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Hundeforum Der Hund
biggle

Welchem Hund kann ich ein gutes Zuhause bieten?

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Hundefreunde!

Ich habe mich hier registriert, weil ich das Forum informativ und interessant fand und hoffe, dass eure Erfahrung mir helfen könnte.

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und mir war immer klar, dass wenn ich ein Haus habe, ein Hund hier leben soll.

Nun ist es soweit und mein Mann und ich bewohnen ein Einfamilienhaus mit Garten in einer Kleinstadt mit einem großen Wald.

Wir haben einvernehmlich beschlossen, einen Hund aufzunehmen, nicht nur zum Kuscheln, auch zum "Rauskommen" und "Fit-werden".

Ich bin abends oft alleine, da mein Mann meist Spätschicht oder Nachtschicht hat.

Also: ein Hund kann einziehen!

Da wir aber ein spezieller Haushalt sind und auch sonst andere Haustiere haben, möchten wir uns sicher sein, dass es der richtige Hund ist, um ihn auch ein Leben lang pflegen und hegen zu können.

Wir haben:

1 arroganten Kater ;) , der mit Hunden in Kontakt getreten ist und sie für doof hält,

4 Zwergkaninchen in einem Raum, in dem sie sich frei bewegen (kann man durch Babylaufgitter abtrennen, wenn wir nicht da sind, auch Tür zu machen)

2 Wasserschildkröten in einem Zimmerteich im Wohnzimmer, der auch abgesichert werden kann, falls der Hund zu interessiert daran ist.

Alleine sein müssteder Hund höchstens 3-4 Stunden Mo-Fr, weil mein Schwiegervater vorbeischauen würde und Gassi gehen würde, wenn ich arbeite ( weg bin ich von 11- halb 6, dazwischen könnte er sich um den Hund kümmern) und ansonsten ist je nach Schicht mein Mann da.

Was haltet ihr davon?

Können wir einem Hund ein gutes, abwechslungsreiches Leben bieten?

Liebe Grüße,

biggle

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(bearbeitet)

klar ist das ein abwechslungsreiches leben mit kaninchenjagd...und katerkrieg....das ist spannend, vielleicht solltet ihr keinen jagdhund nehmen, aber einem Hütehund macht das leben bei euch bestimmt viel spass.....es gibt was zu tun....

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Grundsätzlich spricht doch nichts gegen Hundehaltung bei euch... Allergien, auch bei den betreuenden Schwiegereltern?

Noch ein paar Denkanstöße:

- Größe, Fellbeschaffenheit, Geschlecht

- Jagdhund, Hütehund oder oder

- reinrassig oder Mischling

- Welpe oder Junghund oder ein erwachsener Hund

Es ist sehr gut und überaus vernünftig, mit ein bischen "Plan" und nicht halt aus einer Laune heraus einen Hund zu sich zu nehmen.

Meiner kommt aus dem Tierheim, war bereits 1,5 Jahre alt und ich konnte ihn auf gemeinsamen Spaziergängen kennenlernen. Viele Tierheime sind froh, wenn sie ehrenamtliche Gassigänger haben und auf diese Art und Weise habe ich Blaze "gefunden" oder er mich...

Tierheime wissen auch oft ziemlich über die Hunde, nicht alle werden irgendwo gefunden, sondern viele auch wegen Krankheit etc. abgegeben. Das macht es m.E. leichter, den passenden Hund zu finden.

Nur wegen eines schönen Bildes aus dem I-net, oder aus einer (kostenlosen) Kleinanzeige, oder von einem der mehrere Hunderassen anbietet würde ich keinen Hund kaufen.

Bei Hunden aus dem Ausland sollte man sich gut über die vermittelnde Organisation informieren, ggf. über Mittelmeerkrankheiten. Und die rassebedingten Besonderheiten ausländischer Hunde berücksichtigen (z.B. Podenco, Galgo).

Es gibt viele tolle Hunde, aber auch viele Menschen, die damit schnell am liebsten viel Geld machen möchten. Solche Menschen bieten dann recht viele unterschiedliche, aber z.Zt. "angesagte" Rassen an. Dort bitte nicht kaufen, auch wenn der reinrassige ... ... weitaus weniger kostet. Sowas sollte man nicht durch einen Kauf - auch nicht aus Mitleid für den Hund - unterstützen.

