Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
steffii

Noch einmal Abschied nehmen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Lumpie

Ich bin mit dir aufgewachsen; als ich grad mal 1 Jahr alt war, bist du als kleiner Welpe zu uns gekommen. Du hattest es nicht einfach und doch warst du immer ein lieber und treuer Freund. Ich weiß nicht wie alt du warst, als dich meine Eltern in den Garten gaben weil du im Haus alles zerkratzt hast. Meine Eltern hatten wohl keine Zeit dir beizubringen was du nicht tun darfst. Du warst sehr oft allein und einsam. Ich hab mir immer Sorgen und Vorwürfe gemacht, weil ich dich nicht mit reinnehmen durfte. Dennoch hast du dich jeden einzelnen Tag gefreut und es uns immer wieder gezeigt. Durch die Schule hatte ich dann weniger Zeit für dich, was mir sehr leid tut. Immer wenn ich zu dir kam, hast du mich zuerst nur angeguckt, als ich auf dich zu ging hat dein Schwänzchen ganz wild zum wedeln begonnen und als ich deinen Namen sagte, liefst du mit Freude auf mich zu. Die Spaziergänge mit dir waren immer wieder ein Erlebnis. Ich weiß noch genau, als ich das aller erste mal mit dir alleine spazieren ging und du mich fast die ganze Strecke lang hinter dir her geschliffen hast. Oder als du mir in einem Moment der Unachtsamkeit meine Chips weggegessen hast und ich im ersten Moment nicht wusste wo die nun hin waren. Du warst einfach immer da, die ganzen 16 Jahre und hast mich sehr oft zum Lachen gebracht, auch wenn mir zum Weinen war.

Als der Tag kam an dem du von uns gingst, konnte ich mich nicht mehr von dir verabschieden. Aber ich werde nie vergessen als ich dich zum letzten mal sah, dich zum letzten mal streichelte und du mich zum letzten mal mit diesem liebenswerten Blick angeschaut hast.

Mir schossen Tränen in die Augen als ich deine jaulen hörte, weil du solche Schmerzen hattest. Mir liefen Tränen über die Wangen als meine Eltern dich zum Tierarzt brachten.. und ich brach zusammen, als mir klar wurde, das du nie mehr zurück kommen wirst.

Du warst immer da, hast uns geliebt und hast dich niemals beschwert. Ich danke dir für die schönen 16 Jahre. Du warst ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben!

Am Freitag ist es entlich so weit, Kaito kommt zu mir und meinem Verlobten. Aber er wird dich nicht ersetzen, dich wird nie jemand ersetzen können. Du bist einzigartig.

Ich hab dich so lieb Lumpie, ich hoffe dir geht es gut da oben.

Du fehlst mir, du doofe Nuss ;):):(

Ruhe in Frieden

Todestag: 22.06.2008

post-11303-1406414536,61_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr leid für dich!

Lumpie gehts es sicher gut, da, wo er jetzt ist und ihr

werdet euch sicher wiedersehen!

Fühl dich gedrückt! :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke. Ich habs nicht dazu geschrieben, aber es ist schon 1 Jahr vergangen seit seinem Tod. Ich wollte aber nocheinmal Abschied nehmen, weil ich es immer wieder verdrängt habe. :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nochmal Abschied nehmen find ich gut. Kimba ist in ein paar Tagen seit fünf Monaten tot und ich finde es immer noch ganz schrecklich ohne sie , obwohl ich mich tierisch über Mira freue die ich jetzt bei mir habe, aber ich brauche da auch immer ein oder machnmal sogar mehrere Jahre bis ich dann endgültig damit abschliessen kann, es gerät immer mal wieder in den Hintergrund dann erinnert einem irgendwas daran und schon ist es wieder da was man dachte "vergessen" zu haben. Einen Ersatz gibt es für keinen Hund wäre ja auch schlimm, aber schön ist es immer wieder den "Neuen" kennenzulernen

lg Susanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann dich auch sehr gut verstehen. Ich glaube man kann niemals wirklich komplett Abschied nehmen von einem geliebten Tier - und das will man doch auch eigentlichnicht, oder?

Unser Barnie ist seit 9 Wochen tot und genauso alt ist unser Murphy, der seit 10 Tagen bei uns lebt...

