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Hundeforum Der Hund
Carola59

Endlich glücklich

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Muß heute mal etwas los werden ... ich denke, der Eine oder Andere hier, versteht mich ...

vor zwei Monaten kam meine jüngere Tochter aus dem Urlaub und brachte mir einen Welpen mit ... aus einem Wurf in der Familie ... mit den Worten: "Mama, Du bist doch so alleine, seit Cheyenne (meine letzte Hündin) nicht mehr da ist ... das ist jetzt vorbei" ...

Ich sah dieses kleine Etwas und fand sie total süß, denn ich liebe Hunde ... aber ich konnte sie nicht liebhaben, habe sie versorgt aber etwas fehlte ... das spürte sie natürlich und machte auf sich aufmerksam, indem sie ständig reinpieselte ...

Vor einer Woche ungefähr, hab ich es endlich geblickt ... meine Joy ist etwas Besonderes, genau wie meine Cheyenne. Nur Cheyenne ist im Regenbogenland und sie kommt nicht wieder zurück...

Joy ist hier und sie braucht mich. Ich liebe meine Kleine inzwischen sehr und was soll ich sagen? Sie macht nicht mehr rein ...

Ich freue mich auf viele schöne Jahre mit meinem kleinen Feger und bin endlich wieder glücklich ... DANKE JOY !!!!!!!!!!!!!!!

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Wie süß, bei diesem Blick kann man nicht wiederstehen. Viel Spaß euch beiden.

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Danke ... das war Cheyenne ...

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Huhu Carola,

ich freue mich sehr, dass Du jetzt Dein Herz öffnen konntest. Habe diese Erfahrung noch nicht gemacht, aber stelle mir das auch sehr schwer vor.

Ich wünsche Dir und Deiner nun "angekommenen" Fellnase eine wunderschöne gemeinsame Zeit.

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Ich denke, dich können viele verstehen, was die Liebe zum neuen Hund betrifft.

Toll, dass du jetzt endlich glücklich bist, das hätte Cheyenne mit Sicherheit auch gewollt! Cheyenne war ein wunderschöner Hund, das sind ja hammer Augen!

Ich wünsche dir noch viel Glück und Spaß mit Joy, und natürlich noch ganz viele schöne, spannende und tolle Jahre! :knuddel

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Danke Dir sehr, Katja ... ich bleibe hier und werde Euch von unserem gemeinsamen Weg berichten ... Liebe Grüße ... Carola

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Ja, liebe Isabel, Cheyenne hätte gewollt, dass ich wieder glücklich bin, sie war ein toller Hund ... ich wünschte, Ihr hättet sie gekannt ... und ich Danke Euch, dass Ihr für mich da seid ...

So, nun muß ich aber mit Joy raus ... die kleine Maus muß mal ... lach ...

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    • Warum mich mein Hund so glücklich macht

      Vielleicht klingt es irgendwie kitschig, aber kennt ihr es auch, dieses tiefe Glücksgefühl in gemeinsamen Momenten mit eurem Hund? Ich muss tatsächlich oft darüber nachdenken, welch großen Anteil Leni, unsere 4jährige spanische Mischlingshündin, an unserem 'Familienglück ' hat. Ganz entscheidend finde ich zum Beispiel dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und diese Liebe (oder wie auch immer man es nennen möchte), die Leni uns und den Kindern gegenüber zeigt. Egal ob Waldspaziergang oder Spielplatz Besuch, sie macht immer einen glücklichen und entspannten Eindruck. Für sie ist alles so selbstverständlich... Wie es ist, so ist es gut... Und das ist ansteckend. Eigentlich hätte ich den Thread auch 'Der tollste Hund der Welt' nennen können, aber den haben ja sicherlich die meisten anderen auch zu Hause... Und wie sind sie, eure ganz besonders glücklichen Hunde-Mensch-Momente?

      in Plauderecke

    • EMMA - endlich von der Kette befreit

      Rasse: Mischling
      Geschlecht: Hündin
      Alter: ca. 2 Jahre
      Größe: 35 - 40 cm
      Kastriert: nein
      Angsthund: scheu, etwas ängstlich, kennt noch nichts von der Welt

      Krankheiten: keine bekannt
      MMK: Leishmaniose und Ehrlichiose zum Glück negativ (Stand 13.04.2017); seither mit Scalibor-Halsband gechützt
      Rüden: ja
      Hündinnen: ja
      Katzen: unbekannt, kann getestet werden   Emma, die kleine Braune mit den scheuen Rehaugen, und Marie, ein knuffliger Wuschel, wurden beide aus grauamer Kettenhaltung gerettet: Diese beiden Hundeschnäuzchen verbrachten ihr Dasein lange Zeit in einem Schrebergarten, an einer kurzen Kette befestigt; jedem Wetter ausgesetzt, ohne Dach über dem Kopf! Auch die Fütterung war nicht regelmäßig, sodass Hunger ein Dauerzustand war!
        Seit ihrer Befreiung im Februar 2017 lebten Emma und Marie in einer Pension auf Sizilien. Marie fand ein tolles Zuhause und Emma blieb allein zurück. Sie lebt nun mit Greta im Zwinger, macht große Fortschritte. Dennoch braucht sie verantwortungsvolle Menschen, die Geduld mit ihr haben und tunlichst auch in einer ruhigen Umgebung leben.

