Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Hundehaufen

Hilfe!!! Zweithund - Welpe, hier ist Holland in Not!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich bin verzweifelt und traurig… wer kann mir helfen??

Also, ich habe eine Pekinesenhündin (4 1/2 Jahre), die ich vor 2 Jahren jemandem

abkaufte, weil sein neuer Vermieter keine Hunde erlaubte.

Sie fühlte sich bei uns vom ersten Tag an sau wohl. In sehr kurzer Zeit akzeptierte sie ihr neues zu Hause. Ja ich muss sagen, wir alle haben ein Narren an ihr gefressen. Ich nahm sie überall mit, sogar auf Arbeit. Sie ist absolut unsere Nr.1 Sehr verschmust und total lieb.

Hört aufs erste Wort und zeigt uns jeden Tag wie dankbar sie uns ist, dass wir sie geholt haben. Ich vermute allerdings, dass sie mal geschlagen wurde, denn fremden gegenüber ist sie immer scheu und zittert teils und verkriecht sich in die engste Ecke. Was sich aber schon gut in der letzten Zeit gelegt hat, da ich sie ja auch überall mitnehme.

Auch vorm Besen haut sie mit eingezogenem Schwanz ab. Irgendwas muss mal gewesen sein…..

Nun, seit gut einem halben Jahr waren wir am überlegen ob wir uns ein Zweithund zulegen sollten. Wir dachten das es unserer kleinen Puppi gefallen würde, jemanden zum spielen zu haben, oder wenn wir am einkaufen sind, dass sie dann nicht allein wäre, oder aber auch einfach einen Gefährten zum schmusen.

Unsere Puppi kam bis jetzt mit jedem Hund zurecht, bei manchen wich sie erstmal aus und bei anderen wiederum zog sie wie ein Kettenhund hinterher. Sie hatte bis heute nie schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht. Auch wenn wir Besuch mit anderen Hunden bekamen, gab es nie Probleme. Ganz im Gegenteil. Sie spielten und lagen zusammen auf dem Teppich.

Gestern war es soweit. Wir holten zusammen mit unserer kleinen Puppi, einen kleinen Pekinesenrüden, der 11 Wochen alt ist. Unsere Nr.1 war noch sehr zurückhaltend, der Schwanz auf halb Mast und große Augen. Immer ein Schritt zurück. Wir vereinbarten mit der Besitzerin, im Fall eines Falles, falls die beiden sich nicht verstehen, es absolut nicht gehen sollte, würden wir ihn wieder bringen. Was auch okay war.

Als wir allesamt zu Hause angekommen waren, schlich sich unsere Nr.1 gleich unters Sofa und blieb. Da der kleine Racker ihr hinterher ist um zu spielen, fletschte sie ihn mit großen Augen gleich an und war Stocksteif. Ich versuchte mit Mühe und Spiel die beiden näher zu bringen. Aber es gelang mir nicht. Also ließ ich die Puppi erstmal in Ruhe in guter Hoffnung vor Neugier selbst wieder hervor zu kommen. Leider vergebens.

Wir nahmen dann beide mit raus auf die Wiese und spielten Bällchen. Puppi ließ erstmal auf sich warten, aber dann machte sie mit. Nach einpaar hin und her schöpften wir Hoffnung, dass alles gut wird. Dann wollte Murphy ( der kleine Racker) ihr wieder hinterher und schnüffeln, dabei griff Puppi ihn an, hat ihn leicht erwischt. Murphy quiekte kurz und schüttelte sich. Er hielt dann einen gewissen Abstand zu ihr ein. Bei jedem neuen Versuch ihr näher zu kommen, fletschte sie wieder. Murphy daraufhin, schmiss sich auf den Rücken und wedelte mit den Pfoten. Wir spielten sehr lange immer hin und her. Wenn Murphy saß, kam Puppi auf ihn zu, hielt auch ein Abstand und legte sich ihm gegenüber hin. Ein paar Mal beschnüffelte sie ihn auch, was mich wie ein kleines Kind erfreute.

Irgendwann sind wir wieder rein und Puppi marschierte schnurstracks ins Schlafzimmer unters Bett.

Na gut, der erste Tag voller Aufregung ging vorüber. Murphy machte es sich auf dem Teppich gemütlich und Puppi holte ich auf unser Sofa zum schmusen. Ich achte schon darauf, dass sie weiterhin als die Nr.1 behandelt wird. Sie bekommt zuerst das Fressen, sie wird zuerst gestreichelt usw. Sie schlief mit mir auch zusammen auf dem Sofa….

