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Hundeforum Der Hund
Akela

Verhalten der Hündin bei Läufigkeit

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

Ich habe eigentlich eine ganz simple Frage: Wie verläuft die Läufigkeit bei Eurer Hündin?

Akela ist wie ich es empfinde "extrem" in ihrer Läufigkeit. Das kannte ich bisher gar nicht von Hündinnen. Ich schildere Euch am besten was ich meine:

Zunächst geht's ja ganz sachte los. Interessant scheint sie für manche Rüden aber schon ca. zwei Wochen vor der Läufigkeit zu riechen.

Ich finde Sie blutet relativ stark, wobei das ja immer subjektiv ist.

Wenn wir draußen sind, markiert sie wie ein Rüde, und auch genauso oft. Wir kommen kaum von der Stelle, weil sie jeden Grashalm intensivst abschnuffeln muss.

Die Standhitze ist die absolut schlimmste Zeit. Sie ist dann durchgängig unruhig, will nur nach draußen und fiepst quasi die ganze Zeit, wenn Sie in der Wohnung ist. Sie heult wie ein Wolf. Neben dem Geschirr müssen wir sie während dieser Zeit mit einem Halsband sichern, weil sie so ausflippt, wenn sie einen Rüden in Reichweite sieht. Die jault dann die ganze Gegend zusammen.

Auch können wir keine Nacht durchschlafen. Ständig macht sie uns wach weil sie raus will, spätestens um fünf Uhr ist die Nacht dann vorbei. Sind Eure Hündinnen auch so? Wir gehen in diesen drei / vier Wochen echt am Stock, und Akela findet ja selber auch keine Ruhe.

Nach ihrer letzten Läufigkeit ist sie Scheinträchtig gewesen. Allerdings ohne Milch & angeschwollenes Gesäuge. Aber sie war so matt, dass der Tierarzt sogar eine Gebärmuttervereiterung befürchtete. Bis wir darauf kamen, dass es die Scheinträchtigkeit war. Sie hat dann Contralac bekommen und durch den Abfall der Hormone wurde sie über zwei Tage recht aggressiv. Der Tierarzt meinte, das wäre normal, das wäre wie ein Entzug für den Hund.

Er hat mir angeraten, wenn sie nochmal so derartig drauf ist bei /nach der Läufigkeit, sollte ich über eine Kastration nachdenken. Meint ihr, dass Akelas Verhalten normal ist für eine läufige Hündin oder schon recht extrem ist?

Lieben Gruß, Janina

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Grüße,

ich habe seid 40 Jahren Hunde und auch immer Hündinnen, aber solch ein Extremes Verhalten bei der Läufigkeit habe ich persönlich noch bei keiner meiner Hündinnen erlebt.

Hier ist die Läufigkeit eigentlich immer fast problemlos, außer dass ich halt die Hündinnen in der Zeit an der Leine führe.

Finde es schon sehr extrem bei euch und ich persönlich würde da auch über eine Kastration nachdenken

gruß

sabine

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Huhu! Maniya ist auch ein bisschen "extrem" und wird am 24. kastriert. Sie war in ihrem 1. Lebensjahr bereits 3 mal heiss und 2 mal Scheinschwanger. Ständig hängen ihr die Hunde am Hintern und ständig hat sie Stimmungsschwankungen. Mal ist sie apartisch und ruhig, dann zickig und mobbt herum und dann wiederum hat sie Panikattacken. Sie verliert jedesmal Gewicht und Fell ohne Ende und kommt kaum zur Ruhe. Pinkeln und markieren tut sie auch wahnsinnig viel und hält während der Hitze und auch während der Scheinschwangerschaft jedem Rüden den Hintern hin und zickt ihn dann wieder weg. Sie spielt regelrecht mit der Männerwelt:-)

3 Tierärzte hab ich nun befragt und hab auch eine homöopathische Behandlung durch und alle waren nun für Kastration, damit wir alle mal zur Ruhe kommen.

