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Hundeforum Der Hund
dertutnix

Was war hilfreich bei Leinenpöblern?

Empfohlene Beiträge

Was hat geholfen, was war eher kontraproduktiv?

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Clickern war bei mir contraproduktiv und hat uns zurückgeworfen (ist aber schon 2 Jahre her). Ampelsystem war sehr positiv und hat schon ganz gut geholfen bis jetzt.

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Bei uns hat superschnell die Futtertube geholfen. sobald ein Hund in sicht kam rein mit dem Ding (Leberwurst/Frischkäse Mix). Wer an der Tube nuckelt kann nicht meckern. Also immer wenn Hund in Sicht kam, egal ob er schon kläffte oder nicht, kam die Tube mit einem Wort (zB "Tube" oder "andocken"). Es ging dann recht schnell, daß die beiden Rabauken schon nach der Tube suchten sobald ein anderer Hund in Sicht kam und das Gekläffe aufhörte.

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Clickern hat uns sehr geholfen.

Man braucht nur das richtige Timing

mit Ib,normalem Click und Clickerfeuerwerk als Unterstützung plus Ansage was da auf einen zukommt,ist das Problem heute fast beseitigt (nur ein dämlicher aggressiver,freilaufender Boxer hat uns etwas zurückgeworfen).

Nichts gebracht hat uns Rütteldose (ganz am anfang als wir Clickern noch nicht kannten).....ignorieren und Abstand vergrößern,reines Ablenken durch füttern.

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Sehr schöne und sehr interessante Abstimmung. :)

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Clickern hat bei uns nichts gebracht.

kontroliertes Zusammenlassen mit fremden Hunden sowie Führung mit Halti haben uns weitergeholfen.

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Bogen laufen geht gar nicht, stur unseres Weges schreiten, da haben wir keine Probleme. Leider muss man hin und wieder ausweichen...

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Ich mache gerade die Erfahrung, dass sich das Leinenpöbeln reduziert, wenn ich meinem Hund allgemein mehr Kontakt zutraue statt ihn anzuleinen.

Ich merke, dass er mit jedem Hund eine gute Einigung findet (im Sinne von "wir mögen und nicht so, ok gehen wir weiter" oder "wir mögen uns, lass uns spielen")

Ist natürlich auch nicht immer und überall möglich, aber wo es geht, traue ich ihm jetzt mehr zu.

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Bei Elli war es eine Kombination aus einigen Dingen.

  • Vertrauensaufbau
  • Klare Ansagen (wenn hier jemand meckert bin ich das ;) ) Elli muss bei Feindkontakt hinter mich.
  • Zu Beginn des Trainings benötigte sie eine größere Individualdistanz, die ich inzwischen wieder reduzieren kann.

Das hat uns wirklich geholfen. Inzwischen sind wir soweit, dass ausgesuchte Hundekontakte gut funktionieren. Ohne Leine ist natürlich immer noch ein Risiko, da Elli, wenn ihre Individualdistanz unterschritten wird, lautstark nach vorne geht. Die meisten Hunde sehen das allerdings sehr gelassen und ignorieren sie einfach.

Diese Woche kam ein 6 Monate alter Jagdhund auf uns zugerannt. Ich bin nicht ausgewichen, damit ihm nichts passiert (hat schon kleine Straße überquert und lies sich nicht abrufen). Elli wurde zur Furie und er bremste kurz vor uns ab, war sichtlich verdattert und verunsichert, über die garstige kleine Hexe.

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Ah, ich habe ganz vergessen, mehr dazu zu schreiben.

Wichtig war eine Mischung aus mehr Führung und mehr, anderen Hundebegegnungen.

Allerdings hat er mich neulich fast aus den Schuhen gehoben, als er unerwartet und unverhofft, auf einen absoluten Hassfeind gestoßen ist, den kläffenden Chihuahua der Nachbarn, der ihn seit einem Jahr vom Balkon herunter anblökt.

Dieser auf einmal keine 3 Meter neben uns, auf einer Mauer kläffend, ließ ihn alte Zeiten wieder aufleben... :???

Bei Cleo ist es wesentlich leichter, da sie einfach nur froh ist, kein Theater im Leben mehr zu haben. Yuma ist da etwas lernresistenter.

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