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Hundeforum Der Hund
Kromi

Hund von Freundin verstorben

Empfohlene Beiträge

Hallo,

meiner besten Freundin ihr Hund ist nach langer, schwerer Krankheit am zweiten Weihnachtstag verstorben. Sie rief gestern an und sagte es mir. Sollte ich mal zu ihr gehen, oder erst mal in ruhe lassen?

Ich bin so traurig und habe viel geweint. Wir sind so oft zusammen gegangen und das fehlt mir jetzt schon so.

Ich schicke liebe Grüße an Ronja ins Regenbogenland.

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Das tut mir wirklich leid.

Am besten du fragst sie was ihr lieber ist.

Versuch selbst stark zu sein, wenn du sie besuchst, damit sie nicht noch mehr heruntergezogen wird, sondern eine Stütze in dir findet.

Ansonsten hoffe ich, dass euer Schmerz mit der Zeit schwächer wird.

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Danke jenny12345.

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Ich würde sie schon besuchen. Natürlich nur, wenn sie Lust drauf hat. Gemeinsam traurig sein und über schöne Erinnerungen sprechen, hilft doch fast immer weiter!

Kopf hoch und viel Kraft und Trost für Deine Freundin!

Tine

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Naja ,wenn sie deine Freundin ist frage ich mich wieso du noch nicht dort bist....

ich würde meine Freundin nicht alleine lassen

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... ich wäre als Freund/in für den anderen sofort da, ich denke schon, dass sie dich als Unterstützung gerne annimmt

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Ich würde auch als Freundin hinfahren und versuchen sie zu trösten.Gerade in so einer Zeit braucht man Leute die den schmerz auch verstehen.

Lg Birgit

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@ Kromi

Der fast 17-jährige Westie einer meiner Hunde-Freundinnen ist am 18. Dezember verstorben. Ich kannte ihn sehr, sehr lange, und es hat mir unendlich Leid getan. Ich habe meine Freundin gefragt, ob ich zur ihr kommen darf, damit sie über Jango’s irgendwie doch unerwarteten Tod sprechen könne, was ihr, wie ich ahnte, sehr, sehr wichtig war. Sie nahm das dankbar an. Wir haben beide viel geweint, und ich habe nur zugehört!

Ich denke, das ist der richtige Weg, einer guten Freundin in solch einer traurigen Situation beizustehen.

Deine Freundin hat einen lieben Freund verloren und möchte vermutlich darüber sprechen, hilf ihr einfach mit deinem Dasein und Zuhören!

LG, Anja

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Hallo,

meiner besten Freundin ihr Hund ist nach langer, schwerer Krankheit am zweiten Weihnachtstag verstorben.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=46930&goto=902030

Huhu,

wenn es meine beste Freundin wäre, würde ich hingehen.

Der Hund meiner Freundin ist diese Jahr auch völlig unerwartet verstorben. Als sie mich anrief war ich leider nicht Zuhause. Als ich dann den AB abgehört hatte, hab ich sofort auf dem Absatz kehrt gemacht und bin zu ihr gefahren.

Wir lagen uns dann in den Armen und haben zusammen geweint...das tat uns Beiden sehr gut.

Also ich kann Dir nur Raten...fahr hin ;)

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      Hallo ihr Lieben :) Ich bin seit gestern bei einer guten Freundin zu Besuch, die ich das letzte Mal vor ungefähr einem Jahr gesehen habe. Schon beim letzten Besuch ist mir aufgefallen, dass sie mit ihrem mittlerweile 8 Jahre alten Labbi Sam wirklich sehr kurze Runden geht. Sie geht die Straße vor ihrem Haus ein Stück hoch und dreht dann wieder um. Das Ganze dauert höchstens 5 Minuten, höchstens 10. Aber nie mehr. Damals war ich nur eine Nacht da und dachte mir nicht viel dabei, weil ich dachte, dass sie es nur macht, weil wir so viel zu tun hatten.   Jetzt bin ich wieder zu Besuch bei ihr mit meinem Hund (Dackel Mischling) und 2 Freundinnen und merke jetzt im Vergleich zu den Runden die ich mit meinem Benni mache, dass da definitiv was nicht stimmt und es sicher auch nicht daran liegt, dass wir da sind da wir ja schließlich mehrere Tage zu Besuch sind.   Gestern beispielsweise war sie insgesamt nur 3x draußen, immer nur vor dem Haus für 5 Minuten. Viel Beschäftigung IM Haus kriegt er auch nicht, bis auf Streicheleinheiten und man merkt Sam wirklich sehr an, dass er nicht richtig ausgelastet ist. Sobald einer aufsteht, springt er auch hoch, während mein Benni ganz gechillt liegen bleibt. (Meine erste Runde mit Benni ist ca 45min bis 1h und dann die andern 2 eine halbe stunde, mit apportieren).   Ich schätze mal, dass Sam es von klein auf nicht anders kennt nur so wenig raus zu kommen aber trotzdem frage ich mich jetzt, ob das nicht ungesund ist? Und ich würde gern meine Freundin darauf ansprechen, weiß aber nicht wie, da ich nicht wie ein Klugscheißer da stehen möchte, aber wenn man sich mit der Rasse Labrador ein wenig auseinander setzt weiß man doch, dass es da mit kurz vors Haus gehen nicht getan ist, oder? Vielleicht habt ihr Tipps.   Danke schon mal. :)

