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Hundeforum Der Hund
Chrissey

Kommt jemand aus der Ecke ...

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..Amberg? Wir fahren am 2. Weihnachtsfeiertag nach Amberg zu Verwandten...jedes Mal ist es das Gleiche...der Tag vergeht nicht, wir langweilen uns zu Tode! Ich besteh darauf dass ich meinen Hund mitnehmen darf, ansonsten fahr ich eh net mit....-.-

Was kann man da denn an nem Feiertag unternehmen, gibts irgendwelche speziellen Parks oder sowas wo man schön mit dem Hund gehen kann...oder irgendwas besonderes????

LG Chrissy

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Huhu Chrissy,

an Weihnachten sollte man sich nicht langweilen, oder etwas machen das nicht gewollt ist!

Rede einfach mit deinen Verwandten und dann wird es sicherlich schön! :)

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Hallo, wir haben auch bekannte in AMberg . wenn wir dort hinfahren , geh ich mittags immer schön spaziren ... einfach auf die Felder und laufen !

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    • Hund kommt abends nicht zur Ruhe

      Hallo 🙂 Mein Rüde (Athos), 1 Jahr 8 Monate alt, Labrador Mix, zeigt seit ein paar Wochen ein "neues" Verhalten.
      Und zwar immer nur Abends, wenn wir mit unserem Programm fertig sind, kommt er nicht zur Ruhe und macht "Blödsinn" bzw. macht eben Dinge, um Aufmerksamkeit zu bekommen 🤔 Das hat damit angefangen, dass er an seiner Decke auf der Sofa knabbert, auf der er immer liegt. Mittlerweile zieht er diese auch von der Sofa runter, knabbert an unsere Tagesdecke oder reißt sie von der Sofa etc. 
      Vorhin hat er sogar ein Ladekabel (war Gott sei Dank nicht angeschlossen) zerlegt.
        Unser Tagesablauf:
      Morgens gehen wir ca. 45min Gassi, dann spiele ich meistens noch ein bisschen oder ich verstecke ihm Leckerlis, dann schläft er mal ne Weile.
      Am frühen Nachmittag dann ne Pipi Runde + Training drausen, soweit es sich ergibt
      Abends 1 - 1,5h Gassi
      Vorm schlafen gehen nochmal ne Pipi Runde 
      Während dem Gassi (außer am Abend, da ist nichts los) wird viel trainiert, da Athos auf Menschen unsicher reagiert und sich bei den meisten Hunden vor Freude kaum beherrschen kann. Zwischendurch spielen wir daheim mit Quietsch-Stofftieren, machen Suchspiele und Übungen oder er bekommt einen gefüllten Kong.
      Kontakt mit seinen Hundefreunden hat er, wenn wir diese beim Gassi gehen treffen.    Nach dem Abend-Spaziergang gehts dann los so wie ich oben schon beschrieben habe. Auch wenn ich nach dem Gassi noch mit ihm Spiele und ihn dann füttere, ändert das nichts.
      Tendenzen dazu gab es früher schon, da hat er zB an meinem Ärmel geknabbert, er hat aber nie irgendwas zerstört oder wäre auf andere Dinge gegangen. 
      Unsere Trainerin meinte, es könne eben Unter- oder Überforderung sein und wenn wir glauben das es noch zu wenig Beschäftigung für ihn war, sollten wir Nasenarbeit machen oder ihm auch den Kong geben, wenn er was zum Kauen haben möchte. Nur hilft das auch nicht wirklich.
      Manchmal hilft es, wenn ich ihn auf seine Decke schicke, dann dauert es noch etwas und dann wird er müde und schläft.
      Hilft gar nichts mehr, hab ich auch schon den Raum gewechselt und irgendeine Hausarbeit gemacht, danach schlief er. Aber glücklich machts mich auch nicht.   Ich kann halt schwer einschätzen, ob es nicht mit dem ganzen Training schon zu viel wird oder ob ihm dann zum Abend hin langweilig wird und wir ihn noch mehr fördern müssten 😧
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Welpe kommt schlecht zur Ruhe

