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Hundeforum Der Hund
Melli1102

Ohne Leine oder doch nicht?

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Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht den Hund an die 20 m Schleppleine zu machen und die einfach loslassen, je nach Gegend mache ich das auch mit der 10 m Schleppleine. Hat bei meinem Hund den Effekt das er ganz normal spielen und rennen kann aber immer der Meinung ist "ich bin ja an der Leine", deshalb kommt er sehr verlässlich zurück.

Und selbst wenn er beim "komm" nur an mir vorbeirennt kann ich mir die Leine schnappen, bei der Leinenlänge ist das kein Problem.

Einmal hatte ich ihn ganz ohne Leine, er hat alles getan nur nicht gehört.

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Das war doch ein toller Erfolg.

Lanya musste auch erst lernen wie lang die Schlepp ist. Wir haben das wie bei der "normalen" Leine mit viel Richtungswechsel geübt und ich habe sie mit Stopp abgebremst. Ich würde fliegen lernen, wenn sie in die Leine brettert.

Lanya war 11 Monate alt als wir sie bekommen haben und seit dem 6. Lebensmonat im TH. Wir haben sie also mitten in der Pubertät bekommen. :(:( .

Wie siehts denn aus, wenn du mit ihr unterwegs bist ?? Rufst du sie viel wenn sie abgeleint Ist ??

Das ist mein Fehler sagt meine Trainerin, mein Hund weiss ständig wo ich bin, ich rufe sie ja und sie braucht nicht auf mich achten. Ich sollte mal zählen wie oft ich den Hund anspreche wenn ich mit ihr unterwegs bin.... Festgestellt habe ich, warum soll sie auf mich achten ?? Sie hat doch meine volle Aufmerksamkeit ;) .

Da arbeite ich im Moment dran und ich merke es fällt mir schon schwer sie laufen zu lassen, weil ich Angst habe es passiert was.

Wie ist es den mit Eurer Bindung im Haus ??


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46702&goto=898957

Wenn sie abgeleint war beim Spaziergang rufe ich nur wenn sie sich meiner Meinung nach zu weit entfernt hatte.Und auf der Hundespielwiese zwischendurch mal um ihr ein Leckerli geben zu wollen (damit sie nicht denkt bei jedem Rufen wird sie angeleint)

Bei Niki habe ich manchmal das Gefühl sie weiß sehr wohl wie lang die SL ist und rennt mit Absicht rein...das mit dem Stopp sagen mache ich auch gerade.

Ansonsten hab ich jetzt angefangen mit Futtersuchspielen und über aufgestapelte Baumstämme kraxelt sie immer (sie hätte wohl ne Ziege werden sollen) :D

In der Wohnung ist alle super-sie gehorcht aus Wort.Darum wundert es uns ja so,dass wir draußen einen völlig anderen Hund haben..

.

Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht den Hund an die 20 m Schleppleine zu machen und die einfach loslassen, je nach Gegend mache ich das auch mit der 10 m Schleppleine. Hat bei meinem Hund den Effekt das er ganz normal spielen und rennen kann aber immer der Meinung ist "ich bin ja an der Leine", deshalb kommt er sehr verlässlich zurück.Und selbst wenn er beim "komm" nur an mir vorbeirennt kann ich mir die Leine schnappen, bei der Leinenlänge ist das kein Problem.Einmal hatte ich ihn ganz ohne Leine, er hat alles getan nur nicht gehört.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht den Hund an die 20 m Schleppleine zu machen und die einfach loslassen' je nach Gegend mache ich das auch mit der 10 m Schleppleine. Hat bei meinem Hund den Effekt das er ganz normal spielen und rennen kann aber immer der Meinung ist "ich bin ja an der Leine", deshalb kommt er sehr verlässlich zurück.Und selbst wenn er beim "komm" nur an mir vorbeirennt kann ich mir die Leine schnappen, bei der Leinenlänge ist das kein Problem.Einmal hatte ich ihn ganz ohne Leine, er hat alles getan nur nicht gehört.

