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Hundeforum Der Hund
c-jane

Ist ein Hund für mich sinnvoll?

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hmm....stümmt schon, wollt eh erst auch noch abwarten und sparen, da mir meine freundin auch empfohlen hat erstma auch nen geldpolster anzusparen (1000-2000eur für eventualitäten...) auch bin ich noch in der ausbildung bis märz 2007, und ne größere reise wollt ich vorher auch noch machen,

aber mein schichtplan sähe so aus....und änern täte er sich auch nicht, also schichtbetrieb bleibt schichtbetrieb...also NIE einen hund..ausser wenn ich ne partnerin fände die nen normalen tagesablauf hätte?

aber zum thema überstunden und an/abfahrt: also da schichtbetrieb is gibbet keine überstunden und ich wohne direkt hinter dem werk, also 5min fussweg zur arbeit :) und schicht is immer : nacht - spät - früh - nacht - spät - früh usw.

mitnehmen kann ich ihn leider nich :(

aber was machen die ganzen anderen hundebesitzer..wo beide normal beschäftigt sind (7..8-15..16uhr?)

daren hunde wirken auch normal und fröhlich...

kann man den hund nich auch daran gewöhnen diese zeit alleine zu bleiben.

einer seits seh ick auch das das sehr plöd für nen hund is...aber anderer seits will ich eigentlich die "operation: eigener Hund" nicht begraben...aber wie gesagt schicht bleibt schicht :(

mfg Osterhaase

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Hallo Osterhaase ( klasse Nick :D ),

du sagst ja das du eine Freundin hast, könnte sie denn nicht zwischendurch sich etwas mit dem Hund beschäftigen, oder du bittest eine nette Nachbarin darum, oder du suchst dir einen Hundesitter....oder oder... :Oo

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is NUR ne freundin..und die hat zwar auch nen hund...aber 1. in meiner ausbildungsgruppe

also zur selben zeit auf arbeit und 2. wohnt sie weiter weg und dazu halt selbst den eigenen hund und da will ich ihr nich noch nen hund aufhalsen

und mit den nachbarn is man hier leider nich so per du...das die nen hund von nem nachbarn sitten würden....

grml das echt plöd...am besten job kündigen und voll zeit hundehalter :D

p.s.: zu meinem nick...hätt ich Nikolaus als nick gewählt, würde mir keiner glauben das ich so wirklich Nikolaus mit nachnamen heisse...also deshalb der andere nick :D

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Erst einmal finde ich es echt klasse, dass Du dich vorher informierst. Das ist echt super !!! Hut ab !!!

Bei der Frage, ob man sein Leben mit einem Hund teilen kann und will, sollte man sich ein paar Dinge vor Augen halten, die ich als wichtig erachte.

Als erstes sollte man sich bewußt machen, dass man eine Entscheidung trifft, die auf Jahre in die Zukunft gilt. Der Hund wird Dein Leben also auch beeinflussen, wenn Dein Studium abgeschlossen ist; wenn man möglicherweise einen Fulltimejob hat; wenn man mit einem Partner zusammen zieht; wenn man in den Urlaub fliegen will und und und...

Natürlich kann man all diese Dinge nur sehr begrenzt vorher abschätzen, aber es muss klar sein, dass der Hund - je nach Alter - auch nach dem Studium noch zu Deinem Leben gehören wird.

Ein Hund wird sich total an Dich gewöhnen und Teil Deiner kleinen Familie werden. Es ist immer schlimm, wenn Hunde dann aus Gründen des Wohnungswechsels, Gründen des Jobs oder der Partnerschaft im Tierheim landen.

Also kurzum: Mach Dir bewußt, dass der Hund Dich über etliche Jahre begleiten wird. Und das Du über Jahre die Verantwortung für Deinen Hund haben wirst. Er ist Dir anvertraut.

Wenn Du Deinen Hund immer in das Zentrum solcher Überlegungen stellst und es irgendwie immer - also auch dauerhaft - organisieren kannst, dass der Hund seine tägliche Aufmerksamkeit, seine Gassigänge, Schmuseeinheiten und weiteres bekommt, dann sehe ich da kein Problem.

Wenn sich jemand wie Du, im Vorfeld schon solche Gedanken macht... dann finde ich das echt klasse !!!

Ich wünsche Dir viel Spaß und Freude mit Deinem vierbeinigen Freund !!!

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jup, ick will ja vorher abchecken ob der hund dann auch zufrieden bei mir später sein kann....

aber dann neben nem hund auch noch ne freundin anschaffen die sich dann um den hund kümmert...dat wird echt zu teuer :D

is ja noch ne weile hin... :)

P.S.:

die idee mit dem tierheim und dort helfen gassi gehn, geht bei uns net, laut aussage des tierheims berlin :( schade, wär auch eine interessante sache gewesen

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Zadie ist ein Mischling, aber weder ich noch ihre Betreuerin wissen was für einer. Auf jeden Fall hat sie ungefähr Labrador-Größe und ist auch ungefähr so gebaut. Ihr Gesicht ähnelt dem eines Schäferhunds und die Farbe sind ungefähr wie bei einem Rottweiler :-)

