Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen.

Ich hab einen Malinois der jetzt 6 Monate ist.

Er schnappt sehr viel. Letztens waren wir spazieren und da war ein anderer Hund, beide an der leine, wir lassen sie sich beschnuppern, Kenji fängt an zu junken, will zu dem Boxer bellt aber auch gleichzeitig und schnappt, der Boxer schnuppert und knurrt auch wenn Kenji zu nah kommt. Das ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert und da sagt sein Freund, meiner sei ein Angstbeisser, der weiß nicht was er will und soll und weiß auch nicht was ich von ihm erwarte.

Wenn wir Auto fahren und ich lass ihn dann aus dem Auto und ruf hier, dann kommt der, bellt, junkt, will mich anspringen gleichzeitig schnappt der nach mir...

Wie bringe ich Ruhe und Vertrauen in den Hund, und was mach ich gegen sein Angstbeissen ??

Ist es überhaupt ein Angstbeissen ? Immer wenn ihm was nicht passt, beisst er. Wenn ich sein geschirr anziehe und das will er nicht, beißt er ist unruhig und wild.

Gute Hundeschulen gibt es hier leider gar nicht.

Der Typ der draussen gesagt hat meiner sei ein Angstbeisser, er und sein Vater haben Jahrelang Schäferhunde trainiert und gezüchtet, wollte auch nacher nochmal mit dem reden aber der war schon weg.

Ich hab noch ein Beispiel: Letztens sollte er in den Kofferraum, also offen, da ist sein abgetrennter Platz, er hat sich verheddert in seiner leine und ich war genervt und hab ihn wieder rausgeholt aber eben nicht sooo super freundlich, und ich mußte sein bein durch die leine rausziehen, da hat der auch nach mir geschnappt, hatte sogar 2 blaue Flecke von seinen Zähnen. Hat er da Angst gehabt oder drückt er so aus wenn er was nicht will und beisst ?

Am Anfang hatte man mir in der Welpenschule erklärt ich soll den schnauzgriff anwenden und ihn auf den Rücken schmeissen, das hab ich leider gemacht und es wurd dann immer schlimmer mit dem Schnappen und er wurd so wild und aggressiv. Bin dann nicht mehr zu dieser Schule gegangen und ein paar leute sagten mir, das sei total falsch und es macht ihm Angst, er hat Angst vor mir wenn ich sowas mache.

Ich hab natürlich aufgehört damit und merke auch je ruhiger ich mit ihm umgehe desto lieber ist er. Kann es sein, das durch diese blöden fehler die ich gemacht hab und auch noch in einer Schule gelernt habe, das kenji wirklich nicht weiß was ich von ihm will und er echt Angst hat ??

Er ist sehr sensibel und er kann sooooo lieb sein, aber auf der anderen seite scheint er verunsichert.

Ist er also ängstlich oder nervenschwach oder übermütig ??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Liebste "Kaikala", herzlich Willkommen im Forum! :winken:

Dein liebster Herr Hund befindet sich grad in der Pubertät.

Das Verhalten Deines Hundes würde ich nicht mit Angstagression in Verbindung bringen sondern eher mit "Grenzenlosigkeit".

Es scheint als würde Dein Hund seinen Spielraum nicht kennen. Er weiß nicht was er darf und was er nicht darf, also macht er einfach mal alles was ihn aus seinen bisherigen Erfahrungswerten weiterbringt.

Dass er unruhig ist, kann ich mir sehr gut vorstellen. Verordne doch einfach mal Ruhe wenn ihr zu hause seid. Wenn ihr nach Haus kommt, wird Herr Hund erstmal ne halbe Stunde auf seinem Platz geparkt wenn er "wirr" ist.

Der Hund braucht Entspannung!

Hätte der Hund mich übrigens aus dem Kofferraum heraus gebissen, hätt ich dem die Kofferraumklappe vor der Nase zu geknallt und wäre wieder nach Hause gefahren. :motz:

Erzähl doch mal ein bisschen was ihr den ganzen Tag so macht und vor allem wie Du Deinen Hund auslastest!