Heute früh:

Puppi schmuste mit mir zur Begrüßung und Murphy jaulte und wollte auch ;-) Also stand ich auf und ging als erstes mit beiden raus Gassi machen. Kaum waren wir draußen und Murphy versuchte Puppi näher zu kommen. Er schnüffelte an ihr, sie drehte sich blitzartig um, drückte ihn mit einer Pfote am Hals zu Boden und biss zu… ich war so schockiert, in der Sekunde, hatte Sorge das sie ihn im Gesicht erwischt hatte (es sah so aus), dass ich in meiner Reaktion die Puppi bei Seite schupste. Der kleine quiekte in der Zeit so laut…. Ich bin jetzt sehr schockiert, hätte ich von unserer kleinen nie gedacht wie bösartig sie sein kann. Das kannte ich nicht an ihr. Dem Murphy geht es gut. Kein Blut. Ein paar Federn am Kopf fehlen, aber kaum sichtbar. Ich habe natürlich in meiner Reaktion mit Puppi geschimpft. Ich dachte, dass der kleine unter Welpenschutz steht, dass kein Hund einen Welpen so attackiert.

Ich kann verstehen, dass es ihr Revier ist, sie muss ja auch erstmal damit klar kommen und es braucht sicherlich auch Zeit. Aber es macht mich so traurig zu sehen, wie sie sich wieder unters Bett verkriecht. Sie kommt nicht raus. Ich wollte mit ihr schmusen, ihr mit leisen beruhigenden Worten gut tun, aber vergebens. Jetzt liegt sie dort drüben…. Der kleine hier auf dem Teppich und schläft. Klar, wenn Puppi so sehr leidet würde ich den kleinen Racker zurück bringen. Ich denke aber auch, es ist ja erst der 2. Tag?!

Aber wie geht es weiter? Was kann ich tun? Wird es jemals besser? Werden die beiden jemals unzertrennlich? Ich wollte und will doch nur gutes.

Ich habe das Gefühl, dass sie mit mir böse ist. Sie guckt so traurig…

Ich habe von einem Pärchen gehört, dass es 2-3 Wochen gedauert hat, bis die beiden Hunde ein Arsch und Kopf waren *lach*

Also, was kann ich tun oder soll ich nicht tun. Ich möchte echt nix falsches machen. Möchte den beiden eine Chance geben. Könnt ihr mir was raten? Soll ich durchhalten? Oder wird Puppi ihn nie akzeptieren? Der kleine ist so lieb, hört sogar auch schon und ich kann es einfach nicht verstehen… Puppi spielte immer so gern mit anderen Hunden. Oder ist Murphy ihr zu jung? Denn kleine Kinder mag sie auch nicht. :-o

Da hätte ich gleich noch ne Frage..:

Ist das normal das Murphy mit 11 Wochen, sich an mein Arm klammert wie ein Äffchen und

höckert?????

So, mir laufen die Tränen wie Wasserfall.

Gerade kam Puppi mit wedelnden Schwanz aus dem Schlafzimmer *freu* sie sah Murphy, drehte sich enttäuscht um und wollte wieder verschwinden. Sie dachte sich bestimmt, „ ist der Alte immer noch da?!!“… ich holte sie mir gleich hier her auf Sofa ;-)) da ist sie sicher *grins*

Ich werde gleich mal mit den beiden wieder auf die Wiese gehen und Bällchen schmeißen.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf. ;-)

Wäre schön wenn Ihr mir ein paar Tipps geben könnt.

Liebe Grüße

Hundehaufen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ersteinmal hallo und herzlich Willkommen! :winken:

Habt ihr vielleicht schon mal einen Hundetrainer zu Rate gezogen?

Mir persönlich fällt es ziemlich schwer einen Tipp zu geben da Dein Text wirklich sehr emotional geschrieben ist (was weiß Gott nichts schlechtes ist! Es zeigt eben dass ihr eure Puppi sehr lieb habt!) und eher wenige Informationen zu den Situationen enthält.

Um eines vorab zu klären: Murphy hat keinen Welpenschutz bei Deiner Hündin! Er ist nicht ihr Sohn, nicht ihr Neffe oder sonstiges was einer Verwandschaft gleich kommen würde.

Klar, Du möchtest dass sie sich verstehen, gut miteinander auskommen, aber ich denke da steht Dir der menschliche Gerechtigkeitssinn etwas im Weg. ;)

Hunde sind nicht darauf aus immer alles zu gleichen Teilen aufzuteilen.

Ich denke Deine Puppi weiß ganz genau dass sie sich dem kleinen gegenüber wirklich alles herausnehmen darf ohne dasss sie eine größere Konsequenz erwartet (über das schimpfen wird sie höchstwahrscheinlich hinweghören).

Du bist jetzt nicht nur ein Mensch mit zwei Plüschbällen Du bist jetzt "Führer" eines Rudels!

In meinen Augen ist es eine wundervolle Verantwortung und nichts schlechtes, aber ich denke Du musst Deine Rolle in eurer kleinen "Dreierbeziehung" nochmal überdenken.

