Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
LedZeppelin

Australian Cattle Dog

Empfohlene Beiträge

2005-07-08_bobby_verkl._053.jpg

Bobby Brown - Roter Rüde mit Doppelmaske

Ursprungsland

Australien

Geschichte

Die Geschichte dieser Rasse ergibt sich aus ihrem Verwendungszweck. Sie reicht zurück zu den Anfängen der Kolonisation von Australien.

Die ersten Siedler brachten ihre Collies mit, die damals typischen Arbeitshunde von Großbritannien. Diese Hunde leisteten tolle Arbeit bis zur Besiedelung des Outbacks. Den Collies machten die extremen Klimabedingungen schwer zu schaffen und auch die wilden Viehherden waren für diese Hunde schwer zu handhaben. Daher versuchte man die Collies mit einheimischen Hunde zu kreuzen,um einen Hund zu züchten, der auch den härtesten Bedingungen, die im Busch herrschten gerecht zu werden.

Einige dieser Hunde erwiesen sich aber als unbrauchbar, da sie zu wild, zu halsstarrig und zu unverlässig waren. Man kreuzte den Dingo ein und entwickelte einen derberen Hund, der auch härter im Umgang mit den wilden Viehherden war. Ebenso mußte er in sengender Hitze Hunderte von Meilen über trockenen, harten Boden laufen können. Vom Dingo hat er dabei die stille Art zu arbeiten und durch den Collie war er leichter zu führen. Dabei gab es rote und blaue Welpen. Es entstand der Blue Heeler. Ebenso haben der Dalmatiner und Kelpie eine tragende Rolle bei der Entwicklung dieser Rasse gespielt.

Wesen

Auf grund seiner Ergebenheit und seines angeborenen Schutztriebes ist der ACD der geborene Beschützer für Viehhirten, seiner Herde und seinen Besitz. Trotz eines natürlichen Misstrauens gegenüber Fremden sollte er, besonders im Ausstellungsring umgänglich sein. Jegliche Wesen- oder Charakter Abweichung ist als Fehler anzusehen.

Der ACD ist intelligent, bewegungsfreudig und will geistig gefordert werden. Er ist nicht für Leute geeignet die zum Gassi-gehen nur mal kurz um den Block laufen. Er eignet sich für Agility, Breitensport, Obedience und Schutzdienst, sowie auch als Reitbegleithund und Rettungshund. Der Australian Cattle Dog ist kein Zwingerhund. Er ist ein robuster Arbeitshund, Fremden gegenüber eher zurückhaltend aber nicht aggressiv. Seinen Besitzern gegenüber ist er freundlich, aufgeschlossen und loyal.

Farben

Blau: Die Farbe sollte blau, blau getüpfelt oder blau gesprenkelt sein. Erlaubt sind schwar Abzeichen am Kopf. Am Körper sind schwarze Flecken nicht erwünscht.

Rot: Die Farbe ist rot oder rot gesprenkelt, rote Abzeichen am Kopf sind erlaubt, am Körper zulässig aber nicht erwünscht.

Die Welpen werden weiß geboren, meist mit schwarzen oder roten Abzeichen, je nach ihrer künftigen Fellfarbe

Größe / Gewicht

Rüden: 46 - 51 cm, 22 - 25 kg

Hündinnen 43 - 48 cm, 18 - 22 kg

lucky_7_01.jpg

Blau

2005-03-28_Alice_verkl.__090.jpg

Rot

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich bin Besitzerin einer Australian Cattle Dog - Hündin.

In deiner Beschreibung über den ACD ist ein - gravierender - Fehler, der in aber in vielen Beschreibungen dieser Rasse enthalten ist. Leider gibt es bisher kein einziges deutschsprachiges Buch über diese Rasse - der Fehler liegt evtl. in der Übersetzung.

Ich korrigiere daher wie folgt: Der Cattle Dog arbeitet nicht still und leise!!! Das Gegenteil ist der Fall. Dieser Hund ist gezüchtet worden, um wilde Rinder, die nicht an Menschen und Hunde gewohnt sind, zu treiben. Dies tut er sehr derb und vor allem sehr laut. Mit seinem Bellen treibt und stoppt er die Rinder.

Ich bin auch davon ausgegangen, dass der ACD an der Herde leise arbeitet, weil ich es so gelesen habe. Ich wurde aber eines Besseren belehrt. Nicht nur, weil mir mein Hund das Gegenteil beweist, sondern, weil ich mich bei einem wirklichen Experten dieser Rasse erkundigt und beraten lassen habe. Den genau dieses Bellen ist eins unserer Probleme.