Hi C-Jane, meine Paula ist auch eine ehemalige Streunerin. Zum Glück aber blieb ihr die Tötungsstation erspart. Is n Schäfer/Rotti-Mix und eine ganz liebe. Was du evt beherzigen solltest falls deine Süsse mal Strassenlilly war (manche werden ja auch gleich vom Besitzer selbst in die Tötungsstation gebracht) und du ne Hundeschule besuchen möchtest ist, dass die Trainer erfahrung im Umgang mit ehemaligen Streunern haben. Kurzes Beispiel: Der Streuner ist für sich selber verantwortlich, schlägt sich somit also ohne menschliche Hand durchs Leben. Vielerorts meidet er auch Menschennähe. Das tut ein normaler Haushund nicht. Er ist an den Menschen gebunden und abhängig von ihm. Es braucht also oft andere Erziehungsmassnahmen für Streuners um ihn zuerstmal an den Menschen zu binden. Bei Paula wars nicht schwierig. Die liebt jeden Menschen schon von Anfang an. Wollte dir das nur als kleiner Tip mit auf die Reise zum Hundebesitzer mitgeben. Übrigens :respekt::respekt::klatsch: Finde es 1. klasse, dass du dir so viel Gedanken machst und auch super, dass du dir so ein armes Hundeschicksal rausgesucht hast. =)=)=)

Mit Rat und Tat stehen dir hier ganz viele nette Fories bei.

Vielleicht hast ja auch mal ein Bild von der süssen Fellnase????? :holy:

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die idee mit dem tierheim und dort helfen gassi gehn, geht bei uns net, laut aussage des tierheims berlin :( schade, wär auch eine interessante sache gewesen

Hähhh? Echt nich? Mit welcher Begründung? Also bei unseren Tierheimen im Umkreis und weiters weg sind se froh über jede ehrenamtliche Mithilfe und Gassigeher. Oftmals kommen nämlich die Hunde nur 20 Minuten pro Tag raus weil einfach zuwenig Leute für zuviele Pelznäschen da sind.

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also nachzulesen auf: http://www.tierschutz-berlin.de

=============ZITAT============================

Kann man im Tierheim ehrenamtlich aushelfen und zum Beispiel die Hunde ausführen?

Immer wieder fragen Tierfreunde an, ob sie im Tierheim ehrenamtlich aushelfen können. Das ist leider nicht möglich. Die Auflagen, die dem Tierheim seitens der Berufsgenossenschaft, die für uns zuständig ist, gemacht werden, sind sehr streng - besonders in versicherungstechnischer Hinsicht. Die Arbeit im Tierheim wird als "gefährlich" eingestuft, so wie die Pflegertätigkeit in Zoo oder Tierpark. Jeder, der direkten Kontakt mit den Tieren hat, muss zum Beispiel gegen Tollwut geimpft sein.

Auch das Ausführen von Hunden ist bei uns nicht möglich. Im Gegensatz zu vielen kleinen, vor allem ländlichen Tierheimen mit einem Hundebestand von vielleicht 50 Tieren, geht das bei unseren "Großbetrieb" mit durchschnittlich rund 230 Hunden nicht.

Erstens gilt die Maxime: Die Besucher sollen während der Öffnungszeiten alle Hunde sehen können, die Tiere haben ja ihre Chance auf Vermittlung verdient.

Und sie nach Tierheimschluss "Gassi" zu schicken, ist aus naheliegenden Gründen nicht realisierbar. Wer soll denn die Tiere in Empfang nehmen und wieder in ihre Boxen setzen? Schließlich wollen ja auch die Tierpfleger mal Feierabend machen! Abgesehen davon, dass gerade die Hunde, mit denen meisten spazieren gehen wollen, auch die sind, die sich gut vermitteln lassen. Und unsere "Sorgenkinder", die einen Spaziergang nötiger hätten, sind sogenannte Listenhunde und große kräftige Schäferhunde oder Rottweiler - Tiere, die von erfahrenen und verantwortungsvollen Leuten geführt werden müssen. Diese Hunde kann man unerfahrenen Hundefreunden oder Kindern und Jugendlichen nicht zum Spazieren gehen mitgeben.

Außerdem besteht auch wieder ein versicherungsrechtliches Problem: Viele Hunde sind ja erst kurze Zeit im Tierheim, wir kennen sie nicht genau - und wer zahlt, wenn etwas passiert? Leute, die bei der Hundevermittlung mit dem Tier, für das sie sich interessieren, eine Runde drehen, sind durch den sogenannten "Gassi-Vertrag" abgesichert.

=======================ZITAT-ENDE==================

:(

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*Kopfschüttel* Als wenn in sogenannten ländlichenTierheimen nich auch was passieren könnt. Tststs!! Wenn beim lesen dieses Textes mal nich der Gadanke aufkommt: "Tierheimhunde sind mordsgefährlich" dann weiss ich auch nich. Andererseits werden die Hunde dann wieder wie Waren behandelt. Schon merkwürdig. Zumal wir hier auch grosse Tierheime haben. Aber sowas hab ich noch nirgends gelesen.

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finds auch schade..und kanns bei tierheimöffnung verstehn...damit die tiere vermittelt werden können....aber das mit nach tierheimschluss is .... nene..*auch kopfschüttel* :[

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