Du musst BEIDEN (höchstwahrscheinlich neue) Grenzen setzen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht sagen, es ist schwer etwas zu raten wenn man die Situationen nicht miterlebt hat.

Mein Tipp: Holt euch doch einfach einmal einen Hundetrainer dazu der sich das alles einmal anschaut und die derzeitige Situation abschätzt. :yes:

Gewiss gibt es auch Hunde die einfach keinen anderen Hund neben sich haben möchten bzw. dulden.

Mein Dackel kommt z.B. super mit Artgenossen und Pflegehunden klar, mit unserem 1. Zweithund kam er jedoch überhaupt nicht klar. (Manchen Hunden sind auch 24h Dauer-Welpen-Bespaßung einfach zu viel und zu anstrengend wenn der Mensch nicht eingreift und dem Welpi auch mal Ruhepausen verordnet)

Pina hingegen ist ein wahrer "Glücksgriff". Sie ist doppelt so alt wie er und die zwei sind "ein Arsch und ein Kopf"!

Alles Gute weiterhin! Bitte berichte wies bei euch weitergeht!

Liebste Grüße

Anne :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke, deine Püppi erzieht den Kleinen nur, weist ihn in die Schranken...

Das ist völlig normal und pasieren tut da auch nichts ;)

Sei froh, dass dir deine Große hilft, dass der Knirps nicht größenwahnsinnig wird :knutsch

Vertrau ihr einfach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der ältere Hund liegt die meiste Zeit unterm Bett und wehrt den Kleinen fast ausschließlich nur ab. Bist Du Dir sicher dass das was mit Erziehung zu tun hat und dass sie darüber froh sein sollte?

Bin da absolut anderer Meinung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die sucht sich erstmal ihren Ruheplatz und sammelt Nerven :D

Wir nahmen dann beide mit raus auf die Wiese und spielten Bällchen. Puppi ließ erstmal auf sich warten, aber dann machte sie mit. Nach einpaar hin und her schöpften wir Hoffnung, dass alles gut wird. Dann wollte Murphy ( der kleine Racker) ihr wieder hinterher und schnüffeln, dabei griff Puppi ihn an, hat ihn leicht erwischt. Murphy quiekte kurz und schüttelte sich. Er hielt dann einen gewissen Abstand zu ihr ein. Bei jedem neuen Versuch ihr näher zu kommen, fletschte sie wieder. Murphy daraufhin, schmiss sich auf den Rücken und wedelte mit den Pfoten.

Hört sich für mich okay an.

Also entspannt bleiben.

Die beiden werden mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ihren Weg des Zusammenlebens in recht kurzer Zeit gefunden haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

erstmal vielen Dank für Eure Antworten!! Puppi liegt entspannt neben mir. Nun ja, der kleine ist bei meinem Sohn im Zimmer am schmusen. Wir arbeiten dran. Gehen gleich mal raus. Ich werde berichten...

post-11704-1406414516,91_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

gestern hast du den Welpen geholt!

Zwei Hunde müssen Zeit haben zusammen zu wachsen!

Lass sie in Ruhe, misch dich so wenig ein wie möglich, und soviel wie nötig.

Das wird sie brauchenn nur Zeit.

Ruhe, Geduld und Zeit das ist hier der Punkt um den es geht!

:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Entschuldigung, aber was erwartest du nach einem Tag?

Wenn ein Hund gerne mit andern spielt, heißt das nochlange nicht, daß er glücklich darüber ist, plötzlich einen Artgenossen immer um sich zu haben!

Eigentlich sollte man sich vorher über das Verhalten und Behandlung eines Zweithundes informieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Entschuldigung, aber was erwartest du nach einem Tag?

Wenn ein Hund gerne mit andern spielt, heißt das nochlange nicht, daß er glücklich darüber ist, plötzlich einen Artgenossen immer um sich zu haben!

Eigentlich sollte man sich vorher über das Verhalten und Behandlung eines Zweithundes informieren.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=43928&goto=834614

Das haben wir getan, mindestens ein halbes Jahr lang. Viel darüber gelesen etc.

Meistens sieht es in der Praxis dann doch ganz anders aus. Jeder ist eben ein Individuum...

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo....

ich war vor nicht all zur langen Zeit in der gleichen Situation wie du heute bist....und das was du schreibst kommt mir alles sehr bekannt vor... ;) ich hab auch tränen gelassen,geb ich zu,und war oft total verzweifelt...warum sich mein 1. so sch...ße verhält...

den Rat den dir Alexandra gegeben hat ist sehr gut und das beste was ich dir auch raten kann...

viel Geduld und Nerven brauchst du...

Gib deiner Puppi Zeit und du wirst sehen alles wird wieder so wie es sein sollte...

