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Hundeforum Der Hund
trudih

Mit 2 Hunden Gassi gehen

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hat mir jemand einen guten rat, wie man mit zwei hunden spazieren geht und beide auf mich hören. kaum hab ich einer von beiden im griff, fängt der andere an zu ziehen und umbekehrt. bringe es nicht fertig dass beide miteinander auf mich hören.

drinnen klappt es aber draussen leider gar nicht

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Wie alt sind denn die Beiden und wie lange hast du sie schon? Wenn du mit jeweils einem Hund alleine gehst, hast du den dann im Griff?

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Erst wenn beide getrennt super laufen würde ich gemeinsam gehen und üben.

Ich hatte dieses Ziehproblem zum Glück noch nie so.

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Ja, darauf wollte ich hinaus. Man muss erst beide Hunde einzeln gut im Griff haben um entspannt mit Beiden spazierenzugehen.

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Wie macht man das, wenn einer der Hunde nicht allein zuhause bleibt? :)

Ich denke, es kommt drauf an, wie groß die Hunde sind. Bei Kleinen kann man auch mit Beiden üben.

Bei Groß und Klein, geht es auch gemeinsam. Nur bei 2 großen Hunden, da wirds problematisch, find ich.

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Üben, üben, üben.....solange beide nicht auf dich hören, solltest du lieber einzeln gehe....du scheinst auch selbst sehr aufgeregt zu sein, wenn ihr geht und das wird sich dann auch noch übertragen.

Ich gehe manchmal(so wie heute Nachmittag zB) mit 8 Hunden los; erst 4 links, 4 rechts an der Leine und dann natürlich frei-aber die kurze Zeit an der Leine, müssen sie eben auch hören, sonst würde es nicht gehen und Spaß hat man dann erst recht nicht-wederich noch die Hunde....

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Ich gehe mit drei großen Hunden gleichzeitig. Alle drei kennen und können "steh" vom bürsten und auch von Ausstellungen her. Falls es doch mal so ist, dass sie ziehen, muss ich eigentlich nur "steh" sagen, dann kommt Ruhe rein, und weiter gehts.

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Mein größtes Problem bestand immer darin,das meine drei Hunde extreme Größenunterschiede hatten. Ich habe dann die zwei Minis an einer Leine (mit Koppel) geführt und den großen an der anderen Seite.Hat immer Prima funktioniert ;)

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Mein erster Hund Zorro (Jack Rassel) hab ich seit dreieinhalb Jahren. Der zweite Balu (Mischling von Spanien aus dem Tierheim) hab ich seit zwei Jahren.

Ich kann nicht beide auf einmal korrigieren und das merken sie.

Balu reisst an der Leine wegen irgendwas das er sieht und bellt noch dazu, macht Zorro sofort mit und ich stehe machtlos da. Dann hat auch Zorro kein Ohr mehr für mein Kommando.

Wenn ich einzeln gehe klappt es besser. Dann machen sie auch super Blickkontakt und akzeptieren mich als ihren Meister.

Auch das Freilassen ist bei Balu nur mit Schleppleine möglich, ohne die haut er sofort ab.

Mit Zorro hab ich da keine Probleme, da wir ihn von klein auf hatten.

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Ich gehe auch immer mit meinen beiden gleichzeitig spazieren.

Das mit der Korrektur ist eigentlich nicht so das Problem. Ich achte darauf dass (wenn beide an der Leine sind) die zwei hinter mir bleiben, bzw. auf Kniehöhe.

Die ersten Meter scheint das immer unmöglich (alle müssen pullern und freuen sich auf den Spaziergang), aber nach 5 Minuten gehts. :yes:

Wenn ich die Möglichkeit zum Freilauf habe, kann Pinchen lossprinten und Timmi bekommt zur Sicherheit auch immer nochmal die Schleppleine dran.

Das stört ihn überhaupt nicht. Ich lasse die Leine meist nach kurzer Zeit auch fallen, beschäftige mich mit beiden und kann mir somit auch sicher sein dass keiner stiften geht. :yes:

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      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

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      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

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      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

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