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Chemische Kastration beim Rüden

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Ich habe vor ca. 4 Wochen meinen 18-monatigen Rhodesian RidgebackRüden chemisch kastrieren lassen, d.h., ihm ist ein Chip inplantiert worden.

Weil er epileptische Anfälle hat, riet mir meine Ärztin dazu, um feststellen zu können, ob es ein hormonelles Problem ist.

Diese Kastration hat aber keine Wirkung gezeigt. Im Gegenteil:

1. hat Ajamu in der Zwischenzeit wieder einen Anfall gehabt und

2. ist er dem weiblichen Geschlecht gegenüber sehr aufgeschlossen.

Also, von seiner Männlichkeit hat er nichts eingebüßt. Er hat sich (Gott sei Dank) auch im Wesen nicht verändert und ist nach wie vor ein freundlicher Hund.

Er hat im Körperumfang nicht zugenommen und ist so wie immer: drahtig, sportlich und temperamentvoll- voller Lebenslust.

Ich bin recht froh, daß die chemische Kastration nichts gebracht hat, so braucht Ajamu nicht wirklich kastriert zu werden und bleibt ein vollwertiger Rüde.

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(bearbeitet)
Ich bin recht froh, daß die chemische Kastration nichts gebracht hat, so braucht Ajamu nicht wirklich kastriert zu werden und bleibt ein vollwertiger Rüde.

:klatsch::klatsch::klatsch:

Finde ich wirklich klasse das Du es vorab erst einmal mit der Chemischen Kastration testest :)

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Wobei ob die Kastration erfolgreich war oder nicht wirst Du wohl nur erfahren wenn Du ihn zum Decken freigibst.

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Wobei ob die Kastration erfolgreich war oder nicht wirst Du wohl nur erfahren wenn Du ihn zum Decken freigibst.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46165&goto=883739

Biste irre !!

Einen Hund in die Zucht geben, der epeleptische Anfälle hat ?? :motz::motz:

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Ups ich denke so hat er das nicht gemeint. Es ging darum ob der Hund dann wirklich nicht mehr fruchtbar ist. Das wird er dann feststellen. Das ist ein Missverständnis.

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Wenn das Implantat erst 4 Wochen drin ist, kannst du noch nicht wirklich was sagen - da setzt ja die Wirkung erst ein. Dass er erstmal noch interessierter ist an der Damenwelt ist normal - in den ersten Wochen wird vermehrt Testosteron gebildet, bevor die Produktion dann erlischt. Also warte lieber noch ein paar Wochen, bevor du Entwarnung gibst.

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Ulli schlag mich nicht immer! Nur weil ich zu blöd bin mich auszudrücken. LOL

Ich meinte wirklich das man ja so nicht sieht ob er unfruchtbar ist.

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eine Freundin hat den Chip bei ihrem Rüden auch setzen lassen. allerdings wurde ihr erklärt, dass sich die Hormonwirkung in den ersten 3-4 wochen verstärkt ;) also die hormone noch ansteigen und sich erst danach die wirkliche wirkung der kastration zeigt.

bin gespannt ob sich bei euch noch was ändert.

lg Silke

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Also mein Rüde hat auch das Implantat. Mir wurde von mehreren Seiten gesagt, daß der Testosteron-Spiegel bereits nach 24 Stunden erheblich reduziert ist. Aber vorsicht: Einen "golden Schuß" haben die Rüden nach dem Implantieren noch!!!!! Also kann noch was passieren. Diese Gefahr ist erst nach 6-8 Wochen vorbei, dann sind die Samenzellen abgestorben!

Nebenwirkungen haben wir auch keine überhaupt nicht! Ist ne super Sache!

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Ich kenne mehrere Rüden, die implantiert wurden.

Einer davon ist auch Epileptiker, hier hat das Implantat überhaupt nichts gebracht (bzgl. Epilepsie).

Er war zwar eine Weile medikamentös gut eingestellt, aber das hat irgendwann, ca. 6 Wochen nach Implantation, wieder nachgelassen und er hatte mehrere starke Anfälle innerhalt kurzer Zeit.

Auch seine agressiven Anwandlungen gegeüber anderen Rüden (vor allem gegenüber meinem Flori) haben auch wieder angefangen und werden momentan auch nicht besser.

Der andere Rüde hat 6 Wochen gebraucht, bis sich eine Wirkung gezeigt hat, aber inzwischen interessiert ihn das andere Geschlecht wohl nicht mehr. Die Hündin der Schwester der Besitzerin war läufig und der junge Mann hat zwar geschnuppert, aber kein Interesse gezeigt, trotz "Standhitze".

In so fern bringt das Implantat schon etwas, nur bei agessivem Verhalten hat sich gezeigt, dass das meistens durch Führungsfehler verursacht wurde und eine Kastration völlig unnötig ist.

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