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Hundeforum Der Hund
sanne227

"Leben hinter Klostermauern" auf Vox in Spiegel TV

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Habe eben grade so ein Weilchen Spiegel TV geschaut auf VOX, Leben hinter Klostermauern, also Nonne sein wär nix für mich, ist ja voll langweilig , dafür muss man wohl echt geboren werden. :church

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Ich habs gestern Abend gesehen. Irgendwie war da "großer Religionsabend" aus VOX. :D

Ne, Nonne möcht ich auch nicht sein. Allerdings sehr erstaunlich dass da niemand augenscheinlich an irgendwelchen altersbedingten Erkrankungen gelitten hat, oder?

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Ich habe den Bericht nicht gesehen - aber - ich war schön des öfteren "hinter Klostermauern".

Es kommt halganz drauf an, welchem Orden Man(n) / Frau angehört.

Der Orden meiner Wahl wären die Benediktiner.

Mein Mann spielt in in einer Rockband und der Abt Primas, der höchste Benediktiner überhaupt, spielt da Querflöte und 2. E-Gitarre mit.

http://www.feedback-rock.de

Der Höhepunkt war l.J. mit den Deep-Purpel zusammen auf de Bühne zu stehen (ich rede immer noch von einem Mann, der "hinter den Klostermauern" lebt :D )

Wie gesagt, man muss schon die einzelnen Orden ansehen um dazu was aussagekräftiges sagen zu wollen.

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Ja, das denke ich auch. Für Außenstehende sieht das immer nur alles sehr bieder aus und "langweilig". Aber ich fand in den TV-Berichten konnte man schon einige Unterschiede erkennen und ich kann mir sehr gut vorstellen dass da auch manchmal ganz schön "die Post abgeht". :D

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Ich weiß jetzt nicht, was für dich "die Post abgeht" heißt.

Die Ordensschwestern und Ordensbrüdern haben ihr Leben der Kirch verschrieben.

Da gibt es wesentlich strengere Regeln als außerhalb der Klostermauern.

Nur, es gibt unterschiedliche Orden, mit untersschiedlichen Ausrichtungen.

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Damit meine ich dass sie nicht totunglücklich sind (so sahen sie auch wirklich nicht aus) und eben auf ihre Weise auch mal Spaß haben. :)

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Also, ich glaube, dass man mit der Welt schon ein bisschen abgeschlossen haben muss, wenn man sich so zurück zieht. Und viele legen sich dadurch eine Art Schutzpanzer um, um sich vor Verletzungen, Demütigungen selbst zu schützen. Und in der gleichartigen Gemeinschaft fühlt man sich sicher. Der Glaube spielt sicher auch eine nicht übersehbare tragende Rolle.

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es gibt übrigens auch Kloster in anderen Religionsgemeinschaften... die sind nicht so verbiestert glaube ich.

wenn kloster auf keinen fall christliche. der Kristliche Glaube ist eine Art geistiges Gefängnis (wo sich viele aber wohlfühlen)

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Ich bin ursprüglisch katholisch, finde den evangelischen Glauben aber auch deutlch entspannter.

Ich muss sagen, ich fand den Bericht sehr gut und beneide die Nonnen fast ein bisschen um diese klare Ausrichtung und die Konsequenz, mit der sie ihren Glauben leben. Ich wäre auch gerne gläubiger. Ich glaube, man kann darin eine tiefe Ruhe und Zufriedenheit finden.

Sehr gut fand ich den Bericht über das Kloster, in dem die Damen keine Nonnen waren. So ein Leben könnte ich mir für das Alter auch vorstellen. Weg von der ganzen Hektik, dem Stress und den viele Oberflächlichkeiten....

Allerdings glaube ich, im Chor könnten die mich nicht gebrauchen ;)

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Also, ich glaube, dass man mit der Welt schon ein bisschen abgeschlossen haben muss
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46852&goto=900440

:D

Dr. Notker Wolf hält u.a. Seminare und Vortäge für Manager.

Das Buch "Worauf warten wir" - Ketzerische Gedanbken zu Deutschland wurde u.a. von ihm geschrieben.

http://www.amazon.de/Worauf-warten-wir-Ketzerische-Deutschland/dp/3499620944/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261941137&sr=8-1

Notker hat kein bisschen mit der Welt abgeschlossen - im Gegenteil :D

Ich kennen ihn seit Jahren persönlich - leider sehe ich ihn nicht mehr so oft, wie ich es mir wünschen würde.

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Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. 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