Liebste Grüße

Anne :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

also, ich hab ja noch einen 4 jährigen Jack Russel, weil die beiden sich nie in Ruhe lassen und der arme Jack Russel gar keinen Bock mehr auf Kenji hat, ist er grad bei meinem besten Freund und wohnt da. Kenji ist schon viel ruhiger geworden. Er hat mal ein paar mal seine Minuten Stiche und ansonsten liegt er rum. Allerdings hat er qausi eine Couch und ich die andere. Soll ich das komplett lassen ? Er liegt da nicht immer und hört auch wenn ich sage runter. Allerdings schleicht er sich nachts sobald ich schlafe ins bett und liegt so nah das ich mich nicht bewegen kann. ER kommt ziemlich stürmisch kuscheln und legt sich auch auf mich drauf würde sich sogar auf mein gesicht setzen. So nah wie möglich eben. Natürlich lass ich mir das nicht gefallen.

Er ist sooo lieb und hört gut, nur in manchen Situatinen flippt der aus. Und ich hab das gefühl das liegt an mir, weil zum Beispiel meinen besten Freund der sehr stark ist und sehr selbstbewußt, den würd der nie "beissen".

Er springt auch noch ziemlich viel an. Ich hab jetzt angefangen ihn zu ignorieren und wenn er sich setzt zu streicheln, ist zumindest schon 1% besser geworden. Alles andere hat nie geholfen. Es sieht aus als wär er Nervenschwach und reagiert über weil er nicht weiß was ich von ihm will ?`???

Woher weiß ich ob es Angst ist oder Wut oder so ??

Ach ja und Danke fürs Willkommen heißen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Es ist so. Meine Hündin war anfangs auch genau das was Du beschreibst. Ruhelos, immer am quietschen, überall und nirgendwo. Das ist keine Angst, das ist keine Wut, meist ist es langeweile, Aufregung und Aufmerksamkeit erregen.

Fakt ist: Es ist anstrengend! Aber nicht nur für Dich sondern auch für Deinen Hund!

Das hat auch nichts mit dominant oder unterwürfig zu tun, Deinem Hund fehlen Regeln und Strukturen.

Wenn er Dich zum Beispiel anspringt würde ich mich wegdrehen und gehen. Wenn er dann hinterherdallert, schau ihn böse an und sag ihm er solls lassen (beug Dich dabei ruhig etwas vor). Keine Reaktion? Auf den Platz und Ruhe im Puff!

Wenn er Dich "beißt" bzw. nach Dir schnappt, wegdrehen und gehen. Wenn er hinterherdallert: "Lass das!". Schnallt ers nicht... genau... auf den Platz und Ruhe im Puff!

Tüddelt er im Kofferraum rum weil er so aufgeregt ist, gehts erst los wenn er sich runtergefahren hat.

Ruhe sollte ab jetzt bei euch der Schlüssel zu (fast) allem sein. :yes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Malis haben Temperament ohne Ende. Manche haben keine besonders hohe Reizschwelle und versuchen auch schnell mal, ihren Willen mit Schnappen durchzusetzen. Wenn sie damit Erfolg haben, also aus ihrer Sicht das damit erreicht haben, was sie wollten, werden sie diese strategie häufiger einsetzen! Das hat mit Angstaggression wenig zu tun.

Ich denke, bei Euch läuft einiges schief. Anstelle dem jungen Hund zu verbieten, dem älteren JR ständig auf die Nerven zu gehen, quartiert ihr den alten hund aus. Super, da kann sich junior jetzt erst recht entfalten.

Es wird dringend zeit, dass ihr lernt, wie man dem jungen hund Grenzen setzt und zwar auf eine ruhige klare Art und Weise.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es geht dem jack Russel bei meinem Freund sehr gut, er hat einen Border Collie der aber eh nix macht. Er hat da die Ruhe die er braucht und das wichtige ist, ich bin ruihiger. Denn mit beiden war ich teilweise so gereizt. Und wenn ich ruihg bin, kann ich diese Ruhe auch auf den Mali übertragen.

