Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Lurchi85

Steht es so schlecht um Rottweiler, Bernhardiner und Co?

Empfohlene Beiträge

Hallo!

Ich habe gerade eine Studie von Hunderversicherungen gelesen. Darin ging es um die immer niedrigere Lebenserwartung von Riesenrassen.

Laut der Studie hat selbst ein Rottweiler oder Bernhardiner heute in Deutschland nur noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von 6 Jahren. Der Irish Wolfshund und die Deutsche Dogge bringen es sogar nur auf durchschnittlich 5 Jahre.

Der deutsche Schäferhund immerhin noch auf 10 Jahre und kleine Hunde auf 15 Jahre.

Das Doggen und Co. nicht sonderlich alt werden war mir klar, obwohl ich doch 6-8 Jahre erwartet hätte, aber steht es mittlerweile tatsächlich auch um Rottweiler und Co schon so schlecht?

Grüsse Sandra

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das kann man pauschal nicht sagen, denke ich. Klar, ein Hund wird älter und der andere weniger alt, aber das hat sicher wenig mit der Rasse zu tun.

Eher mit den Vorfahren des Hundes (ob die was schädliches vererbt haben), mit der Lebensweise des Hundes (wird er gut ernährt, kümmert man sich um ihn, geht man zum Tierarzt wenn der Hund krank wird, bewegt man ihn genug).

Mein Hund ist groß, reinrassig und jetzt 10 Jahre alt, und ich klopfe auf Holz das noch ein paar Jahre dazukommen :yes: . Im Moment spricht da nichts dagegen, würde ich sagen :kuss: .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm, ich weiss nicht, ob man das so verallgemeinern kann. Chispa ist mit einer

Grösse von 80 cm Stockmass jetzt bald 8 Jahre alt und hat gesundheitlich noch

nie Probleme gehabt. Seine Mutter "Landseer" wurde im Dezember 14 Jahre alt und

sein Vater "Bernersennen" ist jetzt 12,5 Jahre und erfreut sich bester Gesundheit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Welpe kommt schlecht zur Ruhe

