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Hundeforum Der Hund
Nürnberg09

Pflegefamilie wegen Auslandsaufenthalt für ein Jahr gesucht!

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Vielen Dank für eure Zuschriften. Mittlerweile hat es auch, zumindest mit einem Bild geklappt. Wo die anderen Bilder, die ich etxtra verkleinert habe, hinverschwunden sind, finde ich bestimmt auch noch heraus.

Ich habe auf die einzelnen Anfragen schon geantwortet, doch hier noch einmal eine kurze Zussammenstellung der Antworten.

Fritz ist:

-ein unkastrierter Rüde, ca 5,5 Jahre alt

-Kleintiere in Käfigen betrachtet er stundenlang (bei Freunden) ohne zu bellen

- mit Hauskatzen hat er keine Erfahrung

- fährt problemlos im Auto und bleibt dort auch gerne für längere Zeit (wir haben ein Wohnmobil)

- bleibt problemlos alleine, bei uns im Schnitt 7 Stunden

- schmusebedürftig bei Leuten, die er gut kennt

- lässt sich nicht gerne von fremden Leuten anlangen

- liegt in Kneipen vollkommen ruhig unter dem Tisch (Hauptsache dabei :)

- hat eine Hautallergie und kratzt oft (Desensibilisierung schlägt bis jetzt noch nicht an),

beeinträchtigt ihn aber sonst nicht

- seine Bauchspeicheldrüse arbeitet nur bedingt, sodass er Enzyme ins Futter bekommt und kein

Trockenfutter verträgt

- seine "Krankheiten" gehen ins Geld und waren wohl auch der Grund, warum er im Tierheim

gelandet ist (doch das würde ich ja bezahlen)

- braucht einen erfahrenen "Rudel"führer, der "sagt" wo es langgeht

Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen. Fragt doch einfach weiter...

Lg Grüße und ein schönes Wochenende

Siggi

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Jap, ich kenne euch schon vom sehen her ^^

Aber meine Mam hats leider nicht erlaubt, ich hätte es so gerne gemacht! :(

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Noch ne Frage. :D

Bekommt er Nassfutter, barfst du oder kochst du für ihn? Hast du Barf schonmal probiert? Mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen kenn ich mich leider null aus, muss ich gestehen.

Was genau hängt mit der Krankheit zusammen? Was muss man beachten, wie sieht es mit Tierarztbesuchen aus?

Ich hänge mal deine Bilder an. Sind leider sehr klein, sodass man den Hübschen garnicht so bewundern kann.

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Er sucht noch! :)

So, ich denke mal, ich kann schon etwas mehr sagen. Wir haben uns jetzt zwei Mal getroffen.

Ich finde ihn kopfmäßig total normal, kein auch nur irgendwie verhaltensmäßig auffallender Hund.

Er möchte eben seine Individualdistanz gewahrt haben, dann ist seine Welt in Ordnung. Gegenüber Menschen versucht er jetzt aber auch nicht, den Kontakt zu suchen, d.h. eigentlich gibt es keinen Grund, dass er mit Knurren anzeigt, wo die Grenze ist. Da habe ich bei Fiona mehr Schwierigkeiten, weil sie neugierig überall ihre Nase hinstreckt, dann aber doch nicht angefasst werden will.

Bei Rüden gilt das gleiche. Ich habe jetzt nur die Begegnung mit Leo gesehen. Er geht von sich aus nicht zum anderen Hund und versucht einen auf Macker zu machen. Aber er hält mit deutlichen Signalen (Knurren) den anderen Rüden auf Abstand. Ist es jetzt einer wie Leo, der das nicht sofort akzeptiert ("will ja nichts böses"), dann wird das schon geklärt. Für mich war alles im absolut normalen Rahmen und ist in keiner Weise ausgeartet.

Auch so scheint mir eine Begegnung mir Rüden auf der anderen Straßenseite problemlos zu sein. Einfach weil er nicht so temperamentvoll ist und lieber stehen bleibt und guckt, als sich auf einen anderen Hund "zu stürzen". ;)

Ja, was kann ich noch sagen: Hündinnen sind seine absoluten Traumfrauen. :D

Jagdtrieb ist vorhanden, er klebt aber weder mit der Nase am Boden noch geht er stundenlang stiften. Wo aber viel Wild rumspaziert ist er schon interessiert.

Zudem ist er wirklich kein sportlich anspruchsvoller Hund (ist auch gesundheitlich eingeschränkt, was man aber nicht merkt), aber er will natürlich seine Bewegung und ich denke mal, für die ein oder andere Spaßbeschäftigung kann man ihn gut motivieren. :D

Also im großen und ganzen finde ich Fritz einen absolut unkomplizierten Hund, wenn man weiß, welche Verantwortung man mit einem großen Hund hat und wenn man Hundeverstand mitbringt.

