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Hundeforum Der Hund
Verena R.

Im Schlafzimmer schlafen = bleibt nicht allein??

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obwohl er erst seit kurzem bei uns ist, hat er schon alle um die Pfote gewickelt und sich zum Rudelführer ernannt. Das ist jetzt erst einmal die erste Aufgabe. Ohne geklärte Verhältnisse wird der Rest auch schwer :)

Soll ich also noch gar nicht anfangen das Alleinsein zu üben? Wie lange soll er sich eingewöhnen? Wenn ich an die Uni gehe oder Arbeiten muss, dann ist er immer bei Freunden und vermisst mich kaum. Natürlich freut er sich riesig wenn ich wieder komme, aber er benimmt sich tadellos.

Was er noch gerne macht: ich gehe ins Bad, er darf nicht rein, er pinkelt in die Wohnung. Aber nicht in die Mitte oder so, sondern immer an Ecken oder Ähnliches, also markiert er? aber warum? Gibt sich das, wenn hier erst einmal der Rest auch geregelt ist, oder muss ich ihn auf frischer Tat ertappen und dann schimpfen?

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Wir haben unseren Hund ca 4 bis 8 Jahre alt seit ca 3 Wochen.

Erste Nacht hat er Dank Terror auch im Schlafz. übernachtet.

Mittlerweile ist er die erste Nachthälfte ruhig im Eßzimmer mit Katze. Fängt aber seit dem ich am Wochenende Wechselschicht hatte, morgens ca 4 Uhr an zu heulen. Bin mittlerweile soweit, das ich ihn doch in das Schlafzimmer lassen möchte. GÄHN

War bis jetzt standhaft, aber dieses leise Heulen geht mir doch an die Substanz.

Mittlerweile ist er zwar die erste Nachthälfte ruhig im Gegensatz zu vorher. Habt Ihrb nern Tipp?

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kaum habe ich selbst erfolg bei meinem problemen, kann ich dir nur raten, dem hund einen platz außerhalb deines schlafzimmers zuzuweisen und jedes mal, wenn er anfängt den "mund" aufzumachen, schickst du ihn raus auf "seinen platz".

das mache ich jetzt immer mit meinem schreihals und ich wache immer seltener auf :)

natürlich darf er nach ein paar minuten wieder ins zimmer und weiterschlafen ;)

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Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. Er zeigt übrigens keine weiteren Anzeichen, dass mit der Verdauung etwas nicht stimmt: ständiges Schlecken/Schlucken, Erbrechen, auffälliger Kot, etc.   Ich vermute, dass aus meinem bisherigem Text noch nicht wirklich herauskam, wie sehr uns diese Situation zermürbt. Wir lieben unseren Hund so sehr und würden einfach alles für ihn machen. Er ist aber nun schon seit Wochen nicht mehr der alte. Im Prinzip ist er ein völliges Wrack, kann nicht mehr Schlafen, ist total abgemagert und verstört. Natürlich quält uns auch der Schlafmangel, aber das Schlimmste ist sein Blick! Kennt ihr das, wenn es an Silvester laut kracht und euer Wuffi euch völlig verzweifelt und hilfesuchend mit ganz ganz großen Augen anstiert? So schaut unser Hund fast nur noch. Seinen Rücken krümmt er oft, klemmt ganz doll den Schwanz ein und zittert wie Espenlaub. Das tut alles so schrecklich weh!   Hätten wir irgend eine Diagnose (z.B. ganz schreckliche Nierenwerte, Magentumor), ich würde ihn SOFORT von seinem Leiden erlösen. Aber so stehen wir vollkommen im Dunkeln, schöpfen jedes Mal ganz große Hoffnung an guten Tagen und fallen dann wieder in ein um so größeres Loch, wenn es erneut bergab geht.   Weitere Untersuchungen wie Magenspiegelung, MRT würden natürlich eine Narkose voraussetzen und wenn es tatsächlich einen Befund gibt, dann würden uns die Ärzte aufgrund seines Alters und der Nierenwerte vermutlich eh von einer OP abraten.   Also meine Fragen an euch:   1.   Hat irgend jemand da draußen noch eine Idee, was ihn so unendlich quälen könnte? 2.   Hat jemand sogar Erfahrung mit einem ähnlichen Fall? 3.   Was würdet ihr an unserer Stelle tun?     Das war ein langer Text. Ich hoffe, dass ich dennoch keine wichtigen Infos vergessen habe.   Liebe Grüße,   Claudia

      in Regenbogenbrücke

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      in Gesundheit

    • Hunde die nicht ins Schlafzimmer dürfen und nächtliche Bedürfnisse?

      Hi, ich schlafe eigentlich immer mit offener Schlafzimmertür und die Hunde dürfen da auch rein. Selten kommt es vor, dass einer nachts Durchfall hat oder ganz dringend Pipi muss und dann so lange nervös vor meinem Bett auf- und ab läuft bis ich aufspringe und raus laufe.   Nun werden wir aber demnächst umziehen und das neue Haus hat 2 Etagen. Das Schlafzimmer ist oben. Mir wäre es ganz lieb, wenn die Hunde unten blieben, da man mit einer kaputten Hüfte nicht mehr ständig Treppen laufen muss. Aber zumindest das Schlafzimmer wird dann zur Tabu-Zone erklärt werden.   Aber was macht man dann, wenn die Hunde nachts dringend mal müssen? Kriegt ihr das bei solchen Wohnverhältnissen mit?   LG

      in Hundeerziehung & Probleme


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