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Hundeforum Der Hund
Baby Spike

Sentimental und nachdenklich vor Weihnachten

Empfohlene Beiträge

ich glaube ich befinde mich grad in einem seelischen Loch.

ich sitze hier und mir laufen die Tränen runter, weil ich mir Gedanken darüber mache,

ob es mein Dicker (Spike) wirklich gut hat.

Durch die neue Arbeit die ich habe, habe ich halt nicht mehr DIE Zeit für ihn das ich ständig an unseren Baustellen arbeiten kann.

Ich habe Angst das es wieder schlimmer wird und ich ihm wieder nicht mehr Herr werde. :heul:

Ich frage mich ernsthaft ob er es nicht woanders besser hat, der auf seine Bedürfnisse eingehen kann und auch das nötige Selbstbewusstsein hat, das Mein Baby braucht...

ich könnte einfach nur heulen... :heul: :heul: :heul:

Geht das wieder vorbei oder sind solche Gedanken der Anfang vom Ende ??????

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Es ist sehr schön, dass Du Dir so viele Gedanken machst und Dir das Wohlergehen von Spike

so sehr am Herzen liegt. So lange Du Dir so viele Gedanken machst, bin ich ganz sicher, dass es Deinem Spike gut gehen wird.

So lange Deine Beziehung zu ihm stimmt, so lange hast Du nichts verkehrt gemacht.

Sei nicht mehr traurig. Freude Dich, dass Dir jemand Bedingungslos eine Freundschaft schenkt.

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Nun ja...Sicher macht man sich des öfteren

Gedanken.....ist mein Hund unterfordert, überfordert

oder nix von beiden.

Da unsere Süssen nicht mit uns reden

und es auch nicht immer erkennbar ist,

versuchen wir wohl immer den Mittelweg

zu finden.

Sentimental musst deshalb nicht sein,

niemand macht immer alles richtig.

So lange du keine grösseren Probleme hast

mit deiner Fellnase, denke ich, du machst es schon richtig. :kuss:

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Christa hat es noch besser ausgedrückt. :)

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So vor Weihnachten kann ich fast jede Depri-Anwandling verstehen - tu' dir einen Gefallen und versuche das Ganze NACH Weihnachten nochmal zu "betrachten". Ich glaube, daß zwischen euch alles ok ist, WEIL du dir ÜBERHAPUT Gedanken machst - aber Weihnachten lässt meiner Erfahrung anch auch unsentimentale Menschen sentimental werden...

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So lange du keine grösseren Probleme hast

mit deiner Fellnase, denke ich, du machst es schon richtig. :kuss:
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46587&goto=893183

Wie definiert man größere Probleme ???

Mein Rüde ist unverträglich, es gibt ein paar wenige Aussnahmen !!

Von dem her ist ein normales Gassi gehen nicht möglich.

Ich muss immer irgendwo an A.d.W. fahren um dort dann Gassi zu gehen.

Durch mein fehlendes Selbstvertrauen, kann ich diese auch nicht wirklich an ihn weiter geben, was definitib unser Problem ist..

Er braucht die Stärkung ... das haben wir bei meiner Hundetrainerin gesehen...

Es würde funktionieren..

Ach ich weiss es nicht..

Ich will einfach das Beste für meinen Dicken :heul:

So lange Deine Beziehung zu ihm stimmt, so lange hast Du nichts verkehrt gemacht.

Sei nicht mehr traurig. Freude Dich, dass Dir jemand Bedingungslos eine Freundschaft schenkt.

Genau da bin ich mir nimmer so sicher... :wall:

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Ach, das kenne ich.

Ich mache mir auch oft Gedanken, ob meine Maus auch zufrieden ist und es ihr gut geht...

Erst am WE hab ich zu Verwanten von mir gesagt (die mich seit langem mal wieder besucht haben), dass ich manchmal überlege, ob sie unglücklich ist.

Die haben mir dann versichert, dass sie überhaupt nicht unglücklich aussehen würde.

Aber ich kann dich verstehen....

Dann denke ich aber wieder an manche anderen Hundebesitzer (z.B. die welche ihren Hund nur zum Pipi machen nach draußen schicken oder meinen ne halbe Stunde am Tag Gassi gehen wäre ok) und denke mir, wie gut es Maya da doch hat, auch wenn ich tagsüber nicht zuhause bin.

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Du solltest an den Ursachen für dein fehlendes Selbstwertgefühl unbedingt arbeiten. Ich denke, dass Tiere sowas spüren. Wie kannst Du Rudelführer sein, wenn Du es Dir selbst nicht zutraust?

Weil Du schreibst, Du hättest nicht mehr soviel Zeit für Deinen Hund. Ich glaube es ist weniger wichtig wieviel Zeit man investiert sondern wie man dann die Zeit verbringt.

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Das letzte von dir habe ich gerade erst gelesen.

ICh finde Hunde können wie ne Therapie sein.

Finde durch deinen Hund wieder mehr selbstvertrauen.

Indem du Sachen Konsequent angehst und dich am Ende über das Ergebnis freust.

Auch wenns nicht leicht ist, nicht aufgeben!

Ich lerne auch viel durch meinen Hund.

Sachen die ich vorher gemieden habe, mache ich nun wieder.

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Weil Du schreibst, Du hättest nicht mehr soviel Zeit für Deinen Hund. Ich glaube es ist weniger wichtig wieviel Zeit man investiert sondern wie man dann die Zeit verbringt.

Das ist sehr gut geschrieben! :yes:

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