reinerbige Expemlare zum Vorschein, die zwei Kopien vom Piebald-Gen hatten und deshalb Weißschecken wurden.

 

http://ingrus.net/biewer/en/details.php?id=282

 

Herr Biewer meldete seine schönen weißgescheckten echten Yorkshire Terrier bei einem anderen Dachverband an. Dann wurde der Internationale Biewer Club IBC gegründet. Die Hunde wurden mit Ahnentafeln weitergezüchtet. Es gab eine hohe Nachfrage. Der Biewer Yorkshire Terrier wurde ein beliebter Farbschlag des Yorkshire Terriers. Wenn ein Elterntier ein Blue and Tan Yorkie ist und das andere Elterntier ein Biewer Yorkie, ist der Hund KEIN Mischling. Die Auszüge aus den Ahnentafeln findet Ihr beim Wikipedia-Artikel "Biewer Terrier" auf der Diskussionsseite. Der Biewer Yorkie wird zwar formal als eigene Rasse geführt, aber das dient der Erfüllung bestimmter Bedingungen für die angestrebte und in Russland schon bestehende FCI-Anerkennung. Die Benennung des Hundes richtet sich nach der Farbe.

 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Biewer_Terrier

     

Auf der Diskussionsseite ist der Auszug aus den Ahnentafeln. Es ist schade für Frau und Herrn Biewer, dass sie irrtümlich eine Mutation vermuteten. Wenn sie gewusst hätten, dass Streamglen Richard als Anlageträger für Weißscheckung, also das Piebald-Gen die Ursache war, wäre gleich mehr Klarheit in die Sache gekommen. Beim VDH gilt die Weißscheckung als Fehlfarbe. Andere nicht dem VDH unterstehende Vereine haben Yorkies in allen Farben akzeptiert. Andere Rassehunde dürfen auch viele verschiedene Fellfarben haben.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlfarbe_(Hundezucht)

 

Grüße von Golden Yorkie

 

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Wenn man einen reinerbigen Blue and Tan Yorkie mit einem Biewer Yorkie verpaart, werden alle Welpen der ersten Generation Blue and Tan. Sie tragen aber die Anlage für Weißscheckung, das Piebald-Gen, in sich und können es vererben.

 

Die ersten eingetragenen Yorkshire Terrier mit Weißscheckung wurden bei Frau und Herrn Biewer geboren. Sie waren sehr erfolgreiche Yorkie-Züchter im VDH. Die Elterntiere waren beide Blue and Tan Yorkshire Terrier und Multi-Champions. Die Mutterhündin hieß Darling von Friedheck. Sie ist in der World Pedigree Database eingetragen, da sieht man ihre Vorfahren und ihre Nachkommen.

 

http://ingrus.net/biewer/en/details.php?id=82

 

Frau Biewer glaubte damals, das sei eine Mutation, weil alle ihre Hunde reinrassige eingetragene Blue and Tan waren. Es war aber keine Mutation, sondern sie hatten einen Anlageträger für das rezessive Gen für Weißscheckung namens Streamglen Richard als Deckrüden. Sie hatten Richard aus England gekauft, er war ein Multi-Champion, seine Eltern ebenso. Richard deckte mehrer von ihren Hündinnen. Die Nachkommen wurden untereinander verpaart (Linienzucht). Dadurch kam die rezessive Erbanlage für Weißscheckung (das Piebald-Gen) bei manchen Welpen von beiden Elternseiten zusammen. Sie hatten also zwei Kopien davon, das nennt man homozygot. Wenn eine rezessive Erbanlage homozygot vorliegt, wird sie im Phänotyp ausgeprägt. Deshalb wurden einige Weißschecken geboren. Herr Biewer wollte sie als neuen Farbschlag beim Club für Terrier anmelden. Der VDH lehnte das ab, weil man sehr engstirnig auf der im FCI-Rassestandard Nr. 86 festgelegten Fellfarbe beharrte und weil man nicht wusste, woher die Weißscheckung kam. Sie kam von reinrassigen hochprämierten Blue and Tan Yorkies aus England. Dasselbe passierte in Amerika, die einen Hund von demselben Züchter in England gekauft hatten. Auch dort kamen durch Linienzucht nach mehreren Generationen homozygote, d.h. reinerbige Expemlare zum Vorschein, die zwei Kopien vom Piebald-Gen hatten und deshalb Weißschecken wurden.

 

http://ingrus.net/biewer/en/details.php?id=282

 

Herr Biewer meldete seine schönen weißgescheckten echten Yorkshire Terrier bei einem anderen Dachverband an. Dann wurde der Internationale Biewer Club IBC gegründet. Die Hunde wurden mit Ahnentafeln weitergezüchtet. Es gab eine hohe Nachfrage. Der Biewer Yorkshire Terrier wurde ein beliebter Farbschlag des Yorkshire Terriers. Wenn ein Elterntier ein Blue and Tan Yorkie ist und das andere Elterntier ein Biewer Yorkie, ein Weißschecke, ist der Hund KEIN Mischling. Die Auszüge aus den Ahnentafeln findet Ihr beim Wikipedia-Artikel "Biewer Terrier" auf der Diskussionsseite. Der Biewer Yorkie wird zwar formal als eigene Rasse geführt, aber das dient der Erfüllung der Bedingungen für die angestrebte und in Russland schon bestehende FCI-Anerkennung. Die Benennung des Hundes richtet sich nach der Farbe. Wenn der Hund Blue and Tan ist und einen Biewer-Elternteil hat, nennt man ihn Blue and Tan Biewer-Spalter. Bei Verpaarung mit einem Biewer Yorkie würden durchschnittlich 50 % Blue and Tan und 50 % Weißschecken (=Biewer) geboren.

    

 https://de.wikipedia.org/wiki/Biewer_Terrier

     

Auf der Diskussionsseite ist der Auszug aus den Ahnentafeln. Es ist schade für Frau und Herrn Biewer, dass sie irrtümlich eine Mutation vermuteten. Wenn sie gewusst hätten, dass Streamglen Richard als Anlageträger für Weißscheckung, also das Piebald-Gen die Ursache war, wäre gleich mehr Klarheit in die Sache gekommen. Beim VDH gilt die Weißscheckung als Fehlfarbe. Andere nicht dem VDH unterstehende Vereine haben Yorkies in allen Farben akzeptiert. Andere Rassehunde dürfen auch viele verschiedenen Fellfarben haben.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlfarbe_(Hundezucht)

 

Grüße von Golden Yorkie

 

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