      in Hundeerziehung & Probleme

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Das nervt mich einfach tierisch. Aber da ist kein Beikommen - das lässt sich nicht unterbinden. Außerdem hat er die Angewohnheit, sich "Nester" zum liegen zu bauen, er zieht dafür zB meine Kleidung vom Stuhl und matscht sich da rein....Das muss meiner Meinung nach auch nicht sein.   Der Hund schnarcht, teilweise sehr laut. Seinen Schlafplatz in meiner Wohnung hat er sich unter meinem Bett gesucht, wo er dann Nachts noch rumwackelt, was ich wiederum im Bett merke. Außerdem kam es schon öfters vor, dass ich nachts wach wurde, und dann längere Zeit wegen dem Geschnarche wach lag. Und ich muss ehrlich sagen, mir ist das auch irgendwo zu nah, wenn der Hund direkt unter / neben meinem Bett schläft. Wir haben daher angefangen, ihn Abends nach unten zu schicken, wo er dann schlafen soll. Das klappt allerdings alles andere als gut...Ähnlich wie beim Essen kommt er alle paar Minuten wieder hoch. 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Jetzt hat er es letztens unbemerkt die Treppe hochgeschafft und als meine Freundin ihn dann bemerkt hat und wieder runterbringen wollte, hat er versucht ihr zu entkommen und ist einfach unters Bett gekrochen, wo sie ihn dann wieder hervorziehen musste, weil er einfach komplett gegen sie gearbeitet hat. Er wurde nicht agressiv oder so, hat einfach mit eingeklemmtem Schwanz, angelegten Ohren und gekrümmter Körperhaltung, wie ein geprügelter Hund, versucht, sich ihrem Griff zu entwinden. Jeden Abend ist das ein Drama, es ist teilweise unmöglich sich so auf einen Film zu konzentrieren oder so. Und kaum ist man eingeschlafen liegt der Hund wieder unterm Bett.   Der Hund springt zur Begrüßung mehrfach an einem hoch und reagiert dabei auch auf ein "Nein" nicht, egal von wem dieses Nein kommt. Außerhalb von Begrüßungen ist es nicht möglich, den Hund normal zu streicheln, ohne dass er einen permanent ableckt. Ich weiß, das ist für Hunde normal, aber er macht das wirklich ununterbrochen. Auch wenn er neben einem sitzt schaut er einen permanent an und leckt dabei wild in der Luft umher und in dieser Intensität kann ich das nicht lange ertragen, weil ich das Gelecke sowieso nicht sonderlich mag - und er auch hier wieder kein Nein akzeptiert von mir. Sind wir draußen und er ist nicht an der Leine, kann ich keinen Stock in die Hand nehmen, ohne dass er ohne Unterbrechung im Sekundentakt kläfft (ich habe mal mitgezählt wie lange, nach 10 Minuten hatte ich keine Geduld mehr) und an mir hochspringt. Das kommt immer Phasenweise, manchmal läuft er auch ruhig mit, dann aus dem nichts fängt er wieder mit der Terrorphase an. Auch hier ist er wieder nicht ruhig zu kriegen, maximal nach einem wirklichen Lautwerden, aber die Ruhe hält dann auch nur 10-20 Sekunden.     Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass der Hund einfach keine Grenzen kennt und wenn man ihm welche setzt er diese nicht akzeptiert. 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Er mag mich auch nicht, das ist offensichtlich. Ich muss nur in der Nähe sein, da kriecht der Hund plötzlich nach ein paar Minuten völlig ohne Kontext unter den Tisch und versteckt sich. Letztens hat er im Auto während ich am Steuer saß und er bei meiner Freundin im Beifahrerfußraum nach ca 10 Minuten Fahrt aus dem nichts angefangen wie verrückt zu Zittern und den Kopf dabei fast bis zum Boden zu senken. Wir sind da nicht drauf eingegangen, um ihn nicht zu bestätigen, und nach 5 Minuten war alles wieder in Ordnung. Aber solche Verhaltensauffälligkeiten häufen sich und auch wenn sie sagt sie will an den Problemen arbeiten, befürchte ich, dass sie dafür nicht genug Durchsetzungswillen zeigt. Wenn der Hund zb mal wieder nach oben schleicht Abends, versucht sie ihn durch freundlich motivierendes "Komm geh mal wieder runter, na hopp!" zum gehen zu bewegen und sogar wenn sie ihn dann runterträgt "na komm hoch...so und jetzt schön hier bleiben!" - meiner Erfahrung nach gewöhnt man einem Hund so kein unerwünschtes Verhalten ab, erst Recht nicht, wenn es diese Ausmaße annimmt, wie als er wirklich einfach versucht hat unters Bett zu kriechen und man ihn da wegziehen musste.   Nunja, das ganze führt wie gsagt immer wieder zu Diskussionen und mittlerweile sind Sätze gefallen wie "wenn du dich für mich entscheidest musst du dich auch für ihn entscheiden" und das ganze einfach nur, weil dieser Hund keine Grenzen akzeptiert! Das macht mich ziemlich wütend und hilflos denn ich hab einfach keine Ahnung wie ich mich in der Situation verhalten soll. Wer jetzt bis hierhin durchgehalten hat, trotz des ganzen Textes - Respekt. Ich hatte nicht vor, so viel zu schreiben, aber irgendwie ist da so viel Frust mittlerweile angestaut...Und ich kann zwar offen mit ihr reden und sie sagt sie versucht daran zu arbeiten, aber das macht die Situation jetzt grade ja nicht besser und wird außerdem bestimmt noch ne Weile Dauern, bis das erste Früchte trägt...Ich weiß einfach nicht mehr weiter, was ich bzw was wir in der Situation tun sollen... Ich bin über jede Idee und jeden Kommentar dankbar. Einen ganz Lieben Gruß,   Aar.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Unterschlagung/Diebstahl des Hundes meiner Freundin durch arglistige Täuschung.