      Hallihallo :) Vor zwei Wochen ist ein kleiner Vierbeiner (Spitz) bei uns eingezogen. :) Jezt lese ich immer wieder, dass ein Welpe rund 20-22h am Tag schlafen sollte. Was für mich heißt, er ist nur wach zum Essen und um sein Geschäft zu machen? Das kann ich von unserem kleinen Puper nun gar nicht behaupten. Er schläft etwa 1-2h nach jeder Mahlzeit. Mit dem Nachtschlaf kommt er auf knapp 15h. Mittlerweile.. In 2-4h wach sein, die Haptsächlich aus essen und pinkeln bestehen, ist eine Unterforderung ja schon sehr schwer zu erreichen finde ich. Dann las ich wiederum, dass Überforderung den Kleinen aufdrehen kann. Haben daher so wenig wie möglich gemacht, neue Eindrücke gibts für das Baby ja auch erstmal genug zu sammeln. Doch er wirkte immer gelangweilter. Habe daraufhin die Aktivität wieder angehoben, weit kommt man mit den kleinen ja eh nicht, dass man sich wegen der Strecke Gedanken machen müsste. Also ihn richtig ausgepowert und er schläft seitdem immer nach dem Essen. Aber immernoch keine 20 oder 22h. Muss ich mir da jetzt iwelche Sorgen machen? Menschen brauchen ja auch nicht alle gleich viel Schlaf um wieder fit zu sein. Aber weil überall steht wie wichtig es für die Entwicklung des Hundes ist, bin ich doch ein wenig besorgt. Oft kommt er auch zur Ruhe und wird durch ieinen Impuls wieder angestachelt (ein Flusen der plötzlich entdeckt wurde und sofort verzehrt werden muss oder manchmal auch die Rute die entspannt die Seite wechselt und zum Spielen auffordert). Ich habe schon alle Spielsachen weggeräumt aber er sieht fast immer irgendwas. Ich nehme an das ist normal in dem Alter aufgrund seiner Verspieltheit? Oft hält er sich auch wach weil er nach Essen bettelt (bekommt natürlich nur zu seinen festen Zeiten etwas und hin und wieder wenn er ganz entspannt ist ein Leckerchen, mit dem Leckerchen wird dann aber erstmal gespielt, sodass es auch wieder vorbei mit der Ruhe ist). Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. Wenn dem so sein sollte, mache ich da vllt iwas falsch oder ist das schlicht und weg sein Charakter? Über ein wenig Klarheit was nun richtig ist und eventuelle Tips wie man ihn - falls nötig (ein Kleinkind ist ja auch lebendiger als ein Erwachsener) - Ruhe beibringen kann würde ich mich sehr freuen. Einfach zwingen den ganzen Tag zu schlafen möchte ich ihn ja auch nicht. Soll dem Kleinen ja auch gut gehen bei uns. Achja wenn er ganz "schlimm" drauf ist bleibt er (am Ende) zwar im Bettchen aber "verprügelt" es regelrecht, deshalb auch meine Sorge mit der Strafbank, aber es wirkt schon eher nur quängelig. Ich gebe dann den Befehl Platz auf den er natürlich eher selten hört. Jetzt habe ich gelesen, dass man einen Befehl nie mehr als zweimal wiederholen soll bevor man Konsequenten walten lässt. Den Welpen auf den Boden zu drücken kann ja nicht die Lösung sein!? Bisher fiel mir da aber nichts anderes ein, sodass er meinen Befehl quasi jedesmal ignoriert da nichts passiert. Schade ist, dass wenn er quängelt er natürlich auch seinen Willen nicht bekommt. Er gibt einem sozusagen wenige Möglichkeiten mit ihm schöne Dinge zu tun. Draussen ist er auch an ganz neuen Orten ausschließlich auf Futtersuche. Dass das Baby alles in den Mund nimmt ist ja verständlich aber permanent gezielt nach etwas zu suchen verdirbt allen leider iwo auch den Spaß am Spazieren gehen. :( Bin mir sehr sicher dass er genug zu Essen bekommt. Ist das auch nur eine Charaktereigenschaft dass er einfach ein Fresssack ist? :D Oder gehört das auch nur zu einer Phase? Er versucht in seiner derzeiteigen Phase ja auch seine Grenzen auszutesten, stimmt das? Wenn ja, werden die wirklichen Fortschritte erst nach dieser Phase bemerkbar? Mich zwickt er mittlerweile auch nicht mehr in die Beine wenn er so ist, aber auf meinen Freund geht er immernoch los auch wenn ich ihn ins Bett setze. Muss mein Freund sich da zwangsweise selbst durchsetzen? Er verzweifelt da manchmal ein bisschen weil ihm die Geduld fehlt.^^ Soo.. Eine Menge fragen und viele Sorgen die vielleicht (oder hoffentlich) übertrieben sind. Hoffe trotzdem, dass hier jemand mein Gemüt beruhigen kann. :) Freue mich zu hören wie ich etwas besser machen kann.

      in Der erste Hund

    • Rottweiler Muskulatur

      Hallo,   Ich habe einen jungen Rottweiler. Aktuell ist er 5 monate alt. Schon als ich regelmäßig den wurf besuchen kam fiel mir auf das er sich stark von seinen Geschwistern unterschieden hat. Es war ein 14er wurf und er war irgendwie ganz deutlich größer und massiger als die anderen. Seine Geschwister hat er im Spiel immer sehr leicht zu Boden bekommen, wärend sie große probleme hatten das bei ihm zu schaffen.   Ich habe dann irgendwann angefangen seine Statur auf fotos zu dokumentieren, vorallem auch deswegen, weil hier ein paar aus der Gegend ebenfalls Welpen von dem wurf genommen haben und von Monat zu Monat wo wir uns mal zum Gassi gehen treffen werden immer größere Welten zwischen ihnen sichtbar. Er ist einfach ein koloss, seine Geschwister sind alle locker 1/3 kleiner.   Was haltet ihr von seiner Statur? Besonderen Sport machen wir jetzt nicht, normal Stöckchen holen, bisschen toben. Treppen nur hinauf, aber nicht hinunter (noch). Er wird gebarft. Gewicht aktuell bei 25kg.   Was haltet ihr von der Entwicklung?    

      in Hundefotos & Videos

    • Hund steht auf Aas - Tipps?

