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Hundeforum Der Hund
Rossi

Tumor an der Schnauze

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Hallo,

unsere 12-jährige Setter-Rottweiler Hündin hat seit ca. einem halben Jahr einen Tumor in der Schnauze. Am Anfang wuchs der Tumor relativ langsam, aber die letzten Wochen wurde das Geschwülst schnell größer. Die Tierärztin meinte es wäre recht kompliziert zu operieren. Sie meinte so lange sie frisst und sich gut bewegt, wäre es in Ordnung. Ansonsten müsste man sie einschläfern lassen. Sie frisst wohl immer noch gut, doch merkt man schon wie sie beim Schnaufen langsam Probleme bekommt. Hat jemand mit dieser Krankheit Erfahrung ??? :(

Viele Grüße

Roswitha

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Hallo Roswitha,

unser Sina hat auch einen Tumor am oberen Zahnfleisch und auch ich habe gesagt bekommen, dass so was fast nicht zu operieren ist. Ich habe dann mal versucht über das Internet da mehr in Erfahrung zu bringen und habe leider nur negatives gefunden. Es ist wohl so, dass im Maul ja nicht viel an Gewebe ist, was man wegschneiden kann und so ein Tumor wohl auch sehr, sehr schnell an den Kieferknochen geht. Vom Knochen aus verteilen sich die Tumorzellen dann in den ganzen Körper. Bei Sina wächst das Ding allerdings nur ganz, ganz langsam (Gott sei Dank) und wir sind guter Hoffnung, dass sie damit noch ein paar Jahre leben kann. Sie ist allerdings auch noch 2 Jahre jünger als Eure Hündin, dafür hat sie allerdings auch ständig massive Probleme mit der Analdrüse (Verstopfungen und Entzündungen) und Herzprobleme. Dieser relativ schlechte Allgemeinzustand hat uns auch dazu bewogen zu sagen, ok wir lassen sie so lange gut leben wie es irgendwie geht und wenn nicht mehr, darf sie in Ruhe und Frieden gehen.

Ich wünsche Euch aber trotzdem, dass Ihr noch ein paar Jährchen mit Eurer ja auch schon recht alten Hündin habt.

LG

Martina, Sina, Maiky und Aymie

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Hallo Martina,

danke für Dein Interesse. Ich denke, dass dieser Zustand nicht mehr lange tragbar ist, denn es ist schon ganz schön wuchtig. Man meint, es platzt jeden Moment auf, so ein riesen Geschwulst ist es momentan schon. Aber trotz allem, ist und bleibt es eine schwierige Entscheidung, wann wohl der richtige Zeitpunkt zum "Gehen" lassen ist. Am liebsten wäre mir, sie schliefe von selbst ein, so dass ich die Verantwortung nicht dafür tragen muss. Also ich wünsche Euch, dass Ihr noch lange vor dieser Entscheidung bewahrt bleibt.

Viele Grüße

Roswitha

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Hallo Roswitha,

Deine arme Maus - sie tut mir so leid.

Es hört sich ja wirklich nicht gut an, ich hoffe, sie hat nicht zu grosse Schmerzen.

Ganz viele Knuddler und liebe Grüsse

Myriam

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hey

ich weiss, es ist schwierig so eine Entscheidung zu fällen. Mir blieb bei meinem letzten Hund keine ander Wahl, als ihm dem Hundehimmel zu übergeben.

Er hatte zwar keinen Tumor in der Fangregion, sondern am Pförtner - beinahe unmöglich zum operieren. Dieser Tumor wuchs in einem halben Jahr so stark dass er Punto grosses Leiden verursachte, er musste sich am Schluss ca. alle 30min übergeben und er veräzte dadurch seine Speiseröhre, konne nicht mehr essen und wurde sehr stark untergewichtig.

Ich hoffe dein Süsser hat die Chance noch eine weile ein schönes erfülltes Leben zu genissen. Aber bitte tu mir den Gefallen und handle, sobald dein Hund leidet.

viele liebe Grüsse

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Unser Rauhhaardackel hatte im unteren Kiefer ebenfalls einen Tumor. Es wurde erst vor ca. 2 Wochen aussen sichtbar. Zunächst hatte ich angenommen,mein Rudi habe nur etwas am Zahnfleisch. Er hat auch normal gefressen, sogar sein Hartfutter, und war trotz seines hohen Alters (14 1/2) relativ gut dabei. Anfang letzter Woche stellte ich aber entsetzt fest, dass da etwas wuchs und zwar sehr schnell. Ich bin dann zum Tierarzt, wir vereinbarten einen Termin zwecks evtl. OP.

Allerdings machte mir der Tierarzt nicht viel Hoffnung. Unser Hund erhielt nun für die nächsten Tage ein Schmerzmittel, denn lt unserem Tierarzt musste das sehr schmerzhaft sein. (HUnde zeigen das leider nicht immer). Mittwoch mttag dann fuhr ich schweren Herzens mit dem Hund zum TA. Der Tumor war noch weiter gewachsen. In der Narkose stellte der Tierarzt das volle Ausmass fest.Der Tumor füllte fast den gesamen unteren Rachenraum. Von einer OP riet er mir ab, denn das hätte bestenfalls das Leiden herausgezögert. Um meinem Hund Qualen zu ersparen, nahm ich den Rat des Tierarztes an und ließ meinen kleinen Freund einschläfern. Das war eine unglaublich und auch sehr schmerzvolle Entscheidung.

Aber leiden, nein leiden sollte er nicht. Das war ich dem kleinen Kerl schuldig. Er hat uns viel Freude gemacht,

Silke

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Das tut mir sehr leid für eure Fellnase. :(

Ich kann mir nur vorstellen, wie schwer die Endscheidung sein muß.

Ich selber würde Operieren lassen. Was dann kommen könnte, weiß man nicht aber es wäre ein Versuch. :(

Viel Glück dafür und Grüße Ilo u Kyra :)

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