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Hundeforum Der Hund
cirrus

Probleme mit der Atmung

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

unser Raudi ist nun inzwischen fast zwöf Jahre alt und bekommt seit einigen Jahren Medikamente (Herz, Schilddrüse und Durchblutung des Gehirns).

Vor einem halben Jahr ist ein wenig Wasser in der Lunge diagnostiziert worden, ebenfalls kurzzeitig mit Medikamenten therapiert, dann allerdings wieder abgesetzt, da sich keine Veränderung (weder posoitiv noch negativ) einstellte.

Bereits damals hatte Raudi deutlich hörbar geatmet, dies war auch der Grund zum Tierarzt zu gehen.

Soviel zur Vorgeschichte.

Nun zeigt Raudi eine Atmung die ich mal als schwer bezeichnen möchte. Wenn er ausschließlich durch die Nase atmet reisst er förmlich nach Luft, die Brust hebt und senkt sich sehr stark.

Als ich vor 3 Wochen damit beim Tierarzt war hat er eine Bronchitis mit beginnender Lungenbeteiligung diagnostiziert. Raudi bekam Antibiotika und Schleimlöser.

Er ist ansonsten seinem Alter angemessen fit, hält auch lange Spaziergänge durch, spielt und frisst. Keine Temperatur, Verdauung und Schleimhäute i.o.

Kann jemand diese Symptome zuordnen und uns weiter helfen?

Nächster Schritt wäre sicherlich Röntgen, aber eine Narkose möchte ich Raudi in seinem Alter eigentlich ersparen.

Für Hinweise bin ich unendlich dankbar.

Gruß

Axel

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Hallo Axel, das tut mir leid. Ich wünsche dem armen Raudi gute Besserung :kuss:

Ich habe ja damals Eure "Geschichten" verschlungen und mit Euch gehofft, dass Raudi

bleiben durfte ;)

Ich hoffe, Ihr bekommt noch viele Tipps :)

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Hallo Susa,

und Euer Daumen drücken hat "damals" geholfen :D

Grüsse nach Spanien

Axel

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Als ich vor 3 Wochen damit beim Tierarzt war hat er eine Bronchitis mit beginnender Lungenbeteiligung diagnostiziert. Raudi bekam Antibiotika und Schleimlöser.

Ist die Bronchitis denn durch die Medis weg gegangen? Hast Du den Tierarzt nochmal aufgesucht?

Meine Podenca hatte vor kurzem einen Atemwegsinfekt. Sie ist (nur aus dem Schlaf) öfters mal aufgeschreckt und hatte dolle Atemnot. Zusätzlich war der Rachen gerötet und verschleimt, die Lypmhknoten waren geschwollen und die Kleine hatte Herzgeräusche. Durch das Antibiotika war die Infektion weg, das Problem ist nicht mehr aufgetreten.

Deswegen frage ich ob Du nochmal zur Kontrolle warst. Vlt. war es das falsche Antibiotika oder es wurde zu kurz, zu niedrig dosiert gegeben...

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Hallo daani,

die Antibiotika wurden 20 Tage lang gegeben und die Nachkontrolle werde ich Ende dieser Woche angehen.

Was sich gebessert hat ist der leichte Hustenreiz, den Raudi vor drei Wochen zeigte. Husten tut er jetzt nicht mehr. Was geblieben ist ist das reissen nach Luft.

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(bearbeitet)

Das ist wirklich blöd. :(

Von den Symptomen her könnte es auch eine Kehlkopflähmung sein.

Schau mal hier:

http://www.kleintiermedizin.ch/hund/husten/husten7.htm

http://www.spezialistenklinik.ch/download/Husten_6_04.pdf

http://www.tierklinik-bielefeld.de/index.htm?chirurgie/larynxparalyse_kehlkopflaehmung.htm

http://books.google.com/books?id=va5gh7YrQAoC&pg=PA811&lpg=PA811&dq=Kehlkopfl%C3%A4hmung+Hund&source=bl&ots=wtXCt3eVu3&sig=n-mis9BiJGjoS1l57K5kNjMvMxg&hl=de&ei=_Wn5StGwMYWfsAbriq2hCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=7&ved=0CB4Q6AEwBjgK#v=onepage&q=Kehlkopfl%C3%A4hmung%20Hund&f=false

Ich denke aber es kann sehr viel sein und müßte genauer abgeklärt werden.

Warum denkst Du eigentlich, dass Raudi für das Röntgen eine Narkose bräuchte?

Bei meinem Hund war für das Röntgen der Atemwege nie eine Narkose notwendig. ;)

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Zum Röntgen braucht man keine Narkose. Nur bei HD-Aufnahmen ist wegen der starken Überstreckung eine Narkose angezeigt.

Meine Pearly wurde erst gestern wiedermal geröngt und es war in einpaar Minuten erledigt. Leider wurde da eine sehr starke Herzvergrößerung festgestellt. Solche Herzprobleme sieht man da am Besten.

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Hallo,

wir waren gestern mit Raudi zunächst beim Tierarzt dann in der Klinik zum Röntgen.

Das Röntgen verlief prima, ohne knurren oder sonstigem. Für Raudi eher ungewöhnlich. Die Röntgenaufnahme zeigte dann allerdings keine Hinweise zur Urdache seiner Atmung. Die Lunge ist soweit ok. Die Luftröhre in der Lage leicht nach oben verschoben aufgrund des vergrößerten Herzens. Das Herzleiden ist seit langem bekannt und wird medikamentiert.

Soweit so gut. Die Tierärztin rät uns nun zur Endoskopie, dies geht wohl aber nur unter Vollnarkose.

Die Tierärztin räumt ein, das die Narkose aufgrund seiner Atmung durchaus ein Risiko darstellt und wir sind uns jetzt unsicher, ob wir das Risiko der Narkose eingehen sollen oder das Risiko einer nicht terapierten Krankheit, was immer es auch sein mag.

Hat jemand Erfahrung bzgl Narkose beim alten Hund (12 jahre) ggf. sogar in Kombination mit Herzproblemen?

Gruß

Axel

PS: danke an jaspi für die Links

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Hallo,

schnarcht denn dein Raudi auch??

Mein alter Hund tat das extrem, die TÄ sagte mir, das läge am Kehlkopf und könnte schlimmstenfalls zu einem akuten Erstickungsanfall führen. Die Alternative war damals eine Endoskopie in Narkose und anschließende OP, oder eben nix machen. Er litt aber tagsüber nicht an Atemnot. Da er schon 14 warund herzkrank (Mitralklappenisuffizienz, tachykarde Herzrhythmusstörung--medikamentös gut eingestellt), haben wir uns gegen die OP entschieden. Mit 14 1/2 mußten wir ihn dann wegen nicht mehr beherrschbarer Schmerzen am Bewegungsapparat einschläfern lassen, also war es gut, die OP nicht gemacht zu haben. Hätte er aber tagsüber unter offensichtlicher Atemnot gelitten, hätte ich es riskiert.

Um die Herzfunktion vor einer OP besser einschätzen zu können und das Risiko abzuwägen, könntest du ein EKG und ein Herz-Echo machen lassen und dann entscheiden, ob du Raudi operieren lassen willst.

LG und gute Besserung Kersten

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Hallo Schnieps,

also Schnarchen tut unser Raudi schon seit ich ihn kenne. Extrem würde ich es nicht bezeichnen. Atemnot hört sich so dramatisch an, also er steht nicht kurz vor dem ersticken, er hat halt Mühe beim Einatmen, ist aber belastungsfähig.

Gruß

Axel

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