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Hundeforum Der Hund
Freudenfeuer

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Hund lieber "im Rudel" allein bleibt?

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Hallöchen an alle,

mir ist kein besserer Threadtitel eingefallen. *schäm*

Und zwar ist es so: Seit etwa 3 Jahren schon wünsche ich mir für unser kleines Rudel eine zweite Pelznase.

Die Problematik an der Sache ist, dass Nelly nicht alleine bleiben kann (Verlassensängste) und sie deshalb in die Betreuung zu meiner Mum geht, wenn ich arbeite. Damit kommt Nelly auch super klar.

ABER meine Mum will und wird keinen zweiten Hund in Pflege nehmen. Und den einen zur Betreuung bringen und den anderen zuhause lassen, kommt für mich natürlich überhaupt nicht in Frage!

Mit Hunden bei ehemaligen Betreuern oder auch mit den Hunden von Freunden kann sie in der Regel gut alleine bleiben - zumindest kurzzeitig, was völlig alleine aber schon zu Schreiattacken führt. Nur mit einer Hündin kann sie es nicht, mit etwa 7 anderen Hunden kann sie das (nicht alle gleichzeitig ;) )

Hatte jemand diese Problematik so auch mit seinem Hund? Als ein zweiter dazu kam, hat sich das entspannt? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das gut geht?

Ich kenne leider niemanden, der diese Problematik hat oder hatte, deshalb hoffe ich, dass es hier jemanden gibt.

Alles Liebe

Mona

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Der Jack Russell meiner Freundin ist aehnlich. Er konnte am Anfang ueberhaupt nicht alleine bleiben. Dann hat er gelernt, zusammen mit den anderen Hunden der Familie alleine zu bleiben. Und heute kann er auch mal getrennt von den anderen bleiben.

Allerdings laesst er sich noch immer nicht alleine in einen Raum sperren. Da wuerde er Tage lang durchbellen.

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Bei Chispa hat sich da nichts geändert, als Aisha dazukam :(

Die Hoffnung hatte ich nämlich auch.

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Leider schauen sich die Hunde nicht ab dass alleine bleiben nicht schlimm ist, sowas kann man nur trainieren. Die Fellnasen schauen sich leider allerhand Blödsinn bei ihren Artgenossen ab und den können sie dann auch sofort behalten und nachmachen :Oo

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Ich bekam einmal einen Hund in mein Rudel der absolut nicht alleine blieb, auch das Rudel , mit welchem er sich gut verstand, hat daran nichts geändert. Der Hund ist panisch von einer Seite zur anderen gerannt , hat alles runtergeschmissen und alles zerstört! Das war auch nach Monaten noch so...ich kann Dir da also keine Hoffnung machen! Im Gegenteil, wenn ein Hund jault, jaulen die anderen gerne mit!

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(bearbeitet)

Moin,

kann gut gehen, muss nicht.

Luca hat trotzdem hier von Anfang an 2-3 andere Hunde waren

immer mal gejault und wollte nicht alleine bleiben, auch nicht im Rudel

und das sind hier seine besten Freunde die nie einen Piep gesagt haben.

Luca hat aber nichts zerstörrt sondern einfach leise vor sich hingejault...

Jetzt im Alter (20 Monate) ist es besser geworden aber es liegt nicht

an den anderen Hunden sondern er scheint sich mittlerweile darann gewöhnt zu haben.

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Bei Berta hat´s funktioniert, seit Fricka da ist, bellt sie nicht mehr, wenn sie allein ist. Das heißt aber erstens nicht, dass ihr so das Alleinsein nichts mehr ausmacht, und zweitens kann man da keine Rückschlüsse auf andere Hunde ziehen.

Ich denke, dass das von Hund zu Hund verschieden ist.

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Wahrscheinlichkeit 50/50 :D

Wenn deine Mom den zweiten Hund mit aussucht, vielleicht lässt sie sich dann erweichen.

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Hallo,

Die Problematik an der Sache ist, dass Nelly nicht alleine bleiben kann (Verlassensängste) und sie deshalb in die Betreuung zu meiner Mum geht, wenn ich arbeite. Damit kommt Nelly auch super klar.

...

Hatte jemand diese Problematik so auch mit seinem Hund? Als ein zweiter dazu kam, hat sich das entspannt? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das gut geht?

Ja, kenn ich von unserer Ambermaus.

Nein, hat sich durch mehrere Hunde kaum gebessert, dann flippte halt die Amber aus und die anderen waren brav...;-) Unsere Lösung: ich arbeite nicht mehr auswärts und die Hunde sind daher nie allein. Wirklich gebessert hat sich Ambers Verhalten aber eigentlich erst als sie Welpen hatte.

Wahrscheinlichkeit? Weiss net, ich glaub Hunde sind viel zu individuell um da was generelles sagen zu können.

Noch nen ruhigen Vormittag!

Joachim

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Hallo,

ich persönlich würde dieses Experiment nicht machen!

Denn eine 50/50 Chance ist eben nur so eine! ;)

Wenn die Gegebenheitn nicht da sind um einen Zweithund zu halten, sollte man es lassen.

Und ein zweithund ist niemals ein "Tariner für den ersthund" sondern kann im schlimmstenfall alles verschlimmern.

Mehrhundehaltung ist toll, aber nur wenn alles passt!

Und einen Zweithund sollte man niemals anschaffen, um den ersten bessere Manieren beizubringen.

Das funktioniert nicht! :)

Mein Rat: Lass es!

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