Einen Rassehund von einem seriösen Züchter bekommt man i.d.R. erst um die 1.000,- €, solche Züchter gehören einem Zuchtverband an.

Mein erster Gang war ins Tierheim und das empfehle ich auch immer. Wenn man dort "den" Hund nicht findet, dann kann man aber Erfahrung und Wissen sammeln, durch Gespräche mit den TH-Mitarbeitern und spazierengehen mit einem Hund / den Hunden.

Wenn du konkretere Fragen hast - nur zu, hier im Forum wurde schon vielen geholfen!

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Hallo und vielen Dank für die Antworten, besonders dir, Junkersfrau!

Im Tierheim waren wir schon. Leider waren die Hunde, die man uns empfohlen hat, nichts für uns.

Z.B. 2 junge Setter, nur zu zweit abzugeben, die wegen der Größe des Hauses bzw. Gartens nicht infrage kämen oder einen Hund mit Spastiken, von dem wir aber nicht das Gefühl haben, ihm gerecht werden zu können.

Wir würden aufgrund der anderen Haustiere keinen Jagdhund wollen.

Größe: sollte nicht zuuu klein sein, sowas um und bei Kniehöhe.

Fell ist nicht so wichtig, da keine Allergien vorhanden sind.

Geschlecht ist uns auch nicht wichtig, ich bin ja mit Hunden aufgewachsen und wir hatten kastrierte Rüden und Hündinnen.

Es muss auch kein Rassehund sein, es sollte bloß ein Hund sein, der sich wohlfühlen würde und unsere anderen Tiere nicht mal eben als Snack verspeist

Ich denke ein Welpe wäre am Besten, da man den Welpen an die anderen Tiere gewöhnen kann und natürlich etwas Egoismus ist dabei, ich hätte gern lange was von meinem Hund.

Also bleibt ein Hund, der Welpe oder Junghund ist, Geschlecht egal, wenig Jagdtrieb, schon schmusig und gemütlich, aber auch für lange Spaziergänge offen (ist ja fast jeder Hund) und Rasse oder Mischling hängt vom Hund ab.

Könntest du denn sagen, bei welchen Rassen wir da eher richtig sind, denn im TH wurden uns auch verschiedene Hund vorgestellt, Terrier, Berner Sennen...

Liebe Grüße und danke :-)

biggle

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Jagdhunde können auch mit anderen Tieren klarkommen. Nicht jeder vielleicht, aber doch einige. :)

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Meist du, dass würde klappen?

Immerhin sind es 4 quietschlebendige Zwergkaninchen, die zur Zeit eine offene Tür haben und sich auch durchaus mal das Katzenklo im Flur anschaun oder drin rumwühlen....mein Kater fand das nicht so toll, aber er hat sie akzeptiert, sie waren ja auch vor ihm da.

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(bearbeitet)

Also, ganz sicher wäre das für die meisten Jagdhunde nichts. Andererseits kann man das natürlich bei keinem Hund garantieren, dass er die Kaninchen nicht spannender findet, als er sollte.

Wenn ihr euch für einen Tierschutzhund entscheidet, dann muss man das eben vorher austesten, wenn es nicht schon bekannt ist, ob er sie zum Fressen gern hat oder nicht.

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Da hast du recht. Hunde sind Raubtiere und man muss es ausprobieren, aber wenn es ein Jagdhund wäre z.B. ein Jack-Russel-Terrier (haben meine Großeltern) dann sieht man, dass diese "heiß" werden und jagen wollen.

Klar, trifft nicht auf alle zu, aber doch viele.

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Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Jagdhund eine gute Idee ist... denn der Jagdtrieb ist doch meinst nicht zu verhindern... vielleicht wäre ein Mischlingswelpen eine gute Idee.. so habe ich es auch probiert und bei mir klappt es super mit den anderen Tieren....

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Hallo,

ich würde mich jetzt bei meiner Wahl immer zuerst ins Tierheim begeben. Einem älteren Hund noch einen schönen ruhigen Lebensabend geben, dass ist eine Sache, diue ich jedem Tier gönnen würde.

LG

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