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Hundeforum Der Hund
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3 Milliarden Menschen leben von weniger als 2 Dollar am Tag

Empfohlene Beiträge

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Erschreckend - das ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung.

http://www.globalissues.org/article/26/poverty-facts-and-stats

Die Welt ist doch für einen überwiegenden Teil weder der schöne blaue Planet noch sonst etwas, sondern eher Hölle. Vielleicht auch nur die "Strafbank" des Lebens - für was auch immer.

Absolut erschreckend das Ausmaß, dessen sich wohl fast niemand bewusst ist, inmitten der Kochshows und Gourmetsendungen, die fast genauso Überhand nehmen wie Gerichtsshows, Verblödungsfernsehen ala "ich mach mich emotional nackig im Fernsehen" usw.

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Wohl wahr wohl wahr. Irgendwie traurig :(

Da geb ich dir recht... im Fernsehen läuft hauptsächlich dummes Zeug, tagtäglich fast auf jedem Sender.. ich vermisse die Zeit, wo viele Dokumentationen über die Natur, Tiere, dies und jenes liefen, sowas liebte ich als Kind. Aber jetzt?

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Ja und die Masse der anderen Hälfte ist damit beschäftigt zu verblöden oder den Planeten zu schrotten / zu vermüllen.

Das ist traurig, nicht nur irgendwie.

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Erschreckend - das ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung......

....Die Welt ist doch für einen überwiegenden Teil weder der schöne blaue Planet noch sonst etwas, sondern eher Hölle.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46610&goto=893727

Mindestens genauso erschrocken war ich, als ich feststellte, dass viele dieser "armen" Menschen wesentlich glücklicher sind als viele "reichere" Menschen aus meinem Umfeld.

Ich möchte das Armutsproblem mit all seinen Randerscheinungen keinesfalls herunterspielen, aber ich bezweifele, dass diese Menschen so unglücklich sind, wie sie es aus Sicht eines Besserverdienenden sein müssten.

Bei uns geht doch für manch Einen schon die Welt unter, wenn sie sich nicht das neueste Handy leisten können oder der Lieblingsklingelton sich nicht installieren lässt.

Andreas

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Mal abgesehen davon, dass man auch mit wenig Geld ein glückliches Leben führen kann, ist die Zahl extrem erschreckend.

Als kleines Kind hab ich immer gesagt, dass wenn ich Kanzlerin bin, ich dafür sorgen werde, dass alle Menschen alles Geld, was auf der Welt ist, gerecht verteilen :klatsch:

Wenn es doch so wäre :Oo

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Tja traurig aber wahr, und hier wird es auch immer mehr.. ich für meinen Teil habe mit zwei Kindern 4€ am Tag für essen,Kleidung und sonstiges.. weswegen ich morgen zur Tafel gehen muss um Weihnachten was zu essen zu haben :(

defakto bedeutet das das ich mich seit ca. 12 Monaten jeden Monat weiter verschulden musste..

( ich warte jetzt seit 6 Monaten auf eine fette! Nachzahlung vom AA und auf eine Neuberechnung weil mir zuviel Einkommen angerechnet wird was ich nicht habe..) na ja zumindest die neuberechnung hat sich ja jetzt erledigt der zeitraum ist rum... dann kann ich auf die nächste Nachzahlung warten..

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Erschreckend - das ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung.

http://www.globalissues.org/article/26/poverty-facts-and-stats

Die Welt ist doch für einen überwiegenden Teil weder der schöne blaue Planet noch sonst etwas, sondern eher Hölle. Vielleicht auch nur die "Strafbank" des Lebens - für was auch immer.

Absolut erschreckend das Ausmaß, dessen sich wohl fast niemand bewusst ist, inmitten der Kochshows und Gourmetsendungen, die fast genauso Überhand nehmen wie Gerichtsshows, Verblödungsfernsehen ala "ich mach mich emotional nackig im Fernsehen" usw.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46610&goto=893727

Ja Mark ich habe einige Jahre in Südafrika gelebt und weiß was es bedeutet wenn man so arm ist das man wirklich die erschreckende Angst hat zu verhungern. Ich habe in einem Samburu Stamm gelebt und wir haben versucht den Menschen Ihr Recht auf Ihr Leben zu schützen.

Man kann es sich kaum vorstellen wie Glücklich solche Menschen sein können wenn man sie arm sein lässt aber Ihnen auch Ihren Brauchtum und Ihre Jagdmöglichkeiten lässt. Die meisten der Stämme die angeblich Zivilisiert wurden,leben Heute in den Townships. Wenn man dieses Dahin vegetieren überhaupt Leben nennen kann.

