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Hundeforum Der Hund
Conny_HH

Eine Frage zur Kastration eines Rüden

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Ich hab mich nach langem hin und her überlegen und informieren entschieden, meinen Draufgänger kastrieren lassen. Fällt mir nicht leicht, denn eigentlich war ich dagegen!

Eine Frage blieb jedoch offen:

Wenn mein kastrierter Rüde auf einen unkastrierten trifft, dann kann er den ja genauso riechen wie vorher auch. Warum sollte er da auf ein mal nicht mehr aggressiv sein, wenn er es vorher war? Schließlich ist er ja derjenige, dem was fehlt, nicht dem anderen...

Und dann wäre es mal interessant zu wissen, wie lange der Rüde nach der Kastration geschont werden muss, sprich nicht toben darf.

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Hallo

Mein verstorbener Rüde war auch kastriert, also laut Tierarzt ca. 1 Woche ich hab ihm aber länger Ruhe gekönnt so um die 2-3 Wochen. Zu der anderen Sache kann ich dir leider nichts sagen meiner hatte mit Rüden kein Problem dafür hatten die Hündinnen mit ihm Probleme.

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Heißt das, er darf eine Woche lang nicht spielen oder allgemein in dieser Zeit möglichst wenig Bewegung?

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Versucht es mal mit einer chmischen Kastration, dann wisst ihr wie der Hund sich im Falle einer richtigen verhalten wird

bzüglich der kastration kann ich nichts sagen.....weil meiner noch vollständig intakt ist :)

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Meine TÄ hat eine Woche zur Ruhe und Leinenpflicht geraten.

Dein Hund hat einen Wunde, die muss möglichst störungsfrei verheilen. Laufen kann er aber.

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Hallo,

die ersten Tage solltest du einfach ganz normale Spaziergänge machen, ohne springen, toben oder wildes Spiel!

Ein kastrieter Rüde ist gar nix!

D.h weder "Rüde" noch "Hündin" die riechen nach gar nichts mehr, deshalb eher erhöte Vorsicht kommt bei manchen Hündinnen gar nicht gut!

Bei intakten Rüden, haben kastrierte eher einen ganz schlechte Rolle, werden in vielen Fällen unterbuttert! :)

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Da in den meisten Fällen er der Streithahn ist, würde ich das in Kauf nehmen denke ich

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Bei intakten Rüden, haben kastrierte eher einen ganz schlechte Rolle, werden in vielen Fällen unterbuttert! :)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44119&goto=838901

Das stimmt teilweise, zumindest bei meinem Rüden. Da gibts einige, von denen wird er arg bedrängt, das weiß ich inzwischen und lass die halt nicht mehr her. Bei anderen ist das aber nicht der Fall, die spielen ganz normal.

Soviel ich weiß, soll sich aber Agressivität durch eine Kastration nicht ändern. Aber da hab ich keine Erfahrung.

Meiner war die ersten Tage nach der Kastra eh rech müde und schläfrig, da reichte ein kurzer Spaziergang. So richtig toben ließ ich ihn erst als die Fäden gezogen waren nach ca. 10 Tagen.

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In wieviel Prozent der Fälle bleiben Aggressionen nach Kastration denn aus?

Ich kenne auch lochende Kastraten... :Oo

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Für die meisten Besitzer ist das größte Problem an der OP, den kastrierten Rüden am Lecken an der Wunde zu hindern. D.h.:Kragen oder Höschen.

Groß schonen muß man ihn eigentlich nicht. Bewegung schadet überhaupt nicht. Halt nicht übertreiben.

Aber besprich das doch mit deinem Tierarzt.

LG

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