      Nochmal ich mit "Filou" 😉   Ich hab ihn nun seit 9 Tagen und schon 3x mit Aas erwischt 🤢: 1x hatte er einen Frosch dahergebracht - hab ich ihm weggenommen 1x hat eine tote Maus - hab ich ihm weggenommen (wie er das geschafft hat habe ich noch nicht verstanden: angeleint und unterwegs holte er es im Vorbeigehen unter einem Auto hervor, wohl vom Reifen🤔) 1x heute Federn eines großen Vogels (vermutl. Rabe) - konnte ich ihm teilweise nicht wegnehmen, er hat das überhaupt nicht mehr loslassen wollen und konnte es ihm auch nicht aus dem Maul holen - die großen Federn letzten Endes schon, die kleineren hat er zerkaut und geschluckt. An dieser Stelle möchte ich hervorheben: Ich bin froh, dass Handschuhsaison ist 🤣   Er hat heute schon brav alles auf Kommando fallen lassen, was er so unterwegs aufsammelt, aber die Federn waren der Wahnsinn. Mein letzter Mischling war "freiheitsliebend" - da war etwas Nordisches dabei und die konnte auf offener Wiese oder im Wald nicht von der Leine. Aber mit sowas hab ich keine Erfahrung. Habt Ihr Tipps für mich?   Er ist ein Mischling und es haben sich noch nicht alle Charakterzüge gezeigt, aber das deutet wohl auf Jagdhund/Spürhund hin, oder was meint ihr? Hatte mal versucht zu sehen, ob er gerne apportiert, Suchspiele, Kunststückchen und natürlich sein Grundverhalten beobachtet, aber noch ist alles für ihn neu und er beginnt erst jetzt seine Ecken und Kanten zu zeigen bzw. seine Leidenschaften, hehe. Wir standen vor einer Woche mal vor einem Eichhörnchen - das hat er angesehen, aber nicht drauf reagiert (mit Katzen ist er aufgewachsen, die interessieren ihn gar nicht). Heute haben wir ein freches Eichhörnchen in selber Entfernung gesehen, dem wäre er definitiv hinterher gelaufen. Zu Menschen ist er ungemein freundlich - Hunde und Halter werden immer begrüßt, selbst wenn Kinder auf ihn zurennen lässt ihn das völlig kalt. Man darf ihm Spielzeug wegnehmen etc. Nur eben offenbar nicht Aas. 😣   Liebe Grüße und danke Euch! Simone  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund schluckt leer und schlecht alles ab

      Hallo Community,  mein Hund fängt seit einiger Zeit plötzlich an komisch zu schlucken. Dabei drückt er seinen Kopf beim schlucken nach vorne. Dann fängt er plötzlich an alles ab zu lecken was nur geht. Den gesamten Boden, sein Kissen usw.    Beim Tierarzt waren wir bereits. Sie konnte keine genaue Ursache feststellen und vermutet das es leichte Anfälle, wie eine Art Epilepsie, sein könnten.    Sie hat uns auch Tabletten dagegen mit gegeben die aber bisher nicht helfen.    Hat jemand mit sowas bereits Erfahrung gemacht und kennt vielleicht eine Lösung? 

      in Hundekrankheiten

    • Rottweiler/ Hovawart

      Guten Tag. Wir interessieren uns schon seid einiger Zeit für die Rottweiler und Hovawarte. Ich wollte mich mal hier informieren, wie ihr mit ihnen klar gekommen seid und vor allem über die Erziehung. Wir sind von Kind auf mit Hunden aufgewachsen.

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.