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Hundeforum Der Hund
Verena R.

Im Schlafzimmer schlafen = bleibt nicht allein??

Empfohlene Beiträge

hallo,

kaum habe ich meinen hund ein paar tage stehe ich vor einem großen Fragezeichen.

Mein 3 Jahre alter Zwergpudel kommt aus dem Tierheim (war da eine Woche) und wurde ausgesetzt.

Eigentlich hatte ich schon vor, ihn in meinem Zimmer schlafen zu lassen, aber nachdem sich nach der ersten Nacht schnell herausgestellt hat, dass er bellt, wenn jemand durchs haus geht, und ich so meinen schönheitsschlaf verliere, habe ich in der zweiten nacht getestet, ob er ruhig ist, wenn ich nicht da bin und ihn alleine im flur schlafen lassen.

nach einer stunde gewinsel und gekratze an meiner tür, hat er dann ruhe gegeben.

am nächsten morgen war katastrophe auf dem teppich in "seinem" zimmer. durchfall vom stress und drei lacken pipi.

gebellt hat er übrigens nicht.

in der zweiten nacht allein, hat er dann gebellt, aber nicht reingemacht.

die letzte nacht hat er gebellt, wenn sich was sich gerührt hat im haus und eine kleine pipi lacke gemacht.

ich hätte ja kein problem damit ihn in meinem zimmer schlafen zu lassen, würde mich sogar freuen. aber da er jetzt schon unheimlich anhänglich ist und ich ihn keine zwei minuten allein lassen kann, ohne dass er mächtig jault, befürchte ich, dass es dann für mich schwerer wird ihn ans allein sein zu gewöhnen.

bei andren leuten bleibt er übrigens ganz brav! also wenn ich arbeiten muss oder an der uni bin, bleibt er bei jedem, hauptsache er ist nicht allein. vor der türe sitzt er natürlich schon längere zeit und schaut, ob ich wieder komm, aber dann legt er sich schnell zur aufpasserperson.

also, lange rede kurzer sinn.

soll ich ihn im zimmer schlafen lassen und jedes mal "aus" sagen, wenn er anfängt zu bellen oder ist der flur die bessere bettenwahl?

lg

verena

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Hallo,

ich habe damit nicht die große Erfahrung, aber du wirst mit dem Hund alleine sein üben müssen. Das würde ich persönlich aber nicht machen, indem ich ihn nachts "aussperre".

Er lebt noch nicht lange bei dir?? Gib ihm Zeit, sich einzuleben und beginne ein konsequentes Training tagsüber, wo er lernt, alleine sein auszuhalten.

Ich würde ihn bei mir im Zimmer schlafen lassen.

Könnte auch sein, daß sich das bellen legt, wenn er sich noch besser eingelebt hat, auch denke ich, das das Antibelltraining zunächst in den Tagesablauf integriert werden muß. Aber du bekommst hier sicher noch qualifiziertere Antwort!

LG Kersten

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Wir haben ein ähnliches Problem mit einem Kleinpudel - der wurde zwar nicht ausgestzt, hat aber sein Frauchen (meine Schwiegermutter) durch Todesfall verloren und war durch das ewige Hin und Her (Notärzte etc) total durch den Wind. Malheurs in der Wohnung kenne ich auch...

Nun haben wir den Kleinen behalten und üben nun das Alleinbleiben etc.

Wiichtig ist erstmal daß der Hund zur Ruhe kommt und Vertrauen aufbaut. Ich habe festgestellt, daß er erst dann richtig "zuhören" kann. Anfangs hatten wir uns mit Sitzübungen u.ä. begnügt und das ganze weiten wir nun aus. Es wird auch immer besser, aber ein wenig Geduld muss man einfach aufbringen.

Schlafen durfte er von Anfang an in unserem Zimmer (auch im Bett ;) ), das halte ich persönlich für wichtig.

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Als ich die 2te Hündin noch nicht hatte hat die Große auch mit im Schlafzimmer geschlafen und hat trotzdem gelernt alleine zu bleiben. Wenn er kurz erst bei Dir ist würde ich ihn nicht nachts alleine im Flur lassen. Er muss doch erst einmal eine Bindung zu Dir aufbauen.

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(bearbeitet)

danke für eure antworten, vor allem schön zu hören, dass es ähnliche fälle wie bei meinem pico gibt. im tierheim wurde auch vermutet, dass sein frauchen wohl eine ältere dame gewesen war und deren enkel sie ausgesetzt haben, vor allem steht der "junge mann" alt täter ganz vorne, weil der kleine echt vor nichts so viel angst hat, wie vor jungen Männern.

hoffe es kommen noch mehr anregungen!

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Lanya war auch ein Tierheimhund, nicht ausgesetzt, aber mir dem Alleine bleiben hatte sie massive Probleme.

Sie schläft auch bei uns im Schafzimmer, hat aber mit dem Alleine bleiben mittlerweile keine Probleme mehr.

Bei ihr hat uns eine Box sehr geholfen. Seit sie die hat und daran gewöhnt ist zieht sie sich darin zurück.

Gib ihm Zeit sich an alles zu geöhnen. Lanya hat fast ein halbes Jahr gebraucht bis es ohne Problem geklappt hat.

Ich habe sie vor einer Woche über das Wochenende weg geben müssen, weil wir unterwegs waren und sie nicht mitkonnte. Sie war bei meiner Nachbarin, wo sie auch ist, wenn ich arbeiten bin. Da bleibt sie tagsüber mit dem Rüden auch alleine, nur abends hatten wir das noch nie.

Meine Nachbarin musste einen Abend weg und die beiden Hunde waren 2 Stunden alleine, Lanya voll im Stress und hat auch Pipi und Haufen in die Wohnung gemacht....

