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polar-chat.de  Der Hund
Gwenni

Mehrstündige Wanderung mit anderen Hunden zu stressig für Mona?

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Ich habe mich samstags einer Gruppe von Mädels angeschlossen und wir gehen samstags mit den Hunden so ca. 3-4 Stunden wandern. :) Wir sind eine buntgemischte Truppe letzte Woche waren es zwei Goldies (Rüde 2,5 Jahre, Hündin 4 Jahre), ein Dalmimädchen, Dalmiopa (14 Jahre), Dalmiwelpe (der ist natürlich nicht 4 Stunden mitgegangen).

Die Hunde verstehen sich gut, ab und zu wird mal gespielt, hinterhergerannt, gezergelt und dann geht auch jeder Mal seine eigenen Wege. Nur nach einer gewissen Zeit nach ca. 1,5-2 Stunden driftet Mona immer weiter ab . Da kann es schon einmal sein, dass wir geradeaus gehen und sie biegt links ab. Es ist so, als ob sie sich nicht mehr konzentrieren kann. Ich hab mir gedacht, dass ich sie zwischendrin dann einfach mal für ne Weile an die Leine nehme. Damit sie wieder zur Ruhe kommt. Oder meint ihr, dass die 3-4 Stunden eh komplett zuviel für sie sind?

Wenn wir dann am nächsten Tag mir ihr spazieren gehen, dann war es bisher jedes Mal so, dass sie dann plötzlich abgezischt ist, weil sich irgendwo was bewegt hat. :( Das müssen jetzt keine Tiere gewesen sein. Gestern war es z. B. der Schatten von einem Windrad, das sich gedreht hat. Ihre ganze Körperhaltung sieht dann auch irgendwie verspannt aus und sie schaut dann immer ganz hektisch in der Gegend umher. Kann es wirklich sein, dass eine Wanderung über 3 Stunden mit "fremden" Hunden für sie zu stressig ist?

Wenn wir normal mit ihr gehen, dann hält sie in der Regel einen schönen Radius ein und auch meine Schwiegermutter sagt, dass Kira und Mona sich nicht allzu weit entfernen.

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Je nach Konstitution des Hundes koennte es schon etwas aufregend bzw anstrengend sein. Koennt ihr evtl nach 1 1/2 Std eine Ruhepause einbauen? Ist natuerlich nicht so gemuetlich bei den Temperaturen... Oder euch nach 2 Std ausklinken bzw auf halber Strecke abgeholt werden? Oder nur alle 2 Wochen gehen? Eigentlich hoert sich der Spaziergang toll an, und es waere schade, das ganz abzublasen.

Das Umherschauen kenne ich von meiner auch - das macht sie besonders, nachdem sie mit anderen Hunden spielen durfte. Ich denke, dass sich der Hund danach anstatt auf den Menschen vermehrt auf andere Hunde konzentriert. Ich wuerde vielleicht am naechsten Tag den Spaziergang ausfallen lassen und stattdessen trainieren, damit sie sich wieder auf dich konzentriert.

Naja, das waeren nur meine von keinerlei Kenntnis getruebten Vorschlaege! ;) Bin schon gespannt, was andere dazu schreiben.

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Ja, ist zu viel m.A.n., wenn Du das jede Samstag machst bzw. ...

... ab und an - okay. Wasser aber nicht vergessen und ich würd bei den Anzeichen von Konzentrationsproblemen mal ne Pause machen.

Also, wenn sie z. B. zurückfällt, spätestens dann.

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Ich denke auch, dass das schon ganz schön anstrengend für so einen jungen Hund ist.

Mein Hund ist ja auch erst 13 Monate alt und wenn ich 1,5 bis 2 Stunden mit ihr und noch einem Hund oder mehreren unterwegs war ist sie total platt.

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Im Prinzip sagt ihr mir das jetzt, was mir mein Bauchgefühl schon gesagt hat. Ausklinken ist kein Problem, letztes Mal sind wir eine Runde von 1,5 Stunden gegangen und dann ist die eine mit ihrem Opa und dem Welpen nach Hause gegangen.

Ich denke, wenn ich "nur" alle 2 Wochen gehen würde, hätte ich ja dann sonntags immer noch dasselbe Problem.

Meistens gehen wir ja im näheren Umland spazieren. Dann dreh ich einfach um und gut war`s.

Also ich bin in der Runde erst seit 2 Wochen dabei und das erste Mal dachte ich eben es war Zufall. Aber am Sonntag war es eben wieder genauso.

Also von der Kondition her ist das kein Problem.

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Also von der Kondition her ist das kein Problem.

Das denke ich auch nicht - es ist wohl eher anstrengend, das ganze kopfmaessig zu verarbeiten. Da geht ja auch eine Menge an Kommunikation ab. Ist vielleicht ein bisschen wie auf einer Party, wo man sich staendig auf andere Leute einstellen muss - das kann auch anstrengend sein.

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:winken:

Ich denke mal eher wenn ihr allein geht wird sie nicht soviel Freiheiten haben, als wenn ihr mit den anderen lauft oder? Also macht sie wohl ihr Ding und je weiter ihr geht um so mehr fällt dir das dann auf.

Am nächsten Tag gehts für sie dann so weiter, nur das es auf einmal andere Umstände, sprich keine anderen Hunde mehr gibt und ihr Verhalten so mehr auffällt.

Sie ist noch Jung, das durchstarten in dem Alter ist noch normal. Sie muss erst lernen das ihr das unter keinen Umständen so haben wollt. ;)

Ist wie mit kleinen Kindern, wenn die nen Tag bei Oma waren und dann wieder zu hause sind, stellt Muttern auch immer fest, das sie bei Oma total verzogen werden. :D Neee sie möchten nur das es so weiter geht wie es war.

Das macht dein Hund auch.

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Ja Xita ich denke so ist es. Am Samstag gehe ich dann einfach so 1,5h mit und dann drehe ich um.

@ Mixery: Der Vergleich ist super, danke schön!

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Das denke ich auch nicht - es ist wohl eher anstrengend, das ganze kopfmaessig zu verarbeiten. Da geht ja auch eine Menge an Kommunikation ab. Ist vielleicht ein bisschen wie auf einer Party, wo man sich staendig auf andere Leute einstellen muss - das kann auch anstrengend sein.

Ja, so sehe ich das auch. Alleine mit einem Hund 2 Stunden z.B. zu laufen ist was anderes, wie wenn man die selbe Zeit läuft,aber noch andere Hunde dabei sind.

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Ihre ganze Körperhaltung sieht dann auch irgendwie verspannt aus und sie schaut dann immer ganz hektisch in der Gegend umher.

Ist das denn immer so?

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