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Grete ist ja bei mir nun zum ersten(und letzten) Mal läufig; nachts ist sie unauffällig, wie immer, nur tagsüber.....meine Herren, jeder kleine Hund wird angefiept und bemuttert und markieren, ja da kenn ich was von-dachte gestern erst, dass sie ne Blasenentzündung hat-ne nix da, es wurde schön markiert...alle 3m ein Tröpchen!

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bei Angel merke ich immer die Vorboten der Läufigkeit, markiert viel und wird unkonzentrierter in der Zeit. Kurz vorm bluten gehts dann los mit andere Hunde anzicken ( meißtens Hündinnen ) und leicht angeschwollene Zitzen.Kurz vor der Läufigkeit kommt noch hinzu das Sie schnell schlapp macht, manchmal ist Sie nach 20 Minuten rennen schon total Ko, normal wäre das gerade mal die Aufwärmphase ;) !!!

Gruß

Susanne

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... für mich stellt sich halt die Frage, ob der Tierarzt recht hat, wenn er sagt, dass es unter diesen Umständen für das Tier besser wäre, wenn ich sie kastrieren lasse.

Auch wenn das für mich anstrengend ist, aber die Wochen gehen ja auch rum. Ich will halt das Beste für sie, uns Menschen stelle ich da mal in den Hintergrund...

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... für mich stellt sich halt die Frage, ob der Tierarzt recht hat, wenn er sagt, dass es unter diesen Umständen für das Tier besser wäre, wenn ich sie kastrieren lasse.

Auch wenn das für mich anstrengend ist, aber die Wochen gehen ja auch rum. Ich will halt das Beste für sie, uns Menschen stelle ich da mal in den Hintergrund...

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Ich krame das Thema mal wieder raus.

Ich hab meine Dana erst seit ein paar Tagen (seit dem 12.6.), hab sie aber mitten in ihrer Läufigkeit bekommen. Weiß nicht genau, wie weit sie schon ist, aber der Tierarzt und ich vermuten, dass sie in den Stehtagen ist, mal sehen, wie lange das alles noch dauert.

Meine Frage ist nun: Ich glaube, Dana hat Stimmungsschwankungen. Gestern war sie total "normal", konnte problemlos drei Minuten allein bleiben, lag zwar viel rum, war aber sehr umgänglich. Heute das komplette Gegenteil, sie ist unruhig, hört nicht und dackelt mir nonstop hinterher, obwohl sie in den letzten Tagen schonmal liegen geblieben ist, wenn ich den Raum gewechselt hab.

Meint ihr, das liegt an der Läufigkeit oder hat das doch eher noch was mit Eingewöhnung zu tun?

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Eine sehr ungünstiger Übernahmezeitpunkt eines Hundes.

Die Hündin hat natürlich Probleme mit der Hormonumstellung und natürlich hat sie Probleme mit dem Orts- und Besitzerwechsel.

Da kommt jede Menge psychischer Belastung auf die Hündin zu.

Lass Ihr einfach Zeit. Viel Zeit und um so mehr Geduld!

Gruß Christa

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Grüße,

ich habe seid 40 Jahren Hunde und auch immer Hündinnen, aber solch ein Extremes Verhalten bei der Läufigkeit habe ich persönlich noch bei keiner meiner Hündinnen erlebt.

Hier ist die Läufigkeit eigentlich immer fast problemlos, außer dass ich halt die Hündinnen in der Zeit an der Leine führe.

Finde es schon sehr extrem bei euch und ich persönlich würde da auch über eine Kastration nachdenken

gruß

sabine
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44243&goto=841338

Tja

das Problem

dass Nordisch-Hunde

sich unglaublich gerne paaren !

Ich hatte mal so eine Hündin (Malamute)

die musst man im Keller einsperren,

die schrie als ob sie abgestochen wird, nach einem Rüden. Die konnte man auch durch die dicksten Mauern noch hören!

Hat was mit Zucht zu tuen.

Nordische Hundehalter wollen das !

Die Rüden

die beissen dir 2mm dicken Draht durch , dass sie zu Hündinnen kommen können!

Da ist was los

bei solchen Hunden !

Wer´s mag! Wer die Nachbarn dazu hat !

Lg

Steel

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