Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Melli1102

Habe ich zu strenge Ansichten in puncto Erziehung?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

irgendwie bin ich langsam verunsichert ob ich es mit der Erziehung meiner Junghündin (8 Monate) zu eng sehe?? Oder sind andere Hundebeitzer zu locker?

Also in den letzten Tagen ist es mir vermehrt passiert dass ein Hund von hinten angeprescht kam-von Besitzern erstmal nix zu sehen weit und breit :motz:

Nikita hat dann auch erst einmal Schiß,läßt sich dann aber schnell zum Spielen animieren,was für mich mit Leine sehr anstrengend ist! Die anderen Besitzer stören sich da wenig bis gar nicht dran,da kam allenfalls mal ein:" Na,nu komm endlich weiter..."oder: "Und du? Darfst du denn nicht spielen?" Heute morgen gerade wieder eine:"Ja,das ist ja auch doof für dich wenn mein Hund vor dir her rennt und du mußt an der Leine gehen..." :wall:

Hallo?? Langsam bin ichs leid fremden Leuten ständig erklären zu müssen,dass sie mit ihren 8 Monaten noch nicht zuverlässig abrufbar ist,ausserdem erst 6 Wochen bei uns.

Ich weiß dass sie mir nicht wirklich abhauen würde,aber ich leine sie gerade aus dem Grund noch nicht ab weil sie eben auch einfach zu anderen Hunden flitzen würde-egal ob ich sie rufe.Und das finde ich nun mal unmöglich-nicht jeder möchte das,oder??Ausserdem findet sie Fahrradfahrer und Jogger im Spiel auch interessant...."Mutti,ruf du mal schön.".. :D (schon erlebt,als ich die Leine mal aus Versehen verloren hatte)

Bin ich zu streng? Sehe ich das alles zu schwarz? Oder findet ihr die anderen Hundebesitzer auch verantwortungslos?

Ich meine,nicht jeder Hund reagiert so gut wie meine wenn ein anderer von hinten angeflitzt kommt,oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde diejenigen Hundehalter verantwortungslos, die ihren Hund zu Deinem Welpen laufen lassen obwohl er angeleint ist. Das macht man nicht, viele wissen das zum Glück inzwischen aber noch lange nicht alle :Oo .

Du machst doch nichts falsch, Du weißt das Dein Hund noch nicht sicher abrufbar ist und lässt ihn deswegen an der Leine, das einzig richtige.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Melli,

ich finde Du machst das grossartig!! Leider kostet es viel Kraft und Nerven den lieben Mithundebesitzern ständig klar zu machen das man ein wenig anders "tickt.

Beschützt Du Deine Maus vor den anderen Hunden?! Das fände ich noch wichtig und sie mit Sicherheit auch ;)

Wir haben von unserer Hundeschule jetzt T-Shirts und Kapuzenshirts entworfen "Der will nicht spielen" :Oo

lg

Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hey, nein du hast Recht! Du bist auch nicht zu streng! Du trägst ja schließlich die Verantwortung...

Aber du regst dich zu schnell auf!

Du brauchst ein dickeres Fell! Sag einfach, "wer nicht hört bleibt bei MIR an der Leine!", dreh dich rum und gehe deines Weges. Mach dir nichts aus den Sprüchen der anderen! Wir sind doch gerne die bösen, bösen Hundehalter. Also ich habe mich an diese Position schon gewöhnt. Dafür zeugt mein Hund keine ungewollten Welpen, wird angefahren oder beißt irgendwen! Sei selbstbewusster, sag klar deine Meinung und wenn dir das zu anstrengend ist, dann geh einfach komentarlos weiter!

Man gewöhnt sich dran :D

LG

Maike mit Dana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also wenn wir beim Ausflug auf Feld oder Wiese Hundefreunde treffen und die Hunde verstehen sich untereinander, dann lasse ich sie schon toben. Unser Kleiner ist knapp 5 Monate. Aber da hab ich keine Bedenken. Aber es klappt mit dem Heranrufen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

wir haben hier auch so ignorante Menschen. Unsere werden grundsätzlich angeleint wenn wir auf andere Hunde treffen.Weil wir nicht wissen ob Kontakt erwünscht ist. und ob die verträglich sind.

Hören tun sie zwar, aber unsere einäugige Hündin hat nach mehreren Attacken auf sie (wo die Hunde einfach hingelassen wurden ohne unser einverständnis) richtige Angst vor anderen vierbeinern(woran wir grade arbeiten) und wenn sie oder wir keinen Kontakt möchten sollte das auch respektiert werden...

