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Hundeforum Der Hund
Xeeterwife

Unverbesserlicher Junghund

Empfohlene Beiträge

Klar können wir gern mal telenfonieren. Das ist nett.

Ok...also langsamer angehen ^^. Wird gemacht.

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Mehrere kleine Übungseinheiten am Tag, falls das mehrere Personen machen bitte absprechen: welche Handbewegungen und welche Befehle genommen werden!

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Hallo,

wir sind auch gerade in der Junghundphase, unser Hund ist acht Monate.

Uns wurde gesagt, er bleibt ohne Probleme allein, ist aber eben nicht der Fall, denn es kam dann heraus, dass er dort den ganzen Tag im Flur festgebunden war und dort gab es keine Nachbarn, die das Bellen hätten hören können.

Ich könnte mir vorstellen dass euer Hund dadurch traumatisiert wurde, wenn er einfach festgebunden und allein gelassen wurde. Ich würde da wirklich ganz von Anfang anfangen. Meiner bleibt recht schön allein, muss aber auch nur ganz selten (vielleicht alle zwei Wochen ein bis zwei Stunden). Anfangs habe ich ihn dazu in die Box getan und der Nachbarin den Schlüssel gegeben, damit sie ihn holt falls er länger jault und jetzt darf er frei in der ganzen Wohnung rumsausen und es hängt nur noch ein Zettel mit meiner Handynummer an der Tür falls er Lärm macht. Bisher wars noch nie ein Problem. Ich geb ihm meistens was zu knabbern, bevor wir gehen.

Leinenführigkeit:

Als er zu uns kam, ging er relativ normal an der Leine, nicht ganz locker, aber auch nicht total auf Spannung. Mittlerweile zieht er wie ein Irrer, stehen bleiben interessiert ihn überhaupt nicht, Leckerlies werden einmal beguckt und wenn es das dann nicht gleich gibt, ist anderes interessanter. Mit Leinenruck lief es eine Zeit lang ganz gut, er ging dann an lockerer Leine vorweg, fängt aber nach dem kleinsten Schnüffeln wieder an, in die Leine zu laufen.

So hat sich mein Pflegehund damals benommen, was ich ganz furchtbar finde und fürchterlich unangenehm beim Spazierengehen ist. Ich habe damals schnell Erfolge erzielt in dem ich jedesmal stehen blieb und den Hund zu mir rief sobald er zog. Ausserdem Leckerlie bei loser Leine. Ist aber natürlich schwer, wenn das Ziehen schon so extrem ist. Notfalls auch mal über ein Halti nachdenken. Sind nicht alle dafür, aber ich fand es bei meinem ersten Hund ganz praktisch und hat ihn auch nicht gestört.

Wohnungspinkeln:

Tut er es draußen, wird großartig gelobt (ist ja klar), tut ers drinnen wird er auf seinen Platz geschickt oder auf den Flur geschickt, wenn er nicht im Körbchen bleibt.

Ich würds anders machen und ihn sofort nach draussen bringen wenn er in die Wohnung pieselt. Meiner hat das auch erst mit sechs Monaten gerafft ;-)

Viel Glück.

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Danke für die vielen Tipps.

Bei Nelly war alleine bleiben nie ein Problem, aber sie war ja wegen einem Notfall auch schon seit der 5. Woche bei uns und hat es von Anfang an gelernt. Das er ein Trauma hat, habe ich mir auch gedacht, als das rauskam.

Nelly war ebenfalls erst mit etwas über einem halben Jahr vollständig stubenrein, aber bei ihr war es nicht so, dass sies mal eine Woche war und dann wieder nicht ^^.

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