Meine Hündin hat 2003 beim Internationalen ACD Treffen den 1. Platz in der Kategorie "das schrecklichste und schrillste Bellen" gemacht! - Das zur Info, damit ihr so eine ungefähre Vorstellung bekommt, was auf euch zu kommen kann, wenn ihr euch einen Cattledog holt.

"Apachi" ist ein zauberhafter Hund und da ich verrückt bin und es mir nicht einfach machen will, wird auch mein nächster Hund wieder ein Cattledog. Aber empfehlen würde ich diese Rasse den wenigsten Menschen.

Sie arbeitet übrigens als Therapiebegleithund - die Übermittelung, dass der ACD Fremden gegenüber mißtrauisch ist, kann ich auch nicht bestätigen. Ich kenne einige Cattledogs, die diesen Job ausüben.

Mann sagt zwar, dass der ACD ein derber Hund ist, trotzdem ist er sehr sensibel. Sensibel nicht in der Art, dass er empfindlich ist - nein, davon ist er weit entfernt - sondern eher so, dass er schnell etwas (be-)merkt. Das zeichnet meine Hündin aus und läßt sie ihren Job so gut machen. Insbesondere z.B. mit autistischen Menschen. Apachi weiß, oder spürt, wann diese Menschen Kontakt wollen und wann nicht. Der ACD ist allgemein noch mit vielen Urinstinkten ausgestattet, die anderen Hunden (durch Zucht?) verloren gegangen sind.

post-331-1406410972,53_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein Cattle Dog hat seine Herde immer im Griff!

post-331-1406410973,12_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier noch ein paar Bilder.

Sie sind von der Züchterin Zuzana Behne. Mehr von ihren ACD unter www.cattledog.de

Bild 1.

Apachi, 2 Wochen alt.

Der Australian Cattle Dog wird weiß geboren, hat nur bereits seine markanten schwarzen Flecke. Die eigentliche Farbe - rot oder blau - erhält er nach ca. 3-4 Wochen.

Bild 2.

Apachi, 6 Wochen

post-331-1406410973,48_thumb.jpg

post-331-1406410973,52_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ganz viele Bilder, Züchter und Besitzer der Rasse Australian Cattledog findet ihr auf der Seite

www.acdeurope.com

Der ACD ist ein Arbeitshund, der überall eingesetzt werden kann. Er sollte aber unbedingt in die Hände erfahrener Hundehalter - kein Anfängerhund!

Bei dieser Rasse und ist die Gefahr groß, dass sich die Menschen diesen Hund aufgrund seines interessanten Äußeren aussuchen. Bitte, bitte erkundigt euch ganz genau, was für einen Hund ihr euch da holt!!!!!

Bilder: sportlicher ACD!

post-331-1406410978,87_thumb.jpg

post-331-1406410978,9_thumb.jpg

post-331-1406410978,93_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

War Apachi erst so weiß??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
War Apachi erst so weiß??

Ja, der Cattledog wird weiß geboren, hat nur seine charakteristischen größeren Abzeichen, wie bei ihr das Auge.

Die Farbe - blau oder rot - kommt nach ca. 3-4 Wochen.

Ich habe Apachi weiß kennengelernt, aufgrund der weiten Entfernung konnte ich sie leider nur einmal besuchen. Als ich sie abgeholt habe, war ich schon sehr überrascht, so bunt hatte ich sie mir nicht vorgestellt!

Fotos unten: "Va Bene" Welpen, fotografiert von Zuzana Behne

post-331-1406410979,29_thumb.jpg

post-331-1406410979,32_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also Angela... Ich glaube, ich habe mich in deine Apachi verliebt! kuss_2.gif

Ich finde sie einfach soooooo süß!!! Und umso mehr Bilder du uns von ihr zeigst, desto schlimmer wirds....

Ich glaub, ich klau sie dir einfach... hab-woll.gif

:D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab mich auch verliebt, ich bin total fasziniert von Apachi!:knuddel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:D

Ricky, dann passe aber auf das Apachi den Tarnumhang zu Hause lässt.. :prost:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie seht Ihr Australian Cattle Dogs??