Du machst nichts falsch! Wenn du deinen Hund erst so eine kurze zeit hast und er nicht sicher abrufbar ist, dann würde ich ihn auch nicht ableinen!

Das ist doch vernünftig. Andere sollten sich mal ein Beispiel dran nehmen....

die meisten hundehalter die ihre Hunde freilaufen lassen , haben sie ohnehin kaum unter "kontrolle!".....oder ihnen ist egal, dass ihr Hund nicht hört oder nicht folgt wenn sie weiterlaufen.....

gottseidank sind unsere Verträglich und haben keine größeren probleme mit Artgenossen-ausser eben Loli.....ich mache mir jedes mal gedanken : Was wäre wenn.....

lg Isy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich stelle mich dann schon erstmal vor sie.Sie taut aber direkt auch auf dann und will mitmachen.Ihre Angst ist natürlich erstmal groß,wenn einer von hinten angerprescht kommt.Sie mag eh nichts was von hinten kommt.Wenn jemand noch weit weg hinter uns läuft,ob mit oder ohne Hund läuft sie sehr zögerlich und schaut immer nach hinten.

Ich finde diese Spaziergänge dann echt anstrengend wenn ständig ein Hund an uns klebt,Niki will natürlich dann auch mitmachen und ich komme null voran :(

Und auf ner großen Wiese könnte ich sie sicherlich ableinen und spielen lassen,aber ich weiß eben nicht wie sie reagiert wenn ein Radfahrer kommt oder Jogger-deswegen lasse ich das,nur manche raffen das halt nicht :kaffee:

Gestern habe ich in der HS auch mit der Trainerin gesprochen,wir werden das jetzt auch gezielt trainieren mit dem Rückruf draußen.Und dann denke ich dass auch Nikita bald endlich frei toben kann....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Fand ich auch ganz toll, als Foxi und ich noch beim Schleppleinentraining waren und sich plötzlich 3 Eurasier auf uns stürzten! Frauchen stand ca. 300m entfernt uns schrie: "Lassen sie die Leine los, ich kann meine nicht zurückrufen!" :wall:

Ich kannte die Truppe schon und wusste, dass eine Hündin absolut unverträglich mit anderen Hündinnen ist, und meine damals noch Angsthündin mit Schleppleine im Wald loslaufen zu lassen war viel zu gefählich - also habe ich mich todesmutig ( ;) ) den 3en entgegengestellt und angebrüllt! Anscheinend habe ich äußerst beeindruckend gewirkt, jedenfalls haben die 3 abgedreht.

Frauchen kam dann in aller Seelenruhe ihre 3 einsammeln und meinte nur, dass ich noch etwas Erfahrung sammeln müsste, bei Hundekontakt sollte man den eigenen Hund besser ableinen oder die Leine fallen lassen... :wall:

Soetwas macht mich echt sprachlos!

Ich kann dir nur den Rat geben, dir wirklich ein dickes Fell anzuschaffen. Mit manchen Leuten zu diskutieren ist absolut sinnlos, bei manchen hilft eine Erklärung.

Schütze deinen Hund und sei dir gewiss, dass du auf dem richtigen Weg bist, auch wenn viele andere Hundehalter das anzweifeln

LG, Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich kenne Dein Problem!

Das habe ich auch!

Man kann es vielen Menschen auch einfach nicht erklären, weil sie sich nicht belehren lassen und denken alles besser zu wissen.

Du machst es richtig! Weiter so!

Gruss

Shakira

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich finde Du bist nicht zu Streng, das mach ich auch so wenn ein anderer Hund kommt leine ich meine auch an bis man sich verständigen kann. Es sehen aber nicht alle so.

Das ist aber auch so unser schwachpunkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Habe zwei Katzen und mein Hundewelpe hat Würmer