      Emma sucht eine Pflegestelle oder ein Zuhause.

      Vermittlungsseite: https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/huendinnen/emma/

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • PIERRO - mit 13 Jahren endlich frei ... und nun heimatlos :-(

      Rasse: Mischling
      Geschlecht: Rüde
      Alter: geboren 2002
      Größe: ca. 50 cm
      Kastriert: ja
      Angsthund/Deprivationssyndrom: nein, nur misstrauisch

      Verträglich mit Rüden: ja
      Verträglich mit Hündinnen: ja
      Verträglich mit Kindern: unbekannt
      Verträglich mit Katzen: unbekannt
      Verträglich mit Kleintieren: unbekannt

      Krankheiten: keine bekannt
      Mittelmeertest: noch nicht erfolgt     Pierro lebte in Monte jahrelang zusammen mit Pia in einem Zwinger. Quasi wie ein uraltes Ehepaar. Und dann geschah es, von einem Moment zum anderen: Die für den Hundeopi zuständige Gemeinde beschloss, Pierro in ein anderes Tierheim zu verlegen. Man hat ihn tatsächlich nach all dieser Zeit des gemeinsamen Leids einfach aus seinem Alltag gerissen und in ein anderes Tierheim verfrachtet. Unfassbar! Die 16 Jahre alte Pia blieb allein zurück.

      Patricia und ihr Mitstreiter jedoch wollten und konnten sich mit dieser Zwangs-Umsetzung nicht abfinden und haben sich auf die Suche nach Pierro gemacht. Und nach einiger Zeit wurden sie auch fündig. Welch ein Glück.

      Die Gemeinde ist netterweise auch gesprächsbereit, so darf Pierro in Kürze seinen neuen Aufenthaltsort verlassen und wird in Freiheit kommen.

      So schön das auch ist … wir haben keinen Platz, wo wir Pierro unterbringen könnten. Keine Familie, keine Pension in Italien. Niemanden.  

      Dabei ist der Hundesenior wahrlich kein Problemhund, im Gegenteil. Er geht sogar an der Leine. Gut, er ist nun kein Schmuser und machte am Anfang einen großen Bogen um Menschenhände. Mittlerweile ist er aber zumindest zugänglich, wenngleich er sein Restmisstrauen nicht ganz überwinden wird. Dabei ist Pierro jedoch niemals aggressiv. Er ist halt einfach das, was man einen Charakterkopf nennt und wer genau so einen Hund sucht und das Wesen dieser Hunde zu schätzen weiß, wird in Pierro den perfekten Hund finden.

      Was Pierro lieben wird, ist ein warmer Platz, denn der Rüde friert sehr schnell und hat es daher gerne kuschelig. Das muss nun nicht unbedingt ein Kachelofen sein, aber eine weiche Decke in einem gut beheizten Zuhause wäre ein Traum für Pierro. Und im Winter vielleicht gar ein Mäntelchen beim Spaziergang. Sie sehen, Pierro braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Können SIE sich vorstellen, Ihr Leben künftig mit Pierro zu teilen? Dann setzen Sie sich bitte mit Patricia in Verbindung.     Pierro wird nur an eine Endstelle vermittelt. Die Vermittlung erfolgt nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag.

      Wir suchen noch Paten und Spenden für den Mittelmeertest bei Pierro, für ein Scaliborhalsband und für ein Sicherheitsgeschirr. Ansprechpartner für Pierro ist
      Patricia Calcabrini (Deutsche, in Italien lebend), per Mail über patriciahelma@gmail.com erreichbar.
      
      Stand der Angaben: 26. Juli 2015  

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Nicht alle Glücklich, ist der Zeitpunkt überhaupt Richtig?

      Hallo liebe Community!