Heute 10 Wochen später....

die Zwei sind eine unzertrennliches Team und vermissen sich wenn sie mal eine kurze Zeit nicht zusammen sein können...

Ich drück euch die Daumen das ihr es auch so gut hinbekommt wie wir es geschafft haben...

LG und einen schönen Sonntag...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Mops Welpe mag nicht alleine bleiben

      Guten Morgen    Ich habe einen Retro Mops mit 15 Wochen von Züchter geholt. Nun ist er jetzt bald 3 Wochen bei uns und es gibt sehr Probleme mit den alleine bleiben.    Sobald er alleine ist, macht er den Teppich kaputt, springt auf den Stubentisch (Couch Höhe) und kackt in die Wohnung trotz Welpen Toilette.    Dies alles macht er nicht, wenn wir zu Hause sind. Dann ist er artig und macht auch nix kaputt oder geht irgendwo bei.    Die erste Woche hatte ich frei und ihn darauf vorbereitet allein zu sein. Nun muss er wenn überhaupt mal 2std alleine bleiben, wenn er länger alleine sein muss schaut die Schwiegermutter nach ihn.    Trotz ausreichend gassi gehen und spielen mit anderen Hunden vorher, kommt er damit nicht zurecht. Die Nachbarn haben mich schon darauf angesprochen, da er fast durchgängig am Jaueln und Bellen ist wenn er alleine ist. Selbst wenn es nur eine halbe Stunde ist.    Ich habe die züchterin nach Ideen gefragt aber das setzen wir schon alles um. Habt ihr vllt noch Tips uns tricks?    Der Mops ist sehr sehr anhänglich.. Ich habe schon überlegt das er vllt nicht der richtige Hund ist für eine Familie die vollzeit arbeiten muss, wo er später auch mal 4 - 6 Std alleine bleiben muss. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Welpe

      Hallo Leute hab mal eine Frage zu einem Welpen könnt ihr mir sagen was da drin ist außer Schäferhund ich denke an Husky oder Aussis oder was meint ihr würde mich über Antwort freuen :) Mit freundlichen Grüßen Lucas 

      in Hundewelpen

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Mein Welpe hält sehr lange ein

      Hallo!  Ich habe seit einer Woche meinen 12 Wochen alten Sheltiewelpen. Er ist wunderbar!  Ich bringe ihm die Stubenreinheit bei indem ich ihn zum spielen, kuscheln, lernen und gassi gehen raushole und sehr gut beobachte.  In den Ruhephasen kommt er in seine Box in der er auch ohne Widerworte einfach pennen geht.  Ich bin die ersten Tage und Nächte alle paar Stunden mit ihm raus. Mittlerweile meldet er sich von alleine falls er rausmuss. Das aber sehr selten.  Denn wenn ich mit ihm einfach so rausgehe würden wir stundenland nur dastehen. Er macht nur, wenn es sehr dringend ist. Wenn ich mit Ihm mit dem Bus fahre und zu meiner Arbeit (ruhiger eigener Laden in dem er Im hinteren Raum einfach pennt solange ich arbeite, es wird jede Stunde nach ihm gesehen, ist er ganz entspannt und macht alles mit. Allerdings muss er höchstens einmal morgens um 7 raus, sein großes Geschäft erledigt er nur ein bis zweimal am Tag. Manchmal pinkelt er bis zu 10 Stunden am Stück garnicht.  Also alles sehr extreme Zeitspannen. Ich mache mir Sorgen dass er das Wetter gerade zu ungemütlich findet, da er schnell wieder rein will, und drinnen darf er ja nicht pinkeln (leider beim Züchter haben die das auf den Fliesenboden im wohnzimmer überall hinmachen dürfen).  Ist das ungesund für den Kleinen so wie er es jetzt handhabt? Er hatte auch extreme Probleme wenn zuviel los war, zu machen. Aber bei uns gibt es kaum ruhige Ecken, es laeuft immer mal Jemand vorbei oder ein Auto fährt vorbei. Das hatte ihn immer gestört dabei. aber wir dachten er muss es lernen auch bei sowas machen zu können. Haben wir ihm damit zuviel Stress zugemutet indem wir verharrt sind und solange gewartet haben bis er gemacht hat?    lg

      in Hundewelpen

    • Welpe

      Hallo wir haben seid ein paar Tagen einen kleinen Appenzeller Sennenhund er ist jetzt 9 Wochen alt. Wenn ich mit ihm raus gehen will mag er nicht richtig laufen. Mit locken funktioniert es dann aber. Jetzt mein Problem er macht draußen nichts mehr sobald wir wieder drin sind setzt er sich hin und macht sein Geschäft. Ich mache es weg schimpfe aber nicht oder sowas. Wenn er mal draußen gemacht hat habe ich ihn auch immer gelobt. Was kann ich anders machen?  Liebe Grüße Melanie 

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.