      Hallo Leuts   Ich habe mir gestern einen Welpen gekauft, der beim 2ten Mal erbrechen eingekringelte Würmer erbrochen hat. Bin schnellsten möglich mit ihr zur Tierklinik gefahren und habe sie sofort behandeln lassen. Nun ist es so weil sie ja noch 8Tage ist und die Tierärztin gesagt hat ich soll Hund und Katze fernhalten. Weiß ich nicht in wiefern sich Hund und Katze gegenseitig anstecken können.  Ich würde mich über antworten freuen 

      in Hundekrankheiten

    • Habe durch meinen Hund Angst

      Hallo alle zusammen,   ich bräuchte dringend eine Rat, denn ich bin mit meinem Latein am Ende.  Ich habe meinen Hund seit 2 Jahren und sie hatte durch schlechte Erfahrung und Fehlhaltung (meinerseits), sich ein paar unerwünschte Verhaltensweisen angeeignet. Ich habe mit ihr daran trainiert und sie ist auch deutlich besser geworden :)  Jedoch zu meinem Problem... ich habe seit längerer Zeit eine Ängstlichkeit gegenüber anderen Hunden, hauptsächlich im Beisein meiner Hündin, entwickelt. Es gibt tatsächlich Tage an denen meine andere Hunde ignoriert, jedoch rast mein Herz immer und ich fühle mich unwohl. Zumal kann ich gut meinen Körper einsetzte und weiss wie ich Selbstbewusst rüberkomme (das hat bereits schon sehr gut funktioniert). Ich habe nun gelesen, dass Hunde den Angstschweiss erreichen können und da ich den nicht unterbinden kann (wäre zu schön um wahr zu sein :D) müsste meine Hündin den ja wahrnehmen.? Sie ist echt ein toller Hund und beherrscht einige schöne Tricks, wie Tür zu oder Socke ausziehen :) 
      Meine Hündin ist soweit gut sozialisiert, verträgt sich mit jedem und hat noch nie gebissen. Sie ist dennoch ziemlich hibbelig und wird schnell von anderen Hunden ausgegrenzt. An der Unruhe arbeiten wird auch momentan und sie kommt schon etwas zur Ruhe (draussen). Drinnen ist es kein Problem mehr.  Naja, ich bin aufgrund meiner Ängste am überlegen, ob ich sie nicht in andere Hände geben sollte, da ich meine Angst nicht unter Kontrolle kriege. (sind Auslöser des vegetativen Nervensystems). Ich sehe für meine eine gute Zukunft und sie bessert sich auch mehr, aber ich denke ich bin einfach keine gute Führerin für sie... Wie seht ihr das? Ich bin einfach am verzweifeln... solange ich mich nicht kontrollieren kann, wie soll ich dann ihr Ruhe vermitteln? Sie ist so ein toller Hund und könnte (meiner Meinung nach) wo anders besser aufblühen und selbstbewusster werden...    Ich hoffe auch sinnvolle Ratschläge...   Liebe Grüße  Lifelines

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hi ihr lieben, sieht das für euch nach einem floh aus ? Habe ihn eben bei meiner Tochter im Bett gefunden ?:(

      Der Hund darf aber nicht nach oben in die Schlafzimmer. Sonst hatte ich nichts weiteres entdeckt. Vielleicht kennt sich ja einer aus.   danke schonmal 

      in Gesundheit

    • Erziehung

      Hallo! Ich hoffe ich mach das hier richtig, ich bin die neue Ich stell mich kurz vor... Wir sind zu viert( Kids sind 7 und 13) und unser Hund ( OEB/ American Bully Mischling,11 Mon) und bei ihm liegt logischerweise das Problem . Wir sind nicht ganz unerfahren was Hunde angeht. Unser vorheriger Hund war ein Labrador Retriever Mischling. 15 Jahre hatten wir ihn. Jetzt zum Bully... Ich bekomme ihn überhaupt nicht erzogen. Er zerstört sein Körbchen , springt viele an und zieht an der Leine. Ich gehe drei Runden am Tag mit ihm, machen täglich das Versteckspiel weil er eine gute Nase hat und gehen zwei mal in der Woche in den Torf, damit er sich mal auspowern kann. Momentan steckt er eh in der Phase: ich werde zum Junghund. Er hebt langsam das Bein, pinselt überall drüber und fängt an zu lecken.  Das größte Problem liegt am/im spazieren gehen. Er zieht ohne Ende und hat sehr viel Kraft und ich weiß nicht wie ich es ihm abgewöhnen soll. Momentan trainieren wir mit SUPERDUPER LECKERLI, damit ich ihn ablenken kann wenn z.b Radfahrer kommen( die mag er garnicht). Was auch komisch ist, er hat vorallem vor allem Angst. Ich weis garnicht warum? Ich hab mir schon angewöhnt, uns eine halbe Stunde am Netto hinzustellen weil da viel Gewusel ist und er viele Geräusche und Dinge kennenlernt. Ich weiß echt nicht weiter... Ich muss dazu sagen ich bin leicht behindert ( ich hab keine Ausdauer/ Puste und kann meine Linke  Hand/ Arm bewegen) Sorry für den langen Text  Kann mir vielleicht jemand helfen? P.s Hier gibt es leider keine Hundeschule     

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Habe ich Lolita zu früh erlöst?