      Hallo,   ich bin an Hütehunde gewöhnt, und habe sicher eine ganz andere Sicht auf die Hüterassen, als viele andere Hundehalter. Mich inetressiert aber sehr, wie Ihr diese Rassen, besonders die im Moment von mir bevorzugten ACDs seht, be- oder ver-urteilt, einfach das lesen zu können, was Ihr über diese Rasse zu einem Freund sagen würdet.   Vor langer Zeit war ich völlig erstaunt, wie manche Menschen Border Collies gesehen haben, war doch mein BC der ruhigste Hund den ich bislang hatte. Ich schweife ab. Es wäre ganz toll, wenn Ihr mal Eure Wahrheit über die Australian Cattle Dogs schreiben würdet!

      in Hüte- & Treibhunde

    • Größe und Gewicht von euren Australian Shepherd's

      Hallo ihr Lieben Mich würde mal interessieren wie groß und schwer eure Aussie's sind? Diaz ist ca. 57cm (glaube ich ) hoch und wiegt etwa 24kg. Liebe Grüße

      in Hüte- & Treibhunde

    • Australian Kelpie

      Hallo, ich habe mich sofort in diese unglaublich tolle Rasse verliebt. Ich habe gelesen, dass Kelpies auch temperamentvoll und selbststaendig sind. Ich mag Hunde, die auch mitdenken und auch mal ein Kommando hinterfragen. Aber bei der Selbststaendigkeit habe ich ein mulmiges Gefuehl. Was bedeutet denn Selbststaendig? Dass der Hund voller Freude durchs Feld rennt und ueberhaupt nicht auf mich achtet, weil er Selbststaendig ist? Oder dass er eigene Entscheidungen trifft wie z.B dem Nachbarn einen Besuch abstatten? Bekommt man diese Selbststaendigkeit mit liebevoll-konsequenter Erziehung in den Griff oder muss man dann damit leben, dass der Kelpie oft sein eigenes Ding durchzieht?   Haben sie einen ausgepraegten Jagdtrieb?   Ich habe fruehestens in 2 Jahren vor, mir einen Hund anzuschaffen, weil ich erst dann wissen werde, ob ich genug Zeit fuer einen Hund habe. Ich plane aber schonmal im voraus und informiere mich. Ich moechte den Hund dann auch sportlich fuehren (Obedience und Agility) und ihn ueberall hin mitnehmen, wo Hunde erlaubt sind. Nur Schafe habe ich leider nicht. Erfahrung mit diversen Hunden- auch schwierigen Hunden in Form von Dobermaennern und Boxern habe ich. Aber auch Huetehunde wie Collies und Shelties hatten wir in der Familie.   Ich waere froh, wenn mir jemand ein wenig ueber dieser tollen Rasse erzaehlen koennte. Im Internet findet man leider nicht allzu viele persoenliche Erfahrungen mit Kelpies.

      in Hüte- & Treibhunde

    • Irgendwie schlechter Ruf von Australian Shepherds :-/

      Also ich habe jetzt eine 6 Monate alte Aussie Hündin, und sie ist mein ganzer Stolz. Für meinen ersten Hund, finde ich ist sie bis jetzt richtig toll gelungen... - bis auf ein paar kleine pubertäre Aussetzer Was mich allerdings manchmal ziemlich aufregt, sind die Reaktionen von manchen Menschen die mir mit Unverständins entgegentreten weil ich mir einen Aussie geholt habe. Es heißt dann immer, "oh mein Gott, wie soll man dem denn gerecht werden", "der braucht ja den ganzen Tag Beschäftigung", "die werden Fremden gegenüber Böse" etc. Komisch, aber solche Sätze habe ich jetzt schon oft gehört. Klar braucht ein Aussie vielleicht ein bissl mehr "Arbeit" wie ein Labbi, aber so unmöglich sind sie nicht zu halten. Grundsätzlich ist es mir ja egal was andere sagen, und das geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Mich ärgert einfach dieser allgemeine Glaube das ein Aussie den ganzen Tag gefordert werden muss. Kennt das von den Aussie Besitzern hier auch jemand ? Mir ist schon klar, das sich meine Maus schon noch ein bissl verändern wird, umso älter sie wird. Liebt dann bestimmt nicht mehr alles und jeden, aber soll sie ja auch nicht. Wie verhalten sich eure Aussies denn so ?