      Seit Jahren wünsche ich mir einen vierbeinigen Begleiter an meiner Seite.
      Genaugenommen schon seit dem Tag, an dem unser alter Hund verstarb.
      Er war ein wundervoller Weißer Schäferhund namens Rocky, welcher seit meiner Grundschulzeit an meiner Seite war und mit 13 Jahren leider sein letztes Weihnachten mit uns feierte.
      Dies ist nun schon Jahre her und es hat sich leider nie die Möglichkeit geboten einen neuen Hund in die Familie zu holen.   Nun, wo ich vor ein paar Monaten eine Ausbildung begonnen habe und mein eigenes Geld verdiene, fing ich wieder an zu hoffen.
      Meine Mutter steht in der Hinsicht völlig hinter mir. Sie wollte auch schon immer wieder einen Hund im Haus, fürchtete aber das sie nicht genug Zeit für einen aufbringen könnte.

      Dies ist leider auch jetzt noch eine Frage die im Raum steht. Meine Ausbildung ist in einem Betrieb mit Schichtarbeit. heißt das der Hund, zumindest wenn ich Frühschicht habe, auch mal Sieben Stunden alleine wäre. Dafür wäre er an anderen tagen, wo ich spät oder Nachtsicht hätte gerade mal ein oder zwei Stunden allein. Wäre die Zeit in der ich Frühschicht habe für einen Hund überhaupt noch tragbar?

      Weiter kommt hinzu das meine Mutter zwar voll und ganz hinter mir steht, mein Stiefvater aber leider nicht so begeistert ist. zwar fand er Rocky schön und gut, aber er ist leider generell kein wirklicher Tiermensch. Also ärgern ihn Dinge wie Tierhaare und Sachen wir "der bringt Dreck ins Haus und sein Haar ist so fettig, dass wenn er sich an eine Wand lehnt die gelblich wird".

      Als eine Person die, wie meine Mutter, mit Tieren aufgewachsen ist, sehe ich diese Probleme als nicht so schlimm an wie er, besonders da meine Katzen auch schon immer gehaart haben und dreck mit rein bringen und damit wahrscheinlich eher nicht aufhören werden nur weil er das möchte.
      Natürlich verstehe ich seine Ansicht, fände es aber extrem schade wenn wegen solchen "Kleinigkeiten" (für mich zumindest) die Aussicht auf einen Hund dahin gehen würde.
      Leider hängt die Entscheidung über einen Hund auch sehr in der Luft weil seine Akzeptanz zu dem ganzen das Top oder Flop für die generelle Erlaubnis für einen Hund ist.
      Mal abgesehen von all den Dingen, die ich auch irgendwie verstehen kann, scheint er nicht wirklich zu begreifen das es mein Hund werden soll und nicht seiner und Mutters. Zumindest redet er immer davon "was die beiden" mit dem Hund sollten, wobei es eigentlich die Idee war das es mein Hund wird und ich somit alle Kosten trage und hauptsächlich die sein wird die sich um den Hund kümmert (Auch wenn meine Mutter sehr bereitwillig ist mich tatkräftig zu unterstützen Hättet ihr eine Idee wie man einen Hund jemandem wie ihm etwas Schmackhafter machen könnte? Oder hatte generell jemand von euch auch eine Situation wo jemand im Haushalt nicht so begeistert von der Idee Hund war? Wie seit ihr damit umgegangen?
          Sollte es dazu kommen das die allein zeit ok ist und mein Stiefvater sich meiner erbarmt, stände dann auch noch die frage im Raum, was für ein Hund passen würde.
      Gerne soll es ein bereits etwas älterer Hund werden. Mir ist klar das ältere Hunde schneller mal Krank werden und so ihre Wehwehchen haben, aber das wäre es mir Wert, schließlich bringt einem so ein Tier auch extrem viel Freude.
      Wir wohnen in einem Haus in welchem die Schlafräume leider eine Etage weiter oben liegen. Der Hund sollte seinen Schlafplatz in meinem Zimmer haben, aber das Thema Treppe ist ja auch immer so eine Sache. Kann man einem älteren, mittleren bis großem, Hund zumuten Treppen zu steigen um zu seinem Schlafplatz zu kommen? zwar ist die Treppe nicht all zu groß und auch geschlossen, aber man macht sich doch seine Gedanken. Wäre es besser einen Schlafplatz nach unten zu verlegen, wo er aber dann alleine wäre? Oder sollte ich den Schlafplatz in meinem Zimmer halten und ihm dann die Treppen hoch helfen wenn es zu schwer für ihn wird?
      Unser früherer Hund hatte damals in unserem ehemaligen Zuhause auch Probleme mit den Treppen, aber das lag nicht nur am alter, sondern auch daran das er als Welpe mal durch eine Lücke zwischen den Treppenstufen gefallen war. Er hatte die Treppe seit jeher mit Skepsis betrachtet.
      Wie regelt ihr das mit euren älteren Hunden?


