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Hundeforum Der Hund
Stephielein

"Futtermittelallergie, Tips und Möglichkeiten zur Ernährung"

Empfohlene Beiträge

Probiere jetzt nicht alles mögliche aus. Bleibe erstmal bei Frischfleich. Den magen kannst Du mit Kamillentee oder Fencheltee unterstützen, oder auch Iberogast Tropfen.

Warte mal ab, und stelle wenns ist nach Absprache um auf Pferd mit kartoffel. Alles immer langsam. der Körper braucht etwas Zeit.

Betty hat auch eine Futtermittelallergie. Die bekommt Yomis, und damit fahren wir gut. Aber wir mussten auch erst rumproboeren was geht. Luposan geht auch.

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Nein Pebbles, dass hatte ich nicht vor. Nur wäre das ja auch ne Möglichkeit, da es ja getreidefreies Futter ist und nur 2 Eiweißquellen hat. ;)

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Ach so :)

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Hallo,

ich kann Dir nur wärmstens Anifit empfehlen.

Meine letzten beiden Hunde waren auch sehr sensible Futterverwerter...seit dem ich Anifit füttere ist alles in Ordnung.

Des weitere kotet mein Vizla nur noch die Hälfte, was ebenfalls auf eine sehr gute Verwertung schließen läßt.

Ich bin auch mitlerweile Berater für Anifit und Freunde und Bekannte (zum Teil mit extremen Allergiehunden)die Ihre Hunde auf Anifit umgestellt haben sind ALLE! begeistert.

Wenn Du möchtest, lass ich Dir mal ein Testessen zukommen.

Meine Beraternummer ist 136305.

Lieben Gruß

Sven
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=45801&goto=877593

Ob Anifit, Aras, Veritas, Pet-fit, da hat man direkt immer einen Vertreter am Hals. Ich möchte selber betimmen was ich kaufen möchte und mich nicht bedrängen lassen von so einem Verkäufer.

Ausserdem wäre nur eine einzige Futtersorte für meinen Hund und zwar das Truthahn /Reis, alles andere ist mit Gemüse was mein Hund nicht verträgt. Dann wäre mir die Fütterei zu einseitig. Ich koche sehr viel selber für den Hund. Da kann ich selber bestimmen was im Futter rein kommt.

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So heute mittag soll ich ja nochmal bei Tierarzt anrufen.

Heute war der Stuhlgang wieder gut und auch wenig. Gestern abend halt ziemlich schleimig, aber sonst relativ ok. Mit der Magensäure hatte sie diese Nacht auch wieder, etwas weniger, aber sie hat auch wieder Grad gefressen heute morgen. Das zeigt ja auf jedenfall das sie zuviel von der Magensäure hat. Mhhm mal sehen was der Doc nachher sagt. Heute mittag bekommt sie mal Pangasiusfilet, das hab ich noch hier. Werde mir dann auch eins machen, in ein wenig Öl, ist ja schnell gar.

Ansonsten heißt es heute mittag wieder Fisch kaufen, wenn der Tierarzt sein ok gibt.

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Halte die Auschlussdiät unbedingt 8 Wochen ein und füttere wirklich nix anderes, wenn du wissen willst, was dein Hund verträgt und was nicht. Das hat nichts mit sog. Entgiftung zu tun, sondern mit der Zeit, die nötig ist, damit die entzündlichen Folgereaktionen abheilen und verschwinden. Dann kannst du eine andere Fleischsorte dazunehmen zum Provokationstest, jeweils etwa 2 Wochen.

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Der Tierarzt hat was von 14 Tagen gesagt, ok, dann ist die Blutentnahme. Aber warum sollte ein Hund nach 8 Wochen erst auf das Futter reagieren? Wo ich das damals bei mir mit der Milch getestet habe, hab ich es auch in 7-10 Tagen feststellen können. Schließlich bleibt die Nahrung nicht über Wochen im Körper?!

Ich denke ich halte mich da an den Doc. Ist ganz klar, dass ich jetzt nicht alle paar Tage ein anderes Fleisch dazunehme. Es war nur die Erfahrung das Lenchen immer schon Gekochtes gut vertragen hat. Nun bei dem Müll, der in manchen Futtersorten ist, was ich ja jetzt schon gelesen habe, kein Wunder.

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So, laut Tierarzt bleiben wir jetzt erstmal dabei. Hab mir grad noch ne Fischration gekauft :D

Alaskaseelachsfilet, Pangasiusfilte, Thunfisch in Wasser und noch ein anderer Fisch. Nur das Beste für das Lenchen *gg*, werde ich dann dünsten. Hat sie wenigstens etwas Abwechselung. Zu den Futtersorten, die ich schon aufgelistet habe, hab ich jetzt noch den Tierarzt befragt, bzw. sie ihm mal geschickt, da er ja auch eine Hündin mit Allergie hat.

Er meinte nämlich das viele auch antiallergenen Futtersorten auch noch Zusatzstoffe enthalten, die nicht auf der Verpackung stehen, dass musste er an seiner Hündin selbst erfahren.

Auf die Blutwerte bin ich auch mal gespannt und seine Antwort. Auch habe ich das BARFEN mal angesprochen, was er davon hält, bei Futtermittelallergie.

Er meinte auch das wir hätten mit Pferdefleisch testen können. Da ich aber zur Zt. nicht grad superflüssig bin und Pferd nicht so günstig ist, er Fisch genommen hätte.

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Der Tierarzt hat was von 14 Tagen gesagt, ok, dann ist die Blutentnahme. Aber warum sollte ein Hund nach 8 Wochen erst auf das Futter reagieren? Wo ich das damals bei mir mit der Milch getestet habe, hab ich es auch in 7-10 Tagen feststellen können. Schließlich bleibt die Nahrung nicht über Wochen im Körper?!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=45801&goto=878391

Ja klar, wenn er es nicht verträgt, reagiert der Körper schneller. Aber bei der Ausschlussdiät geht es ja darum, den Hund erst mal symptomfrei zu kriegen, und das kann länger dauern. Unter Umständen ist ja der Verdauungstrakt so überreizt, dass er auf die Umstellung erst mal mit Durchfall reagiert, obwohl der Hund eigentlich nicht allergisch ist auf die 2 Komponenten der Ausschlussdiät. Evt. müssen Entzündungen im Darm oder auf der Haut abheilen, und sekundäre Infektionen verschwinden. Kurz, man möchte sicher sein, dass der Hund beschwerdefrei und gesund ist, bevor man ein neues Futtermittel dazu gibt. Wenn das dann keine Probleme gibt, kann man tatsächlich alle 14 Tage was neues geben, bis man die Komponente gefunden hat, die der Hund nicht verträgt.

Was wird denn im Blut bestimmt, wollt ihr da andere Erkrankungen ausschliessen?

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Genau, da werden dann die Standardwerte getestet, ein großes Blutbild evtl. noch Schilddrüsenwerte.

Auch aufgrund der Lebervergrößerung. ;)

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