Und gerade gestern abend hatte ich Murph im Arm und die Tränen liefen mir ... weil ich so intensiv an Barnie dachte und wie schlimm der Abschied von ihm war.

Ich will ihn nicht vergessen sondern er wird immer in meinem Herzen bleiben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du hast mich sehr berührt- mir kamen die Tränen. Find ich echt klasse und sehr mutig von dir. Viel Spaß mit eurem neuen Sonnenschein und viele liebe Grüße ins Regenbogenland an LUMPI...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist meine Cheyenne nun schon zwei Jahre im Regenbogenland. Ich weine noch heute um sie und ich werde sie nie vergessen.

Meine kleine Joy kann sie nicht ersetzen, soll sie auch nicht, denn jeder Hund ist einzigartig aber sie hilft mir, dass es nicht mehr so weh tut ... und ich freue mich auf viele schöne Jahre mit Joy ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein sehr berührender Beitrag von dir!

Es tut mir sehr Leid, auch nach der langen Zeit, die schon vergangen ist.

LG, Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Du hast mich sehr berührt- mir kamen die Tränen. Find ich echt klasse und sehr mutig von dir. Viel Spaß mit eurem neuen Sonnenschein und viele liebe Grüße ins Regenbogenland an LUMPI...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44059&goto=837611

Mir geht es genau so wie Du... Traurig...

Wenn man diesen Tier so sehr geliebt hat,

wenn einer fürimmer geht, dauert ja Jahre,

bis alles wieder gut wird. Genau wie Familie.

Aber schön ist, dass Du den neue Sonnenschein doch

geholt hast.

Es gibt solchen Leute, die lieber warten bis der Schmerz

beruhigt wird, dann eine neue Hund holen.

Bleib Positiv und der Lumpi wird in deinem Herzen immer

begleiten und dich beschützen!

umarm dich :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Noch unterstützend oder schon Zwang ?

      Nach einem denkwürdigen Vorgespräch mit einer "premium" Trainerin (die ich hier selbstverständlich nicht nennen werde) bin ich etwas Konsterniert, und mag die Frage einfach mal weitergeben, die sich mir dabei so generell gestellt hat:   Bisher habe ich Lottis Gruseln so angegangen: Sie hat die Dinge die ihr suspekt waren angezeigt, und wir sind zusammen "gucken gegangen", danach waren diese Dinge dann nicht mehr gruselig.   Ich hatte der Trainerin folgendes Video geschickt:       Sie meinte dazu, daß Lotti das nur über sich ergehen lassen würde, und danach einfach nur erleichtert wäre, daß es vorbei ist, sie würde keine positive Verknüpfung mit dem Gruselobjetkt herstellen, sondern nur negative da sie von mir gezwungen würde, sich noch im Konflikt anzunähern. (Im Grunde würde ich damit die Unsicherheit  erst verursacht haben, denn deprivierte Hunde wären ja überhaupt nicht in der Lage zu lernen (das habe ich nachgefragt und sie meinte es exakt so) , und weil Lotti lernen würde wäre sie nicht depriviert und mein Umgang ursächlich)   Ich weiß, es ist eine "beliebte" Taktik eines bestimmten -imho ausgesprochen unangenehmen Menschenschlages- Hundehaltern erstmal ein maximal schlechtes Gewissen zu machen, um dann "ihre" einzig wahre Lösung zu verkaufen und so in eine Machtposition zu kommen. Als Hundetrainer meines Erachtes die schlechteste Taktik, die Kunden erstmal klein zu machen und alles, was von denen kommt wegzuwischen, das wiederspricht ja auch jeglicher Lerntheorie.   Zurück zur Ausgangsfrage: Ich sehe Hunde durchaus als mehr an als konditionierte Reizreaktionsmaschinen (-wenn man es nur nach diesem Schema sieht, ist ihr Standpunkt nachzuvollziehen) ABER sie sind ja auch Kontextlerner. Das Lotti den Weihnachtmann ( dessen Plastikgesicht sich hier noch durch die aufkommende Windböe gruselig bewegte, weswegen sie wegspringt) die nächsten 3x die wir an ihm Vorbei sind, nach dem anschnuffeln komplett uninteressant fand, zeigt mir zumindest, daß sie durchaus in der Lage ist, den als ungefährlich zu erkennen. Auch, daß sie sich erst rantraut, als ich vorgehe, und sich ihr Ausdruck bei Nahkontakt schon verändert, und daß sie ihm dann auch einfach den Rücken zudreht, und 1m neben dem "bösen" Ding abschüttelt, zeigt MIR daß sie ihn da nicht mehr als gefährlich einstuft.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Gibt es hier um Forum noch ein paar Papillon-Halter?