      Einer freundin ist Folgenes Passiert  ich hab euch mal das schreiben mit dem sie sich an den Deutschen Tierschutz  gewannt hab geschrieben  weis jemand was wir noch tun können?       Unterschlagung/Diebstahl meines Hundes Mukki durch arglistige Täuschung.     Sehr geehrte Damen und Herren,
          ich habe ein Anliegen und weiß nicht wer mir helfen kann .Ich bin wirklich sehr verzweifelt.  Ich habe eine wunderschöne, 13 Monate alte Old-English-Bulldog Hündin. Sie ist ein seltenes Exemplar da sie ein "Tricolor -gestromt" ist.
      Sie war auch sehr teuer: 2.500,- Euro hatte sie mich beim deutschen Züchter gekostet. Was aber nicht den emotionalen Wert beschreibt denn sie ist mein Ein und Alles, sie ist für mich unbezahlbar.  
        Vor ca. drei ein halb Wochen konnte sie nicht mehr laufen (Kreuzbandriss beidseitig mit nötiger OP) und hat medizinische Hilfe gebraucht. Da ich mich zu dieser Zeit in einer wirklich misslichen Lebenslage befand war ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage dieses finanziell zu stützen. Ich hatte mich an das örtliche Tierheim Ort entfernt gewannt da mein Hund schließlich Hilfe brauchte. Ich vertraute dem Tierheim da ich dort in meiner Jugend 6 Monate ehrenamtlich arbeitete.  Dort sprach ich mit der Vorsitzenden Echtname entfernt über mein Problem im Beisein meines Onkels. Sie bot mir an den Hund anzunehmen und ihn medizinisch zu versorgen. Dies könne aber nur geschehen wenn ich den Hund für diesen Zeitraum dem Tierheim überlasse. Ich unterschrieb in den Vertrag nur unter der Bedingung  das mein Hund nicht weiter vermittelt wird. Das wurde mündlich abgesprochen. Ich versprach im Gegenzug so schnell wie möglich über  finanziellen Mittel zu verfügen um sie wieder zu mir zu holen und die angefallen Tierarztkosten zu übernehmen was mir auch gelang. Mein Onkel Begleitete mich ich habe daher auch einen Zeugen.
        An dem Tag der Abgabe 19.08.2017 sagte mir die Dame das sie jetzt im Urlaub sei und ich erst am 12.09 . 2017 mich telefonisch bei ihr melden soll und wir dann die weitere Vorgehensweise besprechen. Ich rief also an besagtem, heutigen Tag an und dann wurde mir gesagt dass meine Hündin vermittelt sei !!! An eine private Pflegestelle, die Adresse wollte sie mir nicht geben. Das war von vornerein ein abgekartertes Spiel. Ich versuchte heute mit der besagten Heimleiterin zu reden, am Telefon wurde ich abgewiesen. Also fuhr ich hin. Eiskalt sagte sie mir ich hätte den Hund doch abgegeben und würde ihn nicht mehr wollen. Ich bin kurz vorm durchdrehen.   Ich möchte meine Hündin wieder haben  Ich kann nicht verstehen wie man mir das antun kann, das ist so herzlos.   Ich hoffe sie können mir in meinem Anliegen helfen.   Für ihre Bemühungen im Voraus besten Dank.
        Viele Grüße

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Hund meiner besten Freundin möchte mich jedes mal attackieren:( kennt jemand so ein verhalten?