Zu Hause haben wir ja keine Probleme nur in kleinen Situationen wie Leine anziehen oder so. Kann es sein, dass das auch mit dem was ihr sagt also klare Grenzen aufzeigen zu tun hat ? Wenn er machen kann was er will ist er lieb und ruhig will sich aber nix sagen lassen? Oder ist er so aufgeregt wenn ich ihm das Geschirr anlege weil er weiß er geht raus ? Ich bin ja einmal am Tag mit dem bei meinem Besten Freund, wo er dann auch auf Butsch trifft.

Ich werd weiterhin versuchen ruhig zu bleiben und konsequenter.

Wenn er schnappt schrei ich ja schon mit qietschender Stimme aua und nimm die hand weg, aber das geschirr muß er ja trotzdem anbehalten.

Noch eine Frage zu einem Beispiel: Wenn ich mit ihm an der leine aus der Tür gehe und den Flur entlang, bellt und springt er und springt gegen die Haustür, egal wie spät nachts es ist. Ich zieh dann an der leine und sag nein. Er ist aber so aufgeregt und hört nicht auf.

Wie reagiert ihr ??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Noch eine Frage zu einem Beispiel: Wenn ich mit ihm an der leine aus der Tür gehe und den Flur entlang, bellt und springt er und springt gegen die Haustür, egal wie spät nachts es ist. Ich zieh dann an der leine und sag nein. Er ist aber so aufgeregt und hört nicht auf.

Wie reagiert ihr ??
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44377&goto=844023

Hallo,

wieerhole diese Situation mehrmals am Tag. Tue so, als ob du rausgehen wolltest, setze dich dann ruhig wieder hin bzw. mache das, was du vorher getan hast, und beachte den Hund nicht.

Aber du musst schon, wie die anderen schrieben,grundsätzlich an eurer Beziehung etwas ändern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ähm...er macht das ja wenn er weiß wir gehen raus, also zwischen Wohnungstür und Haustür. Und raus müssen wir ja dann..

Hilft es denn wenn er zum beispiel nicht mehr auf die couch darf, nur nach mir ist und nicht voher und ich zu erst durch die Tür geh und so ?? Oder was soll ich ändern ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ähm...er macht das ja wenn er weiß wir gehen raus, also zwischen Wohnungstür und Haustür. Und raus müssen wir ja dann..

Hilft es denn wenn er zum beispiel nicht mehr auf die couch darf, nur nach mir ist und nicht voher und ich zu erst durch die Tür geh und so ?? Oder was soll ich ändern ?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=44377&goto=844039

Huhu,

diese Methoden sind meiner Meinung nach nicht besonders wirkungsvoll...jedenfalls lernt dein kleiner Hüpfer dadurch ja nicht mehr Ruhe/Gelassenheit.

Der Punkt mit der Tür enthält aber schon einen Ansatz- durch die Tür nach draußen geht ihr nur gesittet.

Wenn er so aufdreht würde ich wieder umdrehen und zurück in die Wohnung bzw dich (wenn du noch drinnen bist) erstmal hinsetzten.

Herr Hund wird lernen, dass er in seinem hochgepushten Zustand nicht zum Ziel kommt.

Beispiel: Du nimmst den Schlüssel in die Hand- Hund flippt rum, weil er weiß, es geht nun raus, "schneller, schneller, schneller Frauchen"!

Schlüssel wieder hinlegen, bis Hund "runtergekommen" ist.

Evtl kannst du auch probieren, in im Platz warten zu lassen, aber bei einem sechs Monate alten Hund ist das wahrscheinlich utopisch ;)

Nach draußen vor die Haustür gelangt er nur ohne Gezerre und Gehüpfe, sonst drehst du wieder um.

Schon bei diesem gestressten Anfang des Spaziergangs würde ich mit der "Arbeit für Ruhe" anfangen.

Sonst ist dein Hund ja schon vor Beginn des Spaziergangs völlig hochgedreht und steigert sich dann imer mehr rein.

Was machst du denn so mit ihm?Viele "wilde" Spiele?

ich würde so kleine Übungen machen wie zB ein Lecker hinlegen, er muss dich anschauen, bis du ihn freigibst und er fressen darf...