Genauso wie sie da nicht über Nacht zur Ruhe gekommen ist. Meine Nachbarin hat sie dann nachts zu uns rüber gebracht und morgens wieder geholt. Das war kein Problem. Sie lag in ihrer Box und gut war.

Man weiss ja nicht was in dem Kopf der armen Kerlchen vorgeht wenn man weg ist.

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(bearbeitet)

So, jetzt hat er mal die letzten zwei nächte bei mir geschlafen und is ganz happy damit [sMILIE][/sMILIE]

in die wohnung hat er auch nicht mehr gemacht und er war zwanzig minuten allein ohne was kaputt zu machen (im Flur gibts auch nicht viel angriffsfläche) und er hat auch nicht reingemacht.

aber das gebelle werd ich einfach nicht los.

Wir wohnen ja in einer Mietswohnung und außer uns Leben noch zwei andre Parteien im Haus und das über uns. Sobald sich was im Hausgang rührt, fängt er an zu bellen. Am schlimmsten sind Türen, die auf und zu gehen. Sogar wenn meine Mutter in der Früh aufsteht und die Balkontür und dann die Schlafzimmertür aufmacht, schlägt er mächtig an.

Hat vielleicht jemand noch eine Idee?

und was für boxen sind das denn, in denen die Hunde lieber allein bleiben? hab jetz schon in mehreren Themen darüber gelesen, gibts da ne internetseite?

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Du hast den Hund erst ein paar Tage, lass ihn erstmal ankommen.

Er ist sicher noch total durch den Wind und weiß nicht was los ist. Dass er da nicht alleine bleiben will ist doch verständlich.

Laß ihn erst Sekundenweise alleine, wenn er anfängt zu bellen oder jaulen ist die Zeit zu lang.

Das mehrmals am Tag, wenn er ruhig bleibt immer langsam steigern. Jault oder bellt er wieder, wieder 2 Schritte zurückfahren.

Meiner hat 4 Monate gebraucht bis er alleine bleiben konnte, ist auch ein TH Hund.

Das wird schon.

Die Boxen sind normale Hundeboxen, meiner hat z.B. eine Softbox.

Der Hund wird so rangeführt dass er die Box über alles liebt, z.B. duch Fütterung in der Box, Leckerchen in der Box usw. Der Hund wird nicht einfach nur eingesperrt.

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Hallo,

wie haben einen Kendel. Das sind Flugboxen. Die kriegst Du in jedem Zooladen. Wir haben unsere bei Ebay her.

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Mensch, das kommt mir auch alles so bekannt vor.

Als ich meine alte Dame aus dem Tierheim geholt habe, war ich Anfangs ziemlich verzweifelt und wusste nicht weiter. Habe dann ungefähr 3 Wochen lang keine Nacht mehr richtig schlafen können, weil sie bei jeder Kleinigkeit bellen musste. Ziemlich frustrierend. Außerdem war allein bleiben nicht drin.

Gib deinem Neuzuwachs erstmal etwas Zeit.

Dann solltest du langsam mit dem Training Anfangen. Ich habe das Bellen damals versucht strikt zu Unterbinden und sie immer wieder auf ihren Platz geschickt. Irgendwann hat es dann Klick gemacht.

Und was soll ich sagen? Mitlerweile läuft alles total toll. Naja ab und zu gibt es noch Rückfälle, aber daran arbeiten wir.

Ich bin übrigens auch dafür, dass der kleine bei dir im Zimmer schläft. Macht es im Großen und Ganzen leichter, auch wenn die Nächte erstmal unruhig sind.

Viel Erfolg und Freude!!!

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Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. 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      in Regenbogenbrücke

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      Ich denke, ein Thread damit zu sprengen , wäre nicht nett.   Also hier mein Gedanke:   Wir diskutieren alle über das Thema.:"wie lange kann/darf ein Hund tags über in der Wohnung bleiben.(vor allem alleine)   Aber wie lange kann/darf/ vor allem ist es gesund/ einen Hund Nachts schlafen zu lassen. Meine Zwei und all meine Lieben vor ihnen , konnten von 20.00 Uhr bis so 9.30 Uhr selig schlafen. Keine Unruhe, kein Rumgelaufe... Natürlich als sie jung und gesund waren.   (das Ungeduldsgekaue kenne ich von meinem  alternen Lux)   Ich muss Luci und Yerom, beide 4-7 Jahre alt, mit einemLeckerli bis ca 8.00 Uhr  zum Puller locken. 10 Stunden Schlaf.... Lucie ist nur verfressen, sie würde sonst nie sich freiwillig soooo früh Lösen gehen.   Mal sehen, wie ihr das seht.

      in Gesundheit

    • Hunde die nicht ins Schlafzimmer dürfen und nächtliche Bedürfnisse?

      Hi, ich schlafe eigentlich immer mit offener Schlafzimmertür und die Hunde dürfen da auch rein. Selten kommt es vor, dass einer nachts Durchfall hat oder ganz dringend Pipi muss und dann so lange nervös vor meinem Bett auf- und ab läuft bis ich aufspringe und raus laufe.   Nun werden wir aber demnächst umziehen und das neue Haus hat 2 Etagen. Das Schlafzimmer ist oben. Mir wäre es ganz lieb, wenn die Hunde unten blieben, da man mit einer kaputten Hüfte nicht mehr ständig Treppen laufen muss. Aber zumindest das Schlafzimmer wird dann zur Tabu-Zone erklärt werden.   Aber was macht man dann, wenn die Hunde nachts dringend mal müssen? Kriegt ihr das bei solchen Wohnverhältnissen mit?   LG

      in Hundeerziehung & Probleme


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