      Hallo,   ich bin ganz neu hier und gehöre auch insgesamt noch zu den Neuhundebesitzern. Habe meinen kleinen Papillon-Rüden Kirby seit dem 1. September letzten Jahres und bin schlicht und einfach begeistert von dieser Rasse.   Kirby ist jetzt 11 Monate alt und nach einigen Erziehungsanfangsschwierigkeiten inzwischen ein treuer Großstadtbegleiter.   Ich würde mich freuen, mich mit anderen Papillon-Besitzern etwas auszutauschen.  

      in Gesellschafts- & Begleithunde

    • Keinerlei wegen Futterneid. Noch harmlos?

      Hallo,   wir haben seit kurzer Zeit  einen dritten. Knapp sieben Monate alt. Es gab einige Probleme mit der Zusammengewöhnung, aber jetzt ist es schon viel besser. Wir hatten auch eine Trainerin im Haus. Aber heute Abend gab es eine Rauferei zwischen ihm und der Hündin wegen eines Leckerlis, das hinter die Kommode gekullert war. Eigentlich ist er eher immer unterwürfig gewesen, ernsthafte Auseinandersetzungen gab es bislang auch nicht, aber diesmal ging er voll in die Offensive. Und auch sie war ziemlich böse. Ich bin sofort laut dazwischen. Sie haben sich nicht verbissen oder so, aber etzt bin ich unsicher, ob das jetzt eine noch harmlose Keilerei wegen Futterneid war oder ob ich mir doch Sorgen machen muss, dass es zu dauerhaften Problemen kommt deswegen und dass alles, was wir bisher erarbeitet haben wieder dahin ist. Wie ist das bei euch? Gibt's da auch mal Zoff und wenn ja, wie reagiert ihr? Bei den beiden anderen lief es immer recht harmonisch ab, deshalb kenne ich das so nicht und bin doch ziemlich besorgt. Wer kann mir helfen?   Danke Bine

      in Hunderudel

    • Rückruf klappt immer noch nicht wegen zuviel Reizen

      Meine Ronja hat sich ja bisher sehr gut entwickelt schaut viel nach mir und is insgesamt viel ruhiger geworden aber zwecks Rückruf und Freilauf hab ich noch immer ein Problem ...sie findet draußen immer noch andere Dinge intressanter und mit Spielzeug bringen klappt nur bedingt da ihr Jagdtreib dann auch schwer zu kontrollieren ist. Sie buddelt ihr Spielzeug ein und gibt dann Gummi und die Ohren sind auf Durchzug Straßen sind ihr noch immer nicht heilig und und wenn dann ein Vogel oder oder aufgetaucht is auch schon alles rum ...die Schleppleine is noch immer an ihr und sie scheint das nicht weiter zu jucken.  Futter intressiert sie nach wie vor nicht draußen ... So viele schreiben man soll mutig sein aber ich möchte nun mal meinen Hund nicht unter einem Auto liegen haben. Habt ihr evtl noch Tips wie ich weitermachen könnte ?   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Warum tut es immer noch so weh

      Vor 1 1/2 Wochen musste ich Nicky ja gehen lassen und 6 Monate zuvor unsere alte Dame. Die beiden Mäuse haben solch eine Leere hinterlassen. Ich kann nicht mehr richtig schlafen und mein Leben scheint so leer, ich vermisse die Mäuse. Sammy war eine alte Dame, aber Nicky mit 5 Jahren gehen zu lassen war das Schlimmste. Er war mein Baby, ich wollte immer für ihn da sein und doch habe ich versagt.....wäre ich früher zu noch einem anderen Tierarzt gegangen, hätte ich mich genauer über die Blutwerte informiert und nicht nur auf die beiden Ärzte gehört bei denen ich mit ihm war, könnte er jetzt noch leben. Ich bin schuld, ich habe versagt.... Nicky verzeih mir, ich wollte immer nur das Beste für dich

      in Regenbogenbrücke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.