Liebe Grüße und Viel Geduld wünsche ich dir!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das sind tolle tips, die werd ich gleich morgen ausprobieren. Er lernt ja gerne und schnell, bin gespannt was er macht wenn ich dann wieder mit ihm zurück in die Wohnung gehe. Soll ich dann noch nein sagen und zurück gehen und wie lange soll ich warten bis ich es wieder versuche ? Die armen Nachbarn.

Mit dem Leckerlie üben das er mich anguckt versuch ich auch mal. ist mal was neues.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Alltag mit Angstbeisser - wer mag berichten?

      Hallo liebe Hundefreunde,   Ich schreibe mal eine kurze Einleitung, um dann zur eigentlichen Frage hinzuleiten. Also, wir haben zwei kastrierte Mischlingsrüden aus dem Tierschutz. Den einen seit 2013, den zweiten seit etwas über einem Jahr. Letzterer, Ludwig, ist unser Sorgenkind. Aron ist dreieinhalb Jahre alt, Ludwig schätzen wir auf 4 Jahre, er könnte aber auch erst 3 sein, da gehen die Meinungen etwas auseinander. Ludwig kommt aus einem Tierheim in Rumänien und war vier Wochen auf einer Pflegestelle in Österreich, bevor wir ihn übernahmen. Anfangs war er sehr, sehr scheu und unsicher, doch er fasste immer mehr Vertrauen und ist mittlerweile ein ziemlich guter Familienhund - allerdings leider mit der Einschränkung Familienhund in den eigenen vier Wänden und mit dem eigenen Rudel. Draussen ist er immer noch unsicher, aber es hat sich schon sehr gebessert. Das Problem sind Leute, die direkt auf uns zukommen, also meistens Freunde, Bekannte, die einfach Hallo sagen wollen. Die meisten wissen schon, dass sie Abstand halten und den Hund nicht beachten sollen, aber wer das nicht weiss bzw, die Anordnung missachtet, weil der Hund ja ach so süss aussieht, bereut das oft, denn Ludwig schnappt dann unerwartet und blitzschnell zu. Gestriges Beispiel: Ich ging mit beiden Hunden und Kinderwagen spazieren. Eine Bekannte stand mit ihren beiden ( unverträglichen Rüden ) im Weg und unterhielt sich mit einer Radfahrerin, die wir auch kennen. Die Hundebesitzerin war so nett mit ihren beiden Hunden auszuweichen, die Radlerin machte das mit, ich grüsste, bedankte mich und ging weiter, Kein Gekläffe, keine Aggression. Kurze Zeit später holte uns besagte Radfahrerin von hinten kommend ein und blieb stehen um zu plaudern. Beide Hunde rasteten aus, warfen sich in die Leine und kläfften was das Zeug hält. Ich beorderte sie ins Sitz, was relativ schnell gelang, trotz der grossen Aufregung und unterhielt mich mit der Bekannten. Aron war ganz relaxed und legte sich sogar ab, Ludwig blieb erst sitzen, dann schnupperte er ein bisschen an der Stelle herum an der wir standen und setzte sich dann wieder hin ( da hätte ich auf die Einhaltung des Sitzkommandos bestehen müssen, ich weiss...) Als die Bekannte sich verabschiedete und auf ihr Rad stieg, brannten bei ihm die Sicherungen durch und er schnappte sie wie der Blitz ins Bein. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, obwohl ich ihn kenne und mittlerweile ganz gut einschätzen kann, sonst hätte ich ihn noch kürzer an die Leine genommen. Er machte auf mich einen entspannten Eindruck. Ebenso problematisch ist es, wenn wir Besuch kommen. Es ist unmöglich, jemanden in die Wohnung zu lassen, ohne vorher die Hunde abgesichert zu haben. Unser Ersthund war es bis Ludwigs Einzug gewöhnt auf seinen Platz zu gehen und dort liegen zu bleiben, wenn es an der Türe klingelte und das klappte sehr gut. Doch im Doppelpack lässt er sich mitziehen und verfällt ebenfalls in höchste Aufregung.Ich weiss nicht, was passieren würde, wenn ich beide ungesichert liesse und Besuch hereinbitten würde und werde es auch mit Sicherheit nicht ausprobieren. Nun zu meiner eigentlichen Frage. Wer hat auch einen Angsthund und wie gestaltet Ihr den Alltag mit ihm? Ich finde es extrem anstrengend und stressig, ständig auf der Hut sein zu müssen und Augen und Ohren immer zu 100% offenzuhalten, die ganze Gegend nach potentiellen "Gefahren" abzuscannen und dann doch wieder in zum Glück seltenen Fällen, komplett zu versagen und verletzte Beine oder kaputte Hosen sehen zu müssen.Maulkorb haben wir auch schon probiert, aber da fühlt er sich überhaupt nicht wohl damit und will ihn ständig abstreifen, blockiert und ist völlig nehmen der Spur. Ende Juli, Anfang August werden wir in ein eigenes Haus mit Garten ziehen und ich hoffe mal sehr, dass die Hunde durch den eigenen Garten vielleicht auch etwas ausgelasteter und zufriedener sein werden, denn bis dato findet ja jeder Ausflug nur an der Leine statt. Aron darf natürlich mit Schleppleine laufen wenn es die Umgebung erlaubt, aber bei Ludwig wäre das unmöglich. Er ist draussen nicht abrufbar und aufgrund seiner Schnapperei viel zu gefährlich für andere. Ich würde mich freuen, viel von Angsthundebesitzern lesen zu dürfen, heute bin ich einfach ein bisschen frustriert aufgrund der gestrigen Aktion....Die Bekannte habe ich angerufen und gefragt, wie es ihr geht, klaro. Da sie Tiere über alles liebt, steckt sie die Attacke gut weg und meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, alles sei gut. Ein wenig Trost ist das, aber insgesamt fühle ich mich ziemlich hilflos hinsichtlich dieser Schnapperei.   Lg, Ludari