Das finde ich irgendwie auch zu gefährlich denn sie kann ja überall damit hängen bleiben im Gebüsch oder so...und mit anderen Hunden spielen geht da auch nicht,da würden sie sich nur verheddern,oder??

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So ist das hier auch. Im Haus kein Problem.

Draussen solange nichts da ist was sie spannend findet auch nicht.

Ist da aber was was sie toller findet als mich dann ist sie auch schon mal weg.

Meistens läuft sie nicht weit und dreht dann wieder um. Aber mir rutscht dann immer das Herz in die Hose und ich würde sie am liebsten gar nicht mehr laufen lassen.

Wenn wir alleine unterwegs sind ist es wesentlich schlimmer. Gestern waren wir mit drei Hunden los, da rufe ich einmal und sie kommt postwendet zurück.

Warum das so ist weiss ich nicht. Ich vermute es liegt (wie immer) an mir. Ich bin aber noch nicht dahinter gekommen was anders ist.

Wahrscheinlich konzentriere ich mich wenn wir alleine sind mehr auf sie und das merkt sie, so nach dem Motto, die weiss ja immer wo ich bin. Ist man mit mehreren unterwegs achtet man ja nicht so viel auf den Hund. Keine Ahnung.

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Ich schildere dir mal meine Sichtweise und meine Lösung. Wir hatten das mit Betty auch schon. Und das einzieh Problem war, warum sollte mein Hund mit mir gehen wenn s da viel lustiger ist? Da reicht ein leckerli nicht mehr.

Ich habe mir Betty draußen einfach viel gespielt. Ich habe darauf geachtet welche Spiele sie mit anderen Hunden am liebsten hat, und das haben wir dann gemacht. Bei Betty war es fangen. Also, spiele gegeben und mit Betty fangen gespielt.

Es war ihr egal, ob andere Hunde vorbeigegangen sind. Und auch jetzt ist es ihr egal qwie lustig es ist, sie geht eigentlich gerne mit mir mit. Da muss ich auch nicht rufen.

Ich bleibe oft lange stehen und lasse sie toben. Manchmal begleite ich auch die leute ein Stück wenn sie gar so nett spielen, aber sie geht immer gerne mit mir weiter.

Umso mehr man den Hund einengt, umso mehr zieht es ihn weg. Von daher halte ich bei solchen Sachen auch nichts von einer Schleppi. Wenn ich ein Problem im Freilauf habe, dann arbeite ich daran auch wenn es geht im Freilauf.

Viele erwarten immer, das der hund gerne bei einem sein soll, weil er ja alles bekommt. Aber es gibt immer einen Grund, warum der Hund das eben manchmal nicht tun will. Und schon sind die besitzer frustriert. Und schon wird vergessen mit dem hund zusammen zu lachen und Spaß zu haben und alles wird schlimmer. Dann schiebt man noch alles auf die Pubertät (die ich bei beiden Hunden wirklich nur kurz, und nicht so dramatisch hatte) und geht einen oft falschen Weg.

Ich finde es ist nicht der richtige Weg den Hund durch Zwang bei einem zu halten. Was soll er denn lernen. Toll, jetzt darf ich nicht mehr toben. Und jetzt wird es noch unangenehmer in der Nähe des besitzers. So baut sich der Frust immer mehr auf.

meine Hunde haben es schon zu spüren bekommen wenn sie mist gebaut haben, aber es war dann auch wieder gut. Und ich habe immer versucht zu ergründen wieso denn alles durcheinander ist aufeinmal. Und wenn ein Hund seine Energie nicht los wird, dann wird er nicht ruhiger.

Bei einem Hund der Jagd ist das alles anders. Aber jeder junge Hund hört mal nicht, und jeder Hund rennt mal zu anderen. Sie leben nunmal und suchen nach Spaß. und den muss man seinem Hund bieten.