      Hallihallo :) Vor zwei Wochen ist ein kleiner Vierbeiner (Spitz) bei uns eingezogen. :) Jezt lese ich immer wieder, dass ein Welpe rund 20-22h am Tag schlafen sollte. Was für mich heißt, er ist nur wach zum Essen und um sein Geschäft zu machen? Das kann ich von unserem kleinen Puper nun gar nicht behaupten. Er schläft etwa 1-2h nach jeder Mahlzeit. Mit dem Nachtschlaf kommt er auf knapp 15h. Mittlerweile.. In 2-4h wach sein, die Haptsächlich aus essen und pinkeln bestehen, ist eine Unterforderung ja schon sehr schwer zu erreichen finde ich. Dann las ich wiederum, dass Überforderung den Kleinen aufdrehen kann. Haben daher so wenig wie möglich gemacht, neue Eindrücke gibts für das Baby ja auch erstmal genug zu sammeln. Doch er wirkte immer gelangweilter. Habe daraufhin die Aktivität wieder angehoben, weit kommt man mit den kleinen ja eh nicht, dass man sich wegen der Strecke Gedanken machen müsste. Also ihn richtig ausgepowert und er schläft seitdem immer nach dem Essen. Aber immernoch keine 20 oder 22h. Muss ich mir da jetzt iwelche Sorgen machen? Menschen brauchen ja auch nicht alle gleich viel Schlaf um wieder fit zu sein. Aber weil überall steht wie wichtig es für die Entwicklung des Hundes ist, bin ich doch ein wenig besorgt. Oft kommt er auch zur Ruhe und wird durch ieinen Impuls wieder angestachelt (ein Flusen der plötzlich entdeckt wurde und sofort verzehrt werden muss oder manchmal auch die Rute die entspannt die Seite wechselt und zum Spielen auffordert). Ich habe schon alle Spielsachen weggeräumt aber er sieht fast immer irgendwas. Ich nehme an das ist normal in dem Alter aufgrund seiner Verspieltheit? Oft hält er sich auch wach weil er nach Essen bettelt (bekommt natürlich nur zu seinen festen Zeiten etwas und hin und wieder wenn er ganz entspannt ist ein Leckerchen, mit dem Leckerchen wird dann aber erstmal gespielt, sodass es auch wieder vorbei mit der Ruhe ist). Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. Wenn dem so sein sollte, mache ich da vllt iwas falsch oder ist das schlicht und weg sein Charakter? Über ein wenig Klarheit was nun richtig ist und eventuelle Tips wie man ihn - falls nötig (ein Kleinkind ist ja auch lebendiger als ein Erwachsener) - Ruhe beibringen kann würde ich mich sehr freuen. Einfach zwingen den ganzen Tag zu schlafen möchte ich ihn ja auch nicht. Soll dem Kleinen ja auch gut gehen bei uns. Achja wenn er ganz "schlimm" drauf ist bleibt er (am Ende) zwar im Bettchen aber "verprügelt" es regelrecht, deshalb auch meine Sorge mit der Strafbank, aber es wirkt schon eher nur quängelig. Ich gebe dann den Befehl Platz auf den er natürlich eher selten hört. Jetzt habe ich gelesen, dass man einen Befehl nie mehr als zweimal wiederholen soll bevor man Konsequenten walten lässt. Den Welpen auf den Boden zu drücken kann ja nicht die Lösung sein!? Bisher fiel mir da aber nichts anderes ein, sodass er meinen Befehl quasi jedesmal ignoriert da nichts passiert. Schade ist, dass wenn er quängelt er natürlich auch seinen Willen nicht bekommt. Er gibt einem sozusagen wenige Möglichkeiten mit ihm schöne Dinge zu tun. Draussen ist er auch an ganz neuen Orten ausschließlich auf Futtersuche. Dass das Baby alles in den Mund nimmt ist ja verständlich aber permanent gezielt nach etwas zu suchen verdirbt allen leider iwo auch den Spaß am Spazieren gehen. :( Bin mir sehr sicher dass er genug zu Essen bekommt. Ist das auch nur eine Charaktereigenschaft dass er einfach ein Fresssack ist? :D Oder gehört das auch nur zu einer Phase? Er versucht in seiner derzeiteigen Phase ja auch seine Grenzen auszutesten, stimmt das? Wenn ja, werden die wirklichen Fortschritte erst nach dieser Phase bemerkbar? Mich zwickt er mittlerweile auch nicht mehr in die Beine wenn er so ist, aber auf meinen Freund geht er immernoch los auch wenn ich ihn ins Bett setze. Muss mein Freund sich da zwangsweise selbst durchsetzen? 