      Achja, wir wohnen ziemlich ländlich mit einem schönen Garten, also hätte der Hund immer einen Platz zum spielen und weite Wege bis zum ersten Ort wo er sein Geschäft erledigen kann würden auch entfallen. Ich habe hier auch schon sehr schöne Wege gefunden die einmal im kreis gehen und, je nachdem wo man lang geht, 1-2 Stunden Spaziergänge garantieren.

      Es ist auch ein Grund warum ich mir so sehr wieder einen Hund im leben wünsche. Mal abgesehen davon das ich die Anwesenheit eines Hundes extrem beruhigend finde, liebe ich es Spazieren zu gehen..nur nicht alleine. Jederzeit mit jemandem an meiner Seite rausgehen zu können, und auch zu müssen, wäre wunderbar für mich und würde mir auch sicher nicht Schaden :´)

      Wenn ich etwas an Informationen vergessen haben sollte, trage ich diese gerne nach.

      in Der erste Hund

    • Joss und Ruby - meine Grönis endlich zu zweit!

      Söderla, ich schwimme mal mit dem Strom und stelle hier immer mal wieder Bilder oder Videos von meinen 2 allerliebsten Babys ein   Joss ist tatsächlich ein "Möchtegern - Belgier" ( kommt nicht von mir ), ein ruhiger Gröni , gerne auch mal aktiv, aber eigentlich eher gemächlich geworden. Wird im Mai schon 6  Sein Einzug hier im Juli 2011, als er mit seinen 8 Wochen zu uns kam, hat unser Leben bereichert!    Am Liebsten läuft er schnüffelnd über Wiesen, sucht nach Mäusen und informiert sich über die neuesten Hundenews   Gern trifft er seine Hundekumpels, alte wie neue Bekanntschaften sind immer willkommen zum kurzen Hallo sagen, Getobe und Gerenne stresst ihn aber ganz schön   Ruby ist seit Anfang August eingezogen, sie wird bald 2 Jahre jung und ist ein Problembär ... äh Gröni   Aufgewachsen als jüngste von 9 älteren Hunden  ( 7 Grönis und 2 Cockerspaniel, die Hunde der Tochter der Züchter ), war sie in dieser geschützten Blase gut aufgehoben. Eigentlich sollte sie auch züchten, naja, Ihr wisst, wie es gemeint ist. Sie ist aus dem eigenen Wurf der Züchter, liebevoll aufgezogen, aber die eine besuchte Ausstellung und der nötige Hundeplatzbesuch, die ärztlichen Untersuchungen, also alles nötige zur Zuchtvorbereitung hat sie massiv überfordert *seufz*   Als sie merkten, dass sich das nicht legt, entschieden sie, die Kleine mit diesem Nervenkostüm nicht zur Zucht zuzulassen, wollten sie aber in der Familie behalten, sie hängen an ihren Tieren     Leider war sie doch zu gestresst, ist eine kleine Kontrolletti , soll heißen, ein Hund stand auf, alle außer Ruby blieben liegen, sie kam kaum zur Ruhe.  Schweren Herzens entschieden sie sich zur Abgabe, als Ruby sich vor lauter Stress das Fell von den Pfoten rupfte.    So kam sie zu mir  Und ich weiß es seitdem sehr zu schätzen, wie einfach unser Leben doch mit Joss war, wie problemlos er sich eingebunden hat / wir spazieren / urlauben konnten  Besuch empfangen, oder meinen Sohn mit ihm Gassi schicken konnte.    Ruby ist speziell Vor Allem aber ist sie ganz bezaubernd, mein tolles Mädchen, die perfekte Ergänzung in meinem Hundeherz zu Joss   Sie ist außerdem eine Herausforderung,  eine lautstarke noch dazu *lach*   Die Pfoten sind mittlerweile fast schon ganz zugewachsen, ein Indiz, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Ich bin sehr gespannt auf die nächste Läufigkeit, wenn ich die Beiden wieder trennen muss, wie sie jetzt damit umgeht.    Ein "kleiner" Einblick, ich habe fertig   Jetzt ein paar Bilder :       Komisch, andere Reihenfolge, aber egal.  Hier die Honterpfote, Bild vom 1. Januar Nur noch eine kleine Stelle ohne Fell, es wächst langsam.      Hier die Vorderpfote, irgendwann im September letztes Jahr. Man sieht die hellen Stellen , da fehlt das Fell noch.      Das waren die Hinterpfoten , als sie bei mir ankam.      Die Vorderpfote auch vom 1. Januar Auch hier nur noch eine kleine Stelle:  

      in Hundefotos & Videos


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