So, das war dann mal meine Ansicht der Dinge. Du solltest auf jeden Fall nur tun, was Du auch verstehst. Mach mal nen Moment Pause, geh in dich, achte auf deinen Hund und setze um was du verstehst und was für dich logisch ist. Nachahmen ohne es zu verstehen bringt meist nichts.

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Mein Hund ist acht Monate und fast immer offline. Letzte Woche ist er im Wald ein bisschen vorgelaufen und weil er das eigentlich immer darf an der Stelle (er läuft zum Bach um zu trinken) hab ich ihn nicht zurückgepfiffen. Allerdings war in Sichtweite des Baches ein anderer Hund, den ich natürlich nicht gesehen habe und zu dem ist er dann hin und hat sich erst nach einigem Rufen wieder zu mir bequemt. Das war aber eher mein Fehler. Im Normalfall kann ich ihn durchaus frei Fuss an anderen Hunden und an Menschen sowieso vorbeiführen. Aber wenn immer sich die Gelegenheit bietet darf er natürlich zu fremden Hunden hin, ich gönn ihm das gerne.

Die letzten Tage ist er nach dem Spielen mit anderen Hunden noch mal umgedreht und denen nochmal hinterher als wir weitergegangen sind, hat aber nach einem Pfiff umgedreht. Er würde halt so gerne mehr spielen, aber letztendlich bleibt er lieber bei mir. Wir finden auch leider kaum Spielpartner für ihn, die auch wirklich Lust auf Junghundtoben haben.

Spass mach ich nicht immer mit ihm. Wir waren gerade zwei Stunden im Wald und haben die sehr schweigsam verbracht, sind einfach dahingewandert, ich hab ihm insgesamt vielleicht fünf Kommandos gegeben und einmal nen Stock geworfen und ein bisschen mit ihm geredet. Das ist auch mal schön.Manchmal spielen wir aber auch viel. Er apportiert gerne oder macht Zerrspiele. Und manchmal üben wir hauptsächlich. Und manchmal alles durcheinander. Ich versuche mich interessant für ihn zu machen, spiele aber auch nicht den Deppen und mach worauf ich Lust hab wann ich Lust hab.

Bisher scheint er mich ganz okay zu finden ;-)

Ich hoffe das Offlinelaufen bleibt bei ihm so schön problemfrei.

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Ich spiele auch nicht jeden Tag mit meinen Hunden. Und zum Deppen mache ich mich erst recht nicht. Aber eben immer mal wieder. Oft fangen dann Bam Bam und ich die Betty :D Was Bam Bam auch gut tut, ihm Team mit mir hat er auch Chancen sie zu eriwschen und Betty findets klasse weil sie dann rennen kann :)

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So ähnlich wie du,Pebbles,sieht es mein Mann ja auch-learning by doing eben.Wenn sie nicht mehr offline ist kann sie es ja auch nicht besser lernen...und dass sie halt dann erst recht zumhummelt und losrennt,nach dem motto "nix wie weg wenn ich schon mal los bin..."

Und das es eben irgendwann alles ruhiger abläuft wenn es für sie auch normal ist offline zu sein.

Trotzdem ist da halt die Angst bei mir und klar,Niki merkt meine Unsicherheit dann wohl auch...

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Mein Hund ist acht Monate und fast immer offline. Letzte Woche ist er im Wald ein bisschen vorgelaufen und weil er das eigentlich immer darf an der Stelle (er läuft zum Bach um zu trinken) hab ich ihn nicht zurückgepfiffen. Allerdings war in Sichtweite des Baches ein anderer Hund, den ich natürlich nicht gesehen habe und zu dem ist er dann hin und hat sich erst nach einigem Rufen wieder zu mir bequemt. Das war aber eher mein Fehler. Im Normalfall kann ich ihn durchaus frei Fuss an anderen Hunden und an Menschen sowieso vorbeiführen. Aber wenn immer sich die Gelegenheit bietet darf er natürlich zu fremden Hunden hin, ich gönn ihm das gerne.

