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Hundeforum Der Hund
dertutnix

Wachtrieb/Schutztrieb

Empfohlene Beiträge

Was schätzt ihr? Zeigt euer Hund erwünschten Wachtrieb/Schutztrieb? Zu wenig/zu viel?

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denke eher zu wenig, ist aber auch nicht unbedingt die Rasse dafür ;)...aber im Ernstfall weiss man nie...aber hoffe ja nie das es mal soweit kommen muss um das zu testen...

LG

Susanne

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(bearbeitet)

Mir war es wichtig einen Hund zu haben der jeden Fremden wie einen Bekannten behandelt, ich habe zwei Kleine Kinder und hatte mehrfach Hunde die Fremden gegenüber "nicht ohne" waren -anders ist mir einfach zu stressig und brauche ich auch nicht , im Zweifelsfall beschütze ich meinen Hund sollte ihre Optik nicht ausreichen :)

Eibe ist eine Rampensau und findet alle Menschen super - könnten ja ein Leckerchen haben *seufz*

Im Endeffekt war mir das sogar wichtiger als Artgenossenverträglichkeit.

Allerdings würde sie im Ernstfall durchaus nicht ruhig bleiben.

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Juma hat für seine Rasse bzw. Mischung deutlich zu wenig Wach- und Schutztrieb. Mir ist das aber eigentlich ganz recht, weil ich zuvor eine Hündin mit sehr viel Schutztrieb hatte, was zum Teil nervig und auch gefährlich war.

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Der dicke war durch mich sehr lange Führungslos, ging mir auf jeden Passanten los und wir hatten immer das "Glück" das es bedingt durch die Jahreszeit (dicke Jacken) "nur" blaue Flecken und Löcher in den Jacken gab. Lustig war das natürlich nicht, dementsprechend kann ich mich in manchen anderen Beiträgen von Usern die aktuell ein Thema damit haben, wiederfinden.

Nun ist es so dass er ein absolut liebes Hündchen ist (war er ja auch schon immer und wirklich schwierig zu führen ist er auch nicht - war eben nur mein Fehler, man wächst ja gsd an seinen Aufgaben) jeden reinlässt etc.

Draussen verhält er sich bei fremden Menschen neutral, läuft vorbei - wenn aber jemand einfach so (mein Hausmeister) in den Garten kommt (ich muss dazu sagen das selbiger sich nie vorher ankündigt, das kann also auch passieren das er Samstags um 7 Uhr zum Rasenmähen einfach in den Garten geht bzw. mittlerweile am Gartentor steht und nach mir schreit ) ist Schluß mit "lustig".

Aber auch hier lässt er sich mittlerweile sofort abrufen, früher - ein Ding der Unmöglichkeit.

Insofern schätze ich es schon das er mir Bescheid gibt wenn sich jemand unbefugt vor dem Tor tummelt - aber draussen neutral allen fremden Menschen gegenüber ist. Sobald ein fremder Mensch im Garten ist und ich nicht sofort "parat" bin - agiert er allerdings selbstständig. Daran arbeiten wir noch.

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Hi,

Sammy hatte für mich/uns genau die richtige Portion Wach- und Schutztrieb.

Ich erwarte von einem Hund, dass er ein gewisses Potential aufweist und ggf. auch selbständig danach handelt. Allerdings ist das selbständige danach handeln bei mir in erster Linie das Melden von Ungereimtheiten, die mir nicht so auffallen. Hunde oder besser gesagt Tiere allgemein hören einfach besser auf ihren "Bauch" und bekommen geruchs- und auch gehörtechnisch einfach mehr mit. Allerdings sollte klar sein, dass ich im Normalfall das weitere Handeln bestimme, will heißen, wenn ich sage, dass ist okay ich habe es gesehen ist auch Schluss mit melden. In absoluten Gefahrensituationen darf mein Hund meinen Gegner auch gerne außer Gefecht setzen, wenn mir das nicht möglich ist. Ich halte überhaupt nix davon, dass ein Hund alle Menschen mögen muss, nein muss er nicht, gefährliche Personen oder auch andere Tiere darf er mir gerne von der Pelle halten. Dabei kann ein Hund sehr gut zwischen "Gut" und "Böse" unterscheiden.

Sammy mochte eigentlich alle Leute, ließ sich von jedem anfassen ... aber er konnte auch anders. Und das haben wir sehr an ihm geschätzt.

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Mein Rüde zeigt keinen Schutztrieb, läßt zu Hause auch jeden rein. War aber erwünscht, da wir viel Kinderbesuch hatten und unser Garten nicht abgeschloßen ist. Draußen kann man ihn sehr gut lesen, er ist sehr neutral gegenüber Menschen und wenn ihm wirklich mal jemand zuspekt vorkommt, kommt er zu mir und sucht den Blickkontakt.

Möppi und Schutztrieb, nein, bei ihr ist es Unsicherheit, wenn sie unangemessen reagiert. Sie ist nicht extrem, wenn sie mal verbellt schaut sie aber auch sofort, wie meine Reaktion ist. Da es nicht oft vorkommt, oder besser gesagt ich auch früh genug eingreife, hält sich das in Grenzen und wir können da gut mit leben.

Was ich gefährlich finde, meine persönliche Meinung, Schutztrieb gepaart mit Unsicherheit, ich kenne einige Aussies wo es dann zu Problemen gekommen ist.

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Hund 1 - Shila, Riesenschnauzermix - Wohnungs- und Territorialbewacherin der Familie, leider autonom in ihrem Verhalten

Hund 2 - Adelhaid, Labrador Retriever - bewacht nur mich, orientiert sich aber an meinem Verhalten, bei Dunkelheit gelegentl. noch Übersprungsreaktion mit kurzem Bellen

Hund 3 - Selma, ungarische Bracke - sehr bellfreudig, würde sich gut eignen als Wachhund für nen Bauernhof o. ä.; muß aber nicht wachen, da das ja Hund 1 macht ;)

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Ja ich lege schon Wert darauf das mein Hund einen hohen Schutz und Wachtrieb hat.Ich lege auch keinen Wert darauf das mein Hund als Kuscheltier angesehen wird.Sie verteidigt ihr Rudel und ganz besonders mich und greift jeden an der eine gewisse Distanz unterschreidet.Ich warne jeden der denkt das er die Hündin anfassen kann.Und bei Spaziergängen in der Stadt hat Sie einen Maulkorb auf der Nase.Und was die Leute denken ist mir einfach egal.

Ich bin viel unterwegs und es ist schon beruhigend wenn man weiß das auf dem Rücksitz jemand sitzt der auf uns oder mich aufpasst. :D

MfG Graf

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Mein Hund hat keinen Wach- oder Schutztrieb, und ich wollte das auch nicht, habe das bei derHundeauswahl entsprechend berücksichtigt, dass der Hund zu jedem Menschen freundlich ist.

Wenn ich Angst habe, kann ich eine Alarmanlage installieren oder mit einer Pistole rumlaufen.

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