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Hundeforum Der Hund
Doberman65

Wieviel Liebe braucht mein Dobermann?

Empfohlene Beiträge

Hi,

ich würde schon damit Anfangen, ihm abzugewöhnen, dass er dir nicht dauernd in der Wohnung hinterherlaufen muss. Bring ihm auf Platz bei, wenn er dann dort hingeht, verlänger die Zeit ein bisschen, bis du ihn wieder freigibst. Klappt das, gehst du n stück weiter weg, dann mal durch die Tür usw.

Wenn ihn das ungestört lässt mal Schlüssel nehmen, Jacke anziehn und wieder ausziehen. Es muss für ihn das normalste der Welt sein, dass du dich in der WOhnung irgendwo bewegst. Danach kannst du dann die Zeit n Stück ausbauen. Kein großes Tamtam, den HUnd beim rein und rausgehn nicht beachten. Ein bisschen warten, dann kannst du ihn zu dir rufen und knuddeln ;)

mfg Egi

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6-7 Stunden finde ich auch zuviel täglich; manche Hunde scheinen es jedoch gut zu verkraften, nach entsprechender Auslastung; aber ich denke, für einen Hund, der richtig ausgelastet ist und gut darauf vorbereitet, sind 5 Stunden täglich kein Thema.

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Mein erster Hund war ein Dobermann-Rottweiler-Mischling ... toller Hund!!! Er war total auf mich fixiert, liegt wohl an der Rasse ...

Habe ihm das Alleinesein folgendermaßen beigebracht: Bevor ich ging, hab ich ihm eine, von mir getragene Legging in seinen Korb gelegt .. hab dann zu ihm gesagt: Mama kommt gleich wieder (nicht lachen) und bin dann zur Tür raus ... zuerst 2 Minuten ... das hieß für mich: Treppe runter und wieder rauf ... danach Türe auf und ein großes "Hallo" ... Das Szenario habe ich immer weiter gesteigert, bis ich ihn 4 bis 5 Stunden alleine lassen konnte ...

Wichtig war, denke ich, immer die gleichen Worte benutzen ... bei mir war es eben "Mama kommt gleich wieder" ... Du lachst ja schon wieder ...

Versuch es, klappt sicher ... und mach Dir keinen Kopf ... Ich denke auch, DU bist einsam aber Du hast ja jetzt Deinen Dobi und UNS ...

Lieben Gruß an Dich

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Bei meinem Hund habe ich auch mit ein paar Minuten angefangen. Ich bin zurück gekommen, bevor der Hund gejammert hat und habe irre gelobt.

Du solltest den Hund auch daran gewöhnen, eine kleine Runde mit Leuten aus Deinem Bekanntenkreis zu drehen. Erst mit Dir und dem Hund bei dem anderen an der Leine, dann auch mal ohne Dich. Dein Hund wird nicht vor Begeisterung Luftsprünge machen, aber er wird schnell wissen, ihm passiert dabei nichts Schlimmes. Stell Dir vor, Du brichst Dir innerhalb der nächsten 15 Jahre ein Bein, kriegst eine Blinddarmentzündung oder einen fiesen Infekt. Jetzt ist die Zeit, Deinem Hund zu ersparen, mit einer Fangstange von der Polizei ins Tierheim gezerrt zu werden.

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Ich persönlich finde zwei Stunden für einen 3 Monate alten Hund arg lang!

Warum fängst Du mit einer Stunde an und nicht mit 5 Minuten???

Betätige doch hier einfach mal die Suche und informiere Dich darüber wie andere ihren Hund auf das allein sein vorbereitet haben und wie sie trainiert haben!

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@Carola LOL! "Mama kommt gleich wieder"

Super Post! Vielen Dank!

Papa kommt gleich wieder...(-:

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Bei meiner Chili hatte ich leider keine andere Wahl, als sie ab dem zweiten Tag mindestens 7 Stunden täglich allein zu lassen. Sie hat vermutlich erbärmlichst gejault, mein Handydeckel und ein Halsband mussten daran glauben und es war nicht die nette Tour - aber sie hat es gelernt.

Heute bleibt sie relativ problemlos daheim (es sei denn ich nehme die andere Hündin mit) obwohl auch sie extrem auf mich fixiert ist.

Hätte ich die Wahl gehabt, hätte ich sie natürlich langsam (von Minuten hinauf zu Stunden) ans alleinsein gewöhnt und das würde ich auch dir raten. Es schont den Hund, die Nachbarn und die Einrichtung ;)

Aber es geht - auch bei einem Hund, der dir am liebsten überallhin folgen und absolut alles in deiner Nähe machen würde :)

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Und wenn du die Wohnung verlässt, sage Deinem Hund Papa oder wer auch immer macht was auch immer ;) , dreh Dich um und schaue NICHT zurück. Zurückschauen bedeutet für ihn, Du sagst, er soll mitkommen. Wenn dann die Tür zu ist, stellst Du ihn vor eine unlösbare Aufgabe.

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Ok, wenn ich Euch richtig verstanden habe: Erstmal anfangen sich in der Wohnung frei zu bewegen, dann verabschieden mit "Papa kommt gleich wieder", langsam zur Haustuere raus, fuer ein paar Minuten, zurueck, loben und langsam die Zeitspanne verlaengern. ab und zu auch mal fuer ein paar Stunden den Kleinen bei Freunden lassen.

Ich werd's probieren. Alles Gute fuer Euch und eure Hunde!

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Für Euch auch! :winken:

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