      Hallo zusammen!  Ich bin neu hier und sehr daran interessiert mich mit anderen auszutauschen! Für den ein oder anderen tip fehler tuts mir leid, schreibe vom smartphone  ich hoffe das es das thema noch nicht gibt & mir jemand dazu etwas berichten kann. Kurz zu mir: wie mein benutzer name es schon verrät, bin ich dem dobermann verfallen meine kleine ist 6 jahre alt und mein ein und alles. Shila ist nicht meine erste, vor ihr waren paddy (westi) und jeany (olde engl. Bulldog) da. ich hab schon mein leben lang mit hunden zu tun und daher würde ich mich selber als erfahren bezeichnen, aber man lernt ja niemals aus und zu folgendem problem bin ich nun echt ratlos Es geht um den hund meiner besten freundin (ihr erster hund!!) ein unkastr. Rüde, 1 1/2 jahre, dogo canario mix, aus zweiter hand, die vorbesitzer waren typische asis die den hund als "vorzeigeobjekt" hielten. Thysson, so heißt er, ist jetzt schon seit 1 jahr bei meiner freundin, die ihn übrigens ohne jegliche überlegungen, sondern viel mehr aus mitleid,  übernommen hat und von meinem ersten besuch an, hasst mich thysson wie die pest. Sowas hab ich noch nie miterlebt. Sobald mich thysson sieht, will er auf mich los. Ich rede von richtiger aggression, es ist keinr unsicherheit oder angst, er würde ernst machen, er will mich nicht in die wohnung meiner freundin lassen. Sie muss ihn festhalten, da er wirklich zupacken will. Mich erschreckt es das er das verhalten ja bereits mit 8 monaten  gezeigt hat und in dem alter schon solche aggressionen finde ich erschreckend. Wie gesagt da ich relativ erfahren bin, kann ich sein verhalten gut einschätzen. Ich beachte ihn kein bisschen wenn ich die wohnung betrete und guck ihn nicht an, ich umarme meine freundin gleichzeitig, während sie ihn irgendwie von mir fernhält^^  . Nun ja jz kommt das (für mich)  kuriose : Irgendwann beruhigt sich thysson kommt dann auch wieder auf mich zu, jedoch dann um mich gründlichst "abzuchecken" und nun ja, er legt sich sogar neben mich und lässt sich von mir kraulen. Ich kann mich dann frei in der wohnung bewegen und er respektiert mich. ABER seit einem jahr (!!) Jedes mal das selbe spiel! Jedes mal!! Erst theater, dann akzeptanz. Meine freundin sagte er mache das nur bei mir und bei ihrer schwester, die er auch schon gebissen hat, die schwester ist vom typ her mir sehr ähnlich (besteht da ein zusammenhang z.b. schlechte erfahrung mit blondinen?) Allerdings ist sie auch sehr ängstlich und zeigt es anhand ihrer körpersprache, mich hat er noch nicht gepackt und wie gesagt nach ner zeit duldet er mich ja. Aber vor paar monaten waren mehrere leute bei meiner freundin, bei keinem hat thysson so ein theater gemacht, im gegenteil er freute sich auf jeden, nur nicht auf mich-.-  dann wieder das selbe problem mit dem aggressiven verhalten, bellen knurrend zähne zeigen gesträubtes fell (sieht aus wie im fernsehen) auf mich zu , meine freundin muss ihn festhalten, und dann im laufe des abends bin ich zusammen mit thysson im keller meiner freundin um etwas hochzuholen... keine aggression, ich beachte ihn nicht und er guckt mir zu ganz entspannt alles easy. Letzte woche übrigens das selbe  draußen , ich traf meine freundin mit ihm beim gassi und auch in einer neutralen umgebung das selbe "spiel" . Achja ich bin immer ohne hund!  Thysson hat meine shila noch nicht kennen gelernt !  Aber kann mir jemand dazu etwas sagen? Seit 1 jahr geht das schon!  Wie soll ich mich verhalten?  Bin dankbar und offen für jede anmerkung!  Liebe grüße 

      in Aggressionsverhalten

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          Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de   Homepage: http://www.tsv-giessen.de

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