      in Hüte- & Treibhunde

    • Sofort zum Australian Kelpie…

      Hey Community,   folgendes ist mir passiert:   Ich habe seit etwa einem Jahr nach einem passenden Hund geschaut. Immer hin- und hergerissen, Bücher gelesen, mit Coaches gesprochen, Hundesitting betrieben und und und… Irgendwann war ich dann an einem Punkt, bei dem ich aufgehört habe zu suchen, weil ich dachte, dass es sowieso keinen "passenden" Hund gibt. Es war mir einfach zu viel "hol dir ja keinen vom Tierheim" und "auf gar keinen Fall einen Zuchthund", "pass auf reinrassige Hunde auf" sowie "ja kein Mischling!". Mir war klar, dass ich auf jeden Fall einen Welpen möchte, damit ich mich zu 100% auf ihn einstellen kann - und umgekehrt natürlich auch. Alles andere wird sich arrangieren. Ich kann ihn mit zur Arbeit nehmen, habe dort und auch zuhause dann viel Zeit für ihn. Keine Familie, sodass er sich komplett auf mich einstellen kann.   Als ich dann bei einem sehr guten Freund war, meinte der zu mir, dass ein Züchter aus der Nähe gerade einen Wurf gemacht hat und ob wir nicht mal vorbei fahren sollten. Gesagt, getan. Ich dachte mir, dass ich mich dann gut informieren kann, also sind wir hin. Mein Kumpel selbst hatte von ihm einen Cattle Dog, der sehr wohl geraten ist.   Als wir dort waren, war das alles andere als ein guter Züchter. Er hatte von einem 6er Wurf noch 2 Welpen übrig. Beide, so machten sie den Anschein, völlig verstört, von oben bis unten in Kot gesäht, eiskalt in einem Zwinger gehalten, natürlich gezittert und heiser gebellt. Wie das gerochen hat, möchte ich nicht weiter ausführen. Ein beißender Geruch, sodass ich ihn keine 10 Sekunden hochnehmen konnte. Auf dem ganzen Gelände müssen über 20 Hunde verteilt gewesen sein, denn an jeder Ecke wurde gemacht und getan - absolut keine Rede.   Ich war echt geschockt und habe nach der Mutterhündin gefragt, die er uns dann auch gezeigt hat. Eine reinrassige Australien Kelpie Hündin, angeleint und völlig überdreht. Ich denke sie wurde rein zum arbeiten verwendet. Mit ihrem Welpen konnte sie nicht sehr viel anfangen… Jedenfalls tat mir der Kleine so Leid, dass ich es nicht übers Herz gebracht hatte ihn länger dort zu lassen. Ich hatte mich bis dato nur von ihm beraten lassen, wie der Charakter des reinrassigen Australian Kelpie denn sei. "Familienfreundlich, behütend, treu, anpassungsfähig". Er war in der 12. Woche, in seinem Leben noch nie Gassi gegangen. Wir hatten abgemacht, dass ich noch eine Nacht darüber schlafe. Naja, zum Schlaf kam es nicht wirklich…   Wie dem auch sei - am nächsten Morgen bin ich dann direkt hin um ihn zu holen. Lediglich durch Beiträge und Videos kurzfristig informiert - die Basis war klar und hatte gepasst (aktiver Hund, viel Kopf- und Körperauslauf, wie viel war mir da aber noch nicht klar).   Es war natürlich abgemacht, dass er entwurmt und gechippt wird. Der Tierarzt hatte nichts dergleichen feststellen können.   Ich habe ihn jetzt die 4. Woche und außer dass er keine Lust auf stubenrein hat, ist bisher nichts auffälliges an seinem Verhalten zu erkennen. Auf der Arbeit wird er von allen geliebt, auch wenn er oft zwickt und natürlich verspielt ist. In der Hundeschule läuft es soweit auch ganz gut und die Trainerin hat ihn gerne dabei und zeigt Kommandos an ihm, weil er sehr schnell lernt und hört. Allerdings habe ich mich nun auch sehr in die Rasse eingelesen und lese eigentlich immer, dass er nur durch gezielten Sport und Turniere seinen erforderlichen Auslauf bekommt, wenn er schon keine Schafe hat, die er treiben kann. Jetzt ist er noch ein Welpe, allerdings habe ich die Angst, dass ich ihm später doch nicht gerecht werden kann, wenn 2 - 3 Stunden am Tag Auslauf nicht ausreichen werden.   Er kommt auch nach wie vor nicht wirklich zur Ruhe. Nur wenn ich ihn im Büro anleine, schläft er tief und fest, ohne sich zu wehren oder zu maulen. Laut Trainerin soll ich ihm Ruhe einfach beibringen.   Alleine sein klappt absolut gar nicht. Er wartet keine 10 Sekunden, bis er losbellt und nicht wieder aufhört. Auch hier gehen die Meinungen von "er muss es lernen und zwar jetzt und nicht später" bis hin zu "er ist ein Hütehund und braucht seine Herde" weit auseinander.   Daher die Frage(n): Hat jemand Erfahrung mit Australien Kelpies als Haushunde? Kann ich durch einen Test herausfinden, ob er ein AK oder WK ist? Könnte es auch ohne gezielten Sport wie Agility funktionieren? Denn wenn nicht, müsste ich mich jetzt um einen guten Besitzer kümmern. Das würde ich zeitlich nicht schaffen.   Ich bin um jeden Rat dankbar…

      in Der erste Hund


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.