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      Hallo ihr Lieben,   schon lange moechten mein Mann und ich einen Hund halten (langfristig vielleicht auch zwei), und im Januar ziehen wir um und zwar in eine Hunde-erlaubt-Wohnung (3 Zimmer). Dann koennen wir unsere Hunde-Plaene endlich in die Tat umsetzen! Und zu diesen Plaenen habe ich auch noch ein paar Fragen, grob gesagt: Geht das so?   Wir moechten uns einen erwachsenen Hund anschaffen (ca. 1 - 7 Jahre), stubenrein, gern vom Tierschutz. Ich fange erst am 1.3. mit Arbeiten an und bis dahin haette ich quasi 24/7 Zeit fuer den Hund. Wir wollen von Anfang an schon einen Tagesablauf einfuehren, mit einem kurzen (15 Min.) Spaziergang morgens, dann Futter, einem weiteren kurzen Spaziergang mittags, einem laengeren Spaziergang nachmittags (60-90 Minuten), dann wieder Futter und abends noch eine kurze Runde. Am Wochenende ggf. laenger. Mein Mann arbeitet von zu Hause aus, ich werde ganztags ausser Haus arbeiten. Mein Mann wuerde dann die Mittagsrunde gehen und den Hund ansonsten waehrend der Arbeitszeit groesstenteils ignorieren (der Hund soll wegen der vielen Elektronik nicht ins Buero, wir wollen ein Babygitter in die Tuer klemmen, der Hund haette also Sichtkontakt). Ganz alleine bleiben muesste der Hund dann nur ein paar Mal die Woche und nicht mehr als 4 h am Stueck. Wir wollen es natuerlich trotzdem mit ihm ueben, damit er nicht aus allen Wolken faellt, wenn wir irgendwann mal doch laenger weg sein muessen. Wir wollen eine Hundeschule besuchen (das wuerde ich dann machen) und dem Hund sehr guten Gehorsam/gute Manieren beibringen. Ich weiss, das erfordert viel Zeit, aber dazu bin ich bereit. Wuerde auch Fahrrad fahren mit dem Hund und Hundesport machen (Obedience, Nasenarbeit, eher nicht Agility). Eine Wohnung gefunden haben wir noch nicht, wir moechten aber am Stadtrand wohnen und in der geplanten Stadt gibt es viel Wasser, also wenn es ein wasserliebender Hund ist, waere das gut. Es waere auch gut, wenn er anhaenglich ist und gern schmust, und wenn er nichts gegen Fremde und Kinder hat (wir haben gern Besuch und wollen in ein paar Jahren Kinder bekommen). Von der Groesse her finde ich ca. 40-55 cm grosse Hunde gut. Ich mag mehrfarbige Hunde mit langen Haaren. Konkret gefallen mir (also nicht nur optisch) der English Cocker Spaniel, English Setter und der Espagneul Breton. Und es muss natuerlich kein reinrassiger Hund sein. Wenn es klickt, klickt es, auch wenn man keine einzige konkrete Hunderasse in dem Tier erkennen kann. Auch Handicap-Hunde waeren fuer uns okay, z. B. wenn ein Bein oder ein Auge fehlt. Blinde oder taube Hunde trauen wir uns aber nicht zu.   Jetzt zu den Fragen: - Klingen die Lebensbedingungen und der Tagesplan so akzeptabel fuer einen erwachsenen Hund? - Welche Hunderassen koennt ihr mir empfehlen? Waeren wir geeignete Kandidaten fuer Setter und Spaniel? - Ist es eine gute Idee, einen Hund aus dem Ausland/einen ehemaligen Strassenhund aufzunehmen? - Wie ist das mit dem Jagdtrieb? Viele der o. g. Hunde aus dem Ausland sind ja frueher jagdlich gefuehrt worden; kann man sie trotzdem eines Tages mit viel Training ableinen oder ist das unwahrscheinlich? - Worauf sollten wir bei der Adoption eines erwachsenen Tierschutz-Hundes achten? Ist es eine schlechte Idee, der Pflegestelle im Ausland zu vertrauen und den Hund ungesehen zu adoptieren? Wie lange vor der moeglichen Aufnahme sollten wir anfangen, Hunde anzufragen? (Konkret ziehen wir zum 15.1. um und werden uns dann wohl innerhalb von 1-2 Wochen eingerichtet haben.) - Noch irgendwelche Tipps/Warnungen/Kritik?   Danke und viele Gruesse!

      in Der erste Hund


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