Fritz erinnert mich wesensmäßig an einen coolen Rottweiler, wobei Fritz allerdings dann doch sportlicher ist. :D

Wir hätten jetzt für alle Schwierigkeiten eine Lösung gefunden (Radfahren mit Anhänger, bei der Läufigkeit zu den Schwiegereltern,...), ABER mein Freund kommt nicht damit klar, dass Fritz und Leo sich nicht "super verstehen". Er ist ja supersensibel und auch wenn er nach außen hin kein Problem damit hat, wenn die zwei Rüden mal aneinander geraten (es war wirklich normal), so arbeitet es doch gewaltig in ihm. Ihm fehlt da die Coolness. Von seiner Seite aus kam klar ein Nein.

Allerdings wohnen wir nicht zusammen, auch das nächste Jahr nicht und Spaziergänge finden nur 2-3 Mal im Monat statt. Trotzdem ist es für mich sehr schwierig, wenn er dagegen ist und wir ja doch immer mal Ausflüge mit den Hunden machen oder ich abends mit Fiona bei ihm bin. Ich möchte Fritz dann nicht immer Zuhause lassen.

Deswegen habe ich mich dazu entschieden ihn zu nehmen, aber nur wenn sich Niemand anderes findet.

Also Leute, ran an den Speck. ;)

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Der ist ja wirklich süß! :respekt:

nur leider verträgt sich mein jackie nicht mit etwas größeren HUnden tut mir leid :(

Aber trotzdem noch viel Glück! :)

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Grüße,

ein Jahr ist für einen Hund eine sehr lange Zeit. Wäre es da nicht sinnvoller sich selber hinten anzustellen und dem Hund zu seinem Wohle ein dauerhaftes Zuhause zu suchen?

lg

sabine

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Das war mein Gedanke Sabine, Danke!

Ich würde den Hund aufnehmen nur ich hätte ein Problem damit den Hund nach einem Jahr wieder abzugeben!

Das ist eine sehr lange Zeit und ich denke auch ein Hund bindet sich in der Zeit sehr an den neuen Menschen bzw der Familie!

Aus dem Grund würde es nicht in Frage kommen.

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Das finde ich sehr vermenschlicht.

Ein Hund fühlt sich da wohl, wo es ihm gut geht. Da wo es Futter gibt und wo man sich mit ihm abgibt. Ausnahme sind sicherlich Hunde, die sehr an den Besitzern hängen.

Und ob jetzt der Hund 3 Wochen in urlaubspflege ist oder ein Jahr, das macht für den Hund keinen unterschied. Klar muss er sich umgewöhnen, aber es ist ja jetzt nicht wie bei einer Pflegestelle oder wie ein Wanderpokal.

Bei Fiona hätte ich in dem bezug auch keinerlei bedenken. Wenn man sich mit ihr beschäftigt und sie die "Pflegeeltern" vorher kennen lernt, wäre es ihr auch egal - ganz sicher!

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Hallo liebe Diana und alle Interessierten,

ich kann deine Gedanken verstehen und schwersten Herzens haben wir dieses Thema (Weggeben für Immer) natürlich auch schon zuhause diskutiert. Am liebsten wäre uns natürlich, wenn wir unseren Fritz nach einem Jahr wieder bekommen, doch ist uns auch klar, dass nach diesem Jahr eine erneute Umsiedlung von Fritz nur sinnvoll ist, wenn wir (die Pflegefamilie und wir) das Gefühl haben, es geht ihm dabei gut. Sollte dies für ihn zu schwer sein, würden wir uns in letzter Konsequenz von ihm verabschieden. Doch dies sollte natürlich nur ein Notfallplan sein.

An dieser Stelle auch noch einmal tausend Dank an dich Sandra, für deine Zeit, deine Mühe und deine Unterstützung hier bei der Suche nach einer guten Pflegestelle für Fritz.

An alle Interessierten. Meldet euch doch und wir können gerne ein Probetreffen vereinbaren und ich komme mit Fritz zu euch.

Liebe Grüße

Siggi

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Ich hatte mal einen Pflegehund für ein halbes Jahr, der Hund hat sich wohlgefühlt, alles war o.k.

Aber als Frauchen aus der Reha zurück kam hat der Hund so getan als wenn sie grad nur kurz weg gewesen wäre...ich glaube nicht das es dem Hund wirklich was ausmacht wenn er gut untergebracht ist! Ich würde meinen Hund auf jeden Fall nicht abgeben sondern würde ihn wiederhaben wollen...

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