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Angstbeißer?!?

      Hallo ihr Lieben, Ich brauche dringend Hilfe... Ich habe vor einer Woche eine einjährige dackelmix Dame als zweithund aus dem Tierheim bei mir aufgenommen!sie kommt aus Spanien und mehr weiß man auch nicht! Sie ist schon von Anfang an sehr ängstlich gewesen! Alles ist neu... Gassi gehen, der Fernseher, sämtlich Geräusche und Bewegungen machen ihr Angst! Das ist aber nicht das eigentliche Problem daran arbeiten wir wieder alles neu kennen zu lernen! Seit gestern und urplötzlich knurrt und bellt sie Leute an die uns besuchen oder wir saßen gestern mit Freunden im Garten die sie auch kennt, sich aber nicht hin traut und sich auch nicht anfassen lässt, und einer ist aufgestanden um sich was zu trinken zu holen und war nicht in ihrer Nähe oder hat sie angeguckt oder angefasst, ist nur zügig gelaufen und sie bellend hinterher und wollt ihm ins Bein schnappen? Warum tut sie das und was mach ich jetzt? Bitte helft mir

      in Aggressionsverhalten

    • Angstbeißer beim Tierarzt :-(

      Hallo, bin nicht selber die Hundebesitzerin, schreibe für meine Schwester. Sie hat einen ca. 3 jährigen Pinscher-Terriermischling vom Tierschutz. Vermittelt wurde er als "etwas unsicher, mag keine Rüden". Mit viel Geduld und Spucke hat meine absolut hundeunerfahrene Schwester (gleiches gilt für mich da Katzenbesitzerin) es inzwischen geschafft nun stressfrei mit dem Kerlchen spazieren zu gehen- nach anfänglicher Verschlechterung- und sogar Beißvorfall auf dem Hundeauslauf. Inzwischen ist Klein-Rocky davon überzeugt, das Frauchen auf ihn und sich aufpassen kann. Bis auf eine extreme Ausnahme: Der Hund flippt beim Tierarzt völlig aus, macht keinen Unterschied zwischen Gut und Böse und ist dann eine ernsthafte Gefahr. Beim ersten Versuch war ich noch dabei. Im Warteraum: alles o.k. Rein ins Behandlungszimmer: Ging auch noch. Tierarzt will ihn auf den Behandlungstisch heben: Hund beißt laut kläffend um sich, selbst aus dem dann angelegten Maulkorb hat er sich noch raus gewunden. Neuer Versuch mit Beruhigungstabletten vorher: Ein klein wenig besser aber immer noch praktisch nicht zu händeln. Freitag stand nun die Impfung an. Diesmal haben auch die Beruhigungstabletten nichts mehr geholfen und der Hund bekam schon im Warteraum die Panik- er ist unbehandelbar. Meine Schwester hat die Adresse einer Hundepsychologin bekommen aber die (sicher berechtigten) Kosten von 50 Euro pro Hausbesuch kann sie sich schlicht und einfach nicht leisten. Sie will jetzt erst mal der Tierarzthelferin eine Packung Leckerlies zukommen lassen und als erste Maßnahme regelmäßig hingehen so dass er sich vielleicht