Ich habe eine Frau gesehen die Ihr Kind drei Tage und drei Nächte lang auf dem Arm hatte und nur ins Leere starrte bis ich erfuhr das dieses Kind schon vor Tagen verhungert war aber Sie wollte es nicht wahrhaben und ist ( mit unseren Worten ) Übergeschnappt. Man hat Ihr das Kind dann aus Angst vor Seuchen weggenommen und die Frau hat sich kurze Zeit danach selber umgebracht.

So etwas wäre in der Obhut des Stammes nicht passiert. Das kommt davon wenn man versucht diese Menschen zu zivilisieren.

Die Hölle habe ich gesehen und ich kann nur sagen " Wer hier bei uns sagt das es Ihm schlecht geht, dem geht es so verdammt gut weil Er überhaupt jemandem sagen kann wie schlecht es Ihm geht".

Ich habe die Hoffnung das mein Patenkind eines Tages die Schule beendet hat und dann studiert. Aber nur um seinem Volk zu zeigen wie es wirklich geht denn wir wissen einfach zu wenig von diesen Menschen um Ihnen zu zeigen wie Sie zu leben haben,

Wir müssen den Kindern in den Städten eine Schule ermöglichen damit DIESE später Ihren Kindern einen Weg ohne Hunger aufzeigen können.

Ich könnte hier einen Roman schreiben aber ich will ein Hundeforum nicht für meine Erkenntnisse verwenden.

Ich möchte nur nochmal sagen das ich es toll finde wenn wir alle für einen Hund oder eine Katze spenden aber bitte erlaubt mir die Frage ob wir auch für unsere Nachbarn spenden würden?

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Hallo,

die Zahl ist erschreckend, aber die Dimension ist mir zu groß.

Die Frage ist doch, was ich als Einzelner tun kann im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen!?

Das kann schon dadurch passieren, dass ich mich ehrenamtlich einsetze, in meinem Umkreis helfe oder auch, indem ich meine Kinder für das Thema sensibilisiere.

Das Elend der ganzen Welt kann man nicht auffangen, aber man kann darüber nachdenken, wie man was verbessern könnte.

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...Das Elend der ganzen Welt kann man nicht auffangen, aber man kann darüber nachdenken, wie man was verbessern könnte....
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46610&goto=894036

Auf jeden Fall nicht resignieren oder in Schutzbehauptungen a`la "wer weiß schon ob die Hilfe auch wirklich ankommt" verfallen.

Ich bin jemand, dem es schwer fällt sich in dem Elend, dass ich insbes. in Nepal gesehen habe, persönlich zu engagieren. Die Rückschläge, die man dabei zwangsläufig erlebt, würden mich seelisch fertig machen. Für mich sind Patenschaften eine gute Alternative. Wem auch das noch zu persönlich ist, der kann auch eine Patenschaft für ein Dorf abschließen, damit die Hilfe der Gemeinschaft zu Gute kommt.

Ich denke, wenn jeder Mensch der es sich leisten kann, etwas Verantwortung übernehmen würde, wäre schon viel getan. Denn derjenige dem geholfen wurde, kann vielleicht Anderen helfen.

Andreas

PS. Noch etwas, was mich erschreckt. Dass wenn einem Mitglied die Glasabdeckung des Ceranfelds kaputt geht, es auf deutlich mehr Interesse stößt als dieser Thread.

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PS. Noch etwas, was mich erschreckt. Dass wenn einem Mitglied die Glasabdeckung des Ceranfelds kaputt geht, es auf deutlich mehr Interesse stößt als dieser Thread.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46610&goto=894253

deswegen sollte man niemanden einen Vorwurf machen. Armut, Elend in der Welt ist ein heikles Thema, vor allem wenn man weiß wie gut es uns geht und wegen welchen Problemchen wir herumjammern..

Die Armut ist ein schwerwiegendes Problem, das man nicht leicht lösen kann und wenn man es gelöst hat, kommen die nächsten Probleme. Was passiert wenn sich in Asien/Afrika die Mehrheit der Menschen nicht mehr nur Fahrräder leisten können, sondern unsere alten Autos. Und sie haben ein Recht darauf in unserem Luxus zu leben..

Die Probleme lassen sich nicht einfach lösen, es bringt rein gar nichts, wenn wir andauernd Geld/Essen in die Regionen schicken. Dadurch fördert man nur die Abhängigkeit und das Elend. Man muss das lokale Wissen nutzen, ihnen helfen mit ihrem Wissen zu überleben. Man muss es fördern, anpassen mit wissendschaftlichen Erkenntnissen. Also gezielt, Schulen bauen, Menschen unterrichten, amn muss ihnen helfen, dass sie sich selbst helfen können.. und wir müssen faire Preise zahlen und aufhören unseren Luxus mit der Armut am Leben zu erhalten..

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