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Hundeforum Der Hund
Conny_HH

Polizeihundesportverein vs. "normale Hundeschule"

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Neufi würd ich auch mittlerweile ausschließen ;)

Ist im Grunde ja auch egal, aber es zu wissen, um besser auf den Hund und seine Charakterzüge eingehen zu können, wäre manchmal nicht schlecht...

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Ja, manches würde man dann vielleicht besser verstehen.

Ein Hovawart ist sehr territorial veranlagt und wird sehr spät erwachsen. Das kann schon manchmal anstrengend sein ;) . Ich bin bei meinem immer etwas auf der Hut. Gerade jetzt wieder, wenn es abends früh dunkel wird und wir in der Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs sind. Da muss ich um 3 Ecken denken, sonst verbellt er mir ahnungslose Menschen...

LG Anja

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Und wie bekommst du die Problemchen, die du so mit ihm hast in den Griff?

Wie beschäftigst du ihn?

LG

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Oh, ich habe mit Sherlock überhaupt keine Probleme. Ich weiß eben nur von seiner Veranlagung und denke eben in bestimmten Situationen sehr voraus schauend.

Wenn wir z.B. längere Zeit an einem Fleck rasten und es nähert sich eine Gruppe oder einzelne Person unserem Platz, dann hole ich ihn ran und sorge dafür, dass er uns nicht beschützt. Sonst würde er verbellen.

Zuhause ist es durchaus erwünscht, dass er Bescheid sagt, wenn jemand ums Grundstück geht, es wurde schon oft eingebrochen rund umzu, nur bei uns nicht...

Ein Hovawart braucht eine sehr starke und konsequente Führung, sonst entscheidet er selbst, weil er als Hofwächter dazu auch gezüchtet wurde. Der Weg der Erziehung ist häufig nicht allein mit Leckerlies zu bewerkstelligen, diese Hunde brauchen klare Korrekturen, die aber bei mir zumindest niemals mit Schmerzen verbunden sind, aber durchaus mal unangenehm werden dürfen.

Ich arbeite viel mit Bewegunseinschränkung und Privilegien. Also hält er sich an die Regeln, Freilauf und freies Bewegen, auch im Haus. Diskutiert er wieder mal mit mir, lege ich ihn häufig mal für eine Zeit an einem bestimmten Ort ab. Zuhause sein Bettchen, draußen oder auf dem Hundeplatz irgendwo ins Platz. Freilauf gestrichen, Leinenknast ;) .

Wenn man einem Hovawart etwas neues beibringen will, ist es förderlich, es ihm so zu verkaufen, als wolle er genau das sowieso immer schon mal tun. Die richtige Motivaiton bringt eine gute Kooperation. Wollen sie nicht, dann wollen sie nicht. Mein Bär kann dann sowas von abschalten, das ist unglaublich. Wenn ich mal unfair zu ihm war, dann straft er einen mit missachtung und tut so, als hätte man ihn tagelang geprügelt...

Gut geführt sind sie die tollsten Hunde der Welt... Für mich kommt nichts anderes in Frage, ich werde mit Hovis alt... Aber sie schenken einem nur sehr wenig Entgegenkommen bei der Erziehungsarbeit, da muss man schon an sich arbeiten.

Wie stand es so schön in der Rassebeschreibung: Ein Hovawart ist kein Hund für bequeme Leute. Und ich hatte noch Glück und einen echten Anfängerhovi erwischt ;) .

LG Anja

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Zum Verständnis:

Eine Hundeschule ist in aller Regel für die ERZIEHUNG des Hundes zuständig, evtl. auch Beschäftigung.

Ein Hundeverein bildet Hunde aus, ist also für AUSBILDUNG (BH,FH, VPG, Agility etc) zuständig.

Das sind zwei Paar Schuhe. Das eine hat mit dem andern nix zu tun.

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Zum Verständnis:

Eine Hundeschule ist in aller Regel für die ERZIEHUNG des Hundes zuständig, evtl. auch Beschäftigung.

Ein Hundeverein bildet Hunde aus, ist also für AUSBILDUNG (BH,FH, VPG, Agility etc) zuständig.

Das sind zwei Paar Schuhe. Das eine hat mit dem andern nix zu tun.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44024&goto=837222

Ich habe in einem Hundeverein die BH und die FH gemacht. In einer Hundeschule Agility, Obedience, THS etc.. So eindeutig ist die Trennung also nicht.

Ausbildung = Beschäftigung = Spass

Kann es in beiden geben. Warum also die strikte Trennung? Verstehe ich nicht.

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Keine strikte Trennung, aber das ist einfach die Regel.

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Natürlich ist Ausbildung auch Beschäftigung, aber Beschäftigung ist für mich nicht gleich Ausbildung.

Ausbildung hat meist ein Ziel, Prüfung , Turniere etc., Beschäftigung hat kein solches Ziel.

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Keine strikte Trennung, aber das ist einfach die Regel.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44024&goto=837234

Ich weiss nicht. Die Regel? Ich kenne soviele Menschen, die in Hundeschulen ZOS, Mantrailing, Dummytraining, Agility, THS, Obedience etc. machen und ich kenne viele Menschen, die in Hundevereinen VPG, Agility, Obedience etc. machen.

Ich denke, das sticht sich.

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Du kannst aber in einer normalen Hundeschule keinen Abschluss, Prüfung etc. machen.

Natürlich kann man sich mit verschiedenen Sachen beschäftigen, aber eine Ausbildung ist das für mich nicht. Meist wissen die Leute nicht mal was sie da tun. Oder meinst du alle Hundetrainer die Mantrainling anbieten, haben selbst einen Mantrailer?? Nö, aber das ist ja jetzt ganz hip udn deshalb wird den Leuten dies wollen eben Mantrainig als Beschäftigung verkauft.

Wers mag, ok.

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