langsam an die Umgebung gewöhnt... Der Versuch mit einer Tierärztin (Rocky war zunächst auch ängstlich bei meinem Schwager, das hat sich aber gelegt) hat leider auch nichts Positives gebracht. Der Tierarzt ist super (ist auch mein eigener) aber mit seinem Latein auch am Ende. Irgendwelche Ideen? Zeit ist ja wenn alles gut geht bis nächstes Jahr vorhanden, auch die Bereitschaft meiner Schwester intensiv mit dem Hund zu arbeiten. Hundeschule war eher kontraproduktiv- Sitz, Platz und Bleib kann der Kleine. Allerdings auch nicht alleine bleiben. Irgendwelche Ideen? Oder die Adresse eines Hundepsychologen der damit nicht seinen Lebensunterhalt finanzieren will (muss)? Raum nördliches Hamburg. Vielen Dank, Carli

      in Aggressionsverhalten

    • Was ist das? Schützt er oder wird er zum Angstbeißer?

      Liebe Foris...... wieder mal ein unschönes Erlebnis- wenige Tage alt und wirft uns einige Schritte zurück. Ich gehe mit meinem (angeleinten) Hund durch den Wald und es kommt uns eine Nordic-Walkerin entgegen. Ich lasse meinen Hund absitzen, damit sie in Ruhe vorbeigehen kann. Plötzlich bleibt die Frau genau auf unserer Höhe stehen, beugt sich über Chaos und sagt in einem "Sing-Sang-Ton" .... "Duuuuu bist aber ein gaaaanz Lieber!" Ich schon in Habachtstellung und ihr gleich erklärt, dass sie besser Abstand halten sollte und ihn bitte erst recht nicht anfassen soll. Doch so schnell konnte ich nicht gucken, da streckte sie ihren Arm aus. Chaos ging nach vorn (ich hatte ihn schon kurz), bellte und schnappte in die Luft- daraufhin erschrak sich die Frau und brezelte ihm was mit ihrem Nordic-Walking-Stock über. So- soviel zu der Situation. Nun hat mein Hund ein neues Menschenhasser-Schema. Frauen Mitte 50 in recht sportlicher Kleidung mit Nordic-Stöcken. Es ist zum verrücktwerden! So- das merkte ich aber nur, weil er gestern ohne Vorwarnung (angeleint) unter einer Parkbank hervorschoß und eine solche Frau verbellte (ich bin mir nicht sicher, ob er offline geschnappt hätte)..... Ich bin ratlos- und verzweifelt langsam. Er ist auch immer so unglaublich schnell und oft sehe ich das "Hassobjekt" später als er.... Wie reagiere ich in einer solchen Situation- wie beuge ich dem vor (ablenken lässt er sich nur schwer) und/oder wie sanktioniere ich das Verhalten richtig, falls ich wieder mal gepennt habe? Chaos ist- ich habe mir zum 24.Mal Anita B. 's Thread zum vorwärtsdenkenden Hund durchgelesen- der wahre Inbegriff des vorwärtsdenkenden Hundes..... Leute...- habt ihr Tipps/Erfahrungen? Ich gehe streckenweise auf dem Zahnfleisch...- dabei ist er so ein toller Hund...

      in Aggressionsverhalten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.