Die letzten Tage ist er nach dem Spielen mit anderen Hunden noch mal umgedreht und denen nochmal hinterher als wir weitergegangen sind, hat aber nach einem Pfiff umgedreht. Er würde halt so gerne mehr spielen, aber letztendlich bleibt er lieber bei mir. Wir finden auch leider kaum Spielpartner für ihn, die auch wirklich Lust auf Junghundtoben haben.

Spass mach ich nicht immer mit ihm. Wir waren gerade zwei Stunden im Wald und haben die sehr schweigsam verbracht, sind einfach dahingewandert, ich hab ihm insgesamt vielleicht fünf Kommandos gegeben und einmal nen Stock geworfen und ein bisschen mit ihm geredet. Das ist auch mal schön.Manchmal spielen wir aber auch viel. Er apportiert gerne oder macht Zerrspiele. Und manchmal üben wir hauptsächlich. Und manchmal alles durcheinander. Ich versuche mich interessant für ihn zu machen, spiele aber auch nicht den Deppen und mach worauf ich Lust hab wann ich Lust hab.

Bisher scheint er mich ganz okay zu finden ;-)

Ich hoffe das Offlinelaufen bleibt bei ihm so schön problemfrei.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46702&goto=901931

Da kannst du dich aber glücklich schätzen,dass es bei dir so problemfrei läuft*neidischbin*

Ich kann Niki nicht mal mit Leine problemlos an anderen Hunden vorbeiführen,sie hampelt sofort rum und will spielen-deswegen wird es ohne gleich gar nicht klappen...

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Ne, das verstehe ich schon. Aber sie rennt doch nicht weg oder? Ich würde dann nur in einem Gebiet ableinen, indem ich sicher sein kann das nichts passiert.

Was Dir vielleicht helfen könnte ist, eine Schleppi mit 10 Metern dran machen und sie mit der frei laufen lassen. Dann hast Du die Chance drauf zu steigen. Allerdings nur im Notfall und das anleinen würde ich trotz allem noch ganz normal machen wie früher eben auch.

Versuche erstmal eine stabile Bindung aufzubauen. Hab Spaß mit deinem Hund, renne mit ihr, tobe mit ihr und macht alles was Spaß macht. Wenn Du sie abrufst, dann gib ihr ein ganz ganz tolles Lecker (Wienerle, Käse,...) und dann geht einfach zusamme und findet zusammen. Und dan wirst Du bestimmt auch sicherer werden.

Einen Hund während dem Spiel abzurufen ist nicht unbedingt das einfachste. Da muss man viel übe und viel probieren. Und frage nicht wie lange ich gebraucht habe, bis Bam Bam nicht immer zu anderen Hunden gelaufen ist.

Vertrauen und Spaß zusammen ist erstmal die Grundlage. Baut euch das zusammen auf und dann schaut weiter.

Edit: meine Hunde hampeln auch an der Leine, ohne gehen sie kurz hin, schnuffeln und gehen weiter oder spielen. In München geht jeder zu jedem. Und das ist doch bei euch auch so oder? Lass deinen Hund erstmal erwachsen werden und drücke ein paar Augen zu. Es ist ja noch ein Baby, die müssen Blödsinn machen

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Wegrennen tut sie nicht,nein.Sie kommt eben nur nicht wenn ich sie rufe ;) Und wenn sie nen anderen Hund bemerkt,dann rennt sie dorthin.

Wegen der Schlepp nochmal:Im Wald z.B.finde ich sie schon ziemlich hinderlich.Niki bleibt natürlich nicht nur auf den Wegen und schnell ist sie ständig irgendwo verheddert...

Und zum Spielen:ich möchte es ihr natürlich auch gönnen zu spielen mit anderen Hunden.Aber auch das geht ja schlecht mit der Leine dran...

Wie regelt ihr denn sowas??

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