      Hallo, mir ist seit 2 Wochen ganz elend. Es wird nicht besser, es wird schlimmer. Meine 13jährige Hündin wurde im Juli 2011 in der Tierklinik Lüneburg wegen cauda equina minimal-invasiv operiert. War auch erfolgreich. Ein paar Wochen später erhielt sie noch eine Cortison-Epiduralspritze an besagter Stelle, um noch besseren Heilungserfolg zu haben. Am nächsten Morgen hatte sie starke motorische Störungen der Hinterbeine, daß sie erstmal nicht spazieren konnte, sie wäre sonst immer umgefallen. Die motorischen Störungen/ Lähmungserscheinungen verschwanden nie ganz, gingen aber soweit zurück, daß sie so zwischen 30-50 Minuten im Stück mit Gassi gehen konnte. Nachdem ein anderer Hund (im Stehen, nicht im Spiel) sie plötzlich ansprang und sie umfiel, verschlechterte sich wieder ihr Zustand. Sie bekam wieder Rimadyl und die Spaziergänge fielen immer kürzer aus, die motorischen Störungen verstärkten sich. Ein erneutes MRT in Lüneburg brachte kein Ergebnis, es gab auch keine weiteren Bahandlungsvorschläge...Ein kleiner weißer Fleck im Oberschenkel. Hm. Laserdusche. Auch keine Besserung. Rimadyl auf 1.5 morgens und 1.5 abends erhöht, da sie wieder anfing, beim Aufstehenwollen aufzujaulen. Habe mir 4 Wochen Urlaub genommen, da ich dachte, daß es bald der Abschied kommt. Meine zweite Tierärztin gab mir Onsioq, was tatsächlich half. Sie hechelte und quickte nicht mehr. Erleichterung. Nun begann aber ihr Gangbild immer torkeliger zu werden und sie kam nun oft - aber nicht immer - nicht mehr alleine hoch. Natürlich halfen wir. Sie rief uns, wenn ihre Lage misslich war. Dumm nur, wenn man gerade unter der Dusche oder auf dem Örtchen... Groß und klein konnte sie noch von allein im Garten, sah gefährlich aus, aber sie fiel nie um. Danach hoppelte sie wieder ins Haus. Und Fressen konnte sie noch so begeistern. Und schmusen und rumalbern (im Liegen). Als ich wieder zur Arbeit ging - 4.5 Std. war ich nur fort - berichteten meine Schwiegereltern, daß sie fürchterlich am ganzen Körper zitterte und stark hechelte. Das Gleiche am nächsten Tag. Ich ließ die Tierärztin kommen - gleichzeitig Homeöpathin - sie sollte sich Lolita nur anschauen. Püppi lag ganz friedlich in ihrem orthopädischen Hundebett und döste zufrieden, war ich doch an ihrer Seite. Auch diese Ärztin wie auch meine erste Ärztin meinte, daß es kein Hundeleben sei, nicht mehr richtig laufen zu können. Mein Mann sagte mir dies täglich und seine Panik, wenn Lolita wieder fast ihr Gleichgewicht verlor, zehrten sehr an meinen Nerven. Da ließ ich sie gehen. Und bereue dies so so so zutiefst. Denn vom Kopf her war sie so wach und klar und sie konnte sich ja noch bewegen. Im kleinen Radius, aber sie guckte nach mir im Garten, lag auch in der Sonne, wartete am Gartenzaun auf mich, kam jede Nacht zu mir ins Bett. Und ich war nur 4.5 Std tgl. fort, währenddessen meine Schwiegereltern bei ihr. Hat sie wirklich schon ein hundeunwürdiges Leben gehabt? Spaziergehen hatte sie eigentlich in den 4.5 Jahren nie so begeistert, sie wurde auf dem Rückweg immer schneller... Wenn ich nun lese, daß andere schreiben, daß ihr Hund es ihnen zeigt, wenn es Zeit ist zum Gehen...ich hatte nicht das Gefühl, daß Lolita todkrank war. Körperlich behindert, ja. Aber ist das für eine Hund ein Todesurteil??? Mein Schuldgefühl Lolita gegenüber ist abgrundtief und täglich verschlimmert es sich.

      in Hunde im Alter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.